237 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr arbeitnehmerfeindlich. Man versucht scheinbar jeden unvorbereitet zu erwischen, damit man keinen zu starken Widerstand leisten kann.
Kommunikation muss professioneller und kompetenter werden. Management muss lernen Verantwortung zu übernehmen und man sollte sich generell bemühen nicht ständig nach unten zu treten.
Sehr Team und Vorgesetzten abhängig. Je weniger Zeit man intern verbringt, desto besser.
Nur von aussen Top dank starkem Marketing.
42-Stunden-Woche macht einfach keinen Sinn.
Folgt dem Industriestandard. Die interne Academy ist zwar gerne gesehen, hatte für mich aber nichts Relevantes zu bieten.
Wirkt sehr scheinheilig. Es wird gelacht und gescherzt und plötzlich brennt alles.
Die regelmässigen Gespräche dienen meiner Meinung nach eher der Arbeiterüberwachung und die Monatlichen ansagen fand ich immer irrelevant.
Unterdurchschnittlich. Die Konkurrenz bietet deutlich attraktivere Pakete.
Je nach Projekt kann es durchaus interessant werden.
Immer wieder kommt es zu unverständlichen Entlassungen, weil man ggf. gerade kein Projekt gefunden hat. Auch in der Führung „verschwinden“ häufig langjährige Mitarbeiter ohne wirklichen Grund.
Abhängig davon wo.
Viel Marketing gegen aussen. Innen noch viel Potential.
In den Projekten meist gut
Abhängig vom Vorgesetzten. Ganz oben eher schwer.
Die monatlichen Info-Session gleichen einer Selbstbeweihräucherung
Wenn man Glück hat und dem richtigen Kundenprojekt zugeordnet wird
Bei privaten Angelegenheiten, bekommt man die Zeit und Zuwendung um es zu fixen.
Projekte / Produkte
- Hire & Fire
- Work-Life-Balance
- Hire & fire überdenken
- wenn der Neubau so lange dauert, dann wenigstens die Austattung im alten Büro auf irgendeinem Standard halten
Verrechenbarkeit ist alles. Hire & Fire in Reinform, selbst bei den In House Projekten. Wer längerfristige Entwickung sucht, sollte sich fernhalten.
Deutlich besser von aussen, als von innen.
42h und es wird erwartet, dass man zu Hause noch weiter macht.
Dies ist mit Abstand der schwächste Bereich von ti&m - Wer nicht bereits alle eingesetzten Technologien vorher in- und auswenig kennt, wird gnadenlos verbrannt.
Es gibt zwar die Academy, aber wenn man nicht gerade "Ethical Hacking" als Kurs machen möchte, sondern etwas, dass auch wirklich gebraucht wird, dann muss private Zeit investiert werden. Das heisst, wenn es nicht in der eigenen Academy vorhanden ist, zahlt ti&m nur das Material / den Kurs (z. B. Udemy).
Die Bezahlung ist unter dem Marktdurchschnitt. Auch sonstige Leistungen sind unterhalb dessen, was andere bieten.
Alles voll mit alter ineffizienter Ausrüstung.
Jeder kämpft für sich selber - er könnte ja morgen gefeuert werden.
Von ganz oben herrscht dauerhafter Druck auf Verrechenbarkeit. Dieser wird direkt weitergebeben.
Der Standort Zürich ist veraltet und inakzeptabel in der Austattung. Man hat nicht einmal im gesamten Büro WLAN Empfang.
Die Hardware im Allgemeinen ist deutlich veraltet und fehleranfällig.
Zusätzlich ist das Büro auf eine Klimaanlage ausgelegt, die aber bei Auszug der UBS entfernt wurde..
Klingt eher wie Propaganda vom Management, als wirkliche Informationen.
Grundsätzlich interessante Projekte und Produkte wenn man Glück hat.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angst- und egogetrieben erlebt. Die Mitarbeitenden sind nur dann hilfsbeteit oder bereit zum mit Neuen zu sprechen, wenn sie von ihren Vorgesetzten dazu angewiesen werden oder sich einen Vorteil davon versprechen. In meiner ersten Woche hörte ich mehrfach Aussagen wie "flieg nicht zu nah an die Sonne" oder "es ist alles toll hier, solange du in einem Projekt bist und nichts mit den Vorgesetzten (mittleres & oberes Management) zu tun hast" oder "er ist eben der Chef, der darf so willkürlich entscheiden".
Kündigungen von langjährigen Mitarbeitenden - weil sie plötzlich "nicht mehr ins Team passten" waren sehr üblich.
Positive Leistungen der Mitarbeitenden schrieben sich die Vorgesetzten zu. Fehler, welche sie machten wurden dafür auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Dies führte dazu, dass nur "Dienst nach Plan" gemacht wurde und jede Idee ausserhalb dessen oder kritisches Denken im Keim erstickt wurden.
Super Image welches mit viel Mühe gepflegt wird
für mich ok, ich hatte aber auch wenig zu tun
Der Zusammenhalt war jener von einer Schafherde, wenn der Wolf kommt. Dicht zusammenstehen, wegschauen und hoffen, dass es einen selbst nicht trifft.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr gut, konnte sich aber nicht durchsetzen. Das mittlere und obere Management erschuf eine Atmosphäre der Unsicherheit, Abhängigkeit und Angst. Die eigene Inkompetenz wurde auf die Unterstellten abgewälzt
Industriegebiet, vetaltete Büros, dunkel
Die Kommunikation fühlte sich mehr wie Propaganda als tatsächliche Information an. Kommunikation war sehr hierarchisch geprägt. Ein Austausch zwischen den Mitarbeitenden fand nur auf Anordnung statt.
Keine
Wenn man in einem guten Projekt landet, läuft's von alleine
Wenn etwas holpert, dann macht die ti&m die ganze Situation nur schwieriger. Wenig Verständnis für die privaten Verpflichtungen der Arbeitnehmer.
Kommunikation verbessern, Home Office nicht so kompliziert regeln.
Meistens ist man eh beim Kunden, kommt also auf den Kunden drauf an.
Man pusht recht aufs 'coole' Image.
Kaum Verständnis, dass man neben der Arbeit auch noch andere Verpflichtungen hat
Gibt Möglichkeiten. Für teurere Weiterbildungen muss man sich für 4 Jahre verpflichten, finde ich etwas viel.
Ok, nicht tief aber auch nicht überragend
Man präsentiert sich da recht fortschrittlich. Aber mehr schein als sein.
Je nach Team und Kunde. Hit or Miss. Ich hatte meistens Glück.
Auch ok
Hit or Miss. Die einen Vorgesetzten gehen für dich durchs Feuer, andere reden hinter dir schlecht über dich und fallen dir in den Rücken, wenn es ihrer hidden Agenda hilft.
Die Geschäftsführung hat ein komisches Verhältnis zu Home Office. Hat man vorallem zur Corona Zeit gemerkt.
Wenn's gut läuft, ein cooler Arbeitgeber, wenn's schwierig läuft (egal ob Kunde/Projekt Situation oder privat), wird quer gestellt und einem das Leben schwer gemacht, habe ich mehrfach beobachtet. Kollegen, welche unverschuldet nicht auf ein Projekt gekommen sind, entlässt man schnell.
Die Kommunikation ist intransparent. Gegenüber Arbeitnehmer in gekündigtem Zustand werden relevante Themen nicht mehr geteilt, was zu unangenehme Situationen beim Kunden führen kann.
War soweit gut
Je nach Projekt, manchmal cool, manchmal boring
keine langfristige sttrategie. geschäftsführer wirkt auf mich heute so morgen so
nicht von heute auf morgen leute entlassen
was ist das?
werden nur sektenn eingestellt
auf welches Projekt darf ich ein Gespräch buchen?
respektlose Kommunikation hinter dem Rücken mehrheitlich von der Geschäftsführung
schräge Frauenförderung
abhängig von Projekt
Ich bin super happy bei ti&m! Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär, cooles Team, alle sind total hilfsbereit, sehr viel Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird! Man hat flexible Arbeitszeiten, es wird echt auf die Work-Life-Balance geschaut! Motivierende Atmosphäre, spannende Projekte, Professionalität und lockres Miteinander. Mein Vorgesetzter ist top, super wertschätzend und unterstützend!
Super angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr familiär.
Super angenehme Work-Life Balance & flexible Arbeitszeiten, Überstunden können
Ganz ganz toller Zusammenhalt, super kollegial, tolle Menschen, hilfsbereit, offenen, wertschätzend, familiär.
Top!
Offene Kommunikation, durch GHT / Newsletter, bekommt immer Einblick, was so läuft.
Mitgestaltungsspielraum, Ideen egal auf welcher Ebene berücksichtigt.
Tolle Events, sehr gut organisiert (Sommer-Surf-Event, Weihnachtsfeier, Ski-Wochenende und vieles mehr). Viele Möglichkeiten, mit Kollegen ausserhalb des Büros Sport zu treiben/Veranstaltungen zu besuchen.
Wenn man Initiative zeigt, hat man die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und Projekte voranzutreiben.
Die Büros in Zürich sind im Sommer recht warm.
Die Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit und ziehen an einem Strang, wenn es nötig ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten machen es mir leicht, meine Arbeitszeiten mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen.
Ich habe selten ein so gutes Team gehabt. Ich weiss, dass ich mich auf sie verlassen kann, wenn ich Hilfe brauche, und sie wissen, dass sie sich auch auf mich verlassen können. Jeder von uns hat sein Spezialgebiet, wir respektieren das Fachwissen des anderen und arbeiten gut zusammen.
Es ist etwas schwierig zu wissen, was in allen Abteilungen passiert, aber ich denke, dass der interne Newsletter und den monatlichen Treffen die meisten wichtigen Themen abgedeckt werden.
Die Tätigkeit, die Leute, der Spirit.
Weiterbildungsmöglichkeiten mit der internen Academy.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. Teilweise lange Wartezeiten auf Feedback.
Sehr coole Leute, welche am gleichen Strick ziehen.
Sehr hohe Flexibilität wann und wo man arbeiten möchte. 3 Tage Homeoffice, Jahresarbeitszeit.
Man kann sich intern sehr gut entwickeln. Auch hier gilt aber, dass man sich dafür einsetzen muss.
Es wird einem geholfen und auch viel neben der Arbeit zusammen gemacht (auf freiwilliger Basis).
In meinem Team sehr gut. Offene Kommunikation und, für mich besonders wichtig, Freiheit und es wird einem Vertrauen entgegen gebracht.
Einmal pro Monat wird von der Geschäftsleitung über den verangenen Monat und den weiteren Ausblick informiert.
Mit Eigeniniative wird eim sehr viel ermöglicht. Sehr spannende Projekte
So verdient kununu Geld.