50 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen tollen Events, die angenehmen Kolleginnen und Kollegen sowie die offene und respektvolle Unternehmenskultur. Gleichberechtigung und Vielfalt werden gelebt, und alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Herkunft wertgeschätzt.
Die interne Kommunikation ist teilweise unklar, und wichtige Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben. Zudem ist das Angebot an Benefits im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher begrenzt und könnte deutlich attraktiver gestaltet werden.
Die interne Kommunikation könnte verbessert und das Angebot an Benefits erweitert werden.
Ok Lohn
Wenn man ok findet, schwangere zu kündigen sagt es schon vieles über die Kultur und Menschen dort aus. Ich würde wirklich überlegen, ob man in der Ego- udd Angst getriebenen Atmosphäre arneiten möchte.
Ich wünsche mir, dass die Mitarbeitenden eine konstruktive und potivie Arbeitsamtosphäre erleben. Die Menschen die jahrelang in der Atmosphäre arbeite, tuen mir echt Leid.
Es fallen solche Sätze wie "Der Kollege ist schon ewi da, sag nichts gegen seine Meinungen, der hat es gut mit dem CEO." Dann ist klar dass nicht die Qualität der Abeit hier zählt.
Als ich gesagt habe dass ich schwanger bin, wurde mir gekündigt am letzten Tag der Probezeit. Das sagt vieles über die Firmenkultur aus. Vielleich kann man sein Menschenbild überdenken, aber passiert wahrscheinlich nciht.
Kommunikation nur hinter dem Rücken, wird nichts direkt gesagt.
Ein Lollege erlaubte sich abwertende Kommentare gegenüber einer weblichen Kollegin.
spirit, knowhow-träger, je nach Projekt auch die Arbeit
Umgang mit Mitarbeitenden (body-leasing flair)
PK verbessern
Druck rausnehmen
klare Jahresziele definieren und in diese auch investieren
kommt aufs Team an
du machst deine internen Meetings in der Überzeit, wenn du zu 100% auf Mandant/Projekt bist
interne Academy, welche aber je nach Vorgesetztem wegen der Wirtschaftlichkeit nicht besucht werden kann. Bei uns dürfen wir in einem begrenzten Rahmen teilnehmen.
PK auf KMU Level, Rest durchschnittlich
Angst schweisst zusammen
gottlob ist meine Führungskraft fähig uns von der GL abzuschirmen
uraltes Grossraumbüro ohne Charme
projektspezifisch
Sehr arbeitnehmerfeindlich. Man versucht scheinbar jeden unvorbereitet zu erwischen, damit man keinen zu starken Widerstand leisten kann.
Kommunikation muss professioneller und kompetenter werden. Management muss lernen Verantwortung zu übernehmen und man sollte sich generell bemühen nicht ständig nach unten zu treten.
Sehr Team und Vorgesetzten abhängig. Je weniger Zeit man intern verbringt, desto besser.
Nur von aussen Top dank starkem Marketing.
42-Stunden-Woche macht einfach keinen Sinn.
Folgt dem Industriestandard. Die interne Academy ist zwar gerne gesehen, hatte für mich aber nichts Relevantes zu bieten.
Wirkt sehr scheinheilig. Es wird gelacht und gescherzt und plötzlich brennt alles.
Die regelmässigen Gespräche dienen meiner Meinung nach eher der Arbeiterüberwachung und die Monatlichen ansagen fand ich immer irrelevant.
Unterdurchschnittlich. Die Konkurrenz bietet deutlich attraktivere Pakete.
Je nach Projekt kann es durchaus interessant werden.
Projekte / Produkte
- Hire & Fire
- Work-Life-Balance
- Hire & fire überdenken
- wenn der Neubau so lange dauert, dann wenigstens die Austattung im alten Büro auf irgendeinem Standard halten
Verrechenbarkeit ist alles. Hire & Fire in Reinform, selbst bei den In House Projekten. Wer längerfristige Entwickung sucht, sollte sich fernhalten.
Deutlich besser von aussen, als von innen.
42h und es wird erwartet, dass man zu Hause noch weiter macht.
Dies ist mit Abstand der schwächste Bereich von ti&m - Wer nicht bereits alle eingesetzten Technologien vorher in- und auswenig kennt, wird gnadenlos verbrannt.
Es gibt zwar die Academy, aber wenn man nicht gerade "Ethical Hacking" als Kurs machen möchte, sondern etwas, dass auch wirklich gebraucht wird, dann muss private Zeit investiert werden. Das heisst, wenn es nicht in der eigenen Academy vorhanden ist, zahlt ti&m nur das Material / den Kurs (z. B. Udemy).
Die Bezahlung ist unter dem Marktdurchschnitt. Auch sonstige Leistungen sind unterhalb dessen, was andere bieten.
Alles voll mit alter ineffizienter Ausrüstung.
Jeder kämpft für sich selber - er könnte ja morgen gefeuert werden.
Von ganz oben herrscht dauerhafter Druck auf Verrechenbarkeit. Dieser wird direkt weitergebeben.
Der Standort Zürich ist veraltet und inakzeptabel in der Austattung. Man hat nicht einmal im gesamten Büro WLAN Empfang.
Die Hardware im Allgemeinen ist deutlich veraltet und fehleranfällig.
Zusätzlich ist das Büro auf eine Klimaanlage ausgelegt, die aber bei Auszug der UBS entfernt wurde..
Klingt eher wie Propaganda vom Management, als wirkliche Informationen.
Grundsätzlich interessante Projekte und Produkte wenn man Glück hat.
Wenn man in einem guten Projekt landet, läuft's von alleine
Wenn etwas holpert, dann macht die ti&m die ganze Situation nur schwieriger. Wenig Verständnis für die privaten Verpflichtungen der Arbeitnehmer.
Kommunikation verbessern, Home Office nicht so kompliziert regeln.
Meistens ist man eh beim Kunden, kommt also auf den Kunden drauf an.
Man pusht recht aufs 'coole' Image.
Kaum Verständnis, dass man neben der Arbeit auch noch andere Verpflichtungen hat
Gibt Möglichkeiten. Für teurere Weiterbildungen muss man sich für 4 Jahre verpflichten, finde ich etwas viel.
Ok, nicht tief aber auch nicht überragend
Man präsentiert sich da recht fortschrittlich. Aber mehr schein als sein.
Je nach Team und Kunde. Hit or Miss. Ich hatte meistens Glück.
Auch ok
Hit or Miss. Die einen Vorgesetzten gehen für dich durchs Feuer, andere reden hinter dir schlecht über dich und fallen dir in den Rücken, wenn es ihrer hidden Agenda hilft.
Die Geschäftsführung hat ein komisches Verhältnis zu Home Office. Hat man vorallem zur Corona Zeit gemerkt.
Wenn's gut läuft, ein cooler Arbeitgeber, wenn's schwierig läuft (egal ob Kunde/Projekt Situation oder privat), wird quer gestellt und einem das Leben schwer gemacht, habe ich mehrfach beobachtet. Kollegen, welche unverschuldet nicht auf ein Projekt gekommen sind, entlässt man schnell.
Die Kommunikation ist intransparent. Gegenüber Arbeitnehmer in gekündigtem Zustand werden relevante Themen nicht mehr geteilt, was zu unangenehme Situationen beim Kunden führen kann.
War soweit gut
Je nach Projekt, manchmal cool, manchmal boring
keine langfristige sttrategie. geschäftsführer wirkt auf mich heute so morgen so
nicht von heute auf morgen leute entlassen
was ist das?
werden nur sektenn eingestellt
auf welches Projekt darf ich ein Gespräch buchen?
respektlose Kommunikation hinter dem Rücken mehrheitlich von der Geschäftsführung
schräge Frauenförderung
abhängig von Projekt
Tolle Events, sehr gut organisiert (Sommer-Surf-Event, Weihnachtsfeier, Ski-Wochenende und vieles mehr). Viele Möglichkeiten, mit Kollegen ausserhalb des Büros Sport zu treiben/Veranstaltungen zu besuchen.
Wenn man Initiative zeigt, hat man die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und Projekte voranzutreiben.
Die Büros in Zürich sind im Sommer recht warm.
Die Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit und ziehen an einem Strang, wenn es nötig ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten machen es mir leicht, meine Arbeitszeiten mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen.
Ich habe selten ein so gutes Team gehabt. Ich weiss, dass ich mich auf sie verlassen kann, wenn ich Hilfe brauche, und sie wissen, dass sie sich auch auf mich verlassen können. Jeder von uns hat sein Spezialgebiet, wir respektieren das Fachwissen des anderen und arbeiten gut zusammen.
Es ist etwas schwierig zu wissen, was in allen Abteilungen passiert, aber ich denke, dass der interne Newsletter und den monatlichen Treffen die meisten wichtigen Themen abgedeckt werden.
Die Tätigkeit, die Leute, der Spirit.
Weiterbildungsmöglichkeiten mit der internen Academy.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. Teilweise lange Wartezeiten auf Feedback.
Sehr coole Leute, welche am gleichen Strick ziehen.
Sehr hohe Flexibilität wann und wo man arbeiten möchte. 3 Tage Homeoffice, Jahresarbeitszeit.
Man kann sich intern sehr gut entwickeln. Auch hier gilt aber, dass man sich dafür einsetzen muss.
Es wird einem geholfen und auch viel neben der Arbeit zusammen gemacht (auf freiwilliger Basis).
In meinem Team sehr gut. Offene Kommunikation und, für mich besonders wichtig, Freiheit und es wird einem Vertrauen entgegen gebracht.
Einmal pro Monat wird von der Geschäftsleitung über den verangenen Monat und den weiteren Ausblick informiert.
Mit Eigeniniative wird eim sehr viel ermöglicht. Sehr spannende Projekte
Ehrlich gesagt finde ich Rückblickend nichts gutes an ti&m
Zuviele Leute angestellt, vor allem viele Juniors. Diese schreiben, weil sie es nicht besser wissen, und keinen Support von den gestressten Seniors haben, schlechten Code. Ein Wunder, dass manche Produkte überhaupt funktionieren. Ich hatte praktisch nur blöde Projekte, musste Dinge betreuen, die offenbar mit Kampfpreisen anderen Unternehmen abgeluchst wurden. Die Qualität leider enorm und es wird Druck gemacht, möglichst jede Stunde billable zu loggen. Was mir nicht gelang, da ich manchmal Wochenlang keine Arbeit hatte. Deshalb bin ich dann auch gegangen - die Benefits nützen nichts wenn die Arbeit nicht geschätzt wird und man nicht gefordert wird.
Nicht so schnell wachsen. Mehr Sein als Schein.
So verdient kununu Geld.