59 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, viele kompetente Kollegen
Zwar viel Arbeit, aber dafür flexibel
Wird unterstützt
Fair
State of the art
Super
Gleich wie bei jungen Kollegen
Fair, ehrlich
Bald neue Büros
Offen, transparent
D&I Programm gelebt
Super Projekte
Besser können das nicht mitarbeitende beurteilen.
wer sich im Griff hat, hat auch die Worklife balance im Griff. Die gestellten Bedingungen lassen eine gute Balance zu. Das Projekte aber auch peaks haben, liegt in der Branche, nicht im Arbeitgeber. Entsprechend streng, kann es zeitweise sein.
Man macht aktuell sehr viel für das Bewustsein bei den Leuten & das image diesbezüglich.
Für Personen mit nicht technischem Hintergrund & hoher Seniorität wird kaum was geboten.
in allen Projekten unter den Personen unabhängig deren Senioritäts- & Führungsstufen schlichtwegs grossartig!
Mit indirekten Vorgesetzten habe ich selten was zu tun & spüre diese auch nicht. Direkte Vorgesetzter ist Präsent und immer für Neue Meinungen zu haben.
Freue mich aufs neue Gebäude und die damit verbundene, modernere Infrastruktur.
Ich bin nicht mit allen Kommunikationstaktiken einverstanden und denoch bin ich zufrieden.
Den den Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird in der Kommunikation Rechnung getragen & feedback wird ernst genommen.
branchenüblich
Ich habe in allen Projekten menschlich, fachlich oder methodisch was lernen können. Diese wird vom Arbeitgeber auch gefördertert.
Spannende Projekte, abwechslungsreicher Alltag. Und ein CEO, der mal was wagt.
Büros in ZH sind alt - aber im Sommer 2026 ziehen wir in einen modernen Neubau.
In meinem Team top.
Man kann sich die Arbeit flexibel einteilen. Hatte für längere Ferien auch schon kurzfristig Unbezahlt genommen. Alles kein Problem, ti&m ist da wirklich flexibel.
Denke branchenüblich.
Bin zufrieden.
In meinem Team gut. Die Firma allgemein kann ich nicht bewerten.
Dito – mir ist nichts negatives bekannt.
Bin mit meinem zufrieden, auch die Zusammenarbeit mit der GL ist angenehm. Man kann aber sicher auch Pech haben.
Die Büros in Zürich sind alt, im Sommer 2026 ziehen wir in einen Neubau!
Keine Ahnung, was das bedeuten soll. Bei ti&m haben alle die gleichen Rechte:) Mir ist nichts negatives bekannt, Frauen werden nicht benachteiligt. Eher im Gegenteil.
Immer wieder Neues und spannene Projekte.
spirit, knowhow-träger, je nach Projekt auch die Arbeit
Umgang mit Mitarbeitenden (body-leasing flair)
PK verbessern
Druck rausnehmen
klare Jahresziele definieren und in diese auch investieren
kommt aufs Team an
du machst deine internen Meetings in der Überzeit, wenn du zu 100% auf Mandant/Projekt bist
interne Academy, welche aber je nach Vorgesetztem wegen der Wirtschaftlichkeit nicht besucht werden kann. Bei uns dürfen wir in einem begrenzten Rahmen teilnehmen.
PK auf KMU Level, Rest durchschnittlich
Angst schweisst zusammen
gottlob ist meine Führungskraft fähig uns von der GL abzuschirmen
uraltes Grossraumbüro ohne Charme
projektspezifisch
Immer wieder kommt es zu unverständlichen Entlassungen, weil man ggf. gerade kein Projekt gefunden hat. Auch in der Führung „verschwinden“ häufig langjährige Mitarbeiter ohne wirklichen Grund.
Abhängig davon wo.
Viel Marketing gegen aussen. Innen noch viel Potential.
In den Projekten meist gut
Abhängig vom Vorgesetzten. Ganz oben eher schwer.
Die monatlichen Info-Session gleichen einer Selbstbeweihräucherung
Wenn man Glück hat und dem richtigen Kundenprojekt zugeordnet wird
Projekte / Produkte
- Hire & Fire
- Work-Life-Balance
- Hire & fire überdenken
- wenn der Neubau so lange dauert, dann wenigstens die Austattung im alten Büro auf irgendeinem Standard halten
Verrechenbarkeit ist alles. Hire & Fire in Reinform, selbst bei den In House Projekten. Wer längerfristige Entwickung sucht, sollte sich fernhalten.
Deutlich besser von aussen, als von innen.
42h und es wird erwartet, dass man zu Hause noch weiter macht.
Dies ist mit Abstand der schwächste Bereich von ti&m - Wer nicht bereits alle eingesetzten Technologien vorher in- und auswenig kennt, wird gnadenlos verbrannt.
Es gibt zwar die Academy, aber wenn man nicht gerade "Ethical Hacking" als Kurs machen möchte, sondern etwas, dass auch wirklich gebraucht wird, dann muss private Zeit investiert werden. Das heisst, wenn es nicht in der eigenen Academy vorhanden ist, zahlt ti&m nur das Material / den Kurs (z. B. Udemy).
Die Bezahlung ist unter dem Marktdurchschnitt. Auch sonstige Leistungen sind unterhalb dessen, was andere bieten.
Alles voll mit alter ineffizienter Ausrüstung.
Jeder kämpft für sich selber - er könnte ja morgen gefeuert werden.
Von ganz oben herrscht dauerhafter Druck auf Verrechenbarkeit. Dieser wird direkt weitergebeben.
Der Standort Zürich ist veraltet und inakzeptabel in der Austattung. Man hat nicht einmal im gesamten Büro WLAN Empfang.
Die Hardware im Allgemeinen ist deutlich veraltet und fehleranfällig.
Zusätzlich ist das Büro auf eine Klimaanlage ausgelegt, die aber bei Auszug der UBS entfernt wurde..
Klingt eher wie Propaganda vom Management, als wirkliche Informationen.
Grundsätzlich interessante Projekte und Produkte wenn man Glück hat.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angst- und egogetrieben erlebt. Die Mitarbeitenden sind nur dann hilfsbeteit oder bereit zum mit Neuen zu sprechen, wenn sie von ihren Vorgesetzten dazu angewiesen werden oder sich einen Vorteil davon versprechen. In meiner ersten Woche hörte ich mehrfach Aussagen wie "flieg nicht zu nah an die Sonne" oder "es ist alles toll hier, solange du in einem Projekt bist und nichts mit den Vorgesetzten (mittleres & oberes Management) zu tun hast" oder "er ist eben der Chef, der darf so willkürlich entscheiden".
Kündigungen von langjährigen Mitarbeitenden - weil sie plötzlich "nicht mehr ins Team passten" waren sehr üblich.
Positive Leistungen der Mitarbeitenden schrieben sich die Vorgesetzten zu. Fehler, welche sie machten wurden dafür auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Dies führte dazu, dass nur "Dienst nach Plan" gemacht wurde und jede Idee ausserhalb dessen oder kritisches Denken im Keim erstickt wurden.
Super Image welches mit viel Mühe gepflegt wird
für mich ok, ich hatte aber auch wenig zu tun
Der Zusammenhalt war jener von einer Schafherde, wenn der Wolf kommt. Dicht zusammenstehen, wegschauen und hoffen, dass es einen selbst nicht trifft.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr gut, konnte sich aber nicht durchsetzen. Das mittlere und obere Management erschuf eine Atmosphäre der Unsicherheit, Abhängigkeit und Angst. Die eigene Inkompetenz wurde auf die Unterstellten abgewälzt
Industriegebiet, vetaltete Büros, dunkel
Die Kommunikation fühlte sich mehr wie Propaganda als tatsächliche Information an. Kommunikation war sehr hierarchisch geprägt. Ein Austausch zwischen den Mitarbeitenden fand nur auf Anordnung statt.
Keine
Wenn man in einem guten Projekt landet, läuft's von alleine
Wenn etwas holpert, dann macht die ti&m die ganze Situation nur schwieriger. Wenig Verständnis für die privaten Verpflichtungen der Arbeitnehmer.
Kommunikation verbessern, Home Office nicht so kompliziert regeln.
Meistens ist man eh beim Kunden, kommt also auf den Kunden drauf an.
Man pusht recht aufs 'coole' Image.
Kaum Verständnis, dass man neben der Arbeit auch noch andere Verpflichtungen hat
Gibt Möglichkeiten. Für teurere Weiterbildungen muss man sich für 4 Jahre verpflichten, finde ich etwas viel.
Ok, nicht tief aber auch nicht überragend
Man präsentiert sich da recht fortschrittlich. Aber mehr schein als sein.
Je nach Team und Kunde. Hit or Miss. Ich hatte meistens Glück.
Auch ok
Hit or Miss. Die einen Vorgesetzten gehen für dich durchs Feuer, andere reden hinter dir schlecht über dich und fallen dir in den Rücken, wenn es ihrer hidden Agenda hilft.
Die Geschäftsführung hat ein komisches Verhältnis zu Home Office. Hat man vorallem zur Corona Zeit gemerkt.
Wenn's gut läuft, ein cooler Arbeitgeber, wenn's schwierig läuft (egal ob Kunde/Projekt Situation oder privat), wird quer gestellt und einem das Leben schwer gemacht, habe ich mehrfach beobachtet. Kollegen, welche unverschuldet nicht auf ein Projekt gekommen sind, entlässt man schnell.
Die Kommunikation ist intransparent. Gegenüber Arbeitnehmer in gekündigtem Zustand werden relevante Themen nicht mehr geteilt, was zu unangenehme Situationen beim Kunden führen kann.
War soweit gut
Je nach Projekt, manchmal cool, manchmal boring
Ich bin super happy bei ti&m! Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär, cooles Team, alle sind total hilfsbereit, sehr viel Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird! Man hat flexible Arbeitszeiten, es wird echt auf die Work-Life-Balance geschaut! Motivierende Atmosphäre, spannende Projekte, Professionalität und lockres Miteinander. Mein Vorgesetzter ist top, super wertschätzend und unterstützend!
Super angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr familiär.
Super angenehme Work-Life Balance & flexible Arbeitszeiten, Überstunden können
Ganz ganz toller Zusammenhalt, super kollegial, tolle Menschen, hilfsbereit, offenen, wertschätzend, familiär.
Top!
Offene Kommunikation, durch GHT / Newsletter, bekommt immer Einblick, was so läuft.
Mitgestaltungsspielraum, Ideen egal auf welcher Ebene berücksichtigt.
Tolle Events, sehr gut organisiert (Sommer-Surf-Event, Weihnachtsfeier, Ski-Wochenende und vieles mehr). Viele Möglichkeiten, mit Kollegen ausserhalb des Büros Sport zu treiben/Veranstaltungen zu besuchen.
Wenn man Initiative zeigt, hat man die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und Projekte voranzutreiben.
Die Büros in Zürich sind im Sommer recht warm.
Die Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit und ziehen an einem Strang, wenn es nötig ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten machen es mir leicht, meine Arbeitszeiten mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen.
Ich habe selten ein so gutes Team gehabt. Ich weiss, dass ich mich auf sie verlassen kann, wenn ich Hilfe brauche, und sie wissen, dass sie sich auch auf mich verlassen können. Jeder von uns hat sein Spezialgebiet, wir respektieren das Fachwissen des anderen und arbeiten gut zusammen.
Es ist etwas schwierig zu wissen, was in allen Abteilungen passiert, aber ich denke, dass der interne Newsletter und den monatlichen Treffen die meisten wichtigen Themen abgedeckt werden.
So verdient kununu Geld.