13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrid Vertrauen
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Bleibt authentisch aber verbessert einige dinge wie Vorgesetzte & Lohn z.B
Grundsätzlich gut
Nach HörenSagen leider mittel.
Sehr gut mit dem Hybrid
Wurde nie angeboten.
Am Gehalt sollte geschraubt werden wenn man sich umhört, war es schon zu wenig.
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Grundsätzlich gut
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Vorgesetzte Auswahl war leider dazumals nicht ideal.
Laptop etc alles wurde bereit gestellt sehr gute IT!
Fast schon zu oft Sitzungen
Gefühlt wurden einige Vorgezogen
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Flache Hierarchieen, Entwicklungspotential, Umgang miteinander, viele Events
Grosse Abhängigkeit von einzelnen Grosskunden.
Verträge mit Kunden/Auftraggebern müssen härter verhandelt werden.
Es gab aufgrund niedriger Auftragslage einen massiven Stellenabbau. Doch genau in diesen Momenten hat man gemerkt, wie stark der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist. Man arbeitet gerne zusammen, freud und leid wird geteilt.
Ehemalige reden häufig schlecht über die Firma wie überall. Die Jobs sind anspruchsvoll, dem muss man gerecht werden. Die Löhne sind nicht die treibende Kraft um im Unternehmen zu bleiben, es muss interesse für die Materie da sein. Ist dies nicht der Fall, empfinden es Mitarbeiter häufig als keinen guten Job.
Die Auftragslage ist häufig eine Achterbahn, dementsprechend ist manchmal sehr,sehr viel los und dann wieder ruhig. Sicher kein 9-5 Job.
Wer will der wird unterstützt wo es nur geht. Ich selbst hab bereits mehrere Weiterbildungen bezahlt bekommen und wurde gut unterstützt von allen Seiten um sie zu bestehen.
Gehalt dürfte wie immer und überall besser sein.
Ein sehr freundlicher Umgang auf augenhöhe, was schon beim CEO anfängt.
Immer up to date!
Egal wie man kommuniziert,wenn man so viele Kündigungen aussprechen muss, words schwierig.
Allein aufgrund der Branche ist jeder Job intern sehr abwechslungsreich.
Professionalität der Personalabteilung
Es fehlt die Sicherheit, Massenentlassungen, nachteilige Marktposition, es wird nichts für die MA getan
Marktpostion verbessern, ernsthaft versuchen die Arbeitsbedingung der MA zu verbessern
42.5 Arbeitsstunden pro Woche
leider gibt es keine Förderung für ÖV-Tickets, dafür ein e-Bike für die Belegschaft, bei Entlassungswelle wird nicht nach Sozialplan vorgegangen
Bezahlte Fortbildungen gibt es kaum, jedoch wurden Freistellungen für Sprachkurse angeboten.
Im Team in Bern ist eine positive und wohlwollende Stimmung
gekündigte MA wurden bei Bewerbungen unterstützt
Anständige Schreibtische, Computer und Geschäftshandys. Jedoch gibt es keine Reka-Checks, Vergünstigungen bei Essensangeboten, bezuschusste Tickets für den öffentlichen Verkehr oder Beteiligungen an Weiterbildungskosten
Es wird von der Geschäftsführung viel und transparent kommuniziert. Es entsteht Hoffnung auf Verbesserung der Bedingungen, jedoch ist in den letzten Jahren nichts bei der Belegschaft angekommen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ist im Branchenvergleich jedoch mager. Es gibt selten Erhöhungen. Nach Teuerung jedes Jahr weniger Geld in der Tasche. Zudem wird mit dem ohnehin geringen Lohn auf Aarauer Niveau versucht, ein Team in Bern zu betreiben, was regelmässig zu Kündigungen führt, wenn MA bemerken, dass sie so auf die Altersarmut zusteuern.
Die Gestaltungsmöglichkeiten sind oft durch die komplexen Systeme der Auftraggebern begrenzt
Teamzusammenhalt, Events, Homeoffice, Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, gute Aufstiegschancen
Gehälter und v.a. Pensionskasse könnten besser sein, oben genannte Themen im Zusammenhang mit dem Management
Mehr ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) bei Mitarbeitern beachten und weniger ARD (Annahmen, Rätsel, Deutungen). "Faule Äpfel" stärker sanktionieren, Leistungsträger mehr belohnen. Vorgesetzte (vor allem in der Geschäftsleitung) sollten sich weniger von blossem Charisma blenden lassen und mehr kritisch hinterfragen respektive mehr an Leistung messen und mehr Entscheide auf Grundlagen der Vernunft und Logik treffen.
Alles in allem gut, starke Verbesserung gegenüber früher.
Geniesst bei Kunden ein gutes Ansehen. Wird öffentlich kaum wahrgenommen.
Grosszügige Blockzeiten, Homeoffice (seit COVID) möglich, kleinere Pausen dürfen als Arbeitszeit gebucht werden
Wer Leistung zeigt und offen über Ziele und Entwicklungsperspektiven spricht, bekommt Chancen, sich weiterzuentwickeln. Erwartungen und Konditionen werden hierbei offen kommuniziert und sind angemessen.
Gehälter tendenziell eher unter dem Durchschnitt. Die Pensionskasse ist auch nach der Neuverhandlung der Konditionen noch immer ein Witz.
Nur vereinzelt vorhanden. Branchenbedingt allerdings auch nicht im Fokus.
Zumindest in meinem Team recht gut, kommt aber stark auf die Business Unit an.
Nichts auszusetzen.
Stets korrekt und respektvoll, Über- oder Unterleistungen werden allerdings bei der Mitarbeiterbeurteilung meines Erachtens nach nicht genug berücksichtigt. Es ist selbst bei ausserordentlichem Einsatz nicht möglich, die Höchstbewertung im Mitarbeitergespräch zu erhalten. Andersherum genauso. Gewisse Kader sind meines Erachtens nach völlig falsch in ihrer Position und als Projektleiter ungeeignet. Einige Vorgesetzte lassen sich durch Charme und Charisma blenden und von unzureichender Leistung ablenken. So wurden in der Vergangenheit auch schon Mitarbeiter in Positionen befördert, in denen diese absolut keinen Mehrwert brachten (und noch immer bringen) oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv sind.
Seit Modernisierung der Räumlichkeiten in Aarau deutlich besser. Technik nicht überall state of the art, zur effizienten Erledigung der Arbeiten allerdings völlig ausreichend.
Transparent, ehrlich, plausibel, manchmal aber zu zögerlich.
Der Umgang ist meines Erachtens nach auf Augenhöhe ungeachtet von Alter, Geschlecht, Konfession und Herkunft. Gehaltsunterschiede für vergleichbare Tätigkeiten nicht allzu gross respektive durch Unterschiede z.B. im Beschäftigungsgrad oder der individuellen Leistung erklärbar.
Spannendes Umfeld. Wenn man etwas Neues sehen möchte, kann man relativ problemlos in eine andere Business Unit wechseln und etwas anderes ausprobieren.
Flexible Arbeitszeiten
- Führungskräfte
- Atmosphäre
- Lästerein
- Kein Zusammenhalt
- Unreifen Verhalten
- Gehalt
- Falsche Versprechen beim Vorstellungsgespräch
- Viel Druck von Vorgesetzten (nicht umsetztbar)
- Keine direkte Kommunikation von Vorgesetzten und Mitarbeitern
- Leute werden rausgeekelt / gemobbt
- Unfaire Behandlung von Mitarbeitern
Ich denke es wäre sinnvoll die grosse Teile des Kaders zu ersetzten sowie Mitarbeiter die dort eine extrem schlechte Atmosphäre hineinbringen. Auch Löhne müssten bei den meisten echt angepsst und stark erhöht werden.
Ich habe noch nie zuvor solch eine negative und traurige Arbeitsatmosphäre erlebt. Die grosse Mehrheit der Angestellten ist sehr unzufrieden und das nimmt man auch sehr stark wahr.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr unzufrieden mit dem Arbeitgeber und zeigen dies auch. Die Fluktuation ist EXTREM HOCH. Dies hat auch auf den Zusammenhalt im Team einen negativen Einfluss.
Ich sehe nicht wie man sich dort weiterentwickeln kann.
Gehalt der meisten Mitarbeiter ist zum Grossteil echt unterirdisch.
Bei den Einstellungsgesprächen wird gross ein 14. Monatslohn-Modell inform von Bonuszahlungen vorgestellt und verkauft. Dies ist jedoch nicht wirklich wahrheitsgetreut. Der Bonus fällt massiv unter einem Monatslohn aus. Mit dieser Fehlinformation werden die Lohnforderungen an den Vorstellungsgesprächen tief gehalten.
Auf den ersten Blick wirkt der Zusammenhalt gut jedoch merkt man schnell, dass dieser eigentlich nicht vorhanden ist. Gegenseitige Unterstützung im Team ist selten und jeder schaut in erster Linie auf sich selbst. Es gibt kleine teamunabhängige Grüppchen welche sich untereinander gut verstehen und sich unterstützen durch den Arbeitsaltag.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen da meist junge Leute eingestellt werden welche noch nicht so hohe Lohnvorstellungen haben und das Unternehmen in Kürze auch wieder verlassen.
Verhalten der Vorgesetzten meist sehr unprofessionell. Es wird fleissig gelästert und getratscht. An Events wird auch von Vorgesetzten viel zu viel getrunken und sich gegenüber Mitarbeiterinnen unangebracht verhalten.
Viele Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, welche sich viel mehr erlauben können wie der Rest der Mitarbeter und stark bevorzugt werden. Diese spielen sich häufig auf und nutzen ihre "Position" so aus.
Bürogebäude nicht schön oder einladend. Pausen werden draussen auf Treppe des Notausganges gemacht. Im Stock über dem Büro ist ein Fitness, da hört man ab und zu wie die Hanteln zu Boden fallen und nach dem Training geduscht wird.
Man bekommt ein Firmenlaptop und normale Büroaustattung wie Tastatur, Maus und Monitor. Auch bekommt man ein Firmenhandy (iPhone) diesen darf man auch privat nutzen.
Kommunikation wird meist hinter dem Rücken der Betroffenen geführt. Direkt bekommt man eigentlich wenig mit.
An Lästerei nicht zu toppen und dabei sind da auch Personen aus der Geschäftsleitung die sich fleissig an diesen Gesprächen beteiligen und unglaublich schlecht und unprofessionell mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter sprechen.
Wenn Probleme bei Umfragen angesprochen werden, werden diese direkt abgeblockt und nicht weiter berücksichtigt.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Männer verdienen in den gleichen Positionen oft sehr viel mehr wie deren Kolleginnen.
Chefen haben oft ihre Lieblinge welche extrem anderst Behandelt werden wie der Rest der Mitarbeiter.
Meine Aufgabe war nicht interessant. Wie es bei den anderen Positionen aussieht weiss ich nicht.
Fairness, man kann umsetzen wenn man will, Führungskultur
Spesenverteilung, Schwache werden zu lange gehalten
Bonussystem überdenken
Es wird versucht, eine positive Stimmung zu generieren. Viel Optimismus. Für gute Arbeit wird man auch gelobt.
8,5 Stunden pro Tag, aber sehr flexibel. Ferien eigentlich immer wann man will. Kann sich mit Home-Office gut einrichten.
Aufsteigen ist gut möglich. Alle Business-Unit-Leiter sind aufgestiegen. Holt keine Seniors rein, sondern Juniors und baut sie auf. Gibt auch ein Weiterbildungskonzept, welches m.M.n. jedoch nicht viele nutzen.
ok, gibt aber bestimmt Firmen, welche monetär besser bezahlen.
viele kommen mit dem Auto
Gut. Aber nicht gross über die Arbeit hinaus.
mehr junge Personen, aber ältere werden auch geschätzt.
Fair. Können betreffend Lohn auch nicht vieles umsetzen.
Arbeitsplatz gut, Räume hell, teils ein wenig laut da Grossraumbüro.
verschiedene Kommunikationskanäle (Newsletter, Meetings Gesamtfirma, Meetings Business-Unit, Sharepoint)
Fair.
Ja. Je nach Stärke und Einsatz erhält man auch mehr Verantwortung und herausfordernde und interessante Aufgaben. Initative wird belohnt.
Die Ausgangstüre
Die Eingangstüre, sogennante „Vorgesetzte“
Hört einfach einmal auf die Arbeitnehmer. Ps: Platz 17 von 18 zeigt echt nicht, dass die Arbeitnehmer zufrieden sind!
Leider bloss einer, der dem Team vorgesetzt wurde. Nicht führungsfähig!!
Viel bla bla bla in unserer Abteilung, aber keine Effizienz
Parkplatz und Gleitzeiten
- Führungsstil
- Personal
- Lohn
- nicht Transparent
- Unprofessionalität in allen Stufen
Qualifiziertes Personal einstellen und dafür tiefer in die Tasche greifen.
Jeder für sich und depressive Stimmung
Könnte besser sein! Sehr hohe Fluktuation auch in der GL. Wenig Konkurrenz, deshalb im Vorteil.
Gleitzeiten unkontrolliert
Es gibt nicht wirklich viel Möglichkeiten um aufzusteigen.
Tiefstlöhne, dementsprechendes Personal. 4Wochen und 1Tag Ferien
Gruppierungen und viel Lästerei. GL unterstützt tatkräftig mit.
Keine Führungserfahrung und keine Linie. Macht einfach und lässt mich in Ruhe Philosophie.
Altes Bürogebäude, das versucht wird mit dem mindesten auf denen Beinen zu halten. Im Sommer unerträgliche Hitze in den Büroräumen.
Eines der grössten Probleme
Sehr unregelmässige Auslastung
Mittelgrosses Unternehmen, das sich in den letzten Jahren in neuen Geschäftsfeldern entwickelt hat, dadurch gewachsen ist und neue Perspektiven bietet.
Teile der Organisation stehen dem (raschen) Wachstum gegenüber etwas im Rückstand.
Mehr ernstgemeinte Wertschätzung an der Basis, Vorgesetzte und Projektleitende auf ihre Arbeit vorbereiten und sie begleiten, Räumlichkeiten der Unternehmensgrösse und Organisation etwas anpassen
Nach grösserem Wachstum und Organisationsanpassungen, hätte man auch für interne Servicebteilungen neue Strukturen schaffen sollen, da wurde leider nicht auf Inputs aus den betroffenen Abteilungen rücksicht genommen. Das verschlechterte die Atmosphäre merklich. Als die Firma noch kleiner und anders organisiert war, herrschte eine gute Atmosphäre.
Image ist besser als der tägliche Arbeitsalltag.
Je nach Abteilung und Vorgesetzten ganz toll aber nicht für alle gleiche Handhabung (viele Spezialfälle die toleriert werden)
Soweit unternehmerisch möglich, werden Chancen und Möglichkeiten angeboten
Es könnte mit kleinen Sachen und Anpassungen viel bewirkt werden. Lohnsystem vereinfachen und weniger umsatzgesteuerte Beurteilungen vornehmen, besser die Eigeninitiative und Verantwortung jedes einzelnen fördern.
Diese Bewertung ist sehr abhängig vom VG. Allgemein würde ich eine schlechtere Bewertung setzen, wenn ich nur die letzten 2 Jahre bewertete. Entscheidungen der GL können teilweise nicht nachvollzogen oder vertreten werden, da sie nicht erklärt oder "zu Ende" gedacht werden. Sonst sehr darauf bedacht, Mitarbeitende einzubeziehen.
Wie schon unter dem Thema Atmosphäre erwähnt, beeinflussten die Reorganisationen und das Wachstum auch diesem Bereich, leider etwas negativ obwohl immer darauf geachtet wird, modern zu wirken - modern arbeiten geht anders. In einigen Abteilungen wurde viel Geld in IT- Tools investiert und andere arbeiten nach wie vor ohne oder selbst "gebasteltem", effiziente Arbeitsausführung und Übersichtlichkeit sieht anders aus. IT- Support dauert viel zu lange, bei Eintritten ist IT oft zu spät. Lärmpegel hoch und Diskretion kann nicht gegeben werden im Grossraumbüro. Im Sommer viel zu heiss, da sollte unbedingt Abhilfe geschafft oder mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten angeboten werden.ä
Auch hier, die Abteilung und der VG spielt für die Bewertung eine Rolle. Mit dem Wachstum der Firma hätte die Informationspolitik ebenfalls leicht angepasst werden müssen. Darunter fallen v.a. vertrauliche Informationen auf Stufe Kader und dessen Umgang damit, Schnelligkeit und ob überhaupt informiert wird. Insgesamt also eher schlecht als recht.
Positiv: transparente Informationen bezgl. Geschäftsgang
Arbeitsbelastung manchmal etwas ungünstig verteilt
Zuviele Aufgaben für eine Person. Sie wollen zu voel auf einmal.
Mehr auf die Stimmen der Mitarbeitenden hören.
Mit dem richtigen Vorgesetzten toll.
Hängt stark vom Team ab. Kann aber sehr gut seinnund schwappt oft auch ins Private.
Grundsätzlich wollen die Vorgesetzten das Beste für die Mitarbeiter. Entweder fehlt ihnen die Fähigkeit zu Führen oder die Zeit dafür.
Es wird das Beste versucht.
Die Kommunikationsstrategie der Geschäftsleitung ist für viele nicht verständlich. Sie führ zu viele Spekulationen.
Männer werden bevorzugt.
Jeder findet irgendwo sein Plätzchen in der TMC.
So verdient kununu Geld.