7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrid Vertrauen
..
Bleibt authentisch aber verbessert einige dinge wie Vorgesetzte & Lohn z.B
Grundsätzlich gut
Nach HörenSagen leider mittel.
Sehr gut mit dem Hybrid
Wurde nie angeboten.
Am Gehalt sollte geschraubt werden wenn man sich umhört, war es schon zu wenig.
..
Grundsätzlich gut
.
Vorgesetzte Auswahl war leider dazumals nicht ideal.
Laptop etc alles wurde bereit gestellt sehr gute IT!
Fast schon zu oft Sitzungen
Gefühlt wurden einige Vorgezogen
-
Teamzusammenhalt, Events, Homeoffice, Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, gute Aufstiegschancen
Gehälter und v.a. Pensionskasse könnten besser sein, oben genannte Themen im Zusammenhang mit dem Management
Mehr ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) bei Mitarbeitern beachten und weniger ARD (Annahmen, Rätsel, Deutungen). "Faule Äpfel" stärker sanktionieren, Leistungsträger mehr belohnen. Vorgesetzte (vor allem in der Geschäftsleitung) sollten sich weniger von blossem Charisma blenden lassen und mehr kritisch hinterfragen respektive mehr an Leistung messen und mehr Entscheide auf Grundlagen der Vernunft und Logik treffen.
Alles in allem gut, starke Verbesserung gegenüber früher.
Geniesst bei Kunden ein gutes Ansehen. Wird öffentlich kaum wahrgenommen.
Grosszügige Blockzeiten, Homeoffice (seit COVID) möglich, kleinere Pausen dürfen als Arbeitszeit gebucht werden
Wer Leistung zeigt und offen über Ziele und Entwicklungsperspektiven spricht, bekommt Chancen, sich weiterzuentwickeln. Erwartungen und Konditionen werden hierbei offen kommuniziert und sind angemessen.
Gehälter tendenziell eher unter dem Durchschnitt. Die Pensionskasse ist auch nach der Neuverhandlung der Konditionen noch immer ein Witz.
Nur vereinzelt vorhanden. Branchenbedingt allerdings auch nicht im Fokus.
Zumindest in meinem Team recht gut, kommt aber stark auf die Business Unit an.
Nichts auszusetzen.
Stets korrekt und respektvoll, Über- oder Unterleistungen werden allerdings bei der Mitarbeiterbeurteilung meines Erachtens nach nicht genug berücksichtigt. Es ist selbst bei ausserordentlichem Einsatz nicht möglich, die Höchstbewertung im Mitarbeitergespräch zu erhalten. Andersherum genauso. Gewisse Kader sind meines Erachtens nach völlig falsch in ihrer Position und als Projektleiter ungeeignet. Einige Vorgesetzte lassen sich durch Charme und Charisma blenden und von unzureichender Leistung ablenken. So wurden in der Vergangenheit auch schon Mitarbeiter in Positionen befördert, in denen diese absolut keinen Mehrwert brachten (und noch immer bringen) oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv sind.
Seit Modernisierung der Räumlichkeiten in Aarau deutlich besser. Technik nicht überall state of the art, zur effizienten Erledigung der Arbeiten allerdings völlig ausreichend.
Transparent, ehrlich, plausibel, manchmal aber zu zögerlich.
Der Umgang ist meines Erachtens nach auf Augenhöhe ungeachtet von Alter, Geschlecht, Konfession und Herkunft. Gehaltsunterschiede für vergleichbare Tätigkeiten nicht allzu gross respektive durch Unterschiede z.B. im Beschäftigungsgrad oder der individuellen Leistung erklärbar.
Spannendes Umfeld. Wenn man etwas Neues sehen möchte, kann man relativ problemlos in eine andere Business Unit wechseln und etwas anderes ausprobieren.
Flexible Arbeitszeiten
- Führungskräfte
- Atmosphäre
- Lästerein
- Kein Zusammenhalt
- Unreifen Verhalten
- Gehalt
- Falsche Versprechen beim Vorstellungsgespräch
- Viel Druck von Vorgesetzten (nicht umsetztbar)
- Keine direkte Kommunikation von Vorgesetzten und Mitarbeitern
- Leute werden rausgeekelt / gemobbt
- Unfaire Behandlung von Mitarbeitern
Ich denke es wäre sinnvoll die grosse Teile des Kaders zu ersetzten sowie Mitarbeiter die dort eine extrem schlechte Atmosphäre hineinbringen. Auch Löhne müssten bei den meisten echt angepsst und stark erhöht werden.
Ich habe noch nie zuvor solch eine negative und traurige Arbeitsatmosphäre erlebt. Die grosse Mehrheit der Angestellten ist sehr unzufrieden und das nimmt man auch sehr stark wahr.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr unzufrieden mit dem Arbeitgeber und zeigen dies auch. Die Fluktuation ist EXTREM HOCH. Dies hat auch auf den Zusammenhalt im Team einen negativen Einfluss.
Ich sehe nicht wie man sich dort weiterentwickeln kann.
Gehalt der meisten Mitarbeiter ist zum Grossteil echt unterirdisch.
Bei den Einstellungsgesprächen wird gross ein 14. Monatslohn-Modell inform von Bonuszahlungen vorgestellt und verkauft. Dies ist jedoch nicht wirklich wahrheitsgetreut. Der Bonus fällt massiv unter einem Monatslohn aus. Mit dieser Fehlinformation werden die Lohnforderungen an den Vorstellungsgesprächen tief gehalten.
Auf den ersten Blick wirkt der Zusammenhalt gut jedoch merkt man schnell, dass dieser eigentlich nicht vorhanden ist. Gegenseitige Unterstützung im Team ist selten und jeder schaut in erster Linie auf sich selbst. Es gibt kleine teamunabhängige Grüppchen welche sich untereinander gut verstehen und sich unterstützen durch den Arbeitsaltag.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen da meist junge Leute eingestellt werden welche noch nicht so hohe Lohnvorstellungen haben und das Unternehmen in Kürze auch wieder verlassen.
Verhalten der Vorgesetzten meist sehr unprofessionell. Es wird fleissig gelästert und getratscht. An Events wird auch von Vorgesetzten viel zu viel getrunken und sich gegenüber Mitarbeiterinnen unangebracht verhalten.
Viele Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, welche sich viel mehr erlauben können wie der Rest der Mitarbeter und stark bevorzugt werden. Diese spielen sich häufig auf und nutzen ihre "Position" so aus.
Bürogebäude nicht schön oder einladend. Pausen werden draussen auf Treppe des Notausganges gemacht. Im Stock über dem Büro ist ein Fitness, da hört man ab und zu wie die Hanteln zu Boden fallen und nach dem Training geduscht wird.
Man bekommt ein Firmenlaptop und normale Büroaustattung wie Tastatur, Maus und Monitor. Auch bekommt man ein Firmenhandy (iPhone) diesen darf man auch privat nutzen.
Kommunikation wird meist hinter dem Rücken der Betroffenen geführt. Direkt bekommt man eigentlich wenig mit.
An Lästerei nicht zu toppen und dabei sind da auch Personen aus der Geschäftsleitung die sich fleissig an diesen Gesprächen beteiligen und unglaublich schlecht und unprofessionell mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter sprechen.
Wenn Probleme bei Umfragen angesprochen werden, werden diese direkt abgeblockt und nicht weiter berücksichtigt.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Männer verdienen in den gleichen Positionen oft sehr viel mehr wie deren Kolleginnen.
Chefen haben oft ihre Lieblinge welche extrem anderst Behandelt werden wie der Rest der Mitarbeiter.
Meine Aufgabe war nicht interessant. Wie es bei den anderen Positionen aussieht weiss ich nicht.
Fairness, man kann umsetzen wenn man will, Führungskultur
Spesenverteilung, Schwache werden zu lange gehalten
Bonussystem überdenken
Es wird versucht, eine positive Stimmung zu generieren. Viel Optimismus. Für gute Arbeit wird man auch gelobt.
8,5 Stunden pro Tag, aber sehr flexibel. Ferien eigentlich immer wann man will. Kann sich mit Home-Office gut einrichten.
Aufsteigen ist gut möglich. Alle Business-Unit-Leiter sind aufgestiegen. Holt keine Seniors rein, sondern Juniors und baut sie auf. Gibt auch ein Weiterbildungskonzept, welches m.M.n. jedoch nicht viele nutzen.
ok, gibt aber bestimmt Firmen, welche monetär besser bezahlen.
viele kommen mit dem Auto
Gut. Aber nicht gross über die Arbeit hinaus.
mehr junge Personen, aber ältere werden auch geschätzt.
Fair. Können betreffend Lohn auch nicht vieles umsetzen.
Arbeitsplatz gut, Räume hell, teils ein wenig laut da Grossraumbüro.
verschiedene Kommunikationskanäle (Newsletter, Meetings Gesamtfirma, Meetings Business-Unit, Sharepoint)
Fair.
Ja. Je nach Stärke und Einsatz erhält man auch mehr Verantwortung und herausfordernde und interessante Aufgaben. Initative wird belohnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und man wird als neue Person im Unternehmen schnell und gut integriert.
Das was ich bisher wahrgenommen habe, ist vorwiegend positiv. Natürlich gibt es immer ein paar Leute, die auch negativ über die Firma sprechen, aber das gibt es eigentlich überall.
Es wird darauf geachtet, dass man Arbeit und Freizeit gut unter einen Hut bringt. Auf Eltern oder Leute, die sich in Ausbildung befinden, wird Rücksicht genommen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass sich die Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln können. Weiterbildungen werden auch bezahlt, je nach dem wie relevant sie für die Firma sind.
Die Löhne empfinde ich als fair und gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein steigert sich stetig, allerdings hat es noch etwas Luft gegen oben.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist super und man unterstützt sich gegenseitig, wenn es mal schwierig wird.
Meiner Meinung nach werden ältere Mitarbeitende ebenso wertgeschätzt wie jüngere. Ich beobachte da keinen Unterschied.
Ich bin mit dem Verhalten meines Vorgesetzen sehr zufrieden und fühle mich unterstützt und gefördert.
Die Büroinfrastruktur ist top, jede Person hat einen höhenverstellbaren Pult und zwei Bildschirme. Die Belüftung im Gebäude (Aarau) könnte allerdings noch etwas besser sein.
Alle Mitarbeitenden werden regelmässig über wichtige Updates und News informiert. Die Mitarbeitenden könnten aber auch noch aktiver mit einbezogen werden.
Obwohl es eine eher männerdominierte Branche ist, haben wir einige Frauen, welche sich in Führungspositionen befinden. Als Führungskraft hat man ebenfalls die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, was ich persönlich sehr toll finde.
Meine Aufgaben sind sehr interessant und ich habe die Möglichkeit, mich mit Themen zu befassen, die mir Spass machen.
Neben allem anderen was ich bereits geschrieben habe:
sehr sozialer Arbeitgeber (da sucht man lange bis man einen vergleichbaren Arbeitgeber findet)
Tolle Events
Flache Hierarchie
Dass man bei einigen wenigen Themen etwas lange braucht um zu reagieren/entscheiden. Da aber hier Menschen und Entscheidungen dahinter sind, ist auch dieses Thema immer zweiseitig.
Grundsätzlich schlechtes kann ich nichts berichten
Klimaanlage installieren :-) (ich weiss, nicht möglich aus verschiedenen Gründen)
Grundsätzlich sehr positiv und angenehme Atmosphäre. Es wird ein sehr kollegialer Umgang gepflegt, und das über alle Hierachiestufen hinweg. Das bedeutet, dass es vorkommen kann, dass man die Wertschätzung für geleistete Arbeit nicht permanent vermittelt erhält, dafür ist man auch sehr zurückhaltend mit Kritik. Es wird nicht auf Fehler herumgeritten.
in der Branche hat die Firma einen guten Namen, und zwar zu Recht!!
Mit den Gleitzeiten und der Kompensation der Überzeit kann, aus meiner Sicht, eine gute Balance erreicht werden. Man darf auch hier nicht vergessen, dass Firmenausflüge und Events zu grossem Teil als Arbeitszeit gerechnet werden und nicht mittels Freizeitreduktion ins schlechte Licht gerückt werden.
"Belästigung" des VG am Feierabend oder Wochenende kam bei mir nicht vor. Das wäre natürlich störend und ein Impact der Balance.
Ob nun die 22 Ferientage und 42.5Wochenstunden noch dem Standard entsprechend ist eine andere Frage - Doch jeder hat den Arbeitsvertrag mit dieser Regelung unterzeichnet.
Es wird auch gezielt geschaut, dass sämtliche Meetings, wenn irgendwie möglich innerhalb der Gleitzeiten angesetzt werden... und diese beginnt ja erst im 08:30 (ausser der Admin)
MA werden gefördert (intern und extern) - war bei mir auf jeden Fall so
Gehalt sicher nicht am oberen Maximum.
Bonusregelung aber fair
Sozialleistungen im normalen Rahmen - die notwendige neu-Evaluation der PK ist aufgegleist.
Umwelt:
Papierlos wird angestrebt
Sozial:
Sozialer Aspekt wird stark gewichtet - Persönliche Situationen und Schicksale werden Rechnung getragen. Es findet ich jeder Hinsicht keine Diskriminierung (Religion, Herkunft, etc...) statt.
Hier muss ich meinen ehemaligen Kollegen ein Loblied singen. Sei es bei Überlast oder sonstigen Situationen. Auf die Teamkollegen kann man sich verlassen (einwenig auch wieder Personenabhängig...)
Wer will kann auch Freitags, nach Fereierabend zusammen noch etwas trinken, sich austauschen, einige Teams unternehmen sogar auf Eigeninitiative kleinere Events bzw. gemeinsame Abende. Dies trägt ungemein zu einem positiven Arbeitsklima bei. Unglücklicherweise wird das nicht von allen MA, Bereichen, Teams gemacht...
zwar eher junges Team aber auch mit älteren Jahrgängen wird höflich umgegangen. Gilt über alle Jahrgänge.
Grundsätzlich positiv - jedoch wo Menschen am Werk sind, passieren auch Fehler. Auch Vorgesetzte sind Menschen mit persönlichen Problemen oder Dingen, welche sie beschäftigen. Natürlich ist es stossend, wenn Fragen oder Probleme mal verschoben werden oder nicht sofort gelöst. Doch mit einem klärenden Gespräch ist dies lösbar.
Sollte man mit dem direkten VG nicht weiterkommen, so steht die Tür des CEO jederzeit offen.
Grossraumbüro ist nicht jedermanns Sache... doch so ist man halt auch nicht abgekapselt.
Räumlichkeiten sind modern, Arbeitsplatz ebenso
modern PC sowie allgemein IT
Einziger Wehrmutstropfen ist die fehlende Klimaanlage, welche an heissen Sommertagen wünschenswert wäre.
Über verschiedene Kanäle werden News und Veränderungen an den Staff mitgeteilt. Wie bei jeder relative schnell gewachsenen Firma kommt es vor, dass vereinzelte Informationen nicht an jeden einzelnen MA durchdringen. Nimmt man aber an den laufenden Meetings und Präsentationen AKTIV teil (und ist nicht mit dem eigenen Mobile beschäftigt) und liest den monatlichen Newsletter dann ist man recht gut über den aktuellen Verlauf informiert. Weitere und evt auch kurzfristige Informationen werden (oder eben auch nicht - Personenabhängig) vom Vorgestzten kommuniziert.
Verbesserungspotential sehe ich in der Kommunikation mit aus- und eintretenden Mitarbeiter. Diese Fluktuationen und Mutationen dringen manchmal nicht zeitgerecht zu allen MA (andere Bereiche und Standorte) durch.
Nunja... schweres Thema - ohne jemanden auf den Schlips zu treten wäre es schön, dass mehr weibliches Kollegen eine führende Rolle einnehmen würden. Ist es nun auf Grund der Branche / Umfeld oder aus anderen Gründen kann ich nicht beurteilen.
Ausser, dass wenige Damen eine führende und leitende Rolle (PL, BL, TL, GL, VR) einnehmen, entstand bei mir nicht das Gefühl einer vorherrschenden Benachteiligung der weiblichen Belegschaft.
Ich durfte viele spannenden, fordernde und bereichernde Aufgaben erledigen. Natürlich sind auch Task dabei, welche unabdingbar sind, und nicht Spass bereiten... aber dies hält sich in kleinem Umfang.
Natürlich ist dies sehr Funktionsbezogen und kann variierend sein.
Danke für die Erfahrung
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Probleme nicht nur erkennen und Lösungen vorschlagen sondern sich umsetzen.
Wichtige Veränderungen und Optimierungen werden aufgeschoben „wir schauen dann...“. Jeder macht einfach noch ein wenig mehr - Augen zu und durch. Es wird fast nur reagiert, Planung und Aufgleisen ist nicht möglich.
Die langjährigen Mitarbeiter haben beim Kunden viel Aufgebaut.
Zeiterfassungssystem ist da, wird aber nicht wirklich von den Bereichsleitern überwacht. Team- und Projektleiter überwachen und steuern (wenn sie zeitlich dazu kommen bei der Vielfachbelastung) die Stundenerfassung.
Kostenbeteiligung nur mit Vertrag und Verpflichtung (in der Regel auf 2 Jahre).
In der Branche niedrig.
Pensionskasse ist auch eher suboptimal.
Es wird viel gemacht um den Schein zu wahren. Papier ist geduldig und jede Statistik kann gefälscht werden.
Die Mitarbeiter sind toll. Grosser Zusammenhalt und Hilfe untereinander. Einige Unstimmigkeiten sind da, schliesslich kann nicht jeder mit jedem. Aber alles nicht der Rede wert.
Sind zwar da, aber deutlich in der Minderzahl.
Es wird immer mehr erwartet. Leistungen werden nur nach mehrmaligem Nachfragen und Diskussionen auch entlöhnt. Feedback wird zwar erfasst (offiziell 1x im Jahr) aber es passiert nicht viel.
Laut Bereichsleiter sollte jeder Mitarbeiter nicht länger als 2 Jahre im Betrieb sein (wohlgemerkt bei einer Standardausbildungsdauer von 6-9 Monaten. Experten 24 Monate+)
42.5 Stundenwoche, 15 Minuten Pause pro Tag inklusive.
Ferien 22 Tage pro Jahr
Ziel- und Monatslohn, Bonus- und Überstundenregeling zu Lasten Arbeitnehmer
Projektaufträge kommen nicht in vorgeschriebener Form (die Firma ist ISO zertifiziert) und wenn meist nur mit der Hälfte der benötigten Infos. QS wird nicht gelebt. Berichte werden zwar erfasst, aber da man ja alles im Griff hat folgen weder Verbesserungen noch Konsequenzen.
Ohne Worte
Das Arbeitsumfeld deckt mehrere Themen ab und ist durch den stetigen Wandel sehr interessant und abwechslungsreich.