15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist höchste Zeit, dass nicht ständig die Mitarbeiter ausgetauscht werden, sondern die Geschäftsführung. Statt immer mehr Projekte anzunehmen, sollte der Fokus endlich auf die bestehenden Mitarbeiter gelegt werden. Weniger leere Versprechungen, mehr Ehrlichkeit und vor allem die Fähigkeit, Kritik anzunehmen – und zwar nicht erst dann, wenn die Kündigungen auf dem Tisch liegen. Ein grundlegender Wandel ist längst überfällig.
Das Betriebsklima war extrem angespannt. Viele Kollegen waren unmotiviert, weil der Druck von oben unerträglich hoch war.
Bitte schauen Sie sich die anderen Bewertungen an – es ist mehr als offensichtlich, dass das Image dieser Firma massiv gelitten hat. Und wenn es doch mal eine gute Bewertung gab, dann nur, weil der Geschäftsführer es so veranlasst hat. Das merkt man sofort: Die positiven Bewertungen wirken gekünstelt und realitätsfern, während die negativen ein klares Bild dessen zeichnen, was hier wirklich abläuft.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige. Man musste praktisch immer erreichbar sein – selbst im Krankheitsfall wurde erwartet, dass man an Meetings teilnimmt. Der Arbeitsdruck war enorm, da wir ständig mit Aufträgen überhäuft wurden. Es gab Tage, an denen 11- oder 12-Stunden-Schichten zur Normalität wurden. Und warum? Wegen der endlosen Planungsfehler, die durch die miserable Kommunikation entstanden. Trotzdem war es selbstverständlich, dass man Überstunden machte – ob man wollte oder nicht. Wer sich beschwerte, wurde einfach ignoriert.
Weiterbildung für Verpflichtung und auch hier werden sie nicht unterstützt man muss alles selber hinbekommen. Hauptsache, die Firma hat ihren eigenen Nutzen, ohne selbst etwas beitragen zu müssen.
Das Gehalt entsprach praktisch dem Mindestlohn – und das für eine Arbeitsleistung, die weit darüber hinausging. Die Bezahlung war schlichtweg unfair und stand in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Auch hier wurde an allen Ecken und Enden gespart, als wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass man für Höchstleistung mit einem Hungerlohn abgespeist wird. Wertschätzung in Form von angemessener Bezahlung? Fehlanzeige.
Es gab keine verstellbaren Tische, und im Sommer mussten wir das Licht während der Arbeit ausschalten – alles, um Strom zu sparen. Und das, obwohl wir im Untergeschoss oder Parterre arbeiteten, wo kaum Tageslicht hereinkam. Statt für ein ergonomisches und angenehmes Arbeitsumfeld zu sorgen, wurde „Umweltbewusstsein“ nur als Vorwand benutzt, um die eigenen Kosten zu senken. Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Hier ging es einzig und allein darum, möglichst billig durchzukommen – auf Kosten der Mitarbeiter.
Alle tragen eine Fassade und tun nur so, als wäre alles in Ordnung. Hinter den Kulissen herrscht jedoch Misstrauen, Unehrlichkeit und ein ständiges Gefühl das hinter einem Schlecht geredet wird. Noch schlimmer: Einige Mitarbeiter schikanierten gezielt andere, nur um sich selbst ins bessere Licht zu rücken. In diesem Umfeld musste man ständig auf der Hut sein – Vertrauen gab es kaum, und Ehrlichkeit wurde oft mit Nachteilen bestraft.
Kann ich nicht beurteilen, denn niemand blieb hier lange genug, um wirklich von einer langfristigen Anstellung zu sprechen. Es gab so gut wie keine Mitarbeiter, die über Jahre hinweg geblieben sind – geschweige denn alt in dieser Firma wurden. Die hohe Fluktuation sprach für sich: Kaum jemand hielt es hier dauerhaft aus, weil die Bedingungen einfach nicht tragbar waren.
Eine reine Katastrophe – nichts als leere Versprechungen. Die Vorgesetzten kamen nur dann auf die Mitarbeiter zu, wenn sie etwas brauchten, und spielten ihnen dabei geschickt etwas vor. Sie schmierten einem Honig um den Mund, aber nur zu ihrem eigenen Vorteil. Doch sobald es um fehlerhafte Lohnabrechnungen oder falsche Stunden ging, waren sie plötzlich nicht mehr auffindbar – als würden sie sich in Luft auflösen. Versprechungen? Fehlanzeige. Wer sich nicht alles vertraglich absichern ließ, wurde am Ende belogen und im Stich gelassen. Und als wäre das nicht genug, hielt es der Geschäftsführer offenbar für einen Spaß, Lehrlinge anzuschreien – wegen Nichtigkeiten wie einem nicht geöffneten Fenster zum Lüften. Professionell ist anders.
Es fühlte sich an wie ein Dschungelcamp, in dem jeder ums Überleben kämpfen musste. Jeder war sich selbst der Nächste, und wer nicht aufpasste, wurde gnadenlos ausmanövriert. Stühle wurden geklaut, sobald man in die Pause ging, und Kollegen wechselten einfach die Arbeitsplätze, wenn sie einen besseren Monitor brauchten – ohne zu fragen, versteht sich. Chaos pur. Noch schlimmer: Arbeitsutensilien musste man sich selbst besorgen, weil das, was einem gestellt wurde, entweder von Anfang an kaputt oder total abgenutzt war. Ein Arbeitsumfeld, das nur noch Kopfschütteln verursachte.
Die Kommunikation war praktisch nicht existent. Es passierte regelmäßig, dass mehrere Leute gleichzeitig an einem Projekt arbeiteten, obwohl es offiziell nur einer Person zugeteilt war – völliges Chaos war die Folge. Die Projektleiter? Kaum erreichbar. Sie hatten entweder keine Zeit oder kein Interesse, sinnvolle Inputs zu geben. Statt klarer Anweisungen gab es nur vage Aussagen oder gar nichts. Das Ergebnis: Fehlerhafte Pläne, unnötige Missverständnisse und eine Menge Frust, die absolut vermeidbar gewesen wären.
Grundsätzlich wurden alle Mitarbeiter gleichbehandelt, egal welches Geschlecht. Doch das war nur die halbe Wahrheit. Wer beim Chef gut ankam und ihm nach dem Mund redete, hatte klare Vorteile – sei es bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder einfach nur bei der Verteilung der „besseren“ Projekte. Leistung spielte kaum eine Rolle, sondern vielmehr, wer sich am besten einschmeicheln konnte. Kritische Stimmen wurden dagegen schnell ausgebremst oder schlicht ignoriert. Wer nicht mitspielte, hatte keine Chance auf Weiterentwicklung – egal, wie gut die Arbeit war.
Da wir so viele Projekte hatten, waren die Aufgaben Interessant und vielfältig.
Spannende Projekte.
Stimmung, schlechtes Betriebsklima und da hilft auch kein Tischfussball oder toller Werbeauftritt.
Die Führung (Familie) sollte ausgewechselt werden.
Lächle und sei zufrieden, dann wirst du meistens in Ruhe gelassen.
Keine Ahnung. Ich will nicht mehr zurück.
Man darf ständig erreichbar sein.
Weiterbildungen sind erwünscht und werden (teils) bezahlt, aber dafür verpflichtest du dich.
Entsprechen den Norm.
Nichts Spezielles.
Es wird viel gelästert.
Unklar, wer petzt.
Du bist ein Arbeiter, also lieferst du und kannst froh sein, einen Job zu haben. Meckere bitte nicht.
Überstunden sind erwünscht, aber frei nehmen ist unmöglich.
Bei den Projekten ist man nicht auf dem aktuellsten Stand.
Gut.
Sehr spannende Projekte.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist aussergewöhnlich positiv und produktiv. Die offene Kommunikation und das vertrauensvolle Miteinander fördern ein Umfeld, in dem sich jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und motiviert fühlt. Das Team arbeitet harmonisch zusammen und unterstützt sich gegenseitig bei der Erreichung gemeinsamer Ziele. Flexible Arbeitszeiten und moderne Arbeitsplatzgestaltung tragen zusätzlich zu einem hohen Mass an Zufriedenheit und Wohlbefinden bei.
Die Work-Life-Balance ist vorbildlich und wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr geschätzt. Die Firma legt grossen Wert darauf, ein gesundes Gleichgewicht zwischen beruflichen Anforderungen und privatem Leben zu fördern. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten bieten den Angestellten die Freiheit, ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Durch diese Massnahmen schafft Toneatti ein Arbeitsumfeld, in dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl beruflich als auch privat entfalten können, was sich positiv auf ihre Zufriedenheit und Produktivität auswirkt. Insgesamt trägt das Engagement des Unternehmens für eine ausgewogene Work-Life-Balance massgeblich zur Attraktivität und zum Wohlbefinden der Belegschaft bei.
Toneatti Engineering AG bietet hervorragende Karrieremöglichkeiten und umfassende Weiterbildungsprogramme, die die berufliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. Das Unternehmen legt grossen Wert darauf, Potenziale zu erkennen und Talente zu fördern, um eine langfristige und erfolgreiche Karriere zu ermöglichen
Die Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen sind konkurrenzfähig und spiegeln die Wertschätzung des Unternehmens für seine Mitarbeiter wieder.
Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert stark und positiv. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig bei der Bewältigung von Herausforderungen. Es herrscht eine offene und vertrauensvolle Kommunikation, die den Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit fördert. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert, was zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsklima beiträgt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt, Wertschätzung und Anerkennung geprägt. Das Unternehmen erkennt den unschätzbaren Wert der Erfahrung und des Wissens, das ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen, und fördert aktiv den generationenübergreifenden Austausch.
Das Vorgesetztenverhalten bei Toneatti zeichnet sich durch Offenheit, Fairness und Unterstützung aus. Die Führungskräfte sind stets ansprechbar und fördern eine transparente Kommunikation, was zu einem positiven und vertrauensvollen Arbeitsklima beiträgt. Dies fördert nicht nur die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden, sondern stärkt auch das Teamgefühl. Durch ihre vorbildliche und respektvolle Art motivieren sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und tragen so massgeblich zum Erfolg und zur Zufriedenheit im Unternehmen bei.
Die Arbeitsbedingungen bei Toneatti Engineering AG sind gut und tragen massgeblich zur Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Das Unternehmen bietet moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze, die eine angenehme und effiziente Arbeitsumgebung schaffen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Arbeit optimal an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen und eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen.
Die Kommunikation ist vorbildlich und trägt massgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Es wird grosser Wert auf Transparenz und Offenheit gelegt, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team stärkt.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gleiche Chancen auf Karriereentwicklung und Zugang zu Weiterbildungsangeboten. Die Gehaltsstrukturen sind transparent und fair.
Die Aufgaben bei Toneatti sind äusserst vielseitig und bieten eine Fülle an interessanten Herausforderungen. Die Projekte, an denen ich arbeiten darf, sind innovativ und abwechslungsreich, was stets für neue Lernmöglichkeiten und berufliche Weiterentwicklung sorgt. Von der Planung und Konzeption bis zur Umsetzung und Optimierung technischer Lösungen – die Aufgabenpalette ist breit gefächert und ermöglicht es mir, meine Fähigkeiten und Talente voll einzubringen. Dies schafft nicht nur eine motivierende Arbeitsumgebung, sondern trägt auch dazu bei, dass die Arbeit stets spannend und erfüllend bleibt. Insgesamt bieten die interessanten und anspruchsvollen Aufgaben bei Toneatti mir die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Lage, schöner Ausblick auf die Aare, ausser du arbeitest im Tiefparterre, da siehst du nichts. Du hörst sie aber sehr gut, wenn das Fenster offen ist und die Schleuse offen ist.
Habe ich oben erklärt.
- Zielsetzungen realistischer gestalten. Mehr Zeit einrechnen, weniger kurzfristige Erledigungen. Es reicht, wenn man im Projekt gleichweit ist wie die anderen Gewerke.
- Strikte Trennung von Arbeit und Freizeit. Keine Anrufe, Mails, Nachrichten wenn der MA offensichtlich Freizeit hat.
- Zur Verfügung stellen von Büromaterialien, die den Wünschen des MA entsprechen. (Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, evtl. anteilsmässige Beteiligung an besseren Peripheriegeräten) Die Gesundheit des MA sollte immer an erster Stelle stehen.
Gelobt wird hier nur ungerne, man erledigt ja schliesslich nur seine Arbeit. Negatives fällt mehr auf und wird deshalb in den Vordergrund gerückt.
Kenne Niemanden (auf Ebene Sachbearbeiter und tiefer) der gut über die Firma redet
Flexible Arbeitszeiten, Laptops mit nach hause nehmen und die Telefon-App, die auf deinem privaten Handy installiert werden muss vermischen Freizeit und Arbeit zu stark, da man jederzeit kontaktiert werden kann. Teilweise wird nicht auf krankheitsbedingte Absenzen Rücksicht genommen, z.B. müssen Arbeiten trotzdem erledigt werden, wenn man den Laptop sowieso bei sich hat.
Firma ist bereit, Weiterbildungen zu bezahlen, sie möchten dich aber verpflichten. Durch meine Bemerkung beim Punkt Work-Life-Balance ist es auch hier schwierig, wenn man z.B. Schule hat (zuhause, per Teams) wird dies manchmal nicht berücksichtigt, da noch irgendwelche Arbeiten fertiggestellt werden müssen.
Es ist aber nichtmal von Nöten, dass eine FH / HF besucht wurde, um hier Projektleiter zu werden.
Auszubildende werden zu wenig gefördert, teilweise sind sie monatelang mit Aufgaben beschäftigt, die nichts zu einem erfolgreichen Lehrabschluss beitragen (z.B. Erledigungen administrativer Dinge - eher KV-Ausbildung, nicht Elektroplaner). Der Bildungsplan wird eher als Vorschlag betrachtet und wird nicht wirklich bewusst angeschaut und umgesetzt.
Pünktliche Auszahlung. Ist der 25. am Wochenende, kommt es garantiert nicht vorher.
Teilweise intransparent durch flexible Arbeitszeiten, Abschaffung der Überstunden und Ausgleich durch Auszahlen von "Bonus" (Habe ich noch nie gesehen, muss ein Mythos sein).
Es wird rezykliert. Manchmal wird das Licht ausgeschaltet, weil es "nicht nötig" ist. Heizung wird auch gerne mal zu früh ausgeschaltet, weil "ist ja warm genug"
Die wenigsten sind offen und ehrlich. Die meisten haben eine Fassade aufgesetzt und lächeln dich an, aber du weisst, dass hintenrum geredet wird, es gibt Gruppenbildungen.
Es gibt sowohl in der GL, bei den PL und bei den Sachbearbeitern korrekte Leute.
Dürften mehr Wertschätzung erfahren.
Zielsetzung teilweise viel zu übertrieben und zu kurzfristig. Im Vergleich zu anderen Gewerken ist man viel weiter, dennoch wird Druck gemacht, dass Arbeiten fertig gemacht werden müssen.
Manche "Vorgesetzte" brüsten sich zu stark mit dem Titel Projektleiter und reiben es den Sachbearbeitern unter die Nase und zeigen ihnen, dass dieser höhergestellt ist und mehr Rechte hat.
Mitarbeiter, die sich einen höhenverstellbaren Tisch wünschen, erhalten diesen nicht. (Gute) Stühle sind nicht genügend vorhanden. Mitarbeiter streiten sich teilweise schon um die guten Stühle, der GL scheint dieses Problem egal zu sein, es werden nicht mehr Stühle zu Verfügung gestellt.
Peripherie-Geräte sind eine Katastrophe, praktisch jeder MA hat eine eigene Maus und Tastatur mitgebracht (von eigenem Geld bezahlt. Natürlich)
Kommunikation ist katastrophal, Projektleiter teilen Sachbearbeitern in letzter Minute Aufträge mit, bei welchen Überstunden teilweise unausweichlich sind, da es natürlich noch am gleichen Tag fertiggestellt werden muss.
Nichts zu bemängeln.
Ganz Ok. Spannende Grosse Projekte, Umbauten, Neubauten. Man kann seinen Wunsch äussern, was man gerne macht und was weniger gerne und darauf wird auch einigermassen Rücksicht genommen, teilweise auch zu viel, wenn man dann Monatelang nur noch das gleiche macht, weil man mal erwähnt hat, dass man diese Aufgabe gerne macht.
Das Unternehmen zeichnet sich durch eine besonders familiäre Atmosphäre aus. Dies schafft eine vertrauensvolle und wertschätzende Umgebung, in der sich jeder Mitarbeiter wie ein geschätztes Mitglied der "Firmenfamilie" fühlt. Diese Kultur fördert den Zusammenhalt, die Kommunikation und das allgemeine Wohlbefinden im Team. Es ist beeindruckend, wie das Unternehmen es schafft, trotz geschäftlicher Herausforderungen eine solch warme und einladende Atmosphäre zu bewahren.
Die Atmosphäre hier ist ermutigend und unterstützend, was zu einer produktiven und positiven Arbeitsumgebung führt.
Das positive Image des Unternehmens in der Branche ist ein Beweis für seine Integrität und Exzellenz in allen Bereichen.
Das Unternehmen bietet mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen bereits wertvolle Werkzeuge für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für professionelles Wachstum und Weiterbildung, die die Karriereentwicklung der Mitarbeiter fördern.
Die Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen sind konkurrenzfähig und spiegeln die Wertschätzung des Unternehmens für seine Mitarbeiter wider.
Das Unternehmen zeigt ein bemerkenswertes Engagement für Umwelt- und Sozialbelange. Obwohl es bereits viele positive Initiativen gibt, gibt es immer noch Potenzial für weitere Fortschritte und Verfeinerungen in diesem Bereich.
Die Teamdynamik ist bemerkenswert; Kollegen unterstützen einander und arbeiten harmonisch zusammen.
Ältere Kollegen werden hier geschätzt und respektiert, ihre Erfahrung und Weisheit sind eine Bereicherung für das Team.
Die Vorgesetzten sind verständnisvoll und bieten klare Richtlinien, wobei sie stets das Wohl des Teams im Blick haben.
Mit modernen Annehmlichkeiten und einer sicheren Arbeitsumgebung bietet das Unternehmen optimale Bedingungen für produktives Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen zeigt Potenzial. Es gibt Momente der Klarheit und Transparenz, aber es gibt auch Raum für Verbesserungen, um sicherzustellen, dass alle Teammitglieder konstant informiert und eingebunden sind.
Das Unternehmen feiert Vielfalt und fördert aktiv eine Kultur der Gleichberechtigung, in der jeder seine Stimme erheben kann.
Die Projekte sind herausfordernd und innovativ, was den Arbeitstag spannend und erfüllend macht.
Da wir ein sehr junges Team haben und seit einiger Zeit auch flexible Arbeitszeiten, herrscht eine Superstimmung im Team.
Eines der besten Planungsbüros in der Umgebung. Dies zeigen auch die Projekte wie das höchste Wohnhaus der Schweiz (Zentrum Bären in Ostermundigen).
Egal ob eine Kurs, Weiterbildung oder Studium, wenn an dies möchte wird man immer gefördert und dies wird immer von der Firma bezahlt.
Sehr guter Lohn. Gute Leistungen werden mit einem Bonus entlöhnt.
Bei Schwierigkeiten wird man immer unterstützt. Da wir in allen Bereichen, sehr gute Fachleute haben, kriegt man immer den richtigen Input von Kollegen. Mehrere lustige Teamevents pro Jahr sind nur ein Pluspunkt (Gokart, Klettern, Grillen, usw.)
Da wir ein junges Team haben, spielen die Altersunterschieden keine Rolle. Jeder kann sich ins Team einbringen, so wie er das gerne hätte.
Von der riesigen Erfahrung der Vorgesetzten kann man nur profitieren und wird in jedem Bereich unterstützt und auch gefördert, wenn man dies wünscht. Habe als Quereinsteiger angefangen vor einigen Jahren und solchen gefallen gefunden, dass ich nun an der Fachhochschule studiere. Ich kann mir in Absprache mit dem Chef die Arbeitszeiten so anpassen, dass alles problemos kombiniert werden kann.
Das Büro in Bern direkt an der Aare ist einfach nur top. Mit dem Zweitsitz in Olten, kann man sich aussuchen wo man arbeiten möchte. Homeoffice ist auch nie ein Problem.
Da wir eine sehr flache Hierarchie haben, fällt mir die Kommunikation sehr einfach. Ich kann zu jeder Zeit zu jedem hin und mir wird zu gehört. Egal ob dies der Lehrling, Zeichner, Projektleiter oder der Chef ist.
Bei den Regelmässigen Teamaustuschen kann man immer wieder neue Punkte einbringen und darüber diskutieren und diese werden dann auch umgesetzt.
Wir haben extrem viele verschiedene Projekte, was immer Abwechslung in den Alltag bringt. Wenn man dies möchte, kann man auch immer mehr Verantwortung bei den Projekten übernehmen und an Sitzungen teilnehmen. Vor Ort auf der Baustelle zu sein gehört zum Alltag.
Gehalt.
Vieles.
Die neuen Mitarbeiter anständig einarbeiten.
Nicht schön! Vorgesetzte die rumschreien gehört zur Tagesordnung.
Schlecht. Viele kommen und viele gehen.
Sehr lange Arbeitszeiten.
Keine
Okej.
Jeder gegen jeden.
Kein Respekt.
Sehr unkompetent. GA Vorgesetzter katastrophal. Viele leere Versprechungen.
Sehr schlechte Einarbeitung.
Schönes Büro.
Schöne Lage.
Schlecht.
Klare Hierarchie.
Geht so.
Das auch die GL irgendwann die Pension antretten muss.
Bei all diesen Kündigungen über die vergangenen Jahre ist immer noch keine Einsicht vorhanden.
Wenn man als GL versucht selbst eine Kununu Bewertung zu verfassen und als Arbeitnehmer zu wirken, sollte man zumindest versuchen auch zu klingen wie Einer.
Im Team super, leider wird durch die GL mit ständig neuen Regelungen die zu Kontrollzwecken dienen und mit unnögigen Einschränkungen der flexibilität von Arbeitnehmer di Stimmung arg gedrückt.
Auch Kunden, Partner und Lieferanten kriegen die ständigen Abgänge mit.
Strikte Anwesenheitszeit, wenig Urlaub und Überzeit kan kaum bis gar nicht Kompensiert werden. Selbst in Coronazeiten wird Homeoffice nicht gewährt.
Die Einen erhalten Unterstützung, die Anderen nicht. Unfaire verteilung ist nicht gut.
Gehälter sind überdurchschnittlich. Überzeit wird unangemeldet und nach einer Berechnung ausgezahlt die nicht nachvolziehbar un zu niedrig ist. Entschädigungen für Pikettdienst, Handy (der Festnetzanschlus der Firma läuft über eine App auf den Handys der Mitarbeiter) sowie für den Einsatz von privatem Werkzeug (wird als Selbstverständlichkeit erachtet) werden nicht Gewährt.
Es wird recycled, dass ist etwas gutes.
Der zusammenhalt wäre Top, leider verlässt pro Jahr ca. die hälfte der Belegschaft das Unternehmen.
Da die älteren Kollegen nur die oder der GL sind, ist das ganz in Ordnung den niemand traut sich gross etwas zu sagen.
Sehr hierarchisch geführter Betrieb der Umgangston ist oft unangemessen. Die Bereichsleiter sind selbst mit ihren Projekten so überfordert, dass Sie sich weder um ihre Teamangehörigen kümmern können noch um Arbeiten gerecht verteilen. Villeicht fehlt da der Mut ehrlich gegenüber der GL zu sein oder die Positionen sind mit ungeigneten Personen besetzt.
6-10 Abgänge pro Jahr sollten hier zur Erläuterung ausreichen.
Lückenhaft, autoritär und zum Teil in einem ton den man seit 76 Jahren nicht mehr erlebt hat.
Arbeitet man gut und viel und spricht man keine Probleme an steht man bei der GL ganz oben. In allen anderen Fällen wird man schnell heruntergestuft und dementsprechend behandelt. Wo man auf der Sympathieskala steht erkennt man Leicht an seinem Arbeitsplatz oder auch anhand der Position auf der Website.
Die Projekte sind in Ordnung aber auch nicht mehr. Für interne Aufgaben werde Personen von der GL bestimmt ohne nachzufragen.
Gute Ausstattung, Schöner Arbeitsplatz
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und man versucht einander stets zu helfen.
Auch das Firmeninterne Fachwissen wird gefördert und durch die Mitarbeiter Best möglichst geteilt.
Weiterbildungen werden gefördert und es besteht auch die Möglichkeit als Elektroinstallateur eine Zusatzlehre zu machen. Der Weg von der Baustelle ins Büro wird gefördert.
Gute Entlohnung.
Ich schätze die Zusammenarbeit im Team sehr. Man versucht sich bei Herausforderungen gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.
Es ist ein junges Team was auch die Zusammenarbeit spannend macht. Die Kommunikation mit den älteren Kollegen ist gut.
Von vorgesetzten werde ich Fair behandelt. Auch die Projektleiter versuchen Sich bei Fragen zeit zu nehmen und mich weiterzubilden und zu unterstützen.
Die Kommunikation ist aufgrund der teilweise kurzfristigen Termine nicht immer einfach. Diese können aufgrund der Auftraggeber nicht immer beeinflusst werden. Es versuchen jedoch alle daran zu arbeiten und anständig miteinander zu kommunizieren.
Sehr interessante Projekte und eine grosse Vielfalt. Man arbeitet nicht an nur einem Projekt und aus diesem Grund ist die Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich.
Gar nichts
Arbeiten mit eigenen Gesetze nicht die wo im Reglement stehen
So verdient kununu Geld.