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Toneatti 
Engineering 
AG
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Toneatti Engineering die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 15 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Toneatti Engineering
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Toneatti Engineering
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    80%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    80%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    60%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Betriebsklima war extrem angespannt. Viele Kollegen waren unmotiviert, weil der Druck von oben unerträglich hoch war.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war praktisch nicht existent. Es passierte regelmäßig, dass mehrere Leute gleichzeitig an einem Projekt arbeiteten, obwohl es offiziell nur einer Person zugeteilt war – völliges Chaos war die Folge. Die Projektleiter? Kaum erreichbar. Sie hatten entweder keine Zeit oder kein Interesse, sinnvolle Inputs zu geben. Statt klarer Anweisungen gab es nur vage Aussagen oder gar nichts. Das Ergebnis: Fehlerhafte Pläne, unnötige Missverständnisse und eine Menge Frust, die absolut vermeidbar gewesen wären.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Alle tragen eine Fassade und tun nur so, als wäre alles in Ordnung. Hinter den Kulissen herrscht jedoch Misstrauen, Unehrlichkeit und ein ständiges Gefühl das hinter einem Schlecht geredet wird. Noch schlimmer: Einige Mitarbeiter schikanierten gezielt andere, nur um sich selbst ins bessere Licht zu rücken. In diesem Umfeld musste man ständig auf der Hut sein – Vertrauen gab es kaum, und Ehrlichkeit wurde oft mit Nachteilen bestraft.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance? Fehlanzeige. Man musste praktisch immer erreichbar sein – selbst im Krankheitsfall wurde erwartet, dass man an Meetings teilnimmt. Der Arbeitsdruck war enorm, da wir ständig mit Aufträgen überhäuft wurden. Es gab Tage, an denen 11- oder 12-Stunden-Schichten zur Normalität wurden. Und warum? Wegen der endlosen Planungsfehler, die durch die miserable Kommunikation entstanden. Trotzdem war es selbstverständlich, dass man Überstunden machte – ob man wollte oder nicht. Wer sich beschwerte, wurde einfach ignoriert.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine reine Katastrophe – nichts als leere Versprechungen. Die Vorgesetzten kamen nur dann auf die Mitarbeiter zu, wenn sie etwas brauchten, und spielten ihnen dabei geschickt etwas vor. Sie schmierten einem Honig um den Mund, aber nur zu ihrem eigenen Vorteil. Doch sobald es um fehlerhafte Lohnabrechnungen oder falsche Stunden ging, waren sie plötzlich nicht mehr auffindbar – als würden sie sich in Luft auflösen. Versprechungen? Fehlanzeige. Wer sich nicht alles vertraglich absichern ließ, wurde am Ende belogen und im Stich gelassen. Und als wäre das nicht genug, hielt es der Geschäftsführer offenbar für einen Spaß, Lehrlinge anzuschreien – wegen Nichtigkeiten wie einem nicht geöffneten Fenster zum Lüften. Professionell ist anders.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da wir so viele Projekte hatten, waren die Aufgaben Interessant und vielfältig.

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