6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte.
Stimmung, schlechtes Betriebsklima und da hilft auch kein Tischfussball oder toller Werbeauftritt.
Die Führung (Familie) sollte ausgewechselt werden.
Lächle und sei zufrieden, dann wirst du meistens in Ruhe gelassen.
Keine Ahnung. Ich will nicht mehr zurück.
Man darf ständig erreichbar sein.
Weiterbildungen sind erwünscht und werden (teils) bezahlt, aber dafür verpflichtest du dich.
Entsprechen den Norm.
Nichts Spezielles.
Es wird viel gelästert.
Unklar, wer petzt.
Du bist ein Arbeiter, also lieferst du und kannst froh sein, einen Job zu haben. Meckere bitte nicht.
Überstunden sind erwünscht, aber frei nehmen ist unmöglich.
Bei den Projekten ist man nicht auf dem aktuellsten Stand.
Gut.
Sehr spannende Projekte.
Die Lage, schöner Ausblick auf die Aare, ausser du arbeitest im Tiefparterre, da siehst du nichts. Du hörst sie aber sehr gut, wenn das Fenster offen ist und die Schleuse offen ist.
Habe ich oben erklärt.
- Zielsetzungen realistischer gestalten. Mehr Zeit einrechnen, weniger kurzfristige Erledigungen. Es reicht, wenn man im Projekt gleichweit ist wie die anderen Gewerke.
- Strikte Trennung von Arbeit und Freizeit. Keine Anrufe, Mails, Nachrichten wenn der MA offensichtlich Freizeit hat.
- Zur Verfügung stellen von Büromaterialien, die den Wünschen des MA entsprechen. (Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, evtl. anteilsmässige Beteiligung an besseren Peripheriegeräten) Die Gesundheit des MA sollte immer an erster Stelle stehen.
Gelobt wird hier nur ungerne, man erledigt ja schliesslich nur seine Arbeit. Negatives fällt mehr auf und wird deshalb in den Vordergrund gerückt.
Kenne Niemanden (auf Ebene Sachbearbeiter und tiefer) der gut über die Firma redet
Flexible Arbeitszeiten, Laptops mit nach hause nehmen und die Telefon-App, die auf deinem privaten Handy installiert werden muss vermischen Freizeit und Arbeit zu stark, da man jederzeit kontaktiert werden kann. Teilweise wird nicht auf krankheitsbedingte Absenzen Rücksicht genommen, z.B. müssen Arbeiten trotzdem erledigt werden, wenn man den Laptop sowieso bei sich hat.
Firma ist bereit, Weiterbildungen zu bezahlen, sie möchten dich aber verpflichten. Durch meine Bemerkung beim Punkt Work-Life-Balance ist es auch hier schwierig, wenn man z.B. Schule hat (zuhause, per Teams) wird dies manchmal nicht berücksichtigt, da noch irgendwelche Arbeiten fertiggestellt werden müssen.
Es ist aber nichtmal von Nöten, dass eine FH / HF besucht wurde, um hier Projektleiter zu werden.
Auszubildende werden zu wenig gefördert, teilweise sind sie monatelang mit Aufgaben beschäftigt, die nichts zu einem erfolgreichen Lehrabschluss beitragen (z.B. Erledigungen administrativer Dinge - eher KV-Ausbildung, nicht Elektroplaner). Der Bildungsplan wird eher als Vorschlag betrachtet und wird nicht wirklich bewusst angeschaut und umgesetzt.
Pünktliche Auszahlung. Ist der 25. am Wochenende, kommt es garantiert nicht vorher.
Teilweise intransparent durch flexible Arbeitszeiten, Abschaffung der Überstunden und Ausgleich durch Auszahlen von "Bonus" (Habe ich noch nie gesehen, muss ein Mythos sein).
Es wird rezykliert. Manchmal wird das Licht ausgeschaltet, weil es "nicht nötig" ist. Heizung wird auch gerne mal zu früh ausgeschaltet, weil "ist ja warm genug"
Die wenigsten sind offen und ehrlich. Die meisten haben eine Fassade aufgesetzt und lächeln dich an, aber du weisst, dass hintenrum geredet wird, es gibt Gruppenbildungen.
Es gibt sowohl in der GL, bei den PL und bei den Sachbearbeitern korrekte Leute.
Dürften mehr Wertschätzung erfahren.
Zielsetzung teilweise viel zu übertrieben und zu kurzfristig. Im Vergleich zu anderen Gewerken ist man viel weiter, dennoch wird Druck gemacht, dass Arbeiten fertig gemacht werden müssen.
Manche "Vorgesetzte" brüsten sich zu stark mit dem Titel Projektleiter und reiben es den Sachbearbeitern unter die Nase und zeigen ihnen, dass dieser höhergestellt ist und mehr Rechte hat.
Mitarbeiter, die sich einen höhenverstellbaren Tisch wünschen, erhalten diesen nicht. (Gute) Stühle sind nicht genügend vorhanden. Mitarbeiter streiten sich teilweise schon um die guten Stühle, der GL scheint dieses Problem egal zu sein, es werden nicht mehr Stühle zu Verfügung gestellt.
Peripherie-Geräte sind eine Katastrophe, praktisch jeder MA hat eine eigene Maus und Tastatur mitgebracht (von eigenem Geld bezahlt. Natürlich)
Kommunikation ist katastrophal, Projektleiter teilen Sachbearbeitern in letzter Minute Aufträge mit, bei welchen Überstunden teilweise unausweichlich sind, da es natürlich noch am gleichen Tag fertiggestellt werden muss.
Nichts zu bemängeln.
Ganz Ok. Spannende Grosse Projekte, Umbauten, Neubauten. Man kann seinen Wunsch äussern, was man gerne macht und was weniger gerne und darauf wird auch einigermassen Rücksicht genommen, teilweise auch zu viel, wenn man dann Monatelang nur noch das gleiche macht, weil man mal erwähnt hat, dass man diese Aufgabe gerne macht.
Gehalt.
Vieles.
Die neuen Mitarbeiter anständig einarbeiten.
Nicht schön! Vorgesetzte die rumschreien gehört zur Tagesordnung.
Schlecht. Viele kommen und viele gehen.
Sehr lange Arbeitszeiten.
Keine
Okej.
Jeder gegen jeden.
Kein Respekt.
Sehr unkompetent. GA Vorgesetzter katastrophal. Viele leere Versprechungen.
Sehr schlechte Einarbeitung.
Schönes Büro.
Schöne Lage.
Schlecht.
Klare Hierarchie.
Geht so.
Das auch die GL irgendwann die Pension antretten muss.
Bei all diesen Kündigungen über die vergangenen Jahre ist immer noch keine Einsicht vorhanden.
Wenn man als GL versucht selbst eine Kununu Bewertung zu verfassen und als Arbeitnehmer zu wirken, sollte man zumindest versuchen auch zu klingen wie Einer.
Im Team super, leider wird durch die GL mit ständig neuen Regelungen die zu Kontrollzwecken dienen und mit unnögigen Einschränkungen der flexibilität von Arbeitnehmer di Stimmung arg gedrückt.
Auch Kunden, Partner und Lieferanten kriegen die ständigen Abgänge mit.
Strikte Anwesenheitszeit, wenig Urlaub und Überzeit kan kaum bis gar nicht Kompensiert werden. Selbst in Coronazeiten wird Homeoffice nicht gewährt.
Die Einen erhalten Unterstützung, die Anderen nicht. Unfaire verteilung ist nicht gut.
Gehälter sind überdurchschnittlich. Überzeit wird unangemeldet und nach einer Berechnung ausgezahlt die nicht nachvolziehbar un zu niedrig ist. Entschädigungen für Pikettdienst, Handy (der Festnetzanschlus der Firma läuft über eine App auf den Handys der Mitarbeiter) sowie für den Einsatz von privatem Werkzeug (wird als Selbstverständlichkeit erachtet) werden nicht Gewährt.
Es wird recycled, dass ist etwas gutes.
Der zusammenhalt wäre Top, leider verlässt pro Jahr ca. die hälfte der Belegschaft das Unternehmen.
Da die älteren Kollegen nur die oder der GL sind, ist das ganz in Ordnung den niemand traut sich gross etwas zu sagen.
Sehr hierarchisch geführter Betrieb der Umgangston ist oft unangemessen. Die Bereichsleiter sind selbst mit ihren Projekten so überfordert, dass Sie sich weder um ihre Teamangehörigen kümmern können noch um Arbeiten gerecht verteilen. Villeicht fehlt da der Mut ehrlich gegenüber der GL zu sein oder die Positionen sind mit ungeigneten Personen besetzt.
6-10 Abgänge pro Jahr sollten hier zur Erläuterung ausreichen.
Lückenhaft, autoritär und zum Teil in einem ton den man seit 76 Jahren nicht mehr erlebt hat.
Arbeitet man gut und viel und spricht man keine Probleme an steht man bei der GL ganz oben. In allen anderen Fällen wird man schnell heruntergestuft und dementsprechend behandelt. Wo man auf der Sympathieskala steht erkennt man Leicht an seinem Arbeitsplatz oder auch anhand der Position auf der Website.
Die Projekte sind in Ordnung aber auch nicht mehr. Für interne Aufgaben werde Personen von der GL bestimmt ohne nachzufragen.
Gar nichts
Arbeiten mit eigenen Gesetze nicht die wo im Reglement stehen
Standort des Büros.
Total unflexibel, asozial, Bevormundung und Kontrollsucht, respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Vorgesetzte Personen ohne Führungsqualitäten ist ein No-Go (da nützen auch die zahlreichen Bachelor und Master Titel nichts)!
Sehr einengende Atmosphäre, man wird auf Schritt und Tritt überwacht und kontrolliert!
Theorie und Praxis gehen weit voneinander...
Intern sehr schwierig, extern evtl. besser.
Kein Sozialbewustsein vorhanden oder erkennbar.
Niemand (der Mitarbeiter) getraut sich etwas zu sagen oder sich aufzulehnen. Da man ansonsten um die Entlassung bangen muss.
Die Vorgesetzten setzen sich kein bisschen für ihre Mitarbeiter ein, jeder arbeitet nur fürs eigene Prestige.
Kontrollsüchte Vorgesetzte...sehr mühsam.
Kein Arbeiten im Team möglich, sehr starke Hierarchien.
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Die Vorgesetzten/GL Informieren manipulativ und nutzen ihre Vormachtstellung aus.