5 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
berücksichtigung der freiwünsche.
man wird vor vollendete tatsachen gestellt ohne dass man eine chance bekommt es besser zu machen.
Lohn!
Mitarbeiter jeder stufe auch wirklich miteinbeziehen nicht nur sagen. Bessere kommunikation zur verbesserung der arbeit des jeweiligen mitarbeiters. Anwesenheit der Abteilungsleiter.
Selten da, wenn da dann wurde man herumkommandiert.
Kommunikation hat selten stattgefunden.Auch bei Aufgabenverteilung bekam man das Gefühl dass man alles selbst herausfinden musste.
Zusammenarbeit ist sehr angenehm, gute Leute. Positiv besetztes Thema Outdoor und Reisen.
Die verschiedenen Arbeitszeitmodelle bieten Flexibilität für verschiedenste Lebensphasen (Änderungen können jährlich gemacht werden). Homeoffice-Möglichkeit. Teilzeitarbeit wird gelebt. Grosszügige Benefits.
Coole Büros aber auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird in dieser Hinsicht zu wenig geachtet: Büromöbel suboptimal und im Winter ist es meistens zu kalt. Ist leider schon seit Jahren so und hat sich mit der Umgestaltung der Büroräumlichkeiten nicht verbessert.
Arbeitsplatz sukzessiv mit zeitgemässerem Mobiliar einrichten. Muss nicht hübsch aussehen - soll ergonomisch einstellbar sein.
Im grossen und ganzen sehr gut. Tolle und positive Zusammenarbeit.
Transa hat eine positive Ausstrahlung
Abhängig von der Funktion. Insgesamt Positiver Eindruck. Arbeitszeitmodelle sind attraktiv gestaltet.
Guter Teamgeist
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Zu bemängeln ist das Raumklima und die Einrichtung (Büromöbel).
Besser im Vergleich zu anderen Jahren. Hat noch Potenzial.
Angenehmes Klima mit vielen sehr positiven und begeisterten Menschen. Alle wollen dasselbe und sind Fan von der Outdoor- und Reise-Welt.
Graben zwischen Mitarbeitenden in den Filialen und im Büro. Manchaml eher ein gegeneinander statt miteinander.
Digitaler werden. Zurzeit ist man noch sehr auf dem klassischen Weg unterwegs in fast allen Belangen. Von Fokus auf klassische Läden bis hin zu Spesenabrechnung nur über Papier.
Sehr nette und umgängliche Kultur mit allen im Büro.
Nicht schlecht aber Potenzial noch da
Durch Kreisorganisation keine klassisch hierarchische Vorgesetztenrolle. Das ist angenehm
Modernes Büro und gratis Kaffee
Regelmässige Infos über fast alles. Manchmal nicht ganz klar über welchen Kanal. Teams, Mail oder Infositzung.
Zu wenig Frauen und Diversität allgemein in Führungspositionen
Personalrabatte.
Vitamin B Betrieb. Nicht wirklich offen und modern.
Versprechen einhalten. Die eher junge Führung sollte das Changemanagement leben und an ihrem Ego arbeiten.
Es herrscht eine Art unterschwellige fast unbemerkte Angst den Job zu verlieren. Das Vertrauen gegenüber Vorgesetzten ist nicht wirklich gegeben. Sie behandeln nicht alle fair. Auch habe ich eine gewisse allgemeine Unzufriedenheit bemerkt. Das Changemanagement (ca. 3 Jahre) funktioniert nicht wirklich. Vielleicht braucht es noch einige Jahre mehr um diese Hierarchien abzuflachen und auch zu leben.
Modern, offen und nachhaltig wollen sie sich zeigen. Weit davon entfernt. Das Changemanagement seit einigen Jahren wird von der Führung nicht wirklich gelebt.
Die Planung finde ich gut. Man hat genug Zeit die Wünsche für freie Tage sowie Urlaub einzugeben. Auch hat man die Möglichkeit mit den anderen MitarbeiterInnen die Schichten zu tauschen.
Nur möglich durch Vitamin B. Auch jüngere Damen haben viel mehr chancen. Unterscheidet sich überhaupt nicht von einer Bank, dasselbe aber im Tieflohnsektor halt. Wirklich sehr gute MitarbeiterInnen, langjährige sind einige dabei, werden übergangen. Eher jüngere werden gefördert, ältere werden geduldet. Darunter gibt es einige Führungspersonen welche das Gefühl haben, die Firma würde ihnen gehört. Einigen Mitarbeitenden wurden irgendwelche Versprechen gemacht, welche nicht eingehalten wurden.
Gehalt ist halt im Verkauf sehr tief, werden pünktlich ausbezahlt. Die Sozialleistungen sind etwas besser. Gute Personalrabatte.
Naja, wollen einen auf Greenwashing und nachhaltig machen. Z.B. die Pseudoübung die Einkaufstaschen aus Kunststoff zu berappen. Ansonsten fehlt es an wirklichen Bewusstsein. Im Pausenraum werden beispielsweise keine Bio und Fair Produkte wie Milch und Kaffee eingekauft. Am Samstag, wenn die Firma das Znüni und das Mittagessen bezahlt, wird auch sehr konventionell eingekauft. Da spielt die Nachhaltigkeit keine Rolle mehr, da geht es um die Kosten die tiefe gehalten werden müssen.
Es herrscht zwischen den Verkaufspersonal teilweise eine gute, kollegiale Atmosphäre. Aber wenn es um die Karriere geht, wenn man von Weiterenwicklung reden kann, dann halt wie fast überall, herrscht ein hartes Konkurrenzdenken. Gewisse gehen auch über Leichen, obwohl es sich nur um ganz kleine Schritte handelt, also um etwas mehr Verantwortung und sehr kleine Lohnerhöhung. Sind ja einige AkademikerInnen angestellt. Die warten wie die Geier auf ihre Möglickeit einen kleinen Schritt weiterzukommen. Weiter herrscht ein Klima von viel Gerede untereinander und hinter den Personen. Was eigentlich schade ist. Wenn man aber den Draht zum Personal gefunden hat, läufts gut, wie überall halt.
Allgemein Respektvoll und geduldet von der Führung.
Wie bei den meisten Arbeitgeber sind die Vorgesetzten halt nicht wirklich ehrlich. Selbsbewusste und wirklich gute MitarbeiterInnen lösen bei dem eher jüngeren und unerfahrenen Führungspersonen Powerstress aus. Sie wünschen sich am liebsten durchsichtige, unauffällige, unkritische MitarbeiterInnen. Einige fühlen sich sehr schnell angegriffen. Auch nehmen sie sich sehr ernst und wichtig. Dabei kann ihre Arbeit durch unsere nächsten Verwandten die Primaten genauso durchgeführt werden. Müssen noch sehr stark an ihrem Ego arbeiten und eventuell einige Führungsschulungen oder Ausbildungen absolvieren. Andere wenige sind eher etwas lockerer unterwegs.
Auch hier gibt es eine Pseudoübung betreffend Mitarbeiter einzubeziehen in Form von der obligatorischen monatlichen Samstagmorgen Sitzung für alle. Wenige trauen sich wirklich etwas relevantes zu sagen, denn das Vertrauen zu den Vorgesetzten fehlt teilweise leider schon noch. Konstruktive Kritik mögen sie nicht so. Es herrscht halt eine sehr unterschwellige Repression.
Die Umkleidekabinen mit ihren Spinden sind eher klein. Genauso der Pausenraum. Da wurde halt gespart. Auf der Verkaufsfläche wurde vor wenigen Jahren die Lüftungs- sowie Lichanlage etwas angepasst, was das Raumklima etwas verbessert hat. Das Licht ist je nach Standort mal besser oder schlechter.
Regelmässige Meetings werden durchgeführt. Wenn aber ein Mitarbeitender in Ungnade gefallen ist, kann es passieren, dass er Anmeldungen gern vergessen wird.
Jüngere Damen werden bevorzugt behandelt. Man will ja das Image eines gendergerechten, modernen und offenen Geschäftes vorweisen können.
Um die eher jüngeren Mitarbeitenden bei Laune zu halten, werden ihnen neue Arbeitsgebiete zugeteilt. Beispielsweise dürfen sie vermehrt Geschichten, Berichte, Erfahrungen etc. in die hauseigene Zeitschrift schreiben. Dies betrifft vor allem die AkademikerInnen. Durch die fortschreitenden Digitalisierung und leider auch durch die Pandemie, wurden neue Projekte zur Online Beratung eingeführt. Ansonsten wird die Arbeitsbelastung auf der Verkaufsfläche aufgeteilt.
Moderne Unternehmung
Tolle Kunden (!)
Positiv besetztes Thema Reisen und Outdoor
Flache Hierarchien, direkte Wege
Gute Zusammenarbeit mit vielen Schaltstellen und der Zentrale
Viele Kollegen mit der Haltung "Ich bin ok, du bist ok"
Bereitschaft zur Verbesserung
Trotz Rückläufiger Tendenzen am Markt wächst die Transa kontinuierlich und ist ein sicherer Arbeitgeber (Stand Januar 2020)
Direkte Kommunikation verbessern
Konfliktscheues "unter den Teppich kehren" brisanter Themen
Fluktuation (liegt nicht immer am Arbeitgeber, dennoch wird viel Potenzial rekrutiert und wird wieder verloren)
Eloquente Dampfplauderer :-) haben wie in vielen modernen Firmen auch hier ihren Platz. Daher verbindliche Leistungsaufträge erstellen und auch mal "Konsequenzen ziehen" empfehle ich.
Die Transa macht sehr vieles Richtig, wie ich finde
Die Themen, die unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" aufgeführt sind,sind zu verbessern.
Gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen und den Schaltstellen der Zentrale. Empfehlung: Um eine noch bessere Atmosphäre zu haben, muss der Leistungsauftrag einzelner Mitarbeiter verbindlicher werden.
Sehr gutes und positives Image, schönes "Thema" Outdoor und Reisen.
Im mittleren Kader in ZH war es viele Jahre sehr spannend und voller Herausforderungen. Es wurde in dieser Zeit verpasst, ausreichende personelle Anpassungen in der Führung zu machen, es wurde (unfreiwillig) an falschen Stellen gespart. Dieser Fehler wird gerade korrigiert (Stand Januar 2020)
Ausbaufähig. Inzwischen passiert mehr, das wurde erkannt.
Sozialleistungen gut, Gehalt ist leider unter dem Durchschnitt. Benefits sind wiederum über dem Durchschnitt. Bei Transa muss man das Gesamtpaket sehen, dann stimmt es.
Die Mitarbeiter haben ein sehr hohes Umweltbewusstsein, was u.a. das grüne Bild der Unternehmung nach aussen ausmacht. Meines Erachtens kann und muss die Führung mehr unternehmen, um glaubwürdig zu bleiben.
In der Filiale Zürich sehr gut. Auch mit vielen Schaltstellen der Zentrale sehr gut. Zwischen den Filialen keine Rivalität.
Alter spielt keine Rolle. Auch von der Kundschaft wird es sehr geschätzt, ein so breites Altersspektrum vorzufinden. Wer gerne Reisen unternimmt oder draussen in der Natur ist, ist hier richtig.
Gut bis sehr gut. Mehr Mut zu direkter Kommunikation.
Modernes Arbeitsumfeld mit modernen Mitteln. Im Winter leider sehr trockene Luft in der Europaallee.
Im allgemeinen sehr wertschätzende Kommunikation. Direkte Kommunikation ausbaufähig.
Aus meiner Perspektive wird in der Filiale ZH Gleichberechtigung gelebt, wie ich sie bei keinem Arbeitgeber der Schweiz erleben durfte. Dennoch: Dran bleiben!
In meinem Bereich arbeitete ich weit über das eigentliche Jobprofil hinaus, was in der Transa a) möglich ist b) nötig ist :-)
Finanziell wirkt sich das nur wenig aus, man macht das wegen der guten Atmosphäre