3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Denke seit 10 Minuten darüber nach, es kommt mir aber wirklich nichts in den Sinn. Der Standort. Also wenig bis gar nichts, um ehrlich zu sein.
Ich habe die Unternehmenskultur als wenig wertschätzend und intransparent erlebt. Kommunikation fand oft verspätet oder gar nicht statt, und wichtige Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Werte wie Trust und Care wurden zwar nach außen betont, im Arbeitsalltag jedoch nicht gelebt.
Trotz meiner mehrfachen Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen und mich weiterzuentwickeln, wurde ich häufig nicht eingebunden. Ein von mir initiiertes Entwicklungsgespräch wurde über Wochen hinweg verschoben und endete schließlich mit der Aussage, dass es mich nicht mehr brauche – ohne sachliche Grundlage und auf eine für mich persönlich verletzende Weise.
Die internen Systeme – insbesondere die Zeiterfassung – waren fehleranfällig und schwer bedienbar. Bei technischen Problemen wurde häufig die Verantwortung auf mich als Mitarbeitende abgeschoben. Auch ein Zwischenzeugnis, das ich angefordert hatte, ließ mehrere Monate auf sich warten, was ich als äußerst unprofessionell empfand.
Zudem war die physische Belastung im Arbeitsalltag hoch, ohne entsprechende Unterstützung oder Anerkennung. Das insgesamt negative Image der Firma im Außenverhältnis entsprach leider meiner persönlichen Erfahrung.
DIE KRÖNUNG: ich habe selber gekündigt, nun erzählt man sich innerhalb der Firma angeblich, dass man mir gekündigt habe weil ich schlecht gearbeitet hätte. Spannend. Ausserdem schauen die Mitarbeiter dieser Firma täglich mein Linkedin Profil an und das obwohl ich schon LANGE nicht mehr dort bin. Ganz komisch.
Aus meiner Erfahrung sehe ich in mehreren Bereichen Potenzial zur Verbesserung. Eine transparentere und respektvollere Kommunikation – sowohl im Alltag als auch in schwierigen Situationen – würde wesentlich zur Vertrauenskultur beitragen. Mitarbeitende sollten ernst genommen, ihre Kapazitäten sinnvoll genutzt und ihre Weiterentwicklung aktiv gefördert werden. Entscheidende Gespräche dürfen nicht aufgeschoben und schon gar nicht respektlos geführt werden.
Darüber hinaus wäre eine ehrliche Auseinandersetzung mit den tatsächlich gelebten Werten wie Trust und Care wichtig, um diese nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag zu verankern. Strukturelle Prozesse, insbesondere im IT-Bereich und bei der Aufgabenverteilung, sollten optimiert werden, um reibungsloses und motiviertes Arbeiten zu ermöglichen. Zudem wäre ein bewussterer Umgang mit Ressourcen im Sinne der Nachhaltigkeit wünschenswert.
Insgesamt wünsche ich dem Unternehmen, dass es künftig mehr Wert auf eine wertschätzende Führungskultur, klare Strukturen und eine authentische Unternehmenskultur legt.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und negativem Druck geprägt, was es mir schwer machte, motiviert und effizient zu arbeiten. Häufig blieben Aufgaben tagelang beim Vorgesetzten liegen, nur um dann plötzlich unter Zeitdruck fertiggestellt werden zu müssen – eine belastende und demotivierend wirkende Situation.
Das öffentliche Image des Unternehmens habe ich als deutlich negativ erlebt. Wenn ich im privaten Umfeld erwähnte, wo ich arbeite, wurde mir nicht selten nahegelegt, die Firma so bald wie möglich zu verlassen. Solche Rückmeldungen haben mein eigenes Empfinden zusätzlich bestätigt und mein Vertrauen in die Arbeitgebermarke nachhaltig geschwächt.
Auch wenn die Work-Life-Balance auf dem Papier gestimmt hat, habe ich die tägliche Arbeit als so anstrengend und kräftezehrend empfunden, dass ich abends nur noch müde ins Bett gefallen bin. Die belastende Atmosphäre im Team hat zusätzlich Energie geraubt und sich mit der Zeit auch negativ auf mein Privatleben ausgewirkt.
Als ich das Gespräch über meine weitere berufliche Entwicklung aktiv eingefordert habe, wurde es mehrfach verschoben und fand erst rund zwei Monate später statt. Obwohl das Unternehmen über einen offiziellen Entwicklungsrahmen verfügt, wurde in dem Gespräch weder auf meine Perspektiven noch auf mögliche Entwicklungsschritte eingegangen. Stattdessen wurde mir auf verletzende Weise mitgeteilt, dass es mich nicht mehr brauche. Für mich war dieses Gespräch nicht nur enttäuschend, sondern auch persönlich entwürdigend – besonders, da ich es selbst initiiert hatte und mir konstruktive Rückmeldungen erhofft hatte.
Eine vertraglich vereinbarte Gewinnbeteiligung habe ich während meiner Anstellung nie erhalten – möglicherweise, weil es keine auszuschütten gab. Dennoch hätte ich mir an dieser Stelle mehr Transparenz und eine offene Kommunikation gewünscht, insbesondere im Hinblick auf die Kriterien und Hintergründe der Auszahlung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach außen hin betont, im Arbeitsalltag jedoch kaum umgesetzt. Für mich war besonders der übermäßige Papierverbrauch ein Widerspruch zu den kommunizierten Werten – viele Prozesse hätten problemlos digital ablaufen können, wurden jedoch weiterhin in Papierform geführt.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als oberflächlich und wenig unterstützend erlebt. Viele waren hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt, und echtes Teamgefühl kam kaum auf – besonders in stressigen Phasen wurde das deutlich.
Viele ältere Mitarbeiter, die männlich sind und einen Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert haben.
Mir wurde in einem Gespräch mitgeteilt, dass meine Mitarbeit nicht mehr benötigt werde – ohne nachvollziehbare Erklärung oder eine Perspektive für das weitere Vorgehen. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich über Monate hinweg keine Rückmeldung, was bei mir ein starkes Gefühl der Verunsicherung und des Alleingelassenseins auslöste. Besonders belastend war für mich der zwischenmenschliche Umgang: Ich fühlte mich auf persönlicher Ebene herabgewürdigt und in mehreren Situationen respektlos behandelt, was mich nachhaltig belastet hat. Werte wie Trust und Care wurden zwar nach außen kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht gelebt – für mich wirkten sie eher wie leere Worthülsen als Ausdruck einer tatsächlich gelebten Unternehmenskultur.
Die IT-Systeme habe ich als stark verbesserungswürdig erlebt. Besonders die Zeiterfassung war fehleranfällig und in der Handhabung mühsam. Wenn es zu technischen Problemen kam, wurde die Verantwortung oft auf mich als Mitarbeitende abgeschoben, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Das empfand ich als belastend und wenig wertschätzend.
Die mir vorgesetzte Person hat oft tagelang die Bürotüre zu und hat manchmal tagelang kein Wort mit mir gewechselt. Ausser vielleicht Hallo und Tschüss.
Ich hatte oft das Gefühl, dass wichtige Informationen bewusst zurückgehalten wurden. Dinge, die im Flurfunk längst die Runde machten – wie zum Beispiel der Abgang eines ganzen Teams – wurden nie offiziell kommuniziert. Diese Intransparenz hat bei mir für viel Verunsicherung gesorgt und das Vertrauen in die Führungsebene stark geschwächt.
GIG wird nicht eingehalten.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich interessant und abwechslungsreich sein können. In der Realität war ich jedoch häufig tagelang ohne sinnvolle Beschäftigung, obwohl ich mehrmals täglich aktiv kommuniziert habe, dass ich Kapazitäten frei habe und bereit bin, Aufgaben zu übernehmen. Für mich war das frustrierend und demotivierend, da mein Engagement und meine Bereitschaft, einen Beitrag zu leisten, kaum Beachtung fanden.
Teamführung dürfen Personen ohne Erfahrung und ohne jeglicher Sozialkompetenz übernehmen. Man wird nicht zum Teamlieder, wenn man einen Wochenendkurs absolviert hat. Entweder man hat es im Blut oder eben nicht.. Ein guter (?) Mitarbeiter wird mit Führungsaufgaben belohnt und die übrigen Mitarbeitenden mit dieser Entscheidung bestraft. (In die Aufgabe reinwachsen auf Kosten der Kollegen, sie sind doch keine Versuchskaninchen)
Führungskräfte regelmässig hinterfragen. Wie bereits getan (es schreit nach Kontinuierlichkeit), die Soldaten aus erster Hand befragen, anstatt Wert auf die glattgebügelten Reports zu legen.
Warum ist die Fluktuation bei bestimmten Chefs so überdurchschnittlich hoch???
Wenn man die Türe zumacht und sich nicht auf internes Gerede einlässt, lässt es sich arbeiten. Wenn man jedoch merkt oder gar offen von Kollegen mitgeteilt bekommt, dass diese Arbeitszeiterfassung und Pausen sehr locker sehen (auch im Homeoffice), kommt man sich entsprechend vor.
Einige Kollegen nehmen sich regelmässig! das Recht Brücken- oder Randtage mit fake Krankentagen oder sonstigen Ausreden zu füllen, der Dumme ist derjenige der im Office ist und die Arbeit auffangen muss. Dies wird sogar HR-kündig, Konsequenzen gibt es schlicht nicht. Im Gegenteil, 3 solche Personen wurden in dieser Zeit sogar befördert.
Je nach dem mit wem man sich "verbündelt". Wenn man viel echte Initiative und Bereitschaft zeigt, kann man man an der Karriereleiter etwas machen. Da jedoch nicht offen kommuniziert wird, malen sich einige Mitarbeiter utopische Chancen aus.
Weiterbildung wird angeboten und finanziell unterstützt.
Es wird sich schlicht nicht an vertragliche oder sonstige Abmachungen gehalten. Informationen über die
Gehälter der Kollegen sichern nach und nach durch und es herrscht eine grosse Ungleichheit.
Jährlich kann man seinen Unmut diesbezüglich im Gespräch inkl schriftlichem ppt für die Schublade äussern
Ältere Kollegen werden eingestellt, die Kompetenz langdienender Kollegen "Falsch? Aber das haben wir immer so gemacht" (obwohl sich das Finanzumfeld so schnell ändert) wird nicht in Frage gestellt - was eigentlich sehr schlecht ist.
0 Kritikfähigkeit. Von Mitarbeitern angesproche massive Unstimmigkeiten und Probleme werden regelmässig unter den Teppich gekehrt, eine Lösung wird nicht gesucht. Jeglicher Lösungsvorschlag wird ignoriert - der Vorgesetzte tut alles um Schein nach oben zu wahren, pflegt und verteidigt sein Image aufs Äusserste.
Ghoasting & stilles Mobbing früherer Vorgesetzten wurden auf Kosten und Gesundheit! und Entwicklung des Teams jahrelang toleriert und hingenommen aus Angst, dass profitable Kunden abspringen könnten - PRIORITÄTEN...
Kommunikation findet seit Jahren nur unzureichend statt. Man versucht Verbesserungen in Angriff zu nehmen und durchzusetzen, diese scheitern nach wenigen Monaten, sie scheinen unbequem zu sein
Je nach Hierarchie, kommt man manchmal an interessante Aufgaben heran
Standort ist attraktiv
schlechte Vorgesetzte, das Management besteht zu 100% aus männlichen Anwälten, Abteilungen werden zum Teil von Vorgesetzten geführt, die keine entsprechende Fachexpertise haben
Man sollte die Kündigungswelle (11 MA in 6 Monaten) ernst nehmen und auf Feedback entsprechend reagieren
allgemein herrscht schlechte Stimmung im Unternehmen; MA im Krankenstand werden durch HR & Vorgesetzte angerufen und unter Druck gesetzt
Unternehmen ist eher unbekannt
Arbeitszeiten sind ok
Gehälter sind marktüblich, es gibt jedoch grosse Schwankungen innerhalb der Belegschaft, welche nicht durch Ausbildung/ Tätigkeiten erklärt werden können
Unternehmen verkauft sich als sozial, gelebt wird etwas anderes
es wird viel getratscht; abteilungsübergreifende Zusammenarbeit eher schwierig
Meine Führungsperson legte ein komplett unprofessionelles Verhalten an den Tag (Urlaubssperre für das Team, geht in diesem Zeitraum selbst in den Urlaub; extrem launisch; spricht schlecht über Kollegen/Kolleginnen, schützt vertrauliche Dokumente nicht ausreichend, Fehler einzelner Teammitglieder wurden in Teammeetings breitgetreten..)
extrem veraltete IT Hardware, es wird sehr papierlastig gearbeitet
es gibt Info-Veranstaltungen durch das Management, diese sind aber viel Blablabla, die wirklichen Probleme des Unternehmens (zB Mitarbeiterfluktuation) werden nicht angesprochen
Recht grosse Lohndifferenzen zwischen Angestellten (bei gleichwertiger Arbeit)