Ab Mitte 2025 wurde es tatsächlich erheblich besser, bis der Eigentümer beschloss, die Firma zu halbieren.
Arbeitsatmosphäre
Das hatte sich ab Mitte 2025 mit der neuen Geschäftsleitung extrem ins positive verbessert. Ausser wenn der Eigentümer mal wieder ins Büro kam (in der Regel mit schlechter Laune), dann war es wie ein Flashback, vor dem man eigentlich nur noch wegrennen wollte. Siehe frühere Bewertungen zu diesem Thema. Im Februar 2026 entschied der Eigentümer, nur noch auf Private Label zu setzen und die Einheit Trivamarca zu schliessen. Damit verloren rund 10 Personen ihren Job. Ein trauriges und vor allem überraschendes Ende für alle Betroffenen.
Image
Ganz schlechtes Image in der Branche!
Gehalt/Benefits
Lohn war okay, aber der 13. Monatslohn wurde als "Bonus" deklariert und dann gemäss einem Bewertungsraster variabel ausbezahlt.
Kollegenzusammenhalt
Der starke Zusammenhalt untereinander wird mir immer in Erinnerung bleiben und bleibt neben guten Chefs eine der wenigen sehr positiven Erfahrungen bei Trivarga.
Vorgesetztenverhalten
Ab August 2025 war die neue Geschäftsleitung komplett, der Eigentümer aus dem operativen Geschäft raus und es herrschte zum ersten mal seit langem eine Atmosphäre des Vertrauens. Man wurde fair behandelt, wertgeschätzt, konnte sich einbringen und durfte auch Kritik üben (was vorher unmöglich war). Abhängig von der vorgesetzten Person war das Verhalten okay (Trivabida) bis herausragend (Trivamarca/Trivarga).
Arbeitsbedingungen
Hübscher und repräsentativer Bürostandort, aber nicht wirklich eine sinnvolle und effiziente Arbeitsumgebung für einen Getränke-Produzenten/Händler.
Interessante Aufgaben
Es war ein kleines Team, daher konnte man überall mitanpacken und lernte schnell neue Dinge.