24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird manchmal für Kleinigkeiten Wert geschätzt und gelobt.
Das der Mutterkonzern sich verzettelt
Ehrlicher mit Mitarbeiter umgehen.
Nicht sagen wir investieren die nächsten 3 Jahre und machen bewusst minus, damit sich alles aufbaut und dann in der Probezeit die Kollegen zu kündigen mit der Begründung es wird alles zu teuer, wir haben uns verrechnet und wir müssen Kosten senken
Sehr entspanntes arbeiten, sehr familiär, alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Es ist nur alles zu eng
Versprechen werden oft nicht pünktlich umgesetzt, nach außen hin hui, aber hinter verschlossener Tür (bilde deine Meinung selber)
Die Mittagspause ist zu lang und die Arbeitszeiten dafür flexibel.
Gleitzeit ist gegeben, das hinkommen und nachhause kommen ist echt nicht gut, keine Parkplätze nur eine Anbindung mit dem Bus in der Nähe.
Karriere vorerst nein, da alle Positionen fest belegt sind.
Hohes Fixgehalt und Provision stimmen, motiviert besser zu sein als die Mitbewerber
Thema Umweltbewusstsein, könnte bei der Mülltrennung besser sein.
Jeder denkt an sich, weil alles austauschbar sich.
Lieblinge der Vorgesetzten, können alles machen und teure und viele Fehler, werden aber nicht dafür zu Rechenschaft gezogen. Sobald man den Mund auf macht und was sagt und sich in der Probezeitbefindet wird man kurz danach freigestellt
Hier wird jeder geschätzt und gleich behandelt und es gibt keine Probleme,
dir wird im Notfall auch geholfen.
Manche sind super, manche sind hinterlistig, sobald man in der Bienennest gestochen hat, und man keine Antwort bekommt auf normale Sachen, weis man Bescheid und wird ausgetauscht.
Man wird modern ausgestattet ( Laptop/ Ipad/ Iphone / Auto )
Die Wege dauern viel zu lang, einfache Antworten und Prozesse ziehen sich unnötig in die Länge. Aus allem wird ein Drama gemacht, weil viele sich persönlich angegriffen fühlen, es werden Emails nicht richtig gelesen und wichtige Kundeninformationen gehen unter oder es wird 5x nach gefragt obwohl alles in einer Email stand.
Hier ist egal wer oder was du bist,
wie du aussiehst ob,
dick oder dünn,
jung oder alt,
Hauptsache du passt ins Team.
Die Aufgaben sind vielfältig, das alles selber gemacht wird und alles unter einem Dach ist.
Da waren coole Leute im Team.
Viel Ego bei den Führungskräften. Wenn man sich einschleimen will, kann man die Karriereleiter hochklettern. Es werden auch 13 Monatsgehälter und ein Bonus versprochen, aber das hängt von deiner Bewertung und dem Gewinn des Unternehmens ab. In dem Jahr, in dem man kündigt, gibt es keinen Bonus, egal ob man im Januar oder im Dezember geht.
Endlich die Augen öffnen und den Wünschen der Mitarbeiter zuhören
Wenn der Chef auf der Etage war, hörten alle, ob in einem der Räume Schreie zu hören waren, weil er unzufrieden war. Sein Tonfall und seine Lautstärke waren unangemessen. Seine "Witze" wurden von allen toleriert, weil es keinen Raum für Kritik gab. Viele Mitarbeiter, die entlassen wurden, mussten ihren Arbeitsplatz sofort unter Aufsicht des Personals verlassen.
Alle unsere "Wünsche" bezüglich Arbeitsplatz und Heimarbeit wurden in der Sitzung besprochen und dann abgelehnt, weil der Chef sagte: "Wir haben den Vertrag so unterschrieben. Wenn uns etwas nicht passt, können wir gehen.
Das einzig Tolle waren die Kollegen im Team.
Was mir an Trivarga besonders gefällt, sind die guten Produkte, die sie herstellen. Es ist eine großartige Gelegenheit, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem ich kontinuierlich lernen und mich persönlich weiterentwickeln kann. Die Firmen-Events sind immer spannend und tragen dazu bei, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Zudem schätze ich das Potenzial für mein persönliches Wachstum hier bei Trivarga. Es ist inspierend, Teil eines Teams zu sein, das enge zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Nicht zuletzt wird die Leistung der Mitarbeiter hier manchmal anerkannt, was die Motivation hochhält.
Es gibt einige Aspekte bei Trivarga, die meiner Meinung nach Raum für Verbesserungen bieten. Die hohe Mitarbeiterfluktuation und die wöchentlichen Freistellungen sorgen für eine instabile Atmosphäre im Team. Zudem könnte die HR-Abteilung besser darin sein, vertrauensvolle Kommunikation zu pflegen, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken. Gelegentliche unprofessionelle Ausbrüche einiger Führungskräfte tragen ebenfalls nicht zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Obwohl die Produkte gut sind, besteht Verbesserungsbedarf in der Mitarbeiterführung und im Umgang mit Konflikten. Klare Entwicklungsmöglichkeiten könnten ebenfalls dazu beitragen, das Engagement der Mitarbeiter zu steigern. Insgesamt gibt es Potenzial für eine Verbesserung des Managements, um eine positivere und stabilere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Hier sind einige Vorschläge zur Verbesserung bei Trivarga:Um die Mitarbeiterbindung zu stärken und die hohe Fluktuation zu reduzieren, sollte Trivarga gezielte Maßnahmen ergreifen, wie z.B. die Einführung von Mitarbeiterentwicklungsprogrammen und regelmäßige Feedback-Sitzungen. Transparente Kommunikation seitens der HR-Abteilung ist entscheidend, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und Unsicherheiten zu reduzieren. Schulungen im Konfliktmanagement könnten dazu beitragen, unprofessionelle Ausbrüche zu vermeiden und ein respektvolles Arbeitsumfeld zu fördern. Weiterhin sollte Trivarga die Mitarbeiterentwicklung fördern, indem sie klare Entwicklungsmöglichkeiten bietet und Weiterbildungsprogramme implementiert. Investitionen in die Führungskräfteentwicklung könnten ebenfalls dazu beitragen, die Fähigkeiten im Bereich Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement zu verbessern. Eine Kultur der Wertschätzung sollte etabliert werden, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Dies könnte durch regelmäßige Anerkennungsprogramme und individuelle Wertschätzungsmaßnahmen erreicht werden.Durch die Umsetzung dieser Vorschläge könnte Trivarga eine positive Veränderung in der Arbeitsumgebung bewirken und das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
Ich habe noch nie bei einem Arbeitgeber so eine hohe Fluktuation erlebt. Es gab Wochen, wo alle paar Tage jemand vorbeikam uns sagte "ich bin freigestellt, wollte mich nur noch kurz verabschieden". Entlassungs-Szenen wie in Hollywood-Filmen oder Netflix-Serien sind bei Trivarga trauriger Alltag. Zudem gibt es oft Drama, Lästereien und Gossip. Man kommt an einem Tag nichtsahnend ins Büro, und falls nicht jemand aus dem Team gekündigt hat, ist man selbst an der Reihe und geht noch am gleichen Tag nach Hause.
Statt die Fehler immer nur bei Ex-Mitarbeitenden zu suchen, sollte man einmal die Strategie des Managements und die Mitarbeiterführung überdenken.
Ganze Teams innerhalb eines halben Jahres einfach auszutauschen, ist keine gute Bilanz, auch wenn es das Management weiter brauchen kann, um sich selbst zu profilieren.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr stressig, Druck und eine unrealistische Erwartungshaltung waren an der Tagesordnung. Mangelnde Transparenz erschwerte den Arbeitsalltag ebenfalls und führte zu Konflikten.
Gerade auf Social Media erkennen immer mehr User, dass mehr Schein als Sein dahinter steckt.
Am Wochenende oder ausserhalb der offiziellen Arbeitszeiten musste aufgrund des Geschäftstelefons auch unbezahlt, ohne Kompensation oder finanzielle Entschädigung gratis gearbeitet werden. Dies wurde jedoch auch keinesfalls durch das Salär oder den Endjahres-Bonus abgegolten, sondern war für den Arbeitgeber selbstverständlich. 130% Einsatz, sowohl was Mindset als auch Zeit anbelangt werden von der Trivarga verlangt. Es gibt jedoch nur 100% Lohn dafür... Somit fiel es schwer, nach der Arbeit abzuschalten.
Wenn man Glück und die Sympathie der Chefetage hat und ins Management aufsteigen kann, hat man ausgesorgt. Dafür muss man jedoch seine eigenen Prizipien und sein komplettes Privatleben aufgeben. Will man dies nicht tun, wird einem früher oder später indirekt oder direkt mitgeteilt, dass man am falschen Ort ist.
Man bekommt 100% Gehalt, welches sich im durchschnittlichen Rahmen bewegt, es wird jedoch mind. 130% Arbeitsleistung dafür verlangt. Der 13. Monatslohn existiert de facto nicht und wird als "Bonus" dargestellt. Auch hier gilt, dass man überdurchschnittliche Leistungen erbringen muss, damit man überhaupt die Chance hat, knapp einen 13. Monatslohn in Form eines Bonus zu erhalten.
Statt noch mehr neue Marken in PET-Flaschen auf den Markt zu bringen könnte man auch ökologischere Alternativen wie Teebeutel / Pulver oder Getränkewürfel in Betracht ziehen.
Das Recycling und Wertstofftrennung wurde zumindest innerhalb der Firma vorbildlich eingehalten.
Teilweise gab es Freundschaften unter Mitarbeitenden. Man konnte jedoch nie sicher sein, wem man vertrauen konnte, da am Schluss alle versuchen, sich selbst zu schützen / profilieren wenn es darauf ankam.
Kein Homeoffice, kein Remote Work, 42.5 Stundenwoche, was nicht mehr ganz zeitgemäss ist.
Statt Offsite-Events im 5-Sterne Hotel sollte man besser schauen, dass nicht ganze Teams innerhalb eines halben Jahres ausgewechselt werden weil alle Mitarbeitenden entweder selbst gekündigt haben oder sie freigestellt wurden. Hier liegen offensichtlich grosse Fehler in der Mitarbeiterführung vor, die Schuld wird jedoch ausnahmslos den Ex-Mitarbeitenden gegeben.
Es wurde nur das allernötigste kommuniziert, hinter verschlossenen Türen spielten sich Dinge ab, welche man nicht mitbekam. Teilweise wurden Neueintritte / Abgänge schriftlich nicht kommuniziert, so dass man die Informationen / Namen nur durch Gossip erfuhr, wenn man am Tag des Ereignisses abwesend war.
Die Aufgaben waren interessant und vielfältig. Es gab spannende Events, bei welchen man mithelfen konnte. Man lernte auch einflussreiche und inspirierende Menschen kennen, mit denen man zusammenarbeiten konnte.
Weiterbildung wird unterstützt. Jeder einzelne entwickelt sich hier weiter und lernt dazu, wird besser. Man versucht stetig, die Unternehmung an das schnelle Wachstum anzupassen. Stellt eher mehr Leute ein als zu wenig, um Entlastung zu schaffen.
Trotzdem gelingt es zu wenig schnell, gute, neue Leute zu finden, welche den zukünftigen Wachstum unterstützen. Das bremst uns aktuell noch.
Die angehende Internationalisierung noch besser in den einzelnen Teams verankern.
Die gesamte Belegschaft arbeitet hart für den Erfolg und versucht das Unmögliche möglich zu machen. Die Mitbewerber in unserem Markt sind deutlich grösser, verfügen über viel mehr Ressourcen in Form von Geld und Angestellten und trotzdem gelingt es uns immer besser uns dagegen zur Wehr zu setzen und unser Erfolg und Wachstum gibt uns recht. In diesem Umfeld kann nur ein starkes Team bestehen und unser Erfolg basiert auf dem Einsatz jedes einzelnen. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Dass hier nicht jeder mit Handschuhen angefasst werden kann, versteht sich von selbst. Die Arbeitsatmosphäre ist also für ambitionierte Mitarbeiter wie geschaffen. Für alle anderen und anders kann ich mir die teilweise schlechten Bewertungen nicht erklären, ist die Küche einfach zu heiss. Auch das soll es geben.
Ich ärgere mich über die ungerechte und feige Methode, wie hier Ex-Mitarbeiter über dieses Medium Schaden zufügen. Es fällt offensichtlich nicht jedem leicht und diese scheint ein frustrierendes Gefühl zu sein, wenn man einfach nicht gut genug ist, hier mit den Besten mitzuhalten. Es ist auch hier nicht alles Gold was glänzt, aber so wie das teilweise beschrieben, ist eine Frechheit. Super Produkte, super Mannschaft, Erfolg am Markt! Wäre nicht über Jahre so, wäre das Arbeitsklima, wie von einigen beschrieben. Fakten des nachhaltigen Erfolgs sprechen eine andere Sprache und für die Unternehmung.
Ich liebe was ich tue und darf es hier ausleben. Der Erfolgsdruck ist gross und lässt einem an der Aufgabe wachsen. Ich kann nachvollziehen, dass Homeoffice hier nicht so hoch angesehen ist, da ich ebenfalls davon überzeugt bin, dass die Kreativität und das soziale Miteinander darunter leidet. Bei spontanen Treffen, kann hier jeder seine Ideen direkt einbringen.
Man unterstütz sich und geht für den Erfolg an die Grenzen. Manchmal anstrengen aber der Lernkurve im Team lässt uns Berge versetzen.
Aufgrund des enormen Wachstums wurde in der Vergangenheit immer mehr ältere Kollegen angestellt. Ich sehe hier keine Probleme, ganz im Gegenteil. Wir Jungen können davon profitieren. Entscheiden ist nicht das Alter sondern der Wille, etwas bewegen zu wollen.
Mein Vorgesetzter ist top. Das Management meiner Meinung nach auch sehr gut besetzt, manchmal scheint mir noch etwas mehr Erfahrung würde dem Team gut tun.
Auch wenn es im Haus langsam eng wird, sind die Arbeitsbedingungen top inkl. Küchennutzung und herrlicher grosser Terrasse, wo im Sommer alle zusammen das Mittagessen geniessen. Anfang 2025 ziehen wir um. Am neuen Ort wird es noch besser.
Die Kommunikation ist sehr gut und man bekommt regelmässig Feedback zu seinem Schaffen. Kritik gehört dazu aber auch mit Lob wird nicht gespart. Ich erhalte viel mehr Informationen als das ich mir dies von vorhergehenden Arbeitgebern gewohnt war.
Ich brenne für meine Aufgabe und mit mir das ganze Team. Trivarga wird vom Inhaber geführt, es fühlt sich aber nicht so an. Mitdenken und Mitwirken ist hier nicht nur möglich sondern erwünscht. Das muss man aber wollen. Wer einen Job sucht, welcher strikt sich in einem Schema befindet, um einfach Geld zu verdienen, ist hier nicht am richtigen Platz.
So ziemlich alles
Ziele die nicht realistisch sind im Salesbereich.
Spesen für das Essen an die Außendienst Mitarbeiter.
Top! Bestes Team mit einer unglaublichen Führung
Sehr gut
Könnte noch etwas besser sein aber ist schon gut.
Fehlen nur Spesen für das auswärtige Essen was nicht anders möglich ist.
Die offene Kommunikation und das wertschätzende Feedback sind für mich persönlich ein grosser Ansporn. Hier gibt es regelmäßiges Feedback zu meiner Arbeit, was nicht nur zeigt, dass meine Bemühungen gesehen werden, sondern mir auch die Möglichkeit bietet, mich ständig zu verbessern. Ich kann ehrlich gesagt die teilweise negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man hier Gas gibt und gute Arbeit abliefert, wird das definitiv geschätzt und belohnt. Das ermutigt mich, weiterhin mein Bestes zu geben und verdeutlicht mir, dass meine Arbeit wirklich zählt.
Die negativen Bewertungen bezüglich der Führungsebene kann ich ebenfalls überhaupt nicht nachvollziehen. Obwohl sie enorm viel zu tun haben, nehmen sie sich Zeit, wenn man Anliegen oder Fragen hat. Das zeigt für mich echtes Engagement und die Bereitschaft, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen!
Zusätzlich dazu gibt es regelmässig coole Events und Veranstaltungen, Getränke und Snacks so viel man will + seeehr guten Kaffee! Was will man mehr?
Nichts!
Vielleicht könnten wir die Option für Home Office in Betracht ziehen, auch wenn es nur für einen Tag pro Woche ist.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist wirklich toll! Die Vorgesetzten loben und geben direktes Feedback, was nicht nur meine Arbeit, sondern auch mein Selbstvertrauen positiv beeinflusst. Es herrscht eine offene Kultur, in der Ideen geschätzt werden, und das Team arbeitet gut zusammen. Das trägt enorm dazu bei, dass ich mich hier wohl fühle und motiviert bin, mein Bestes zu geben. Es ist definitiv ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich weiterentwickeln und entfalten kann.
Die Work-Life-Balance ist im Grossen und Ganzen ziemlich gut. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Möglichkeit für Home Office einzuführen, selbst wenn es nur einmal pro Woche wäre. Das würde es uns ermöglichen, flexibler zu arbeiten und Arbeit sowie Privatleben noch besser miteinander in Einklang zu bringen.
Ich bin wirklich zufrieden. Wenn man gute Leistungen bringt, gibt es großzügige Bonuszahlungen obendrauf. Zahlungen kommen auch immer pünktlich!
Hier wird Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt! Wir arbeiten mit einem super Service zusammen, der clever, umweltfreundlich und sozial eingestellt ist, um Nachhaltigkeit in unserem Alltag zu integrieren. Durch clevere Recycling-Lösungen schaffen wir es so, Abfall zu minimieren und Wertstoffe zu nutzen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern zeigt auch, dass uns soziale Verantwortung wichtig ist. So versuchen wir, unseren Teil zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen.
Super zufrieden! Die Zusammenarbeit ist harmonisch und alle gehen respektvoll und ehrlich miteinander um. Bin mit unserem Team wirklich happy und freue mich jeden Tag zur Arbeit zu kommen!
Die Mitarbeiter werden aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen, und es wird Wert darauf gelegt, dass sie so selbstständig wie möglich arbeiten können. Regelmäßiges Feedback und Lob sind fester Bestandteil, was nicht nur die Motivation, sondern auch die Weiterentwicklung fördert.
Bei uns wird wirklich viel Wert auf offene und transparente Kommunikation gelegt – sowohl von der Führungsebene als auch von allen im Team. Durch regelmäßige Team-Meetings haben wir die Möglichkeit, Unklarheiten sofort anzusprechen und direktes Feedback zu erhalten. Die Präsenz im Büro sehe ich als klaren Vorteil gegenüber dem Home Office, da sie eine direkte und spontane Kommunikation ermöglicht und dadurch die Zusammenarbeit erheblich effektiver gestaltet.
Die Arbeit hier macht mir echt Spass weil sie so abwechslungsreich und herausfordernd ist. Man hat die Freiheit, eigene Ideen einzubringen und bei wirklich coolen Projekten mitzumachen. Das hält die Motivation immer oben! Die Aufgaben sind extrem vielseitig - hier gleicht wirklich kein Tag dem anderen und das mag ich persönlich sehr!
Direkte, positive und ehrliche Kommunikation, wenn man selber direkt und ehrlich ist.
Fehlende und hitzige Kommunikation, wenn man selber eher ruhig und zurückhaltend ist.
Mehr Flexibilität mit Home Offices und Arbeitszeiten. Überstunden sollten nicht einfach als selbstverständlich betrachtet werden, sondern auch mal mit früheren Feierabenden belohnt werden. Die Firma wächst stark und muss flexibler werden.
Es war durch das Jahr oft ein auf und ab. Es herrschte viel Druck, jedoch hat sich das in den letzten Monaten stark verbessert und einiges wurde lockerer.
Das Image ist eher gespalten. Ich habe viele schlechte Bewertungen gelesen, welche ich so nicht bestätigen, aber etwas nachvollziehen kann.
Die Getränkebranche ist kein Zuckerschlecken. Man muss täglich viele (mehrheitlich externe) Probleme lösen, was auch mal anstrengend werden und zu einigen Überstunden führen kann. Die Firma gleicht das mit einem internen Gym und coole gemeinsame, lockere Abende / Events aus. Jedoch fehlt es noch an Flexibilität mit besseren Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten.
Man muss eindeutig Biss und Drive für diese Branche mitbringen.
Wenn du dich in dieser Branche durchbeisst und mit vollem Elan mitwirkst, kannst du hier schnell aufsteigen und viel erreichen.
Entspricht etwa der Norm auf dem Arbeitsmarkt.
Dr. Green im Haus.
Wir unterstützten uns gegenseitig in allen Belangen. Geschäftlich und privat.
Respektvoll und kollegial.
Meine direkte Vorgesetzte hatte immer ein Ohr offen und war sehr positiv eingestellt. Allgemein waren die Vorgesetzten immer unterstützend und offen für Gespräche. Unter grossem Druck kann es jedoch auch kippen.
Hat sich die letzten Monate stark verbessert.
Alles im guten Standart. Office selber ist sehr angenehm. Ab und zu wird es mal laut (positiv und negativ), aber auch das hat sich stark verbessert.
Zwischendurch wird es etwas hitzig, aber auch damit kann man entweder umgehen oder nicht. Ehrliche und proaktive Kommunikation ist nötig und auch sehr hilfreich.
Wenn man eher der ruhigere Typ ist, kann dies auch mal anstrengend werden.
Leistung ist wichtig, nicht das Geschlecht.
In diesem Jahr habe ich so viel gelernt, wie in einer 3-jährigen Lehre. Die Getränkebranche ist tough aber genauso spannend! Zum Teil fühlt sich der Job etwas undankbar an, hat jedoch mehr externe Gründe als Interne.
Die lizensierten Produkte
Es gibt mehrere Aspekte bei meinem derzeitigen Arbeitgeber, die ich als enttäuschend und nachteilig für meine Gesamterfahrung als Arbeitnehmer empfinde. Zwar ist kein Arbeitsplatz perfekt, aber es ist wichtig, einige der Probleme anzusprechen, die sich negativ auf die Arbeitsmoral und die Arbeitszufriedenheit auswirken können.
In erster Linie mangelt es stark an der Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Wichtige Informationen über Änderungen von Richtlinien, Verfahren oder sogar Umstrukturierungen im Team werden den Mitarbeitern oft nicht wirksam mitgeteilt. Dieser Mangel an Transparenz macht es schwierig, auf dem Laufenden zu bleiben und sich an den Zielen des Unternehmens zu orientieren. Ohne klare Kommunikationskanäle ist es für die Mitarbeiter schwierig, sich bei ihrer Arbeit engagiert und motiviert zu fühlen.
Darüber hinaus ist der Führungsstil innerhalb der Organisation autoritär und wenig reaktionsfreudig. Es mangelt an offener Kommunikation und Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der höheren Führungsebene. Diese hierarchische Struktur hemmt Kreativität, Innovation und die Fähigkeit, Ideen offen zu teilen. Infolgedessen fühlen sich die Mitarbeiter oft unterbewertet und haben das Gefühl, dass ihre Meinungen und Beiträge nicht zählen, was das Engagement der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Und schließlich ist der Mangel an Wertschätzung und Anerkennung für harte Arbeit und Leistungen entmutigend. Mitarbeiter werden regelmäßig nicht für ihre Bemühungen und Beiträge zum Unternehmenserfolg gewürdigt. Diese fehlende Anerkennung kann sich erheblich auf die Arbeitsmoral und die Motivation auswirken, was es schwierig macht, motiviert zu bleiben und sich für das Unternehmen einzusetzen.
Verbessern Sie die Kommunikation: Führen Sie regelmäßige Teambesprechungen ein, bei denen alle Mitglieder offen ihre Anliegen diskutieren, Ideen austauschen und Feedback geben können. Fördern Sie eine klare und respektvolle Kommunikation zwischen den Teammitgliedern und dem Management.
Klare Erwartungen formulieren: Definieren Sie klar die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Leistungserwartungen für jedes Teammitglied. So können Sie Verwirrung vermeiden und sicherstellen, dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird.
Flexible Arbeitsregelungen: Führen Sie gegebenenfalls flexible Arbeitsregelungen ein, z. B. Homeoffice oder Gleitzeit. Dadurch erhalten die Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance, was letztlich zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Motivation führt.
Errungenschaften anerkennen und belohnen: Schaffen Sie eine Anerkennungskultur, indem Sie die harte Arbeit und die Leistungen der Mitarbeiter anerkennen und würdigen.
Verbessern Sie die Leistungen für Mitarbeiter: Überprüfen und verbessern Sie regelmäßig die Leistungen für Mitarbeiter, wie z. B. Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, bezahlten Urlaub oder zusätzliche Vergünstigungen. Dies wird dazu beitragen, Spitzenkräfte anzuziehen und zu halten und die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern.
Ich finde die Fristen sind oft unangemessen knapp, was zu einer Atmosphäre von Stress und Angst führt. Dieser Druck führt zu einem Rückgang der Produktivität und der Qualität der Arbeit, was sich letztlich auf die Gesamtleistung des Unternehmens auswirkt. Es ist enttäuschend zu sehen, wie das Unternehmen der Quantität den Vorrang vor der Qualität einräumt und dabei das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit seiner Mitarbeiter außer Acht lässt.
Die Personalfluktuation ist außerordentlich hoch
Meiner Meinung nach ist die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist bedenklich. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie viele Stunden arbeiten, ohne Rücksicht auf ihr Privatleben. Diese ständige Forderung nach Verfügbarkeit und Engagement lässt keinen Raum für eine gesunde Work-Life-Balance, was zu Burnout und verminderter Arbeitszufriedenheit führt.
Diejenigen, die sich mit dieser Realität abgefunden haben und die Anweisungen gewissenhaft befolgen, sind diejenigen, die letztendlich erfolgreich sein werden.
Liegt unter dem Branchenschnitt und
Mehr Schein als sein
Obwohl dieses Arbeitsumfeld zweifellos in meinem Empfinden unangenehm war, habe ich wertvolle Lektionen über Selbsterhaltung und die Bedeutung persönlicher Grenzen gelernt. Ich lernte, vorsichtig mit der Weitergabe sensibler Informationen umzugehen, mich auf die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren, anstatt mich in die Büropolitik einzumischen, und ein wachsames Auge auf mögliche Anzeichen von Verrat zu haben.
Allerdings gingen diese Lektionen auf Kosten meines eigenen Seelenfriedens und Wohlbefindens.
Welche?
Meiner Meinung nach herrscht ein unerträgliches Kontrollbedürfnis, das ohne Rücksicht auf die Gesundheit oder das Wohlergehen der Belegschaft ausgeübt wird. Das ständige Mikromanagement ist erdrückend und macht es unmöglich, Aufgaben ohne unnötige Einmischung zu erledigen. Es scheint ein Vergnügen zu bereiten, jede Kleinigkeit zu kritisieren und unsere Fehler aufzuzeigen, noch bevor sie geschehen sind. Dies schafft eine Atmosphäre extremer Spannung und Angst.
Jemand ist dafür berüchtigt, dass unvorhersehbar in Wut ausgebrochen wird, oft wegen Bagatellen. Die Wutausbrüche mitzuerleben, ist eine regelrechte Tortur. Es war für mich wie ein Gang auf Eierschalen, bei dem man nie weiß, wann ein harmloser Fehler oder eine unschuldige Frage eine furchtbare Explosion von Wut und Aggression auslösen wird. Angst ist kein produktiver Motivator und spornt niemanden dazu an, bei seiner Arbeit über sich hinauszuwachsen.
Ich finde das eine klare und wirksame Kommunikation ist in jedem Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Wichtige Informationen werden oft zurückgehalten, und die Mitarbeiter werden über wichtige Veränderungen oder Entscheidungen im Unklaren gelassen. Die Kommunikationskanäle zwischen Management und Mitarbeitern sind praktisch nicht vorhanden, was zu einem Vertrauensverlust führt und dazu, dass sich die Mitarbeiter ungehört und unterbewertet fühlen.
Die Produkte, ausser Roon.
Die Büroräumlichkeiten.
Kein Verständnis dafür, wer tatsächlich dafür Verantwortlich ist, dass man weniger erfolgreich ist, als man sich vorgenommen hat.
Die Kultur im Unternehmen gehört eher in ein Dritteweltland oder in längst vergangene Zeiten.
Kaum Benefits für die Belegschaft. Kein Homeoffice, ausser für die Unternehmensführung.
Die Pensionskasse.
Narzissmus und Sadismus aus dem Unternehmen verbannen.
Dringend an der Führungs- und Fehlerkultur arbeiten.
Endlich anfangen zu fragen, was man als Unternehmen für die Mitarbeiter tun kann und nicht immer fordern, fordern, fordern.
Schlüsselfunktionen endlich besetzen und länger besetzt halten.
Buchempfehlung: ISBN 9783864701344
Es wurden mir Spass und Freude, Chancen und Möglichkeiten im Unternehmen versprochen, aber nicht gehalten. Wenn Fehler geschehen, wird man angeschrien, bedroht und beleidigt. Jenseits aller Grenzen eines normalen und verträglichen Umgangs in einem Unternehmen. Als Spass bezeichnete sexistische Äusserungen und Rassismus sind an der Tagesordnung.
eigenes Privatleben und Interessen muss ich dem Unternehmen unterordnen oder gänzlich aufgeben.
In den ersten Monaten ist jeder Neue gerne gesehen, danach nimmt die Loyalität und Anerkennung rapide ab. Ob man einen guten Job macht, wird von wenigen Personen bestimmt. Man selbst hat wenig Einfluss auf Ergebnisse, da alles vorgegeben wird. Nach oben kommt, wer sich damit abgefunden hat und tut was einem gesagt wird.
mein Salär ist weit unter dem Markt. Man versprach mir im Interview "zeitnah" eine Salärerhöhung. Ein Bonus wird in Aussicht gestellt, aber als Dreizehnter bezeichnet.
ein Plus ist Mr. Green, ein Minus die grossen Firmenwagen von Porsche und BMW. Immerhin ist ein Tesla dabei.
in den einzelnen Teams sehr gut. Wenn aber mal wieder geschrien wird und man einen Schuldigen sucht, ist jeder sich selbst der Nächste.
Nicht alle Vorgesetzten im Unternehmen fördern oder leben Micromanagement, eine 0-Fehler-Tolleranzkultur und Blossstellen von Mitarbeitern vor anderen.
MS Office, aktuelle Technik, keine Stehpulte
Am nächsten Morgen wird nicht mehr gewusst, was am Tag zuvor besprochen und beschlossen wurde. Seltsame Pflichtmeetings und Veranstaltungen, wo geprägt sind von Selbstbeweihräucherung und Ermahnungen zum Verhalten und zur Leistung der Belegschaft. Es wird offiziell wenig kommuniziert und somit Gerüchte gefördert. Mitarbeitenden wird gekündigt und kündigen ohne, dass man ausreichend informiert wird.
es wäre eigentlich ein tolles Unternehmen mit guten Produkten. man erhält hier viel Verantwortung, es gibt aber beim Ergebnis keinen Spielraum für eigene Ideen oder Überzeugungen.
So verdient kununu Geld.