12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt nichts Gutes
Die Mitarbeiter werden behandelt, als wären sie problemlos ersetzbar. Solange man funktioniert und Überstunden macht, ist alles gut. Sobald man Kritik äussert oder nicht mehr jede Belastung mitträgt, wird es schnell unangenehm. Während oben in Saus und Braus gelebt wird, erwartet man unten maximale Leistung für möglichst wenig Gegenleistung. Die vielen negativen Bewertungen kommen nicht von ungefähr.
Die Stimmung im Betrieb ist seit längerer Zeit am Boden. Viele Mitarbeiter bleiben nur noch, weil der Markt klein ist und es in der Region nicht gerade Druckereien wie Sand am Meer gibt. Wertschätzung sucht man hier vergeblich.
Die vielen negativen Bewertungen kommen nicht von ungefähr. Nach aussen versucht man ein gutes Bild zu zeigen, intern sieht die Realität leider anders aus.
Praktisch nicht vorhanden. Überstunden gehören zur Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen. Privatleben und Erholung bleiben dabei komplett auf der Strecke.
Weiterbildung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten stehen nicht im Fokus. Es geht hauptsächlich darum, dass die Arbeit erledigt wird.
Für die Leistung und die vielen zusätzlichen Stunden definitiv zu wenig. Junge Mitarbeiter werden günstig eingestellt und sollen möglichst viel leisten. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Lohn stimmt überhaupt nicht.
Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist kaum vorhanden. Hauptsache die Leistung stimmt.
Es gab nur einen Arbeitskollegen der wirklich gut gearbeitet hat, alle anderen haben nur auf sich selbst geschaut, das war kein wirklicher Zusammenhalt.
Die „alte Garde“ wurde nach und nach aussortiert, weil erfahrene Mitarbeiter zu teuer wurden. Loyalität wird nicht belohnt.
Vor allem in der Ausrüsterei katastrophal. Der Umgangston und das Verhalten gewisser Führungskräfte sind unter jeder Kritik. Kein Wunder wechseln dort ständig die Mitarbeiter.
Hohe Belastung, viele Überstunden und dauerhaft schlechte Stimmung. Wer nicht dauerhaft mitzieht, hat schnell das Gefühl unerwünscht zu sein.
Schlechte Kommunikation von oben nach unten. Entscheidungen werden nicht erklärt. Kritik wird nicht ernst genommen. Wochenendschichten werden einfach eingeplant und man erwartet selbstverständlich, dass man erscheint
Kann ich persönlich wenig beurteilen, insgesamt herrscht aber eher eine Ellenbogenkultur statt Fairness.
Die Arbeit an sich könnte interessant sein, wird aber durch den enormen Druck und die schlechte Stimmung komplett kaputtgemacht.
Eine gute Führung sollte Sicherheit, klare Kommunikation und Teamgeist fördern.
0% life 100% work
Die Karrierechancen hier sind wirklich beeindruckend: Wer es weit bringen will, lernt vor allem, Arbeiten ohne Zeiten und durchzuarbeiten.
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Die Kommunikation im Betrieb ist wirklich „vorbildlich“. Man wird non stop mit Nachrichten versorgt, damit bloss keine freie Minute ohne Arbeitsthemen vergeht. So fühlt man sich praktisch rund um die Uhr betreut und muss Arbeit und Privatleben gar nicht erst voneinander trennen. Ein echtes Musterbeispiel dafür, wie man permanente Erreichbarkeit zur neuen Freizeitgestaltung macht.
Manchmal hat man sogar das besondere Privileg, putzen zu dürfen.
Positiv hervorzuheben ist die klare Prioritätensetzung: Statt in neue Maschinen oder notwendige Wartungen zu investieren, fließt das Budget konsequent in Auto-Leasings. Das sorgt immerhin draußen auf dem Parkplatz für einen modernen Eindruck – auch wenn drinnen weiter improvisiert wird.
Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem die Planung, die offenbar nach dem Prinzip „Mal schauen, was passiert“ funktioniert. Die Teamleiter der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG schaffen es zuverlässig, alle unzufrieden zu halten – Kündigungsgedanken gehören hier quasi zur Einarbeitung. Jeder arbeitet für sich, denn Zusammenhalt würde nur stören.
Versprechen gibt es viele, eingehalten wird davon konsequent keines. Wochenenden gelten als Reservearbeitszeit, private Termine als Charakterschwäche. Krankheit ist zwar theoretisch erlaubt, praktisch aber Anlass für einen Nachrichtenterror durch die Teamleiter. Der Produktionsleiter wiederum wirkt wie ein stiller Beobachter des eigenen Aufgabenbereichs: sichtbar anwesend, aber ohne Durchsetzungskraft gegenüber der Geschäftsleitung. Man merkt, dass er sich nicht traut – und genau diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Betrieb.
Nach meinem persönlichen Eindruck sind die Geschäftsleitungen der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG nicht in der Lage, das Unternehmen überzeugend und nachhaltig zu führen. Aus meiner Sicht wirken zahlreiche Investitionsentscheide unüberlegt und wenig strategisch. Ich habe das Gefühl, dass diese Fehlentscheidungen dem Unternehmen langfristig mehr schaden als nützen. Meiner Meinung nach wäre es für die Firmen und deren Zukunft wahrscheinlich besser, wenn die Verantwortlichen die Leitung abgeben und beruflich andere Wege einschlagen würden.
Der Teamleiter der Typotron AG, zum Glück endlich gekündigt, war ein wahres Paradebeispiel für fehlende Führungskompetenz. Anstatt Verantwortung zu übernehmen oder Lösungen zu finden, hat er lieber andere mit den unangenehmen Aufgaben betraut. Und der Teamleiter der Ostschweiz Druck AG? Auch nicht viel besser. Es wird höchste Zeit, dass für diese Positionen endlich richtige Führungskräfte gefunden werden, die wirklich etwas von Führung verstehen, anstatt das Team in einem permanenten Chaos zu lassen.
In den Sitzungen wird von der Geschäftsleitung mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit auf die „hauseigenen“ Druckereien hingewiesen – kleine, fast schon liebevoll zusammengebastelte Hobby-Betriebe mit ein bis zwei Mitarbeitenden. Der Tonfall lässt dabei manchmal vermuten, man spreche über börsennotierte Weltmarktführer. Inhaltlich trägt diese ständige Selbstinszenierung kaum etwas bei, wirkt aber wie ein festes Ritual, das man offenbar braucht, um sich selbst etwas größer erscheinen zu lassen, als es die tatsächlichen Dimensionen hergeben.
Die verantwortliche Person für die Produktionsplanung hat offenbar eine sehr eigene Philosophie entwickelt:
Planen? Ja – aber bitte ohne Logik, Struktur oder Rücksicht. Aufträge landen dort, wo der Zufall sie hinpustet. Man könnte glatt glauben, es gäbe eine geheime Lostrommel, aus der Arbeitszeiten gezogen werden.
Besonders charmant wird es, wenn man höflich anmerkt, dass die Planung weder realistisch noch menschlich ist. Statt Dialog gibt’s dann den magischen Standardtrick: „Dann arbeite doch einfach am Wochenende.“ Offenbar die universelle Lösung für alles, von Unklarheiten bis zu Überlastung.
Wer also erleben möchte, wie man Menschen wie Schachfiguren verschiebt und dabei so tut, als wäre das völlig normal, sollte sich hier einmal umschauen. Satirisch betrachtet könnte man meinen, Empathie sei optional – Wochenendarbeit dagegen Pflicht.
Karriere und Weiterbildung sind faktisch nicht vorgesehen. Entwicklung würde bedeuten, mehr Verantwortung und letztlich auch mehr Gehalt zu rechtfertigen – etwas, das von der Geschäftsleitung der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG um jeden Preis verhindert wird. Stillstand ist hier kein Zufall, sondern System. Wer wachsen will, steht sich selbst im Weg – oder sucht sich besser einen anderen Arbeitgeber.
Nach der Probezeit wird eine Gehaltserhöhung in Aussicht gestellt. In der Realität entpuppt sich dieses Versprechen als leere Worte. Gespräche werden verschoben, Ausreden geliefert oder das Thema komplett ausgesessen. Was bleibt, ist das Gefühl, bewusst hingehalten und belogen zu werden.
Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht existent. Jeder versucht, den Tag möglichst unauffällig zu überstehen und so schnell wie möglich nach Hause zu kommen – vor allem, um den Teamleitern der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG nicht länger ausgesetzt zu sein. Pünktlicher Feierabend gilt eher als theoretisches Konzept. Selbst wenn nichts zu tun ist, wird auf Krampf irgendeine Beschäftigung verteilt, Hauptsache Anwesenheit statt Sinn. Zusammenarbeit endet mit dem Feierabend, Solidarität bleibt ein Fremdwort.
Mitarbeitende werden mit 60 Jahren von der Geschäftsleitung gekündigt. Unabhängig von Leistung, Erfahrung oder jahrzehntelanger Loyalität endet das Arbeitsverhältnis abrupt. Was bleibt, ist das Gefühl, ausrangiert zu werden – menschlich enttäuschend und respektlos gegenüber all denen, die diese Firma über Jahre mitgetragen haben.
Besonders unter den Teamleitern war es schwer, Vertrauen aufzubauen. Aber zum Glück hat dieser eine „Fels in der Brandung“ endlich gekündigt und wird bald nicht mehr Teil der Firma sein.
Katastrophe.
Pünktlicher Feierabend existiert praktisch nicht. Stattdessen sind 12-Stunden-Schichten an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich erwartet. Belastung wird normalisiert, Grenzen ignoriert.
Kommunikation ist hier ein Selbstlernprojekt. Informationen werden nicht geteilt, sondern müssen wie Ostereier mühsam gesucht werden. Unterstützung gilt als Gerücht, Klarheit als Luxus. Wer gerne allein kämpft und sich alles selbst zusammenreimt, findet hier ideale Bedingungen.
Gleichberechtigung ist hier offenbar eine Frage der Nähe zur Geschäftsleitung. Wer mit dem Chef joggen geht oder ihn zum Flughafen fährt, verbessert seine Chancen deutlich. Leistung, Qualifikation oder Fairness wirken dagegen eher zweitrangig.
Interessante Aufgaben wären durchaus vorhanden. Leider werden sie durch schlechte Planung, kurzfristige Entscheidungen und unnötiges Chaos regelmäßig ruiniert. Was Potenzial hätte, endet meist in Frust statt Motivation.
Was soll ich dazu noch sagen. Gibt viele Leute die sehr gerne kündigen wollen jedoch ist die Branche schwierig. Leute ohne einen Hauch von Fachkompetenz und Sozialkompetenz an einer zu hohen nicht würdigen Position.
Ich teile meine Erfahrung und meine Freie Meinung und leider entspricht das ganze hier der Wahrheit. Durch Fake Bewertungen durch die Firma wird es auch nicht besser. Das hier sollte die Bewertung sein bei der man sich fragen sollte; möchte ich mich wirklich da bewerben und da arbeiten.
Man weiss welche Probleme es sind aber der Arbeitgeber ist bequem und hat Angst vor veränderung. Der Arbeitgeber redet von WIR- Prinzip aber dieses WIR sieht niemand da drin. Es sollte lieber DU- Prinzip heissen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark belastend und demotivierend. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem weder offene Kommunikation noch konstruktives Feedback gefördert werden. Mitarbeiter*innen werden kaum wertgeschätzt, und Entscheidungen werden häufig ohne Transparenz oder Beteiligung getroffen. Die Führung ist oft autoritär, kritikresistent und wenig zugänglich für die Anliegen der Beschäftigten.
Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus
Es ist längst kein Geheimnis mehr, was hier im Unternehmen wirklich passiert. In der ganzen Ostschweiz ist bekannt, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Schlechte Arbeitsbedingungen, fehlende Kommunikation, Respektlosigkeit und eine nicht vorhandene Work-Life-Balance haben sich herumgesprochen – unter ehemaligen Beschäftigten, innerhalb der Branche und sogar bei potenziellen Bewerber*innen.
Keine Work-Life-Balance aufgrund fehlender Rücksichtnahme
Im Unternehmen existiert keine wirkliche Work-Life-Balance. Die Führungsebene vermittelt den Eindruck, als würden Mitarbeitende ausschließlich für die Arbeit leben und kein Privatleben haben. Persönliche Bedürfnisse, familiäre Verpflichtungen oder Erholungsphasen werden kaum berücksichtigt.
Schichten werden regelmäßig ohne vorherige Rücksprache oder Zustimmung eingeteilt. Oft erfahren wir erst kurzfristig von Änderungen, was eine verlässliche Planung des eigenen Lebens unmöglich macht. Darüber hinaus wird häufig erwartet, dass man spontan länger bleibt oder zusätzliche Schichten übernimmt – und das nicht auf freiwilliger Basis, sondern mit deutlichem Druck.
Einige gruppen.
Man lässt ältere Arbeiter 12h schuften ohne pause.
Unterste Schublade
Unerträgliche Arbeitsbedingungen – Hetze statt Effizienz
Fehlende Kommunikation am Arbeitsplatz
Es sind immer die gleichen die es gechillt haben und immer frei machen können.
Gibt es nicht. Man arbeitet mit kaputten Maschinen.
Lokalitäten werden immer kleiner
Sollte nicht so parteiisch sein
Wird immer schlechter
Ehrlich direkt und offen
Ich finde wenn man offen ist ists hier wirklich gut.Man kann reden und bekommt Antworten.Man muss aber auch von sich aus fragen.Informationen an der Tafel etwas höflicher formulieren wäre nett.
Sehr kollegialer Zusammenhalt
Man kann mit dem Vorgesetzten reden.Wenn es möglich ist wird der Wunsch erfüllt.Ich war immer zufrieden.
In meiner Arbeitszeit habe ich einen guten offenen Kollegenzusammenhalt erlebt.Da gibt es deutlich schlechtere Firmen.
Keine Diskriminierung festgestellt.Es gibt ältere Mitarbeiter kurz vor der Pension die werden genau wie junge behandelt.
Gut und professionell.
Klar kann nicht immer jedes einzelne Deteil kommuniziert werden.Aber das gröbste wird kommuniziert.
Kein Unterschied Mann/Frau
Es gibt eine gute Abwechslung verschiedener Arbeiten.Man ist an verschiedenen Maschinen ob als Hilfe oder selber.
Leere Sprüche, glaub nicht alles
Sollte mal in den Spegel schauen, ob er sich selber noch glaubt
Viele Wechsel
Leider immer schlechter, es wird viel gemunkelt
Zuviel Überzeit die nicht kompensiert werden kann
...keine Frage
Kein Kommentar
Du musst deine Konflikte selber lösen, Chef desinteressiert
Sehr enge Arbeitsumgebung
Jeder arbeitet für sich
Der Geschäftsleiter hat immer ein offenes Ohr und ist stets gut gelaunt.
Wir hatten immer grossen Spass in unserem Team.
Die Ausbildner verfügen über ein breites Fachwissen.
Der Betrieb verfügt über verschiedenste Druckverfahren. Von Digitaldruck bis hin zu Veredelungen: man bekommt von allem einen guten Einblick.
Sehr stressig
Die Arbeitszeiten bewegen sich selten im normalen Rahmen
Solange der sogenannte vorgesetzte noch einen oberen vorgesetzten hat, nützt alles nichts
Offene Kommunikation / guter Spirit
So verdient kununu Geld.