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12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Menschlichkeit bleibt auf der Strecke

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt nichts Gutes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter werden behandelt, als wären sie problemlos ersetzbar. Solange man funktioniert und Überstunden macht, ist alles gut. Sobald man Kritik äussert oder nicht mehr jede Belastung mitträgt, wird es schnell unangenehm. Während oben in Saus und Braus gelebt wird, erwartet man unten maximale Leistung für möglichst wenig Gegenleistung. Die vielen negativen Bewertungen kommen nicht von ungefähr.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Betrieb ist seit längerer Zeit am Boden. Viele Mitarbeiter bleiben nur noch, weil der Markt klein ist und es in der Region nicht gerade Druckereien wie Sand am Meer gibt. Wertschätzung sucht man hier vergeblich.

Image

Die vielen negativen Bewertungen kommen nicht von ungefähr. Nach aussen versucht man ein gutes Bild zu zeigen, intern sieht die Realität leider anders aus.

Work-Life-Balance

Praktisch nicht vorhanden. Überstunden gehören zur Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen. Privatleben und Erholung bleiben dabei komplett auf der Strecke.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten stehen nicht im Fokus. Es geht hauptsächlich darum, dass die Arbeit erledigt wird.

Gehalt/Benefits

Für die Leistung und die vielen zusätzlichen Stunden definitiv zu wenig. Junge Mitarbeiter werden günstig eingestellt und sollen möglichst viel leisten. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Lohn stimmt überhaupt nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist kaum vorhanden. Hauptsache die Leistung stimmt.

Kollegenzusammenhalt

Es gab nur einen Arbeitskollegen der wirklich gut gearbeitet hat, alle anderen haben nur auf sich selbst geschaut, das war kein wirklicher Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die „alte Garde“ wurde nach und nach aussortiert, weil erfahrene Mitarbeiter zu teuer wurden. Loyalität wird nicht belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Vor allem in der Ausrüsterei katastrophal. Der Umgangston und das Verhalten gewisser Führungskräfte sind unter jeder Kritik. Kein Wunder wechseln dort ständig die Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Hohe Belastung, viele Überstunden und dauerhaft schlechte Stimmung. Wer nicht dauerhaft mitzieht, hat schnell das Gefühl unerwünscht zu sein.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation von oben nach unten. Entscheidungen werden nicht erklärt. Kritik wird nicht ernst genommen. Wochenendschichten werden einfach eingeplant und man erwartet selbstverständlich, dass man erscheint

Gleichberechtigung

Kann ich persönlich wenig beurteilen, insgesamt herrscht aber eher eine Ellenbogenkultur statt Fairness.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich könnte interessant sein, wird aber durch den enormen Druck und die schlechte Stimmung komplett kaputtgemacht.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Die Anerkennung für gute Arbeit ist hier wirklich etwas Besonderes vermutlich gerade deshalb, weil man sie so selten e

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in St. Gallen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eine gute Führung sollte Sicherheit, klare Kommunikation und Teamgeist fördern.

Work-Life-Balance

0% life 100% work

Gehalt/Benefits

Die Karrierechancen hier sind wirklich beeindruckend: Wer es weit bringen will, lernt vor allem, Arbeiten ohne Zeiten und durchzuarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

-

Kommunikation

Die Kommunikation im Betrieb ist wirklich „vorbildlich“. Man wird non stop mit Nachrichten versorgt, damit bloss keine freie Minute ohne Arbeitsthemen vergeht. So fühlt man sich praktisch rund um die Uhr betreut und muss Arbeit und Privatleben gar nicht erst voneinander trennen. Ein echtes Musterbeispiel dafür, wie man permanente Erreichbarkeit zur neuen Freizeitgestaltung macht.

Interessante Aufgaben

Manchmal hat man sogar das besondere Privileg, putzen zu dürfen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Zwei uncoole Socken unter einem Dach

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die klare Prioritätensetzung: Statt in neue Maschinen oder notwendige Wartungen zu investieren, fließt das Budget konsequent in Auto-Leasings. Das sorgt immerhin draußen auf dem Parkplatz für einen modernen Eindruck – auch wenn drinnen weiter improvisiert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem die Planung, die offenbar nach dem Prinzip „Mal schauen, was passiert“ funktioniert. Die Teamleiter der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG schaffen es zuverlässig, alle unzufrieden zu halten – Kündigungsgedanken gehören hier quasi zur Einarbeitung. Jeder arbeitet für sich, denn Zusammenhalt würde nur stören.

Versprechen gibt es viele, eingehalten wird davon konsequent keines. Wochenenden gelten als Reservearbeitszeit, private Termine als Charakterschwäche. Krankheit ist zwar theoretisch erlaubt, praktisch aber Anlass für einen Nachrichtenterror durch die Teamleiter. Der Produktionsleiter wiederum wirkt wie ein stiller Beobachter des eigenen Aufgabenbereichs: sichtbar anwesend, aber ohne Durchsetzungskraft gegenüber der Geschäftsleitung. Man merkt, dass er sich nicht traut – und genau diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Betrieb.

Verbesserungsvorschläge

Nach meinem persönlichen Eindruck sind die Geschäftsleitungen der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG nicht in der Lage, das Unternehmen überzeugend und nachhaltig zu führen. Aus meiner Sicht wirken zahlreiche Investitionsentscheide unüberlegt und wenig strategisch. Ich habe das Gefühl, dass diese Fehlentscheidungen dem Unternehmen langfristig mehr schaden als nützen. Meiner Meinung nach wäre es für die Firmen und deren Zukunft wahrscheinlich besser, wenn die Verantwortlichen die Leitung abgeben und beruflich andere Wege einschlagen würden.

Arbeitsatmosphäre

Der Teamleiter der Typotron AG, zum Glück endlich gekündigt, war ein wahres Paradebeispiel für fehlende Führungskompetenz. Anstatt Verantwortung zu übernehmen oder Lösungen zu finden, hat er lieber andere mit den unangenehmen Aufgaben betraut. Und der Teamleiter der Ostschweiz Druck AG? Auch nicht viel besser. Es wird höchste Zeit, dass für diese Positionen endlich richtige Führungskräfte gefunden werden, die wirklich etwas von Führung verstehen, anstatt das Team in einem permanenten Chaos zu lassen.

Image

In den Sitzungen wird von der Geschäftsleitung mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit auf die „hauseigenen“ Druckereien hingewiesen – kleine, fast schon liebevoll zusammengebastelte Hobby-Betriebe mit ein bis zwei Mitarbeitenden. Der Tonfall lässt dabei manchmal vermuten, man spreche über börsennotierte Weltmarktführer. Inhaltlich trägt diese ständige Selbstinszenierung kaum etwas bei, wirkt aber wie ein festes Ritual, das man offenbar braucht, um sich selbst etwas größer erscheinen zu lassen, als es die tatsächlichen Dimensionen hergeben.

Work-Life-Balance

Die verantwortliche Person für die Produktionsplanung hat offenbar eine sehr eigene Philosophie entwickelt:
Planen? Ja – aber bitte ohne Logik, Struktur oder Rücksicht. Aufträge landen dort, wo der Zufall sie hinpustet. Man könnte glatt glauben, es gäbe eine geheime Lostrommel, aus der Arbeitszeiten gezogen werden.

Besonders charmant wird es, wenn man höflich anmerkt, dass die Planung weder realistisch noch menschlich ist. Statt Dialog gibt’s dann den magischen Standardtrick: „Dann arbeite doch einfach am Wochenende.“ Offenbar die universelle Lösung für alles, von Unklarheiten bis zu Überlastung.

Wer also erleben möchte, wie man Menschen wie Schachfiguren verschiebt und dabei so tut, als wäre das völlig normal, sollte sich hier einmal umschauen. Satirisch betrachtet könnte man meinen, Empathie sei optional – Wochenendarbeit dagegen Pflicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung sind faktisch nicht vorgesehen. Entwicklung würde bedeuten, mehr Verantwortung und letztlich auch mehr Gehalt zu rechtfertigen – etwas, das von der Geschäftsleitung der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG um jeden Preis verhindert wird. Stillstand ist hier kein Zufall, sondern System. Wer wachsen will, steht sich selbst im Weg – oder sucht sich besser einen anderen Arbeitgeber.

Gehalt/Benefits

Nach der Probezeit wird eine Gehaltserhöhung in Aussicht gestellt. In der Realität entpuppt sich dieses Versprechen als leere Worte. Gespräche werden verschoben, Ausreden geliefert oder das Thema komplett ausgesessen. Was bleibt, ist das Gefühl, bewusst hingehalten und belogen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht existent. Jeder versucht, den Tag möglichst unauffällig zu überstehen und so schnell wie möglich nach Hause zu kommen – vor allem, um den Teamleitern der Ostschweiz Druck AG und der Typotron AG nicht länger ausgesetzt zu sein. Pünktlicher Feierabend gilt eher als theoretisches Konzept. Selbst wenn nichts zu tun ist, wird auf Krampf irgendeine Beschäftigung verteilt, Hauptsache Anwesenheit statt Sinn. Zusammenarbeit endet mit dem Feierabend, Solidarität bleibt ein Fremdwort.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeitende werden mit 60 Jahren von der Geschäftsleitung gekündigt. Unabhängig von Leistung, Erfahrung oder jahrzehntelanger Loyalität endet das Arbeitsverhältnis abrupt. Was bleibt, ist das Gefühl, ausrangiert zu werden – menschlich enttäuschend und respektlos gegenüber all denen, die diese Firma über Jahre mitgetragen haben.

Vorgesetztenverhalten

Besonders unter den Teamleitern war es schwer, Vertrauen aufzubauen. Aber zum Glück hat dieser eine „Fels in der Brandung“ endlich gekündigt und wird bald nicht mehr Teil der Firma sein.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe.
Pünktlicher Feierabend existiert praktisch nicht. Stattdessen sind 12-Stunden-Schichten an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich erwartet. Belastung wird normalisiert, Grenzen ignoriert.

Kommunikation

Kommunikation ist hier ein Selbstlernprojekt. Informationen werden nicht geteilt, sondern müssen wie Ostereier mühsam gesucht werden. Unterstützung gilt als Gerücht, Klarheit als Luxus. Wer gerne allein kämpft und sich alles selbst zusammenreimt, findet hier ideale Bedingungen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist hier offenbar eine Frage der Nähe zur Geschäftsleitung. Wer mit dem Chef joggen geht oder ihn zum Flughafen fährt, verbessert seine Chancen deutlich. Leistung, Qualifikation oder Fairness wirken dagegen eher zweitrangig.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben wären durchaus vorhanden. Leider werden sie durch schlechte Planung, kurzfristige Entscheidungen und unnötiges Chaos regelmäßig ruiniert. Was Potenzial hätte, endet meist in Frust statt Motivation.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Höhlenmenschen waren besser dran!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was soll ich dazu noch sagen. Gibt viele Leute die sehr gerne kündigen wollen jedoch ist die Branche schwierig. Leute ohne einen Hauch von Fachkompetenz und Sozialkompetenz an einer zu hohen nicht würdigen Position.
Ich teile meine Erfahrung und meine Freie Meinung und leider entspricht das ganze hier der Wahrheit. Durch Fake Bewertungen durch die Firma wird es auch nicht besser. Das hier sollte die Bewertung sein bei der man sich fragen sollte; möchte ich mich wirklich da bewerben und da arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Man weiss welche Probleme es sind aber der Arbeitgeber ist bequem und hat Angst vor veränderung. Der Arbeitgeber redet von WIR- Prinzip aber dieses WIR sieht niemand da drin. Es sollte lieber DU- Prinzip heissen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark belastend und demotivierend. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem weder offene Kommunikation noch konstruktives Feedback gefördert werden. Mitarbeiter*innen werden kaum wertgeschätzt, und Entscheidungen werden häufig ohne Transparenz oder Beteiligung getroffen. Die Führung ist oft autoritär, kritikresistent und wenig zugänglich für die Anliegen der Beschäftigten.

Image

Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus

Es ist längst kein Geheimnis mehr, was hier im Unternehmen wirklich passiert. In der ganzen Ostschweiz ist bekannt, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Schlechte Arbeitsbedingungen, fehlende Kommunikation, Respektlosigkeit und eine nicht vorhandene Work-Life-Balance haben sich herumgesprochen – unter ehemaligen Beschäftigten, innerhalb der Branche und sogar bei potenziellen Bewerber*innen.

Work-Life-Balance

Keine Work-Life-Balance aufgrund fehlender Rücksichtnahme

Im Unternehmen existiert keine wirkliche Work-Life-Balance. Die Führungsebene vermittelt den Eindruck, als würden Mitarbeitende ausschließlich für die Arbeit leben und kein Privatleben haben. Persönliche Bedürfnisse, familiäre Verpflichtungen oder Erholungsphasen werden kaum berücksichtigt.

Schichten werden regelmäßig ohne vorherige Rücksprache oder Zustimmung eingeteilt. Oft erfahren wir erst kurzfristig von Änderungen, was eine verlässliche Planung des eigenen Lebens unmöglich macht. Darüber hinaus wird häufig erwartet, dass man spontan länger bleibt oder zusätzliche Schichten übernimmt – und das nicht auf freiwilliger Basis, sondern mit deutlichem Druck.

Kollegenzusammenhalt

Einige gruppen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man lässt ältere Arbeiter 12h schuften ohne pause.

Vorgesetztenverhalten

Unterste Schublade

Arbeitsbedingungen

Unerträgliche Arbeitsbedingungen – Hetze statt Effizienz

Kommunikation

Fehlende Kommunikation am Arbeitsplatz

Gleichberechtigung

Es sind immer die gleichen die es gechillt haben und immer frei machen können.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Man arbeitet mit kaputten Maschinen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wird bald in Ostschweizdruck integriert

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lokalitäten werden immer kleiner

Verbesserungsvorschläge

Sollte nicht so parteiisch sein

Image

Wird immer schlechter


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Firma

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich direkt und offen

Verbesserungsvorschläge

Ich finde wenn man offen ist ists hier wirklich gut.Man kann reden und bekommt Antworten.Man muss aber auch von sich aus fragen.Informationen an der Tafel etwas höflicher formulieren wäre nett.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegialer Zusammenhalt

Work-Life-Balance

Man kann mit dem Vorgesetzten reden.Wenn es möglich ist wird der Wunsch erfüllt.Ich war immer zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Arbeitszeit habe ich einen guten offenen Kollegenzusammenhalt erlebt.Da gibt es deutlich schlechtere Firmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Diskriminierung festgestellt.Es gibt ältere Mitarbeiter kurz vor der Pension die werden genau wie junge behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Gut und professionell.

Kommunikation

Klar kann nicht immer jedes einzelne Deteil kommuniziert werden.Aber das gröbste wird kommuniziert.

Gleichberechtigung

Kein Unterschied Mann/Frau

Interessante Aufgaben

Es gibt eine gute Abwechslung verschiedener Arbeiten.Man ist an verschiedenen Maschinen ob als Hilfe oder selber.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Schlechter Arbeitgeber, enge Arbeitsumgebung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Sprüche, glaub nicht alles

Verbesserungsvorschläge

Sollte mal in den Spegel schauen, ob er sich selber noch glaubt

Arbeitsatmosphäre

Viele Wechsel

Image

Leider immer schlechter, es wird viel gemunkelt

Work-Life-Balance

Zuviel Überzeit die nicht kompensiert werden kann

Karriere/Weiterbildung

...keine Frage

Kollegenzusammenhalt

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Du musst deine Konflikte selber lösen, Chef desinteressiert

Arbeitsbedingungen

Sehr enge Arbeitsumgebung

Kommunikation

Jeder arbeitet für sich


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Grossartiges Team, abwechslungsreicher Ausbildungsbetrieb

4,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Polygrafin EFZ im Bereich Design / Gestaltung in St. Gallen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Geschäftsleiter hat immer ein offenes Ohr und ist stets gut gelaunt.

Arbeitsatmosphäre

Wir hatten immer grossen Spass in unserem Team.

Die Ausbilder

Die Ausbildner verfügen über ein breites Fachwissen.

Variation

Der Betrieb verfügt über verschiedenste Druckverfahren. Von Digitaldruck bis hin zu Veredelungen: man bekommt von allem einen guten Einblick.


Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Ist leider kein guter Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr stressig

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten bewegen sich selten im normalen Rahmen

Vorgesetztenverhalten

Solange der sogenannte vorgesetzte noch einen oberen vorgesetzten hat, nützt alles nichts


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wieder ein Vorzeigebetrieb

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation / guter Spirit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 12 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Typotron durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 17% der Bewertenden würden Typotron als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 12 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 12 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Typotron als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.