Nach aussen Top und im Inneeren Flopp
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mutterschaftsurlaub von 6 Monaten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht Transparent
Extrem Leistungsbasiert und viel Druck mit wenig Wertschätzung und entlöhnung.
All 2 Jahre wechselt ein Kundenberater weil die Bedingungen schlecht sind
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte besser ausbilden und mehr soziale Anforderungen stellen, statt nur auf Leistung basiert.
Transparentere Lohnabbildung.
Ehrliche MA Umfragen.
Bessere Löhne
Arbeitsatmosphäre
Sehr auf Leistung basiert. Ellenbogen-Prinzip
Image
UBS geniesst das grosse Image der Grossbank jedoch unter den MA ist bekannt wo man intern hin sollte und wo nicht.
Work-Life-Balance
Man wird komisch angeschaut, wenn man pünktlich geht. Oder zu wenig Überzeit hat
Karriere/Weiterbildung
Kann man machen wenn man gemocht wird und genügen Leistung erzielt hat. Sehr Personen abhängig.
Gehalt/Benefits
Mieser als UBS was Löhne betrifft, gibts bei keiner anderen Bank. Am schlechtesten bezahlt aber immensen Druck.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
UBS grundsätzlich eher schon, die Einzelnen stellen wohl eher weniger
Kollegenzusammenhalt
Kunden werden gegenseitig ausgespielt, Verluste und Kundenabgänge werden untereinander versucht jeweils dem anderen anzuhängen
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn es noch welche hat, die die Schnauze noch nicht voll haben, die geblieben sind, werden gut behandelt
Vorgesetztenverhalten
Kaum in Worte zu fassen, was sich hier Vorgesetzter nennen darf und damit durch kommt
Arbeitsbedingungen
Viel Druck, Zahlenbasiert, keine Transbarenz und Erwartungen wie Überstunden und ständige Extrameilen für keine entlöhnung.
Kommunikation
Do it yourself
Gleichberechtigung
Geschlechtliche Gleichstellung ist kein Problem. Eher dass alle Mitarbeiter gleichgestellt sind und nicht die Lieblinge bevorzugt werden sehe ich hier problematisch.
Interessante Aufgaben
Man kriegt spannende Aufgaben, natürlich noch zu aller Arbeit on Top und unendgeltlich aber immerhin spannend