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Zuletzt aktualisiert am 31.7.2026
UBS erhält ein ausgeglichenes Gesamturteil. Die Arbeitsatmosphäre spaltet die Meinungen: Während einige Bewertende die Umgebung als angenehm beschreiben, kritisieren andere eine von Druck, Konkurrenzdenken und mangelnder Fairness geprägte Kultur. Ähnlich gespalten zeigt sich der Kollegenzusammenhalt – er funktioniert in einzelnen Teams gut, kippt jedoch in anderen in ein Klima gegenseitigen Misstrauens. Das Vorgesetztenverhalten fällt negativ auf: Viele Bewertende bemängeln unrealistische Zielvorgaben, mangelnde Wertschätzung und Führungsstile, die Druck von oben ungefiltert weitergeben. Auch die Kommunikation wird kritisch beurteilt – Erwartungen bleiben unklar, und das Management hält Mitarbeiter:innen häufig uninformiert.
Die Work-Life-Balance gilt als belastet, mit langen Arbeitszeiten, chronischem Personalengp...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei UBS erhält gemischte Bewertungen. Einige Nutzer:innen beschreiben sie als angenehm und positiv, ohne nennenswerte schlechte Erfahrungen gemacht zu haben – gelegentlich sei die Stimmung jedoch angespannt.
Deutlich kritischer äußern sich andere Stimmen: Sie bemängeln einen stark ausgeprägten Wettbewerbs- und Ego-Fokus sowie eine Kultur, in der Fehler kaum toleriert werden. Transparente Kommunikation und Fairness gelten manchen als Schwachstellen. Zusätzlich empfinden einige Nutzer:innen die Atmosphäre als von Unsicherheit geprägt, was sie auf Umstrukturierungsprozesse zurückführen. Unrealistische Deadlines und Budgets werden ebenfalls als belastend wahrgenommen. Die Bewertungen vermitteln insgesamt ein zwiegespaltenes Bild, das zwischen einem funktionierenden Arbeitsumfeld für manche und einem als deutlich belastend empfundenen Klima für andere liegt.
Das Vorgesetztenverhalten bei UBS wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Die Kritik richtet sich vor allem gegen mangelnde Professionalität: Einige Nutzer:innen berichten von Vorgesetzten, die Druck von oben ungefiltert weitergeben, unrealistische Ziele setzen und schlecht kommunizieren. Darüber hinaus empfinden einige die Führungskultur als von Vetternwirtschaft geprägt, was aus ihrer Sicht zu ungeeigneten Führungspersönlichkeiten führt. Auch fehlendes Fehlerbewusstsein und mangelnde Wertschätzung werden kritisiert.
Gleichzeitig zeigt sich ein widersprüchliches Bild: Die Qualität der Führungskräfte variiert deutlich je nach Team. Einige Nutzer:innen heben einzelne Vorgesetzte positiv hervor und sehen Förderung als gelebte Praxis. Die positiven Erfahrungen sind jedoch in der Minderheit, und die Gesamtwahrnehmung bleibt geprägt von Unzufriedenheit mit dem Führungsverhalten.
Die Meinungen zur Vergütung bei UBS fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen beschreiben das Gehalt als gut oder überdurchschnittlich, auch nützliche Sozialleistungen werden positiv hervorgehoben. Jedoch überwiegen kritische Stimmen: Viele empfinden das Gehalt als lediglich durchschnittlich oder verbesserungswürdig, und die hohen Unternehmensgewinne werden nach Ansicht einiger Nutzer:innen nicht fair verteilt. Langjährige Mitarbeiter:innen berichten, schlechter entlohnt zu werden als neu eingestellte Kolleg:innen, was als mangelnde Wertschätzung von Loyalität wahrgenommen wird. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem zu hohe Abzüge sowie einen veralteten Leistungskatalog. Eine Einzelmeinung merkt an, dass das überdurchschnittliche Gehalt auf Kosten der Gesundheit gehe. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein geteiltes Bild, wobei die negativen Einschätzungen zur Gehaltsstruktur deutlich häufiger vertreten sind.
Die Kommunikation bei UBS wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Art, wie Erwartungen vermittelt werden: Wichtige Informationen bleiben oft aus, während unwichtige Themen unverhältnismäßig viel Raum einnehmen. Auch der Abgang von Mitarbeiter:innen wird selten offen kommuniziert. Darüber hinaus bemängeln einige, dass das Management Mitarbeiter:innen häufig im Unklaren lässt und Probleme ignoriert werden. Das Arbeitsumfeld wird von wenigen als wenig authentisch beschrieben, da Kolleg:innen nach außen hin freundlich wirken, jedoch nicht immer offen miteinander umgehen. Positiv hebt eine einzelne Meinung hervor, dass alle gleichermaßen informiert und respektvoll behandelt werden – diese Einschätzung steht jedoch im Widerspruch zur überwiegend kritischen Haltung der übrigen Bewertungen.
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