9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich musste nie am Wochenende arbeiten.
Enormer Arbeitsdruck, viele Altlasten und fehlendes Personal (durch Kündigungen). Zu viele unnötige Aufgaben. Zudem ein sehr emotionales, unobjektives und negatives Arbeitszeugnis, das ich erhalten habe, nachdem ich gekündigt hatte. (Ich war im Nachhinein sehr froh, dass ich während des Arbeitsverhältnisses nach sechs Monaten darauf beharrt hatte, ein objektives Arbeitszeugnis zu erhalten, da ich miterlebt hatte, wie eine Arbeitskollegin nach ihrer Kündigung ein schlechtes erhalten hatte.)
Mehr Personal einstellen, um die vielen Altlasten zu beseitigen. Mitarbeitende nicht bis an ihre Grenzen auspressen, sondern realistische Ziele setzen. Korrekte Prioritäten festlegen und nicht den König spielen.
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre angenehm und das Team freundlich. Allerdings herrschte ein enormer Arbeitsdruck durch Altlasten, zahlreiche bestehende Pendenzen und unnötige Aufgaben, die direkt vom Firmeninhaber in Auftrag gegeben wurde
Nach aussen tritt die Firma als professionelles
Immobilienunternehmen auf. Intern zeigt sich jedoch eine völlig andere Realität mit enormem Druck, chaotischen Abläufen und ständigen Personalwechseln. Durch wiederkehrende Konflikte und Beschwerden ist die Firma mittlerweile auch bei Anwälten und Schlichtungsbehörden bekannt. Das äussere Auftreten passt daher kaum zum tatsächlichen Arbeitsumfeld.
Eine 24×5 Erreichbarkeit wird errwartet. 11-12 h dauert ein Arbeitsaltag.
Hehe, Gratifikation und kein 13. Monatslohn.
Ist in Ordnung. Aber es wird auch viel gelästert.
Stellt euch darauf ein, dass jeden Donnerstag um 10 Uhr ein Meeting an einem langen Tisch stattfindet, an dessen Kopfende der Firmeninhaber sitzt. Da er immer verspätet erscheint, wird immer ohne ihn begonnen. Gegen 12 Uhr trifft er dann ein, und das Ganze wird nochmals bis ins kleinste Detail durchgegangen oft bis 16 Uhr. Jeder muss Rede und Antwort stehen zu allen Interessenten der besichtigungen der Immobilien, den Leerständen und den dazugehörigen Pendenzen. Dadurch geht fast ein ganzer Arbeitstag verloren, da man sich zusätzlich auf die Arbeitsaufträge des Firmeninhabers vorbereiten muss, die nichts mit dem Tagesgeschäft zu tun haben.
Eine separate Geschichte: Ich war der einzige im Team, der im Büro war, da alle anderen in den Ferien waren. Nicht einmal der Empfang war besetzt (die Sekretärin hatte mal wider gekündigt. (in meinem Jahr dort habe ich insgesamt vier Kündigungen von Sekretärinnen am Empfang erlebt). In dieser Zeit musste ich eine Stellungnahme an eine
Schlichtungsbehörde verfassen, die mir der Firmeninhaber mit oberster Priorität in Auftrag gegeben hatte, ganz nach seinem Gutdünken.
Der Druck war enorm. Meine Position wurde in den letzten zehn Jahren zehnmal gewechselt (ersichtlich anhand der Unterschriften auf den Mietverträgen). Es gab enorm viele Altlasten und selbst das Tagesgeschäft wurde zur Herausforderung, da man ständig das Telefon abnehmen und verärgerte Mieter besänftigen musste. Es war ganz normal, dass man drei bis vier Dinge gleichzeitig erledigen musste, weil der direkte Vorgesetzte sagte, dass es sofort gemacht werden soll. Nach einigen Minuten rief er an und sagte, man müsse etwas anderes tun, das nun oberste Priorität habe. Dann lief der Firmeninhaber vorbei und sagte, man solle diese Pendenz erledigen, und wenn er etwas in Auftrag gab, hatte es immer oberste Priorität
Auf wichtige Fragen wurde nur persönlich und nicht per E-Mail geantwortet, sodass der Leiter bei Fehlern keine Verantwortung übernehmen musste. Ich habe nach sechs Monaten Arbeitszeit mehrfach nach einem Arbeitszeugnis gefragt, mir wurde jedoch gesagt, dass es erst bei einer Kündigung ausgestellt wird.
Sehr interessante Aufgaben. Verwaltung und Bewirtschaftung, alles in einem. Wenn du Erfolg hast, werden es mehr. Und wenn wieder jemand kündigt, werden es noch mehr.
Guter Lohn
Miserabel geführte Immmobilienverwaltung, die Mieter miserabel verwaltet. Deshalb auch Kündigungswellen und eine extrem hohe Fluktuation.
Führung auswechseln
Töchter im Unternehmen werden bevorteilt
Der Patron herrscht wie ein Sonnenkönig
Die Pension gibt es nicht ohne Grund. Man muss auch einfach loslassen können und den Staffelstab weitergeben können.
Man wird belächelt, wenn man sagt, wo man arbeitet.
Einige Mitarbeiter warten auch nach vielen Jahren auf eine Gehaltsanpassung.
Iellwixhg wird heute nicht mehr jede Mail ausgedruckt.
Man wird unter Druck gesetzt. Zu Besprechungen werden teils uralte Unterlagen gebracht. Hat man zu den einzelneren , häufig bedeutungslosen Fällen, die oft Jahre zurückliegen und von anderen Personen bearbeitet wurden, keine passende Antwort, darf man recherchieren. Arbeitsbeschaffung vom Feinsten. Man „darf“ nicht nach Hause gehen, wenn wieder neue Aufgaben ein paar Minuten vor Feierabend reinkommen, die deutlich längere Bearbeitungszeit benötigen. Ob man Urlaub nehmen kann, das wird in letzter Minute entschieden. Aus Spaß an der Freude.
Wie gesagt, man wird beschäftigt. In einem Masse, das Jenseits von gut und böse ist.
Da es meistens sehr viel zu tun gibt ist es unumgänglich, Überstunden zu leisten. Jedoch ist es Problemlos möglich, diese auch für Ferien abzubauen.
ist fair
es wird zu viel gedruckt
leider wird noch zum Teil Oldshool gearbeitet inkl. mit alten Arbeitsplätzen.
jeder wird gleich behandelt
zentrale Lage mitten in der Stadt, hilfsbereites Team, tolle Entwicklungsmöglichkeiten
dass zu viel gedruckt wird
Man darf sich die Arbeit teilweise selbst einteilen. Kommt man am Morgen später (z.B. wegen Arzttermin) muss man das mitteilen, ist aber dann in Ordnung. Am Ende des Tages müssen die Aufträge erfüllt sein.
Arbeitgeber bezahlt Weiterbildungen (mit 3 Jahren Verpflichtung)
Man könnte weniger drucken.
Das Team ist sehr lustig und gemütlich, es herrscht eine unterstützende Mentalität
Lob (sowie auch Kritik) werden direkt und ohne um den heissen Brei zu reden gesagt. Erledigt man seine Arbeit pünktlich und zuverlässig, läuft alles gut
Die Kommunikation erfolgt direkt unter den beteiligten Personen. Man könnte ein System einführen, dass alle MA informiert sind
sehr! Es hat viele spannende Projekte, bei denen man sich engagieren darf.
standort
alles ausser standort
den mitabreitenden wird nicht geglaubt, bzw. sachen vorgeworfen
in dieser branche kennt jeder diese firma...
es wird viel ausgedruckt
von oben herab. eine frage wird gestellt, man versucht es so genau wie möglich zu erklären/beantworten (persönlich oder mail) und dann wird die gleiche frage wieder gestellt, weil man wahrscheinlich nicht zuhört bzw. das mail nicht (richtig) liest.
fensterscheibe in der front seit ewigkeiten gerissen. innenausstattung veraltet
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
sehr angenehm
Immer sehr freundlich und zuvorkommend
Breites interessantes Aufgabengebiet, Möglichkeit selbstständig zu arbeiten
Sehr familiär
Keine Bezahlung von Weiterbildungen
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