280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Bisher nichts.
Keine - ich kann nur sagen weiter so...
Hervorragende Empfangs- und Unternehmenskultur, die mich sofort abgeholt hat und wo ich mich gleich wohl fühle.
Die strategischen Unternehmens- und Vertriebsziele werden transparent kommuniziert. Open Door und transparente, offene und gepflegte Gesprächskultur
Flexible Arbeitszeiten, interessante Tätigkeiten, gutes Arbeitsklime und Umfeld
Bis anhin habe ich noch keine "schlechten" oder "verbesserungswürdige" Sachen gefunden!
Noch keine ;)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in modern eingerichteten Büroräumlichkeiten!
Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen was das Image gegen Aussen noch mehr verstärkt!
Ist gegeben, liegt jedoch an jedem einzelnen
Mit einer eigenen Academy ist diese Möglichkeit gegeben und wird auch gefördert
Lohn ist nicht das wichtigste, andere Arbeitgeber bezahlen mehr! Die Sozialleistungen sind jedoch hervorragend was im Alter immer wichtiger wird.
Wird sehr darauf geachtet.
Sehr guter Team Spirit, auch Teamübergreifend
Gehöre selber zum alten Eisen ... die Jungen Leute halten mich fit ;)
Sehr kollegial und wertschätzend
Aussergewöhnlich gut ;)
Konstruktive Kritik ist gern gesehen und wird ernst genommen. Direkte und offene Kommunikation,
Da sehe ich keinen Unterschied, alle werden gleich behandelt!
Nicht nur, aber bei der Mehrheit der Aufgaben/Herausforderungen
Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit
Versprechen nicht eingehalten
Gleichberechtigung von Arbeitnehmer
Gewissermaßen human
Nicht schlecht
Weiterbildung Möglichkeiten
Verhandelbar
Leider nicht immer,grossen Neid
Fehlt absolut Respekt gegenüber Ältere
Nicht kooperativ
Nicht einfach manchmal
Leider unterschiedlich Behandlung
Ja auf jedenfall
- Branding
- Name des Unternehmens (Unterwegs mit Begeisterung)
- Vorhandenes Knowhow der Mitarbeitenden
- Gruppenbildung zur Lösungssuche von Problemen technischer Natur
- Provision bei Mitarbeiter*innenvermittlungen
- Subvention des Fitnessabos
- Mindset Kurse
- Verkaufs Kurse
- Das Image
- Die Vielfalt der Arbeiten sowie die endlosen anstehenden Arbeiten (an Arbeit mangelt es nicht)
- Kommunikation des C-Levels
- Skiweekend
- Partys
- Service Desk, welcher den besten Job im Unternehmen leistet und sich nicht beklagt, obwohl sie die Sch***** ständig als erstes abgekommen von den Kunden, weil es die "besseren(1. Klasse)" Engineers wieder mal vermasselt haben.
- Das Wegschauen bei Konflikten oder "Problemen"
- Schnittstelle zwischen den Kern und Unterstützungsprozessen
- Die Unterstützungsprozesse sind weitgehend eine Blockade für das Business
- Mehr Eigenidentität und nicht auf jeden aktuellen Hype aufspringen und diesen dann nur halbherzig leben
- Mobbing im Team
- Wegschauen bei Mobbing im Team
- Work Life Balance
- Zu viele Verkäufe in Relation zu Angestellt*innen
- peinlich genaue Zeitenerfassung
- Die "Jungen" können nicht im Betrieb gehalten werden, weil man wo anders deutlich mehr verdient, dies wurde etwas verschlafen meiner Meinung nach
- Komfort-Zone einzelner MAs
- Gefälle / Verteilung der Arbeitslast im Team (einige Arbeiten hart und andere Gamen auf Arbeitszeit)
- Prozesse werden zu wenig gelebt und viel Freestyle gemacht
- Gspürsch mi , fühlsch mi
- Zweiklassengesellschaft zwischen gewissen Teams / Levels
- Die Abwertung des Service Desks
- Qualität vor Quantität
- Bessere Löhne bezahlen um eine hohe Fluktuation zu vermeiden
- Eigene Werte leben, die auch gegen aussen vertreten werden
- Offen gegenüber kritischem und wohlwollendem Feedback
- Bessere Qualität der Mitarbeiter*innenumfragen
- Kleinkunden ernst nehmen
- Eigenidentität des Unternehmens fördern
- Realistischere und neue Visionen
Die Büros sind nach dem Feng Shui Konzept eingerichtet und bieten eine wohltuende räumliche Atmosphäre. Da dies nicht an jedem Standort der Fall ist, gibt es nur 3 Punkte. Der Standort Urdorf ist eher weniger Feng Shui. Die veranstaltenden Partys sind gut und es gibt gratis Alkohol für Alle. Etwas zum Auszusetzen hat man jedoch bei der Qualität des ausgeschenkten Weisswein und Rotwein. Eine entsprechende Degustation im Voraus wäre sicherlich von Vorteil, da der ausgeschenkte Wein auch nicht billig ist aber nicht dem Preis Leistungsverhältnis entspricht, jedoch für einen Vollrausch völlig ausreichend ist.
Das Branding leistet einen beachtlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens.
Work-Work Balance würde eher zutreffen. Die Arbeitslast ist sehr hoch und ungesund auf die Dauer. Das Sozialleben leidet stark darunter.
Die UMB AG fördert die Weiterbildung der Personen auch wenn diese nicht im Interesse des Betriebs ist.
Der finanzielle Aspekt (Nettolohn) hat definitiv noch Luft nach oben. Der nicht materielle Aspekt ist dadurch schon besser, da viele gratis Kurse angeboten werden. Andere Jobangebote fallen deutlich höher aus zwischen 35% und 70% in meinem Fall.
Man achtet darauf, dass man einen guten CO2 Abdruck von sich gibt und lebt dies auch dementsprechend. Kundenbesuche werden so oft wie möglich vermieden. Homeoffice wird gefördert. Dies alles trägt dazu bei dass weniger CO2 ausgestossen wird und der Verkehr auf den Strassen entlastet wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr toxisch. Kolleginnen und Kollegen wollen sich ständig profilieren um sich einen Vorteil zu verschaffen. Teilweise werden Arbeiten von Kolleginnen und Kollegen manipuliert oder absichtlich an die Wand gefahren um selber besser dazustehen. Die Identität der UMB ist definitiv verloren gegangen seit dem Besitzerwechsel und der Zusammenführung mehrere Unternehmen. Mann/Frau unterstützt sich gegenseitig kaum. Gezieltes Mobbing ist durchaus an der Tagesordnung.
Ältere Kollegen welche nicht mit den jungen dynamischen Personen mithalten können, werden freigestellt. Hier mangelt es meiner Meinung nach an der Balance zwischen Menschenverstand und Wirtschaftlichkeit.
In meinem Fall ist das Vorgesetztenverhalten nicht vorbildlich. Die Arbeit wird nicht geschätzt und auch nicht entsprechend honoriert. Man sucht oftmals das Haar in der Suppe um dies dann hervorzuheben um Lohnerhöhungen zu vermeiden. Generell mangelt es an Social Skills der Vorgesetzen. Auch hier ist wichtig zu vermerken, dass dies nicht durchgehend ist und es von Leiter*innen zu Leiter*innen unterschiede gibt.
Die Arbeitsbedingungen auf Vertragsbasis sind zeitgemäss und ok. Jedoch in der Realität zeigt sich ein komplett anderes Bild. Nachtarbeit, Abendarbeit und Bereitschaft während den Ferien ist selbstverständlich. Auch die Nachtruhezeiten werden oftmals nicht eingehalten aus organisatorischen Gründen z.B Personalmangel durch eine persönlich, spürbare sehr hohe Fluktuation.
Die Unternehmenskommunikation ist sehr professionell. An Mangel von Informationen scheitert es definitiv nicht.
Die UMB wirbt mit Gleichberechtigung und Gendergleichberechtigung und alles was gerade top aktuell / modern ist um mit den Grosskonzernen Schritt halten zu können. Im Alltag spürt man diese Gleichberechtigung oftmals nicht. Leiter*innen haben Ihre Lieblinge*innen welche alles dürfen und bekommen und dann gibt es noch Personen die zweitklassig von den gleichen Leiter*innen behandelt werden. Auch die Offenheit gegenüber konstruktivem Feedback ist eher mangelhaft auf der operativen Ebene. Personen die sich fügen und nichts hinterfragen fahren tendenziell eher besser als Personen die sich mit der Sache sachlich auseinandersetzen und den Betrieb bzw. die Wirtschaftlichkeit sowie das Kundenerlebnis verbessern wollen.
Das Aufgabengebiet ist hochinteressant und grenzenlos.
Advanced Technologies.
Seemed to be very chaotic.
More respect and patience. Employees have their limits.
Overall - bad.
Home Office opportunities. This is cool.
What?
Disappointing.
Not transparent.
Remote Arbeit
Es wird mobbed und allein gelasen.
Mehr offenheit und bessere Arbeitskultur.
sehr schlecht
Nicht vorhanden
Null
Null
Keine
Die meisten sprechen sehr gut über die UMB und tragen auch gerne die eigene Kleiderkollektion. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Das Image ist sehr gut!
Homeoffice ist möglich, es können bis zu 4 Wochen Ferien dazu gekauft werden und die Vorgesetzten achten auf die Arbeitszeiten. Dies hat eine sehr gute Work-Life-Balance zur Folge.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert
Passt und die Pensionskasse ist überdurchschnittlich.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist top!
Das Arbeitsgerät kann selber gewählt werden; dies ist auch auf dem neusten Stand der Technik.
Die UMB hat viele Kunden in verschiedenen Bereichen; es wird hier garantiert nicht langweilig.
Die Unternehmens- und Arbeitskultur
Athmosphäre und Teambulding sind im Fokus!
wirt unterstützt und gefördert
viele weiterbildungsmöglichkeiten
nicht top of the line aber definitiv leb-bar
zusammenschluss mit BKW hat das noch mehr verbessert
sehr gut. mein Team zum Beispiel ist wie eine grosse Familie
freundlich jnd professionell
Kommunikation mit Kunden und untereinander ist gelassen und doch professionell. sehr angenehm
sehr gut!
vielfälte Arbeit, jedoch nicht kreativ (wird ja auch nicht verlangt)
Anstellungsbedingungen, Rahmenbedingungen, Benefits (die ich jedoch nicht für notwendig erachte), sicherer Arbeitsplatz
Image nach aussen passt nicht zu Erlebten von Innen. Immer wieder chaotische Zustände. Rechte weiss nicht, was die Linke macht. Zu viele Köche, die überall Mit- und Hereinreden. Zu weite Wege, Zusammenarbeit unter den Teams häufig sehr kompliziert, heisse Kartoffel wird gerne weitergegeben! Pragmatische Lösungen im Sinne des Kunden häufig nicht möglich.
Firma ist zu gross!
Interne Abläufe und Strukturen etablieren und optimieren. Die Zusammenarbeit unter den Teams lässt teilweise massiv zu Wünschen übrig. Projektteams und Operationsteams sollten enger zusammen arbeiten.
Das Wachstum der Firma um jeden Preis finde ich eher problematisch als förderlich. Ich habe das Gefühl, dass momentan eingestellt wird, was kommt, nur um das Ziel zu erreichen Ende 2023 1000 Mitarbeiter zu haben. Für mich eher fragwürdig! QUALITÄT VOR QUANTITÄT wäre die bessere Devise!
Die Atmosphäre im Team ist gut, in der gesamte UMB jedoch schwierig durch die Grösse und das rasante Wachstum
UMB arbeitet für meinen Geschmack zu viel mit Augenwischerei. Marketing ist grösser aufgezogen als was man dann halten kann. Ich persönlich kann mit dem öffentlichen Auftritt der Firma nicht viel anfangen. Zu viel heisse Luft und zu wenig Fleisch am Knochen ... Es wird auch intern immer mal wieder Kritik laut über die Art und Weise wie kommuniziert wird und welches Bild gezeichnet wird. Andere mögen das anders sehen, mir ist es nicht authentisch genug, sondern hinter Schlagworten versteckt.
Hie gebe ich vier Sterne, weil die Einteilung der Arbeitszeit völlig frei gewählt werden kann. Das ist wirklich gut. Auch die Möglichkeit zusätzliche Ferien zu kaufen ist eine tolle Idee.
UMB betreibt seine eigene Academy für Weiterbildungen, die intern absolviert werden können. Auch externe Weiterbildungen werden in der Regel problemlos bewilligt und die Kosten auch übernommen. Da ich generell keine fünf Sterne vergebe, gibt es auch hier nur vier. Dieser Bereich hätte aber die Höchstnote verdient!
Könnte meines Erachtens auch besser sein. Man hilft sich zwar gegenseitig (auf Anfrage), schlussendlich ist aber trotzdem jeder sich selber am nächsten. Hatte ich in der Vergangenheit auch schon anders erlebt. Sind alles "alte Einzelkämpfer".
Ich gehöre selber zu den älteren Mitarbeitern und kann diesbezüglich nicht klagen.
Leider werden die Mitarbeiter nicht in Entscheidungen einbezogen, sondern es wird bestimmt, wer was zu tun hat. Es gibt keine Rückfragen, ob das passt oder nicht. Anliegen können zwar angebracht werden, ausser einer zu Kenntnisnahme passiert jedoch nichts.
Alles gut und auf dem neuesten Stand. Arbeitsplätze sind alle mit Stehtischen ausgestattet. Man kann in jeder Niederlassung arbeiten, wo man will, auch Homeoffice ist kein Problem. Technische Infrastruktur ist alles aktuell. Vier Sterne ****
Unter den Teams praktisch inexistent. Mann muss sich alle Informationen proaktiv holen gehen. Team-intern ebenso, ich bekomme nie Infos "einfach so"...
Was wir von der GL hören sind leere Schlagworte und ein Gehabe als ob UMB die Lösung aller Probleme dieser Welt parat hätte. Weniger Marketing-Luftblasen und Eigenlob und dafür mehr konkretes und interne Prozesse und Abläufe die funktionieren wäre meines Erachtens sinnvoll!
Kein Grund, sich zu beschweren. UMB zahlt gute Löhne und die Sozialleistungen sind vorbildlich.
Ich habe keinerlei Diskriminierung feststellen können, IT ist aber auch nicht unbedingt eine Domäne von vielen Frauen. Die Frauen welche bei UMB arbeiten haben meines Erachtens dieselben Chancen wie ihre männlichen Kollegen. In der Führungsetage sind jedoch mehrheitlich Männer. Ob das mit der technischen Branche zu tun hat, weiss ich nicht.
Ich kann nur von mir und meiner Position reden. Meine Aufgaben sind bislang eher uninteressant und langweilig. Ich bin als System Engineer angestellt, mache aber zu einem grossen Teil 1st und 2nd-Level-Support. Engineering Arbeiten bekam ich bislang wenige. Projekte werden sowieso von den Projektteams umgesetzt. Insofern bin ich am falschen Ort gelandet, denn mein Team macht primär Operation, das war mir so nicht ganz klar.
So ziemlich alles. Wenn sie sehen, dass du gut bist und deine Arbeit machst, gibt es hie und da einen Digitec Gutschein. Die Arbeit wird wertgeschätzt
Bis jetzt noch nichts schlechtes erfahren oder gehört.
Good mood Atmosphäre. Das Mindset stimmt.
Bis jetzt keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich konnte alles beim Vorgesetzten ansprechen und wir haben zusammen nach Lösungen gesucht z.B. an einem Wunschtag frei machen, wo sonst aber niemand abdecken konnte.
Jede Weiterbildung wird unterstützt!
Ich habe bei meinen vorherigen Stellen zwar mehr verdient, aber dafür schlechter/depressiv gefühlt. Bei UMB fühle ich mich sehr wohl und wertgeschätzt, da akzeptiere ich die Lohneinbusse gerne.
Wie in jeder Firma gibt es Kollegen die sehr gut zusammenarbeiten und Kollegen, die sich im hintersten HomeOffice Zimmer verkriechen und sich auch so verhalten. Aber das stört nicht, denn davon gibt es eher wenige.
Es gibt sogar einen "Rentner Kurs" für diejenigen, welche in Pension gehen.
realistische Ziele werden gesetzt, klare und nachvollziehbare Entscheidungen und Mitarbeiter werden miteinbezogen.
Sehr moderne Arbeitsplätze, die Sitzsäcke sind genial, um einen Moment zu pausieren.
Auch die Fokusräume, um einen ungestörten Moment zu haben.
Es ist IT :-D , ansonsten kann man den Vorgesetzten fragen, der einem noch andere Aufgaben vermitteln kann.
So verdient kununu Geld.