280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sozialleistungen sind herausragend
Keine transparente und ehrliche Kommunikation.
Man fährt zu stark auf Kuschelkurs
Weniger Kader, dafür geeignete Personen aussuchen. Dies gilt auf allen Stufen
Ke nach Stao sehr unterschiedlich
Mehr Schein als sein
Passt
Da gibt es sehr viel
Sehr gut
Es wird auf vieles geachtet
Eigentlich ganz gut
Ganz gut
Bedingt interessiert
Wirklich sehr gut
Es wird andres kommuniziert als es tatsächlich ist
Wird eingehalten
War mal, man kommt schnell aufs Abstellgleis
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb des Teams zeitweise spürbar angespannt und von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen und Führung erfolgten stark top-down, wodurch eher ein Klima der Vorsicht und Anpassung entstand als eines von Vertrauen oder offenem Austausch.
Viele Mitarbeitende überlegten sich genau, was sie sagen oder ansprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Kritische Meinungen oder eigenständiges Denken wirkten nicht wirklich erwünscht. Dadurch entwickelte sich schleichend eine Kultur der Zurückhaltung statt echter Zusammenarbeit.
Eine gesunde Fehlerkultur, Offenheit oder souveräne Führung konnte ich in diesem Umfeld kaum wahrnehmen. Statt Motivation entstand bei vielen eher dauerhafter Druck und Anspannung.
Intern herrschte teilweise eine fast schon überhebliche Selbstwahrnehmung, als würde man zur absoluten Elite des Marktes gehören. Nach aussen zeigte sich jedoch oft ein deutlich weniger beeindruckendes Bild. Zwischen Eigenbild und tatsächlicher Professionalität lag aus meiner Sicht eine bemerkenswerte Diskrepanz.
Viel Selbstinszenierung, wenig Selbstreflexion. Kritische Stimmen wurden eher als Störung wahrgenommen statt als Chance zur Verbesserung. Gerade dadurch wirkte das Auftreten nach innen teilweise fast peinlich arrogant, während die Realität diesem Anspruch nicht annähernd gerecht wurde.
Work-Life-Balance existierte praktisch nur auf dem Papier. Erwartet wurde nicht effizientes Arbeiten, sondern maximale zeitliche Verfügbarkeit. Wer früh begann und produktiv arbeitete, galt wenig – entscheidend war vielmehr, möglichst lange online oder präsent zu sein.
Es entstand eine Kultur, in der späte Abende normalisiert und indirekt erwartet wurden. Permanente Erreichbarkeit wurde stillschweigend vorausgesetzt, während Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zunehmend ignoriert wurden. Nachhaltigkeit oder Mitarbeitergesundheit spielten dabei aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle.
Besonders irritierend war die romantisierte Vorstellung eines „spanischen“ Arbeitsstils: lange Abende wurden eher glorifiziert als hinterfragt. Leistung wurde weniger an Resultaten als an Anwesenheit und Selbstdarstellung gemessen. Für Mitarbeitende mit Anspruch an Professionalität, Effizienz und ein gesundes Gleichgewicht ist dieses Umfeld nur schwer tragbar.
Kurz und einfach, gar nicht vorhanden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten alles andere als transparent oder leistungsorientiert. Förderung schien primär jenen vorbehalten zu sein, die sich politisch geschickt verhielten, permanent Zustimmung signalisierten und sich dem gewünschten Umfeld möglichst kritiklos anpassten.
Fachliche Leistung, Eigeninitiative oder ehrliches Engagement standen dabei oftmals nicht im Vordergrund. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Loyalität gegenüber bestimmten Personen wichtiger war als Kompetenz oder tatsächlicher Mehrwert. Wer Rückgrat zeigte oder kritisch dachte, hatte deutlich schlechtere Karten.
Eine faire und nachhaltige Entwicklungskultur konnte ich nicht erkennen. Weiterbildung wirkte weniger wie eine Investition in Mitarbeitende, sondern eher wie ein Privileg für einen ausgewählten inneren Kreis.
Der Kollegenzusammenhalt war extrem widersprüchlich. Es gab einzelne Mitarbeitende, die fachlich wie menschlich absolut top waren und trotz des Umfelds Professionalität gezeigt haben. Ohne diese Personen wäre die Situation kaum erträglich gewesen.
Gleichzeitig gab es jedoch auch ein stark ausgeprägtes opportunistisches Verhalten. Loyalität galt häufig nur solange sie dem eigenen Vorteil diente. Hinter vorgehaltener Hand wurde viel gespielt, weitergetragen und politisiert. Statt Teamgeist entstand oft der Eindruck, dass sich gewisse Personen lieber absichern oder profilieren wollten, anstatt ehrlich zusammenzuarbeiten.
Besonders spürbar war dabei eine gewisse „Spanien über alles“-Mentalität innerhalb einzelner Gruppen. Wer nicht in gewisse soziale oder kulturelle Muster passte, wurde schnell zum Aussenseiter oder bewusst auf Distanz gehalten. Professionelle Zusammenarbeit rückte dadurch teilweise in den Hintergrund, während persönliche Lagerbildung und Selbstdarstellung wichtiger erschienen als echter Zusammenhalt.
Führung bedeutete hier vor allem Anpassung nach oben statt Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden. Der direkte Vorgesetzte wirkte über weite Strecken wie eine verlängerter Arm der nächsthöheren Ebene – ohne eigenes Rückgrat oder erkennbare Führungsstärke.
Unterstützung, Fairness oder konstruktive Kommunikation suchte man insbesondere in schwierigen Situationen vergeblich. Stattdessen entstand ein Klima aus subtiler Einschüchterung, fehlender Präsenz und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitenden. Probleme wurden nicht gelöst, sondern ausgesessen oder weitergegeben.
Besonders enttäuschend war die Diskrepanz zwischen dem professionellen Selbstbild und dem tatsächlichen Verhalten im Alltag. Wertschätzung schien stark davon abzuhängen, wie kritiklos man sich anpasst. Für moderne Führungskultur, Integrität und menschliche Reife besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Die Arbeitsbedingungen waren stark an eine sehr lockere und teilweise unprofessionelle Arbeitskultur angepasst. Pünktlichkeit, Verbindlichkeit und konzentriertes Arbeiten schienen oft optional zu sein. Zu spät zu Meetings zu erscheinen – oder teilweise gar nicht – wurde erstaunlich selbstverständlich toleriert.
Auch während Besprechungen fehlte häufig jegliche Professionalität. Nebenbei vapen, offensichtlich nicht zuhören und anschliessend grundlegende Fragen erneut stellen gehörte teilweise zum Alltag. Statt effizienter Zusammenarbeit entstand dadurch oft der Eindruck von Desinteresse und fehlendem Respekt gegenüber der Zeit anderer Mitarbeitender.
Wer ein strukturiertes, professionelles und verbindliches Arbeitsumfeld erwartet, dürfte hier schnell frustriert sein. Zwischen modern-lockerer Kultur und fehlender Professionalität wurde aus meiner Sicht regelmässig die Grenze überschritten.
Kommunikation war in diesem Umfeld praktisch ein Fremdwort. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, verspätet oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Statt Klarheit herrschten häufig Spekulationen, Halbwissen und unnötige Unsicherheiten.
Innerhalb des Teams fehlte es an Transparenz, Struktur und professionellem Austausch. Entscheidungen wurden oft einfach vorausgesetzt, ohne Mitarbeitende sauber abzuholen oder nachvollziehbar zu informieren. Dadurch entstanden unnötige Reibungen und ein permanentes Gefühl von Orientierungslosigkeit.
Wer funktionierende Teamkommunikation, offene Abstimmung und klare Führung erwartet, dürfte hier schnell ernüchtert werden. Den Eindruck einer modernen Kommunikationskultur konnte ich zu keinem Zeitpunkt gewinnen.
Diese waren soweit OK.
Die Aufgaben und Projekte hätten grundsätzlich grosses Potenzial gehabt und teilweise wirklich spannend sein können. Leider wurde dies durch die allgemeine Arbeitskultur massiv abgeschwächt. Eigeninitiative, Selbstverantwortung und professionelles Mitdenken waren bei gewissen Mitarbeitenden kaum vorhanden.
Statt lösungsorientiert und selbstständig zu arbeiten, musste vieles permanent nachkontrolliert, erklärt oder mehrfach angestossen werden. Teilweise entstand der Eindruck, dass man erwachsene Fachkräfte wie Kleinkinder durch den Alltag begleiten musste. Das bremste nicht nur Projekte, sondern zog auch motivierte Mitarbeitende unnötig herunter.
Wer effizient, strukturiert und mit Eigenverantwortung arbeiten möchte, dürfte an dieser Dynamik langfristig wenig Freude haben.
Arbeitszeiten top. Vertrauen Top!
Man wird gut gefördert.
Ich finde per se nichts schlecht am Arbeitgeber, denke aber dass man Intern an der Transparenz arbeiten könnte.
Lernende die ausserordentliches leisten mit kleinen Dankeschöns motivieren.
Lernende gleich bewerten. Unfaires Bonussystem je nach dem in welcher Abteilung man ist und wie die Verhältnisse der Kollegen sind.
Super Flexible Arbeitszeiten!
Zum Gehalt kommen zahlreiche Benefits dazu. Lohn entspricht de Empfehlung des ICT Verbandes.
Sehr nette Atmosphäre – solange man nicht zu genau hinhört.
Das Image scheint immer noch gut zu sein, kein Plan wieso.
Nicht vorhanden, arbeitet man die verordnete Zeit, heisst es man leiste zu wenig, wenn man alles erfüllen soll, sollte man sich am Besten aufteilen oder klonen, damit man mit dem Workload klar kommt.
keine Zeit für Weiterbildungen.
Gehalt entspricht der Leistung einer Person, erwartet wird aber Leistung von mehreren Personen.
Hier wird viel vorgetäuscht aber für sein Wohl lässt man Kollegen fallen ohne richtige Argumentation.
Die älteren Kollegen sind da verwurzelt und man kann gegen ihr Denken nichts unternehmen, da die Connection ja vorhanden sind und somit ist man Chancenlos bei Restrukturierungen.
Direkte Kommunikation, Entscheidungen werden einseitig gefällt ohne Argumentation oder Absprache.
Die Bedinungen sind wirklich gut, man erhält alles.
Hier wird Offenheit großgeschrieben – zumindest im Leitbild, nicht im Alltag.
Gleichberechtigung wird gross geschrieben, ob die Kompetenz vorhanden ist, ist fraglich.
Aufgaben wären Interessant, wenn man Zeit dafür hätte und nicht immer in irgendwelche Intrigen involviert wird.
Projekte, die Spass machen, Chefs mit Rückgrat, Notebook nach Wahl, ergonomisches Stehpult, gratis Kaffee ohne Ende, Homeoffice unbegrenzt – was will man mehr? ⛷️ Skitag, Sommerparty, Team-Partys und gemeinsame Events alle zwei Wochen sorgen dafür, dass der Spass nie zu kurz kommt. Ein rundum grossartiges Gesamtpaket!
Mir gefällt, nix alles bene
Höflich und zuvorkommend, wir gehen sehr wertschätzend miteinander um. Auch der persönliche Austausch kommt nie zu kurz: Von der Bauernolympiade über die Basler Messe bis zu Gaming-Events oder Hockeyspielen ist alles dabei!
Hervorragend, BKW als Mutterhaus
Ab dem zweiten Arbeitstag geniesst man volle Freiheit: Homeoffice, Jahresarbeitszeit, bis zu 8 Wochen Ferien und völlige Flexibilität bei der eigenen Arbeitsgestaltung. Selbst der Teams-Status nach Feierabend wird respektiert.
„Great place to Grow“ ist hier nicht nur ein Motto, sondern gelebte Realität. Schon in meiner ersten Woche konnte ich mich für drei Kurse (z. B. ITIL) anmelden, alle wurden sofort und ohne Rückfrage genehmigt, inklusive kostenloser Prüfungen. Auch Microsoft-, Fortinet- und andere Experten-Zertifizierungen können einfach gemacht und anschliessend über die Spesen abgerechnet werden. BLS-AED-Samariter-Kurs it auch for Free.
Mega unkompliziert und absolut fördernd!
Meine Wünsche wurden 1:1 übernommen, DANKE UMB.
WIR gegen der Rest der Welt. Wir sind das Team UMB
Mein Chef ist eine echte Motivation und ein echter Enabler. Wenn ich etwas brauche, bekomme ich es sofort und immer von der richtigen Stelle. Privat ist er cool und bei Events mit vollem Elan dabei. Sehe ihn zwar kaum, ausser beim Rauchen, aber genau das macht’s irgendwie sympathisch!
Alles was man sich wünscht. 40h Stunden, gratis PP, freie Standortwahl, gratis Kaffi und Getränke
Die Kommunikation ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Wenn einem etwas nicht passt, spricht man es laut und klar an und geht direkt auf den Manager zu. Es gibt keine Tabus, wichtig ist nur, dass es stets freundlich, respektvoll und sinnstiftend bleibt.
Gleich zu Beginn durfte ich zwei grosse Projekte und sogar den Umbau eines Konzerns leiten. Mega spannend und verantwortungsvoll! Nebenbei kann ich mich auch mit Dingen entspannen, die mir Spass machen, wie Kalkulationen und Tabellen. Eine perfekte Mischung aus Herausforderung und Ausgleich.
Wie wir uns einbringen und entwickeln können
Weiter so
hier ist der Chef noch Mensch und für seine Kollegen da
interne Prozesse haben Optimierungspotential
_creating time
ist ein toller Slogan, welcher auch für Angestellte gelten sollte
Es liegt an dir selbst, wie Du weiter kommst und dich bilden möchtest.
man ist nie zufrieden, es könnte besser sein
versteht sich doch von selbst, oder?
...kann ich keine Aussage treffen...
Sehr gut organisiert und strukturiert
Die Tool Landschaft ist etwas sehr umfangreich.
Strukturen und Tool Landschaft weiter vereinfachen.
Auf Aktualität und zielgerichtete Kommunikation achten.
sehr gut
gut
Gut aber weniger als zuvor
sehr gut
Erfahrung wird geschätzt
sehr gut
Alles ist sehr hochwertig und funktional. Grossraumbüros sind nicht für Alle und alles eine gute Lösung.
gut, nicht immer einfach relevante Infos zu filtern
sehr gut
Die offene und herzliche Art aller, inkl. der GL
nichts
Am besten so bleiben
Die UMB zeigt mir, was ich schon lange vermisst habe. Kollegen und Kolleginnen, die mir helfen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen und das erst noch mit Freude.
Jep die UMB hat meines Erachtens ein super Image, macht freude!
Mit der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten macht die Sache rund.
UMB bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem Budget pro Mitarbeiter, mit dem viel erreicht werden kann.
Gute Anstellungsverhältnisse
Alles erste Sahne
Ich fühle mich wohl bei UMB und fühle mich hier zu Hause. Zu UMB zu kommen war die beste Entscheidung in meinem Leben!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Faire Arbeitsbedingungen mit einer Jahresarbeitszeit
Alle respektieren einander und ziehen Teamübergreifend mit Freude an einem Strang. Das ist schlicht einfach super!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Endliche wieder System Engineering, wie ich mir das wünsche! Interessant, abwechslungsreich und teils herausfordernd. Immer mit Unterstützung meiner Kollege und Kolleginnen.
So verdient kununu Geld.