83 von 280 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sozialleistungen sind herausragend
Keine transparente und ehrliche Kommunikation.
Man fährt zu stark auf Kuschelkurs
Weniger Kader, dafür geeignete Personen aussuchen. Dies gilt auf allen Stufen
Ke nach Stao sehr unterschiedlich
Mehr Schein als sein
Passt
Da gibt es sehr viel
Sehr gut
Es wird auf vieles geachtet
Eigentlich ganz gut
Ganz gut
Bedingt interessiert
Wirklich sehr gut
Es wird andres kommuniziert als es tatsächlich ist
Wird eingehalten
War mal, man kommt schnell aufs Abstellgleis
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb des Teams zeitweise spürbar angespannt und von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen und Führung erfolgten stark top-down, wodurch eher ein Klima der Vorsicht und Anpassung entstand als eines von Vertrauen oder offenem Austausch.
Viele Mitarbeitende überlegten sich genau, was sie sagen oder ansprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Kritische Meinungen oder eigenständiges Denken wirkten nicht wirklich erwünscht. Dadurch entwickelte sich schleichend eine Kultur der Zurückhaltung statt echter Zusammenarbeit.
Eine gesunde Fehlerkultur, Offenheit oder souveräne Führung konnte ich in diesem Umfeld kaum wahrnehmen. Statt Motivation entstand bei vielen eher dauerhafter Druck und Anspannung.
Intern herrschte teilweise eine fast schon überhebliche Selbstwahrnehmung, als würde man zur absoluten Elite des Marktes gehören. Nach aussen zeigte sich jedoch oft ein deutlich weniger beeindruckendes Bild. Zwischen Eigenbild und tatsächlicher Professionalität lag aus meiner Sicht eine bemerkenswerte Diskrepanz.
Viel Selbstinszenierung, wenig Selbstreflexion. Kritische Stimmen wurden eher als Störung wahrgenommen statt als Chance zur Verbesserung. Gerade dadurch wirkte das Auftreten nach innen teilweise fast peinlich arrogant, während die Realität diesem Anspruch nicht annähernd gerecht wurde.
Work-Life-Balance existierte praktisch nur auf dem Papier. Erwartet wurde nicht effizientes Arbeiten, sondern maximale zeitliche Verfügbarkeit. Wer früh begann und produktiv arbeitete, galt wenig – entscheidend war vielmehr, möglichst lange online oder präsent zu sein.
Es entstand eine Kultur, in der späte Abende normalisiert und indirekt erwartet wurden. Permanente Erreichbarkeit wurde stillschweigend vorausgesetzt, während Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zunehmend ignoriert wurden. Nachhaltigkeit oder Mitarbeitergesundheit spielten dabei aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle.
Besonders irritierend war die romantisierte Vorstellung eines „spanischen“ Arbeitsstils: lange Abende wurden eher glorifiziert als hinterfragt. Leistung wurde weniger an Resultaten als an Anwesenheit und Selbstdarstellung gemessen. Für Mitarbeitende mit Anspruch an Professionalität, Effizienz und ein gesundes Gleichgewicht ist dieses Umfeld nur schwer tragbar.
Kurz und einfach, gar nicht vorhanden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten alles andere als transparent oder leistungsorientiert. Förderung schien primär jenen vorbehalten zu sein, die sich politisch geschickt verhielten, permanent Zustimmung signalisierten und sich dem gewünschten Umfeld möglichst kritiklos anpassten.
Fachliche Leistung, Eigeninitiative oder ehrliches Engagement standen dabei oftmals nicht im Vordergrund. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Loyalität gegenüber bestimmten Personen wichtiger war als Kompetenz oder tatsächlicher Mehrwert. Wer Rückgrat zeigte oder kritisch dachte, hatte deutlich schlechtere Karten.
Eine faire und nachhaltige Entwicklungskultur konnte ich nicht erkennen. Weiterbildung wirkte weniger wie eine Investition in Mitarbeitende, sondern eher wie ein Privileg für einen ausgewählten inneren Kreis.
Der Kollegenzusammenhalt war extrem widersprüchlich. Es gab einzelne Mitarbeitende, die fachlich wie menschlich absolut top waren und trotz des Umfelds Professionalität gezeigt haben. Ohne diese Personen wäre die Situation kaum erträglich gewesen.
Gleichzeitig gab es jedoch auch ein stark ausgeprägtes opportunistisches Verhalten. Loyalität galt häufig nur solange sie dem eigenen Vorteil diente. Hinter vorgehaltener Hand wurde viel gespielt, weitergetragen und politisiert. Statt Teamgeist entstand oft der Eindruck, dass sich gewisse Personen lieber absichern oder profilieren wollten, anstatt ehrlich zusammenzuarbeiten.
Besonders spürbar war dabei eine gewisse „Spanien über alles“-Mentalität innerhalb einzelner Gruppen. Wer nicht in gewisse soziale oder kulturelle Muster passte, wurde schnell zum Aussenseiter oder bewusst auf Distanz gehalten. Professionelle Zusammenarbeit rückte dadurch teilweise in den Hintergrund, während persönliche Lagerbildung und Selbstdarstellung wichtiger erschienen als echter Zusammenhalt.
Führung bedeutete hier vor allem Anpassung nach oben statt Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden. Der direkte Vorgesetzte wirkte über weite Strecken wie eine verlängerter Arm der nächsthöheren Ebene – ohne eigenes Rückgrat oder erkennbare Führungsstärke.
Unterstützung, Fairness oder konstruktive Kommunikation suchte man insbesondere in schwierigen Situationen vergeblich. Stattdessen entstand ein Klima aus subtiler Einschüchterung, fehlender Präsenz und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitenden. Probleme wurden nicht gelöst, sondern ausgesessen oder weitergegeben.
Besonders enttäuschend war die Diskrepanz zwischen dem professionellen Selbstbild und dem tatsächlichen Verhalten im Alltag. Wertschätzung schien stark davon abzuhängen, wie kritiklos man sich anpasst. Für moderne Führungskultur, Integrität und menschliche Reife besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Die Arbeitsbedingungen waren stark an eine sehr lockere und teilweise unprofessionelle Arbeitskultur angepasst. Pünktlichkeit, Verbindlichkeit und konzentriertes Arbeiten schienen oft optional zu sein. Zu spät zu Meetings zu erscheinen – oder teilweise gar nicht – wurde erstaunlich selbstverständlich toleriert.
Auch während Besprechungen fehlte häufig jegliche Professionalität. Nebenbei vapen, offensichtlich nicht zuhören und anschliessend grundlegende Fragen erneut stellen gehörte teilweise zum Alltag. Statt effizienter Zusammenarbeit entstand dadurch oft der Eindruck von Desinteresse und fehlendem Respekt gegenüber der Zeit anderer Mitarbeitender.
Wer ein strukturiertes, professionelles und verbindliches Arbeitsumfeld erwartet, dürfte hier schnell frustriert sein. Zwischen modern-lockerer Kultur und fehlender Professionalität wurde aus meiner Sicht regelmässig die Grenze überschritten.
Kommunikation war in diesem Umfeld praktisch ein Fremdwort. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, verspätet oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Statt Klarheit herrschten häufig Spekulationen, Halbwissen und unnötige Unsicherheiten.
Innerhalb des Teams fehlte es an Transparenz, Struktur und professionellem Austausch. Entscheidungen wurden oft einfach vorausgesetzt, ohne Mitarbeitende sauber abzuholen oder nachvollziehbar zu informieren. Dadurch entstanden unnötige Reibungen und ein permanentes Gefühl von Orientierungslosigkeit.
Wer funktionierende Teamkommunikation, offene Abstimmung und klare Führung erwartet, dürfte hier schnell ernüchtert werden. Den Eindruck einer modernen Kommunikationskultur konnte ich zu keinem Zeitpunkt gewinnen.
Diese waren soweit OK.
Die Aufgaben und Projekte hätten grundsätzlich grosses Potenzial gehabt und teilweise wirklich spannend sein können. Leider wurde dies durch die allgemeine Arbeitskultur massiv abgeschwächt. Eigeninitiative, Selbstverantwortung und professionelles Mitdenken waren bei gewissen Mitarbeitenden kaum vorhanden.
Statt lösungsorientiert und selbstständig zu arbeiten, musste vieles permanent nachkontrolliert, erklärt oder mehrfach angestossen werden. Teilweise entstand der Eindruck, dass man erwachsene Fachkräfte wie Kleinkinder durch den Alltag begleiten musste. Das bremste nicht nur Projekte, sondern zog auch motivierte Mitarbeitende unnötig herunter.
Wer effizient, strukturiert und mit Eigenverantwortung arbeiten möchte, dürfte an dieser Dynamik langfristig wenig Freude haben.
Sehr nette Atmosphäre – solange man nicht zu genau hinhört.
Das Image scheint immer noch gut zu sein, kein Plan wieso.
Nicht vorhanden, arbeitet man die verordnete Zeit, heisst es man leiste zu wenig, wenn man alles erfüllen soll, sollte man sich am Besten aufteilen oder klonen, damit man mit dem Workload klar kommt.
keine Zeit für Weiterbildungen.
Gehalt entspricht der Leistung einer Person, erwartet wird aber Leistung von mehreren Personen.
Hier wird viel vorgetäuscht aber für sein Wohl lässt man Kollegen fallen ohne richtige Argumentation.
Die älteren Kollegen sind da verwurzelt und man kann gegen ihr Denken nichts unternehmen, da die Connection ja vorhanden sind und somit ist man Chancenlos bei Restrukturierungen.
Direkte Kommunikation, Entscheidungen werden einseitig gefällt ohne Argumentation oder Absprache.
Die Bedinungen sind wirklich gut, man erhält alles.
Hier wird Offenheit großgeschrieben – zumindest im Leitbild, nicht im Alltag.
Gleichberechtigung wird gross geschrieben, ob die Kompetenz vorhanden ist, ist fraglich.
Aufgaben wären Interessant, wenn man Zeit dafür hätte und nicht immer in irgendwelche Intrigen involviert wird.
Projekte, die Spass machen, Chefs mit Rückgrat, Notebook nach Wahl, ergonomisches Stehpult, gratis Kaffee ohne Ende, Homeoffice unbegrenzt – was will man mehr? ⛷️ Skitag, Sommerparty, Team-Partys und gemeinsame Events alle zwei Wochen sorgen dafür, dass der Spass nie zu kurz kommt. Ein rundum grossartiges Gesamtpaket!
Mir gefällt, nix alles bene
Höflich und zuvorkommend, wir gehen sehr wertschätzend miteinander um. Auch der persönliche Austausch kommt nie zu kurz: Von der Bauernolympiade über die Basler Messe bis zu Gaming-Events oder Hockeyspielen ist alles dabei!
Hervorragend, BKW als Mutterhaus
Ab dem zweiten Arbeitstag geniesst man volle Freiheit: Homeoffice, Jahresarbeitszeit, bis zu 8 Wochen Ferien und völlige Flexibilität bei der eigenen Arbeitsgestaltung. Selbst der Teams-Status nach Feierabend wird respektiert.
„Great place to Grow“ ist hier nicht nur ein Motto, sondern gelebte Realität. Schon in meiner ersten Woche konnte ich mich für drei Kurse (z. B. ITIL) anmelden, alle wurden sofort und ohne Rückfrage genehmigt, inklusive kostenloser Prüfungen. Auch Microsoft-, Fortinet- und andere Experten-Zertifizierungen können einfach gemacht und anschliessend über die Spesen abgerechnet werden. BLS-AED-Samariter-Kurs it auch for Free.
Mega unkompliziert und absolut fördernd!
Meine Wünsche wurden 1:1 übernommen, DANKE UMB.
WIR gegen der Rest der Welt. Wir sind das Team UMB
Mein Chef ist eine echte Motivation und ein echter Enabler. Wenn ich etwas brauche, bekomme ich es sofort und immer von der richtigen Stelle. Privat ist er cool und bei Events mit vollem Elan dabei. Sehe ihn zwar kaum, ausser beim Rauchen, aber genau das macht’s irgendwie sympathisch!
Alles was man sich wünscht. 40h Stunden, gratis PP, freie Standortwahl, gratis Kaffi und Getränke
Die Kommunikation ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Wenn einem etwas nicht passt, spricht man es laut und klar an und geht direkt auf den Manager zu. Es gibt keine Tabus, wichtig ist nur, dass es stets freundlich, respektvoll und sinnstiftend bleibt.
Gleich zu Beginn durfte ich zwei grosse Projekte und sogar den Umbau eines Konzerns leiten. Mega spannend und verantwortungsvoll! Nebenbei kann ich mich auch mit Dingen entspannen, die mir Spass machen, wie Kalkulationen und Tabellen. Eine perfekte Mischung aus Herausforderung und Ausgleich.
hier ist der Chef noch Mensch und für seine Kollegen da
interne Prozesse haben Optimierungspotential
_creating time
ist ein toller Slogan, welcher auch für Angestellte gelten sollte
Es liegt an dir selbst, wie Du weiter kommst und dich bilden möchtest.
man ist nie zufrieden, es könnte besser sein
versteht sich doch von selbst, oder?
Die offene und herzliche Art aller, inkl. der GL
nichts
Am besten so bleiben
Die UMB zeigt mir, was ich schon lange vermisst habe. Kollegen und Kolleginnen, die mir helfen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen und das erst noch mit Freude.
Jep die UMB hat meines Erachtens ein super Image, macht freude!
Mit der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten macht die Sache rund.
UMB bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem Budget pro Mitarbeiter, mit dem viel erreicht werden kann.
Gute Anstellungsverhältnisse
Alles erste Sahne
Ich fühle mich wohl bei UMB und fühle mich hier zu Hause. Zu UMB zu kommen war die beste Entscheidung in meinem Leben!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Faire Arbeitsbedingungen mit einer Jahresarbeitszeit
Alle respektieren einander und ziehen Teamübergreifend mit Freude an einem Strang. Das ist schlicht einfach super!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Endliche wieder System Engineering, wie ich mir das wünsche! Interessant, abwechslungsreich und teils herausfordernd. Immer mit Unterstützung meiner Kollege und Kolleginnen.
Besonders positiv hervorzuheben ist das kollegiale Umfeld und der starke teaminterne Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Die Möglichkeit, zusätzliche Ferientage zu kaufen, bietet Flexibilität und wird sehr geschätzt. Mit der UMB Academy steht eine eigene Plattform zur Verfügung, die die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Auch die neuen Büros und die moderne Arbeitsplatzgestaltung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Es fehlt an einer gemeinsamen Ausrichtung und einem einheitlichen Verständnis davon, wofür das Unternehmen steht. Unterschiedliche Kulturen, Tools und Arbeitsweisen innerhalb der Organisation erschweren die Zusammenarbeit und führen zu einem uneinheitlichen Auftreten. Micromanagement ist in einigen Bereichen noch stark verbreitet, was Eigenverantwortung und Vertrauen hemmt. Der zunehmende Produktivitätsdruck wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die langfristige Entwicklung aus. Entscheidungen gehen teilweise in eine Richtung, die nicht mit modernen Führungsprinzipien übereinstimmt. Zudem befinden sich einige Personen in Führungsrollen, die eher als Manager agieren, statt echte Leadership zu leben. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden kommt dabei oft zu kurz.
Wenn das Unternehmen als moderne Arbeitgeberin wahrgenommen werden und die besten Talente gewinnen möchte, sollte dies auch intern konsequent gelebt werden.
Es wäre wichtig, sich vom Micromanagement und der klassischen Managerrolle zu lösen und stattdessen moderne Leadership-Prinzipien zu fördern. Strategische Entscheidungen sollten so getroffen werden, dass sie das Unternehmen als Ganzes stärken und ein gemeinsames Verständnis schaffen.
Eine klare und transparente Lohnstruktur würde zur Fairness und Motivation beitragen. Auch der Brand Promise "Creating Time" sollte intern stärker gelebt werden, um Raum für Innovation und Weiterentwicklung zu schaffen.
Die bestehenden Unternehmenswerte sollten überdacht und neu definiert werden, da sie aktuell nicht zur gelebten Realität passen und weder eingefordert noch aktiv vorgelebt werden.
Im Bereich Kundenorientierung wäre es hilfreich, den Fokus stärker darauf zu legen, was der Kunde wirklich braucht und nicht nur darauf, was intern die Produktivität steigert.
In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre leider spürbar verschlechtert. Es gibt nach wie vor einzelne Vorgesetzte, die Vertrauen schenken, Anerkennung zeigen und fair handeln. Das wird sehr geschätzt. Allerdings haben zahlreiche Veränderungen auf der Managementebene dazu geführt, dass das Miteinander gelitten hat. Statt einer gemeinsamen Ausrichtung entstehen zunehmend isolierte Bereiche und Einzelinteressen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Das öffentliche Image des Unternehmens stimmt nicht immer mit der internen Realität überein. Nach aussen wird ein modernes und fortschrittliches Bild vermittelt. Intern sind jedoch verschiedene Herausforderungen spürbar, insbesondere in den Bereichen Führung, Strategie und Kommunikation. Der Verlust einiger langjähriger und geschätzter Mitarbeitender hat das Vertrauen zusätzlich belastet. Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen hat sich spürbar verschlechtert, was sich langfristig auch negativ auf das externe Image auswirken kann.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht optimal. Es gibt eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was positiv ist. Allerdings ist diese Flexibilität nicht in allen Bereichen und Teams gleich gegeben. Die Arbeitsbelastung kann je nach Abteilung und aktueller Situation stark schwanken, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht mehr überall gleich unterstützt. Der Trend geht zunehmend in Richtung Präsenz im Büro.
Früher wurde auf Weiterbildung grossen Wert gelegt. Mit der UMB Academy wurde eine eigene Plattform geschaffen, die die fachliche und persönliche Entwicklung der Kollegen unterstützt. Für grössere Ausbildungen gab es, wie in der Branche üblich, entsprechende Vereinbarungen. In letzter Zeit wurde der Spielraum für Weiterbildungen jedoch spürbar eingeschränkt. Die Hürden für eine Genehmigung sind höher geworden, und Weiterbildungen ohne Kostenbeteiligung der Kollegen sind trotz vertraglicher Verpflichtung kaum noch möglich. Der Fokus liegt zunehmend auf der Produktivität, wodurch die langfristige Entwicklung der Kollegen in den Hintergrund rückt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchschnittlich und grundsätzlich fair, entspricht aber nicht immer der Verantwortung oder dem Aufwand einzelner Rollen. Sozialleistungen wie Pensionskasse, Unfallversicherung und weitere Standards sind vorhanden und solide.
Insgesamt ist das Paket in Ordnung, bietet aber noch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere bei der Transparenz.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht konsequent umgesetzt. Es gibt einzelne Initiativen, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielen.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist in der Regel sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und pflegen einen respektvollen Umgang. Teamübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, insbesondere davon, wie offen kommuniziert wird und ob eine kooperative Kultur gefördert wird. In Teams mit engagierten und kommunikativen Teamleitern funktioniert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit deutlich besser. Fehlt diese Führung, entstehen schnell isolierte Arbeitsweisen und Missverständnisse.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist verbesserungswürdig. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden zunehmend weniger wertgeschätzt. Besonders spürbar wird dies bei wichtigen Abgängen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, bei denen wertvolles Know-how verloren geht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Person abhängig. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeitenden bemühen, regelmässig Feedback geben und ein faires Miteinander fördern. Leider ist das nicht die Regel. Häufig fehlt es an Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und aktiver Kommunikation. Entscheidungen werden teilweise ohne Einbezug der Teams getroffen, was das Vertrauen zusätzlich beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist modern und funktional, und die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide und unterstützen ein produktives Arbeiten.
Es ist oft schwierig, alle relevanten Informationen zu erhalten. Die Informationsbeschaffung liegt weitgehend in der Verantwortung der Kollegen, wobei die Inhalte an vielen verschiedenen Orten verstreut sind. Regelmässige Informationen zum Geschäftsgang werden intern gut und klar kommuniziert
Meines Erachtens wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt und haben vergleichbare Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten in bestimmten Bereichen auch spannende Herausforderungen. Es gibt Möglichkeiten, sich in neue Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig hat sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben im Laufe der Zeit verringert. Der Fokus liegt zunehmend auf der Vertiefung einzelner Themenbereiche, was den Gestaltungsspielraum einschränken kann.
Die UMB an sich ist mit Sicherheit ein guter Arbeitgeber. Man hat gemerkt, dass die Änderungen & Vergrößerungen der letzten Jahre viele zu beseitigenden Steine mit sich gebracht haben und versucht diese aktiv wieder in den Griff zu bekommen. Es wird viel an Struktur, Prozesse und Kommunikation gearbeitet - das braucht einfach Zeit und wird deutlich spürbarer womöglich auch erst gegen Ende 2025. Die UMB an sich ist sicher einer der AG die ein herzliches Miteinander ermöglichen (das hat man vor Allem bei Weiterbildungsbesuchen in Volki gespürt) und hoffe, das bleibt noch sehr lange so. Außerdem sehr vorbildlich und hilfsbereit bei Privatanliegen.
Es wird viel von der Managementebene vorgeschrieben wo Theorie und Praxis nicht übereinstimmen - da ist UMB sicher nicht die einzige AG. Betrifft Outgesourcede Teams - tendieren immer mehr zu Null - ja es wurde jetzt ein einzelnes Event Mal geplant (was gerne als Ausrede genommen werden kann) aber grad im Outgesourceden Bereich ist Teamzusammenhalt noch wichtiger wichtig, da man ohnehin distanziert von AG ist - wird nur auf mehrfacher, wiederholter Nachfrage angegangen.
An der Kommunikation dranbleiben - nicht nachlassen. Grad im Outgesourceden Bereichen ist es wichtig, zu Verstehen, was die Leute machen. Nicht einfach Leute hinstellen, um die Zahlen abzudecken.
Man merkt den Ressourcenmangel und den Workload in verschiedenen Fachbereichen - Man geht aber professionell damit um und macht das Beste daraus (bis undurchdachte Urlaubsplanungen die mehrere Leute aus gleichem Fachbereich zeitgleich in Urlaub schicken - auch bei längeren Abwesenheiten - Nachteil: Arbeiten bleiben liegen oder werden dann nicht zu gleicher Qualität umgesetzt.
Das Marketing ist gut und es wird viel aktiv daran gearbeitet.
Das Image bei unserem Kunden zumindest nimmt immer mehr zu
Gibt hierzu wenig auszusetzen
Die UMB Academy an sich bietet viel Interessantes und es steckt auch viel Arbeit dahinter. Regelmäßige Tech-Talks - interne, sowie externe Ausbildungen unproblematisch wenn sie Sinn machen.
Für gewisse Fachbereiche unterirdisch und langer Weg und Kampf um an einem Durchschnitt zu kommen (Hintergrund sind eben falsch verhandelte Dienstleistungsverträge)
Spesen - ist ein Kampf und muss man immer hinterher sein
Überzeit zu Feiertagen / Wochenendarbeiten - musste auf meine teilweise fast 3/4 Jahr warten obwohl mehrfach eskaliert nur weil der Teamleiter nicht wusste, wie man Sie genehmigt oder handelt
Bis auf ausstehende Anfragen und spürbarer Workload finde ich persönlich das Team einfach nur Klasse! Kollegen sind zuverlässig und helfen einander wo Sie können. Hut ab was die Kollegen die letzten 2 Jahre und die UMB erreicht haben trotz der Umstände.
Aus meiner Betrachtung respektvoll und nichts zu bemängeln
Hat sich insgesamt stark verbessert.
Schwierig geworden zudem Outgesourced beim Kunden somit zu UMB selbst wenig Berührungspunkte - auch hier wird aktiv dran gearbeitet, das zu verbessern. Zu hoher Workload bei Einzelnen Kollegen / Managementebene aufgrund von hoher Fluktuation oder Bedarf an Verbesserung bei Strukturen. Man hat intern beschränkte Teams die man zu gewissen Themen anfragen kann leider oft mit langer Reaktionszeit oder gar komplett fehlenden Antworten. Ressourcenbeschaffung wird mit Leuten versucht abzudecken, die A wenig Berührungspunkte mit der Technologie haben und B bereits einen hohen Workload haben, die dann nur Zahlentechnisch vorhanden sind. Man ist seit 2 Jahren am Dauerlöschen wirklich ändern tut sich nur ganz wenig. Außerdem sehr schade - Leute werden eingestellt die sämtliche Budgets verbaten und obwohl das der Managementebene bekannt ist braucht es 2 Jahre bis zum aktiv werden. Vorteil für Ex-AN knapp 2 Jahre fürs nachgewiesenen Nichtstun bezahlt zu werden - Nachteil für die Kollegen - man darf die Arbeit mitmachen.
War schon wesentlich schlechter - gab seit Q2 25 einen Schub nach vorn und wird aus aktueller Sicht stetig besser
Wird gut gelebt
Viele interessante Aufgaben dabei - Technologien könnten in meinem Fachbereich etwas moderner sein
Meinen Head of
Kommunikationskultur
„Arbeitstools“
Mehr Konsequenzen bei Fehlverhalten, ich rede nicht von Kündigungen aber die Kolleg innen müssen merken wenn etwas nicht gut war.
Die Atmosphäre ist angespannt. Jeder schaut auf sich, Fehler werden belächelt und man kommt es von den Kollegen zu spüren anstatt Hilfe.
Es wird von Jahr zu Jahr bei den Kunden schlechter.
Ok
Ok. Bei längeren Weiterbildungen branchenübliche Knebelverträge.
Die UMB rühmt sich intern für ihre Sozialleistungen ist aber im Vergleich mit anderen in der Branche Bestenfalls Durchschnitt.
Gehalt ist unteres Drittel. Es wird lieber in Kuschelworkshops für die vielen Teamleads investiert welche auch laut deren Aussagen Zeitverschwendung ist anstatt in die Basis zu investieren um gute Leute zu halten.
Teamintern immer schlechter. Es war mal gut. Jeder kämpft für sich.
Dazu kann ich nichts sagen.
Sehr hochnäsig.
Zu viele Tools die wenig bis garnicht funktionieren und katastrophale Usability haben. Die Räume sind ok die meisten Büros könnten aber eine Auffrischung vertragen.
Katastrophale Kommunikation über viel zu viele Medien. Es hat zu viele Teams Kanäle welche man nicht automatisch abonniert hat und die man sich wenn man informiert bleiben möchte auf gut Glück zusammensuchen muss.
Dazu kann ich nichts sagen.
Im Moment ist Stillstand und es sind repetitive Aufgaben. In Zukunft soll es sich aber ändern.
Riesiges Potential am Markt
Mehr Transparenz und Offenheit aber auch einfordern und klare Vorgaben.
Kein Micromanagement betreiben
Im Team sehr gut, übergreifend zunehmend mehr Kritik
Mehr Schein als Sein
Man muss sich orgnisieren, es kommt nicht proaktiv von der Führung
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, Karriere kann machen wers kann
Nicht Top, aber auch nicht Flop
Auf sehr gutem Weg
Es hat viele cool Kolleginnen und Kollegen
Da merkt man keinne Unterschied
Viel auf dem Tisch und gestresst, probiert aber immer zu helfen
Absolut Top
Es wird immer viel schöngeredet. Probleme gehören auf den Tisch damit gemeinsam Lösungen erarbeitet werden können
Absolut gegeben
Wären Top wenn man zuarbeiten könnte ohne Unterbrechungen
So verdient kununu Geld.