87 von 282 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich schnell zuhause fühlt. Wertschätzung, Vertrauen, Teamgeist und echte Menschlichkeit machen UMB für mich zu einem richtig tollen Arbeitgeber. Danke liebes UMB Team!
Weiter so, liebe UMB!
Man merkt jeden Tag, dass hier Menschen gerne miteinander arbeiten. Die Atmosphäre ist unkompliziert, offen und von gegenseitigem Respekt geprägt – das schafft eine Energie, die wirklich Freude macht.
UMB steht für mich für einen modernen, innovativen und menschlichen Arbeitgeber. Das positive Image ist nicht nur nach aussen sichtbar – man spürt die Werte und die Kultur auch im täglichen Miteinander. ❤️
Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein hohes Mass an Vertrauen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier die nötigen Chancen und Möglichkeiten.
Fair
Gut
Eine unglaublich freundliche und positive Atmosphäre. Die Kolleg:Innen gehen offen, herzlich und unkompliziert aufeinander zu – das schafft ein Miteinander, in dem man sich von Anfang an wohl und sehr willkommen fühlt.
Besonders schön finde ich den selbstverständlichen Umgang zwischen den Generationen. Ob jünger oder älter – alle begegnen sich auf Augenhöhe, unterstützen sich gegenseitig und harmonieren als Team hervorragend. Top!
Seit ich bei UMB bin, erlebe ich Führung noch einmal ganz anders. Die Wertschätzung, das Vertrauen und die Menschlichkeit machen diese Erfahrung für mich mit Abstand zu einer der besten meiner beruflichen Laufbahn.
Sehr gut
Die Kommunikation erlebe ich als sehr offen, herzlich und unkompliziert. Man kann sich einbringen, Fragen stellen und auch unterschiedliche Meinungen ansprechen – immer mit gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe.
Alle werden respektvoll und auf Augenhöhe behandelt, und unterschiedliche Perspektiven sind ausdrücklich willkommen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Eigenverantwortung und die Freiheit, Dinge aktiv mitzugestalten. Genau diese Mischung macht die Arbeit für mich so spannend und motivierend! Danke UMB!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, locker und von gegenseitigem Respekt geprägt.
UMB geniesst einen sehr guten Ruf und wird diesem auch im Arbeitsalltag gerecht.
Die Work-Life-Balance ist gut und auf persönliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen.
Die Mitarbeitenden werden bei ihrer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung aktiv unterstützt
Das Gehalt ist fair und wird durch attraktive sowie vielseitige Zusatzleistungen ergänzt.
Das Unternehmen übernimmt soziale Verantwortung und legt grossen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und man fühlt sich im Team herzlich aufgenommen.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt und sinnvoll in die Zusammenarbeit eingebunden.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend, unterstützend und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind modern, flexibel und bieten eine sehr gute technische Ausstattung.
Die Kommunikation ist offen, unkompliziert und wichtige Informationen werden transparent weitergegeben.
Alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Menschen machen den Unterschied. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt. Man wird gefördert, kann sich weiterentwickeln und erhält die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Zudem herrscht eine moderne und flexible Arbeitsweise, die den Mitarbeitenden entgegenkommt.
keine offenen Punkte
zurzeit keine
Die Atmosphäre innerhalb der Unternehmung empfinde ich als sehr angenehm.
gutes Bild nach Aussen, professionell
Ausgewogene Work-Life-Balance ist vorhanden, vor allem durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Homeoffice-Möglichkeiten.
Weiterbildung wird gefördert
Grosszügige Benefits, wirklich eine tolle Sache!
vorhanden
Den Kollegenzusammenhalt innerhalb der UMB schätze ich sehr. Man unterstützt sich gegenseitig und hat stets ein offenes Ohr. Ich weiss den Kollegenzusammenhalt sehr zu schätzen!
kollegiale Atmosphäre und guter Zusammenhalt
Das Vorgesetztenverhalten ist transparent und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind auf hohem Niveau und man nimmt Rücksicht auf die Kollegen und Kolleginnen.
Es wird stets offen und zeitnahe kommuniziert.
auf jeden Fall vorhanden
Die UMB bietet zahlreiche Aufgaben und diverse Bereiche in welchen man Arbeiten kann.
Die Sozialleistungen sind herausragend
Keine transparente und ehrliche Kommunikation.
Man fährt zu stark auf Kuschelkurs
Weniger Kader, dafür geeignete Personen aussuchen. Dies gilt auf allen Stufen
Ke nach Stao sehr unterschiedlich
Mehr Schein als sein
Passt
Da gibt es sehr viel
Sehr gut
Es wird auf vieles geachtet
Eigentlich ganz gut
Ganz gut
Bedingt interessiert
Wirklich sehr gut
Es wird andres kommuniziert als es tatsächlich ist
Wird eingehalten
War mal, man kommt schnell aufs Abstellgleis
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb des Teams zeitweise spürbar angespannt und von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen und Führung erfolgten stark top-down, wodurch eher ein Klima der Vorsicht und Anpassung entstand als eines von Vertrauen oder offenem Austausch.
Viele Mitarbeitende überlegten sich genau, was sie sagen oder ansprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Kritische Meinungen oder eigenständiges Denken wirkten nicht wirklich erwünscht. Dadurch entwickelte sich schleichend eine Kultur der Zurückhaltung statt echter Zusammenarbeit.
Eine gesunde Fehlerkultur, Offenheit oder souveräne Führung konnte ich in diesem Umfeld kaum wahrnehmen. Statt Motivation entstand bei vielen eher dauerhafter Druck und Anspannung.
Intern herrschte teilweise eine fast schon überhebliche Selbstwahrnehmung, als würde man zur absoluten Elite des Marktes gehören. Nach aussen zeigte sich jedoch oft ein deutlich weniger beeindruckendes Bild. Zwischen Eigenbild und tatsächlicher Professionalität lag aus meiner Sicht eine bemerkenswerte Diskrepanz.
Viel Selbstinszenierung, wenig Selbstreflexion. Kritische Stimmen wurden eher als Störung wahrgenommen statt als Chance zur Verbesserung. Gerade dadurch wirkte das Auftreten nach innen teilweise fast peinlich arrogant, während die Realität diesem Anspruch nicht annähernd gerecht wurde.
Work-Life-Balance existierte praktisch nur auf dem Papier. Erwartet wurde nicht effizientes Arbeiten, sondern maximale zeitliche Verfügbarkeit. Wer früh begann und produktiv arbeitete, galt wenig – entscheidend war vielmehr, möglichst lange online oder präsent zu sein.
Es entstand eine Kultur, in der späte Abende normalisiert und indirekt erwartet wurden. Permanente Erreichbarkeit wurde stillschweigend vorausgesetzt, während Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zunehmend ignoriert wurden. Nachhaltigkeit oder Mitarbeitergesundheit spielten dabei aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle.
Besonders irritierend war die romantisierte Vorstellung eines „spanischen“ Arbeitsstils: lange Abende wurden eher glorifiziert als hinterfragt. Leistung wurde weniger an Resultaten als an Anwesenheit und Selbstdarstellung gemessen. Für Mitarbeitende mit Anspruch an Professionalität, Effizienz und ein gesundes Gleichgewicht ist dieses Umfeld nur schwer tragbar.
Kurz und einfach, gar nicht vorhanden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten alles andere als transparent oder leistungsorientiert. Förderung schien primär jenen vorbehalten zu sein, die sich politisch geschickt verhielten, permanent Zustimmung signalisierten und sich dem gewünschten Umfeld möglichst kritiklos anpassten.
Fachliche Leistung, Eigeninitiative oder ehrliches Engagement standen dabei oftmals nicht im Vordergrund. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Loyalität gegenüber bestimmten Personen wichtiger war als Kompetenz oder tatsächlicher Mehrwert. Wer Rückgrat zeigte oder kritisch dachte, hatte deutlich schlechtere Karten.
Eine faire und nachhaltige Entwicklungskultur konnte ich nicht erkennen. Weiterbildung wirkte weniger wie eine Investition in Mitarbeitende, sondern eher wie ein Privileg für einen ausgewählten inneren Kreis.
Der Kollegenzusammenhalt war extrem widersprüchlich. Es gab einzelne Mitarbeitende, die fachlich wie menschlich absolut top waren und trotz des Umfelds Professionalität gezeigt haben. Ohne diese Personen wäre die Situation kaum erträglich gewesen.
Gleichzeitig gab es jedoch auch ein stark ausgeprägtes opportunistisches Verhalten. Loyalität galt häufig nur solange sie dem eigenen Vorteil diente. Hinter vorgehaltener Hand wurde viel gespielt, weitergetragen und politisiert. Statt Teamgeist entstand oft der Eindruck, dass sich gewisse Personen lieber absichern oder profilieren wollten, anstatt ehrlich zusammenzuarbeiten.
Besonders spürbar war dabei eine gewisse „Spanien über alles“-Mentalität innerhalb einzelner Gruppen. Wer nicht in gewisse soziale oder kulturelle Muster passte, wurde schnell zum Aussenseiter oder bewusst auf Distanz gehalten. Professionelle Zusammenarbeit rückte dadurch teilweise in den Hintergrund, während persönliche Lagerbildung und Selbstdarstellung wichtiger erschienen als echter Zusammenhalt.
Führung bedeutete hier vor allem Anpassung nach oben statt Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden. Der direkte Vorgesetzte wirkte über weite Strecken wie eine verlängerter Arm der nächsthöheren Ebene – ohne eigenes Rückgrat oder erkennbare Führungsstärke.
Unterstützung, Fairness oder konstruktive Kommunikation suchte man insbesondere in schwierigen Situationen vergeblich. Stattdessen entstand ein Klima aus subtiler Einschüchterung, fehlender Präsenz und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitenden. Probleme wurden nicht gelöst, sondern ausgesessen oder weitergegeben.
Besonders enttäuschend war die Diskrepanz zwischen dem professionellen Selbstbild und dem tatsächlichen Verhalten im Alltag. Wertschätzung schien stark davon abzuhängen, wie kritiklos man sich anpasst. Für moderne Führungskultur, Integrität und menschliche Reife besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Die Arbeitsbedingungen waren stark an eine sehr lockere und teilweise unprofessionelle Arbeitskultur angepasst. Pünktlichkeit, Verbindlichkeit und konzentriertes Arbeiten schienen oft optional zu sein. Zu spät zu Meetings zu erscheinen – oder teilweise gar nicht – wurde erstaunlich selbstverständlich toleriert.
Auch während Besprechungen fehlte häufig jegliche Professionalität. Nebenbei vapen, offensichtlich nicht zuhören und anschliessend grundlegende Fragen erneut stellen gehörte teilweise zum Alltag. Statt effizienter Zusammenarbeit entstand dadurch oft der Eindruck von Desinteresse und fehlendem Respekt gegenüber der Zeit anderer Mitarbeitender.
Wer ein strukturiertes, professionelles und verbindliches Arbeitsumfeld erwartet, dürfte hier schnell frustriert sein. Zwischen modern-lockerer Kultur und fehlender Professionalität wurde aus meiner Sicht regelmässig die Grenze überschritten.
Kommunikation war in diesem Umfeld praktisch ein Fremdwort. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, verspätet oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Statt Klarheit herrschten häufig Spekulationen, Halbwissen und unnötige Unsicherheiten.
Innerhalb des Teams fehlte es an Transparenz, Struktur und professionellem Austausch. Entscheidungen wurden oft einfach vorausgesetzt, ohne Mitarbeitende sauber abzuholen oder nachvollziehbar zu informieren. Dadurch entstanden unnötige Reibungen und ein permanentes Gefühl von Orientierungslosigkeit.
Wer funktionierende Teamkommunikation, offene Abstimmung und klare Führung erwartet, dürfte hier schnell ernüchtert werden. Den Eindruck einer modernen Kommunikationskultur konnte ich zu keinem Zeitpunkt gewinnen.
Diese waren soweit OK.
Die Aufgaben und Projekte hätten grundsätzlich grosses Potenzial gehabt und teilweise wirklich spannend sein können. Leider wurde dies durch die allgemeine Arbeitskultur massiv abgeschwächt. Eigeninitiative, Selbstverantwortung und professionelles Mitdenken waren bei gewissen Mitarbeitenden kaum vorhanden.
Statt lösungsorientiert und selbstständig zu arbeiten, musste vieles permanent nachkontrolliert, erklärt oder mehrfach angestossen werden. Teilweise entstand der Eindruck, dass man erwachsene Fachkräfte wie Kleinkinder durch den Alltag begleiten musste. Das bremste nicht nur Projekte, sondern zog auch motivierte Mitarbeitende unnötig herunter.
Wer effizient, strukturiert und mit Eigenverantwortung arbeiten möchte, dürfte an dieser Dynamik langfristig wenig Freude haben.
Sehr nette Atmosphäre – solange man nicht zu genau hinhört.
Das Image scheint immer noch gut zu sein, kein Plan wieso.
Nicht vorhanden, arbeitet man die verordnete Zeit, heisst es man leiste zu wenig, wenn man alles erfüllen soll, sollte man sich am Besten aufteilen oder klonen, damit man mit dem Workload klar kommt.
keine Zeit für Weiterbildungen.
Gehalt entspricht der Leistung einer Person, erwartet wird aber Leistung von mehreren Personen.
Hier wird viel vorgetäuscht aber für sein Wohl lässt man Kollegen fallen ohne richtige Argumentation.
Die älteren Kollegen sind da verwurzelt und man kann gegen ihr Denken nichts unternehmen, da die Connection ja vorhanden sind und somit ist man Chancenlos bei Restrukturierungen.
Direkte Kommunikation, Entscheidungen werden einseitig gefällt ohne Argumentation oder Absprache.
Die Bedinungen sind wirklich gut, man erhält alles.
Hier wird Offenheit großgeschrieben – zumindest im Leitbild, nicht im Alltag.
Gleichberechtigung wird gross geschrieben, ob die Kompetenz vorhanden ist, ist fraglich.
Aufgaben wären Interessant, wenn man Zeit dafür hätte und nicht immer in irgendwelche Intrigen involviert wird.
Projekte, die Spass machen, Chefs mit Rückgrat, Notebook nach Wahl, ergonomisches Stehpult, gratis Kaffee ohne Ende, Homeoffice unbegrenzt – was will man mehr? ⛷️ Skitag, Sommerparty, Team-Partys und gemeinsame Events alle zwei Wochen sorgen dafür, dass der Spass nie zu kurz kommt. Ein rundum grossartiges Gesamtpaket!
Mir gefällt, nix alles bene
Höflich und zuvorkommend, wir gehen sehr wertschätzend miteinander um. Auch der persönliche Austausch kommt nie zu kurz: Von der Bauernolympiade über die Basler Messe bis zu Gaming-Events oder Hockeyspielen ist alles dabei!
Hervorragend, BKW als Mutterhaus
Ab dem zweiten Arbeitstag geniesst man volle Freiheit: Homeoffice, Jahresarbeitszeit, bis zu 8 Wochen Ferien und völlige Flexibilität bei der eigenen Arbeitsgestaltung. Selbst der Teams-Status nach Feierabend wird respektiert.
„Great place to Grow“ ist hier nicht nur ein Motto, sondern gelebte Realität. Schon in meiner ersten Woche konnte ich mich für drei Kurse (z. B. ITIL) anmelden, alle wurden sofort und ohne Rückfrage genehmigt, inklusive kostenloser Prüfungen. Auch Microsoft-, Fortinet- und andere Experten-Zertifizierungen können einfach gemacht und anschliessend über die Spesen abgerechnet werden. BLS-AED-Samariter-Kurs it auch for Free.
Mega unkompliziert und absolut fördernd!
Meine Wünsche wurden 1:1 übernommen, DANKE UMB.
WIR gegen der Rest der Welt. Wir sind das Team UMB
Mein Chef ist eine echte Motivation und ein echter Enabler. Wenn ich etwas brauche, bekomme ich es sofort und immer von der richtigen Stelle. Privat ist er cool und bei Events mit vollem Elan dabei. Sehe ihn zwar kaum, ausser beim Rauchen, aber genau das macht’s irgendwie sympathisch!
Alles was man sich wünscht. 40h Stunden, gratis PP, freie Standortwahl, gratis Kaffi und Getränke
Die Kommunikation ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Wenn einem etwas nicht passt, spricht man es laut und klar an und geht direkt auf den Manager zu. Es gibt keine Tabus, wichtig ist nur, dass es stets freundlich, respektvoll und sinnstiftend bleibt.
Gleich zu Beginn durfte ich zwei grosse Projekte und sogar den Umbau eines Konzerns leiten. Mega spannend und verantwortungsvoll! Nebenbei kann ich mich auch mit Dingen entspannen, die mir Spass machen, wie Kalkulationen und Tabellen. Eine perfekte Mischung aus Herausforderung und Ausgleich.
Sehr gut organisiert und strukturiert
Die Tool Landschaft ist etwas sehr umfangreich.
Strukturen und Tool Landschaft weiter vereinfachen.
Auf Aktualität und zielgerichtete Kommunikation achten.
sehr gut
gut
Gut aber weniger als zuvor
sehr gut
Erfahrung wird geschätzt
sehr gut
Alles ist sehr hochwertig und funktional. Grossraumbüros sind nicht für Alle und alles eine gute Lösung.
gut, nicht immer einfach relevante Infos zu filtern
sehr gut
Die offene und herzliche Art aller, inkl. der GL
nichts
Am besten so bleiben
Die UMB zeigt mir, was ich schon lange vermisst habe. Kollegen und Kolleginnen, die mir helfen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen und das erst noch mit Freude.
Jep die UMB hat meines Erachtens ein super Image, macht freude!
Mit der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten macht die Sache rund.
UMB bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem Budget pro Mitarbeiter, mit dem viel erreicht werden kann.
Gute Anstellungsverhältnisse
Alles erste Sahne
Ich fühle mich wohl bei UMB und fühle mich hier zu Hause. Zu UMB zu kommen war die beste Entscheidung in meinem Leben!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Faire Arbeitsbedingungen mit einer Jahresarbeitszeit
Alle respektieren einander und ziehen Teamübergreifend mit Freude an einem Strang. Das ist schlicht einfach super!
Immer offen mit Respekt, ich liebe die gerade offene Art. Da weiss man immer woran man ist!
Endliche wieder System Engineering, wie ich mir das wünsche! Interessant, abwechslungsreich und teils herausfordernd. Immer mit Unterstützung meiner Kollege und Kolleginnen.
Besonders positiv hervorzuheben ist das kollegiale Umfeld und der starke teaminterne Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Die Möglichkeit, zusätzliche Ferientage zu kaufen, bietet Flexibilität und wird sehr geschätzt. Mit der UMB Academy steht eine eigene Plattform zur Verfügung, die die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Auch die neuen Büros und die moderne Arbeitsplatzgestaltung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Es fehlt an einer gemeinsamen Ausrichtung und einem einheitlichen Verständnis davon, wofür das Unternehmen steht. Unterschiedliche Kulturen, Tools und Arbeitsweisen innerhalb der Organisation erschweren die Zusammenarbeit und führen zu einem uneinheitlichen Auftreten. Micromanagement ist in einigen Bereichen noch stark verbreitet, was Eigenverantwortung und Vertrauen hemmt. Der zunehmende Produktivitätsdruck wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die langfristige Entwicklung aus. Entscheidungen gehen teilweise in eine Richtung, die nicht mit modernen Führungsprinzipien übereinstimmt. Zudem befinden sich einige Personen in Führungsrollen, die eher als Manager agieren, statt echte Leadership zu leben. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden kommt dabei oft zu kurz.
Wenn das Unternehmen als moderne Arbeitgeberin wahrgenommen werden und die besten Talente gewinnen möchte, sollte dies auch intern konsequent gelebt werden.
Es wäre wichtig, sich vom Micromanagement und der klassischen Managerrolle zu lösen und stattdessen moderne Leadership-Prinzipien zu fördern. Strategische Entscheidungen sollten so getroffen werden, dass sie das Unternehmen als Ganzes stärken und ein gemeinsames Verständnis schaffen.
Eine klare und transparente Lohnstruktur würde zur Fairness und Motivation beitragen. Auch der Brand Promise "Creating Time" sollte intern stärker gelebt werden, um Raum für Innovation und Weiterentwicklung zu schaffen.
Die bestehenden Unternehmenswerte sollten überdacht und neu definiert werden, da sie aktuell nicht zur gelebten Realität passen und weder eingefordert noch aktiv vorgelebt werden.
Im Bereich Kundenorientierung wäre es hilfreich, den Fokus stärker darauf zu legen, was der Kunde wirklich braucht und nicht nur darauf, was intern die Produktivität steigert.
In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre leider spürbar verschlechtert. Es gibt nach wie vor einzelne Vorgesetzte, die Vertrauen schenken, Anerkennung zeigen und fair handeln. Das wird sehr geschätzt. Allerdings haben zahlreiche Veränderungen auf der Managementebene dazu geführt, dass das Miteinander gelitten hat. Statt einer gemeinsamen Ausrichtung entstehen zunehmend isolierte Bereiche und Einzelinteressen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Das öffentliche Image des Unternehmens stimmt nicht immer mit der internen Realität überein. Nach aussen wird ein modernes und fortschrittliches Bild vermittelt. Intern sind jedoch verschiedene Herausforderungen spürbar, insbesondere in den Bereichen Führung, Strategie und Kommunikation. Der Verlust einiger langjähriger und geschätzter Mitarbeitender hat das Vertrauen zusätzlich belastet. Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen hat sich spürbar verschlechtert, was sich langfristig auch negativ auf das externe Image auswirken kann.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht optimal. Es gibt eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was positiv ist. Allerdings ist diese Flexibilität nicht in allen Bereichen und Teams gleich gegeben. Die Arbeitsbelastung kann je nach Abteilung und aktueller Situation stark schwanken, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht mehr überall gleich unterstützt. Der Trend geht zunehmend in Richtung Präsenz im Büro.
Früher wurde auf Weiterbildung grossen Wert gelegt. Mit der UMB Academy wurde eine eigene Plattform geschaffen, die die fachliche und persönliche Entwicklung der Kollegen unterstützt. Für grössere Ausbildungen gab es, wie in der Branche üblich, entsprechende Vereinbarungen. In letzter Zeit wurde der Spielraum für Weiterbildungen jedoch spürbar eingeschränkt. Die Hürden für eine Genehmigung sind höher geworden, und Weiterbildungen ohne Kostenbeteiligung der Kollegen sind trotz vertraglicher Verpflichtung kaum noch möglich. Der Fokus liegt zunehmend auf der Produktivität, wodurch die langfristige Entwicklung der Kollegen in den Hintergrund rückt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchschnittlich und grundsätzlich fair, entspricht aber nicht immer der Verantwortung oder dem Aufwand einzelner Rollen. Sozialleistungen wie Pensionskasse, Unfallversicherung und weitere Standards sind vorhanden und solide.
Insgesamt ist das Paket in Ordnung, bietet aber noch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere bei der Transparenz.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht konsequent umgesetzt. Es gibt einzelne Initiativen, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielen.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist in der Regel sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und pflegen einen respektvollen Umgang. Teamübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, insbesondere davon, wie offen kommuniziert wird und ob eine kooperative Kultur gefördert wird. In Teams mit engagierten und kommunikativen Teamleitern funktioniert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit deutlich besser. Fehlt diese Führung, entstehen schnell isolierte Arbeitsweisen und Missverständnisse.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist verbesserungswürdig. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden zunehmend weniger wertgeschätzt. Besonders spürbar wird dies bei wichtigen Abgängen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, bei denen wertvolles Know-how verloren geht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Person abhängig. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeitenden bemühen, regelmässig Feedback geben und ein faires Miteinander fördern. Leider ist das nicht die Regel. Häufig fehlt es an Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und aktiver Kommunikation. Entscheidungen werden teilweise ohne Einbezug der Teams getroffen, was das Vertrauen zusätzlich beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist modern und funktional, und die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide und unterstützen ein produktives Arbeiten.
Es ist oft schwierig, alle relevanten Informationen zu erhalten. Die Informationsbeschaffung liegt weitgehend in der Verantwortung der Kollegen, wobei die Inhalte an vielen verschiedenen Orten verstreut sind. Regelmässige Informationen zum Geschäftsgang werden intern gut und klar kommuniziert
Meines Erachtens wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt und haben vergleichbare Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten in bestimmten Bereichen auch spannende Herausforderungen. Es gibt Möglichkeiten, sich in neue Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig hat sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben im Laufe der Zeit verringert. Der Fokus liegt zunehmend auf der Vertiefung einzelner Themenbereiche, was den Gestaltungsspielraum einschränken kann.
So verdient kununu Geld.