80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siper
Der Arbeitgeber versteht mich und versucht immer zusammen mit mir eine Lōsung zu finden
Interessante Arbeit.
Dem Arbeitger ist es egal, wie es dem/der einzelnen Arbeitnehmer/in geht. Extrem hohe Arbeitsbelastung.
Viele Vorgesetzte, die aber insgesamt Nicht bewegen und auch Nichts bewirken (siehe aktuelles IT-Problem).
Dies hat zur Folge, dass die Angestellten auch am Samstag arbeiten müssen.
Absolut nichts
Alles
Wechselt das Metier
Nicht der Rede wert
Entsprechen der Wahrheit
Nicht existent
Nur mit Hindernissen
Jämmerlich
Verschwenderisch
Hinterhältig
Schlecht
Verlogen und arrogant
Schlecht
Mangelhaft
Keine
Keine
Herzlich Willkommen im emotionalen Schlachtfeld. Wer hier noch atmet, tut es vorsichtig man weiss nie, wer zuhört. Vertrauen ist hier ein Risiko. Menschlichkeit? Wird am Empfang abgegeben. Solidaritat? Nur auf dem Plakat im Eingangsbereich.
Öffentlichkeitsarbeit? Stark. Broschüren?
Hochglanz. Realität? Burnout mit Gewerkschaftslogo. laa Leute
Willkommen bei der UNIA Basel der vermutlich ersten Gewerkschaft, bei der du eine brauchst, wenn du dort arbeitest.
Offiziell: flexible Arbeitszeiten. Inoffiziell: Wer pünktlich geht, hat entweder keinen Biss oder schon aufgegeben. Und ehrlich: Nach einem Arbeitstag hier brauchst du keine Freizeit mehr du brauchst eine Therapie. Work-Life-Balance? Eher Work-Life-Disbalance mit Dauer-Nachbeben
„Gemeinsam stark" wäre ein schöner Slogan. Sobald jemand zu freundlich ist, fragt man sich automatisch: Wird das später gegen mich verwendet? Spoiler:
ja :)
Wer länger dabei ist, weiss, wann man den Mund hält oder hat ihn freiwillig für immer geschlossen. Erfahrung ist hier nur wertvoll, wenn sie nicht stört. Wer kritisch denkt, wird „schwierig". Wer schweigt, darf bleiben. Das ist das Spiel.
An der Spitze? Eine Chefin, von der keiner weiss, wo sie ist aber irgendwie weiss sie trotzdem alles. Warum? Ihre beste Freundin, offiziell Leitung, inoffiziell Chef-Schnüfflerin, Tratschtante & Doppelgesicht in einer Person… Wir nennen sie das Balkan-Duo: Die eine verschwindet jeden Monat ans Meer, die andere spioniert. Vorne: mitfühlend nicken, Verständnis spielen.
Hintenrum: über psychisch labile Kollegen lachen, lästern, verurteilen und alles direkt nach oben melden. Und dann gibt’s da den sogenannten „Chef“ der Bewegungsabteilung ein „Mann“, der Leadership offenbar mit Machtausübung verwechselt. Ein echtes Paradebeispiel dafür, wie man alte Traumatas ins Team trägt. Er spielt Militär-Offizier in zivil, hält starre Kontrolle für Stärke und verwechselt Respekt mit Angst. Statt zu führen, herrscht er. Statt Menschen zu fördern, degradiert er sie. Kein Leader, eher ein kleiner Mann mit grosser Uniform im Kopf. Besonders bitter: Ein kluger und netter Kollege, jetzt persönliche Spielfigur des Systems.
Psychisch am Ende, aber funktionstüchtig und das reicht hier offenbar völlig.
Stühle okay, WLAN stabil. Die eigentlichen Arbeitsbedingungen heissen: Überwachung, Angst, Doppelmoral. Technisch okay aber menschlich unzumutbar.
Flüstern → weiterleiten → Chefin. Alles, was du sagst, landet zuverlässig bei der internen Nachrichtenagentur „Beste Freundin der Chefin". E-Mails und Meetings sind eher Nebenschauplätze die echten Gespräche finden im Büro oder beim Lästern über psychisch angeschlagene Kollegen statt.
Professionell? Nein. Effektiv? Oh ja für Kontrolle.
An die Zentrale in Bern:
Falls euch irgendwann mal langweilig wird zwischen Strategiemeetings und Imagepflege wie wär’s mit einem Blick nach Basel? Einfach mal schauen, wo euer Geld so hinfliesst.. Spoiler: Sicher nicht in funktionierende Strukturen oder echten Demos.
Hier unten arbeiten wir pausenlos während die Chefin dauerhaft in den Ferien ist, ihre beste Freundin die Spionin spielt, und ein Bewegungsleiter seine Kindheit aufarbeitet auf unserem Rücken.
Also, liebe Zentrale: Ihr seid doch für Gerechtigkeit da, oder? Dann zeigt bitte, dass das nicht nur ein Spruch auf dem Flyer ist. Und schaut wo euer Geld hinfliest!
Ich mag, was ich tue mit Menschen diskutieren, zuhören, helfen, verändern wollen. Aber was nützt dir das, wenn die Struktur dahinter dich kaputtmacht? Wenn Versprechen gemacht werden und dann im Papierkorb landen? Wenn du täglich dein Bestes gibst, aber du selbst dabei auf der Strecke bleibst?
Die Arbeit wäre gut und schön. Aber man kann einfach nicht normal arbeiten. Jeder Tag ist ein Spiessrutenlauf bis hinein in den Extremismus eines unhaltbaren Arbeitszustandes. Jeden Tag mit einer 5-fachen Arbeitsmenge belastet zu werden, als was man täglich selber abarbeiten kann, ist langfristig nicht auszuhalten und führt zu Burnout. Man kann sich in etwa vorstellen, in welchem Chaos man arbeiten muss. Die Arbeit wäre ansonsten aber schön und gut, und man könnte unter guten Bedingungen dort auch längere Zeit verbleiben. Aber in meiner Zeit hatte man unter der ungefähr 5-fachen, erdrückenden Arbeitslast nicht einmal die Möglichkeit, in den Gesetzesbüchern nachzuschauen für die Bearbeitung der täglichen Anspruchsfälle. So macht arbeiten keinen Sinn! Für Arbeitnehmer mit Familie eine Katastrophe, für ältere Mitarbeiter ein Schleudersitz, für junge, bevorzugte, durch Frauenrechte idealisierte Frauen das Paradies, weil sie uneingeschränkt mobben können, und durch die ideologisierten Chefinnen darin noch gefördert und bestärkt werden. Alles in allem katastrophalste Arbeitsbedingungen.
Emanzen, Feministinnen und Idealistinnen überall. Und Männer werden nicht nur unterdrückt, sondern richtiggehend gemobbt, mit Sprüchen und Taten. Das Übelste, was ich in meinem Leben erlebt habe. Vermutlich nicht unähnlich von fanatischen, ideologisierten, sozialistischen Systemen oder kommunistischen Unterdrückersystemen, und wie sie die Individualität und die Schaffenskraft in einen reinen Geschlechterkampf von Männin gegen Mann stürzen.
Nichts. Ist längst zu spät. Diese Unternehmung könnte nicht einmal mehr McKinsey sanieren. Und da das Geld von der SECO ohne zusätzliche Bedingungen für die Einhaltung eines Mindeststandards für Arbeitnehmer fliesst, wird sich auch nie etwas Grundlegendes daran ändern. Und wenn dann das Geld auf einmal ausbleibt, werden die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden.
Wirklich sehr, sehr schlecht.
Nach aussen perfekt. Nach innen stinkt es bis zum Himmel. Nicht die geringste Einhaltung von Arbeitsgesetzen, welche zur Anwendung kommen müssten. Kein Respekt und nicht die geringste Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Überstunden und Wochenendarbeit ist Normalzustand.
Gibt es nie, hat es nicht gegeben und wird es auch nie geben. Die Organisation lässt das gar nicht zu. Ausserdem werden immer nur Frauen gefördert. Männer werden gemobbt. Es gibt offizielle Ausbildungspläne. Diese kommen aber nicht zur Anwendung wegen zu hoher Arbeitsbelastung, zu hohen Kosten und zu wenig Zeit. Bei einer ansonsten schon 5-fachen Arbeitsbelastung durch das Daily Business eine Unmöglichkeit. Deshalb werden Karriere oder Weiterbildung auch niemals thematisiert. Es ist reine Makulatur. Schön auf dem Papier, aber nicht einmal das Papier wert, auf welchem es geschrieben steht.
Ich hatte einen sehr tiefen Lohn und hätte für die geleistete Arbeit vermtl. 2'000 CHF mehr verdienen sollen. Aber das hat System in der UNIA. Mit dem Finger wird immer auf andere gezeigt. Selber aber hat man das grösste Chaos in den eigenen Reihen, und lässt die Mitarbeiter nicht nur mit Burnout alleine, sondern verlangt von ihnen Überzeit und Wochenendarbeit, und immer mit der Begründung, dass es keine zusätzlichen Stellenprozente gebe, weil die Leitung in Bern das so verfügt hat. Genau mit diesem Argument generiert man Arbeitsbedingungen, welche es in dieser Tiefe nicht einmal in der Privatwirtschaft gibt. Aber es muss dies auch verständlich sein, wenn die gesamte Unternehmung in Bern von den Zahlungen durch die SECO finanziert wird, von der Arbeit und der Flut der Arbeitsmenge in den Zahlstellen nichts versteht, und dazu noch vollständig ideologisiert ist durch extremistische Frauenrechte.
Frauen werden überall gefördert und unterdrücken die Männer. Hässlich. Aufgrund ihrer Geschichte mit den Frauenrechten versammeln und scharen sich hauptsächlich Männerhasserinnen in dieser Unternehmung. Wie sollte man jemals zur Normalität kommen unter solchen Bedingungen? Und mit der LGBT-Bewegung wurde die Unternehmung vermutlich jetzt noch ideologisierter und noch fanatischer. Kein guter Ort für eine normale Anstellung, und schon gar nicht als Mann. Wer jeden Tag wiederholt beleidigt, angegriffen und diskriminiert werden will als Mann, der muss dort arbeiten gehen.
Jeder versucht sich selber zu retten. Mehr kann man da nicht mehr sagen. Man kann sich also ausmalen, wie das Arbeiten in dieser Unternehmung ist.
Es gibt keine Älteren. Die ganz Organisation ist nur gemacht für junge, weibliche Idealistinnen, für Arbeitsplätze für weibliche Angestellte, Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Ich habe es selber noch in keiner Unternehmung erlebt, wie so dermassen systematisch gemobbt wurde wie in dieser Unternehmung. Da ist man täglich viele Male persönlich angegriffen worden. Ich denke, dass dies wirklich mit der Unternehmenskultur der Gewerkschaft zu tun hat, wo die einfachen Arbeiterinnen die Helden sind, und die Anständigen, welche niemandem etwas zu Leide tun, mit Füssen getreten werden. Schade, dass diese Unternehmung nicht von ausserhalb kann kontrolliert werden. Es sollte irgendeine amtliche Stelle geben, welche die Zustände in dieser Unternehmung von ausserhalb durchleuchten und kontrollieren könnte. Aber die UNIA hat so viele Anwälte, und würde sowas nie gestatten. Deshalb haben sie intern auch so unhaltbare Zustände. Eigentlich sollte man die SECO-Zahlungen an die Arbeitslosenkasse allesamt unterbinden und diesen Geld-Esel abstellen. Würde sowas in der Privatwirtschaft passieren, würde die Geschäftsbewilligung durch den Kanton entzogen und die Unternehmung könnte dicht machen.
Reine Frauenherrschaft. Männer werden unterdrückt. Verhaltensweisen wie aus der Gosse. Niederdrückung und Geringschätzung, Drohungen vieler Arten und jeden Tag. Persönlichkeit erniedrigen und Menschen diskreditieren.
Schlecht, wirklich sehr schlecht. Vermutlich schlechtester Arbeitgeber der Schweiz. Chefin schrie den ganzen Tag herum, das Telephon klingelte ununterbrochen, dauernde Beleidigungen, Diffamierungen und Angriffe auf die Persönlichkeit. Die Mitarbeiter haben sich gegenseitig zerrissen. An arbeiten war nicht mehr zu denken. Chaos pur! Wer sich und seine Karriere ruinieren will, der geht dorthin arbeiten. Ausserdem kann mit Recht behauptet werden, dass in dieser Unternehmung die Frauenrechtlerinnen und ideologisierten Frauen vollständig die Kontrolle übernommen haben, und auf allen Ebenen, vorallem in den Zahlstellen-Filialen. Wie im Personalbereich ist dort alles mit Frauen als Vorgesetzten besetzt. Und diese mobben und tun alles, um wiederum Frauen in alle Führungspositionen zu erheben. Da tobt ein brutalster, ideologisierter Kampf gegen Männer. Die gewerkschaftliche Idee der Unterdrückung von Arbeitnehmern hat hier längst umgeschlagen nicht nur in einen Kampf der Frauenrechtlerinnen, sondern hat sogar in eine nachhaltige Unterdrückung von Männern als Mitarbeiter. Da ist wirklich alles kaputt gemacht durch eine Ideologisierung.
Die Chefin hatte immer das letzte Wort. Wer widersprach oder einen Einwand hatte, wurde noch mehr gemobbt, oder mit Kündigung gedroht.
Nein, junge Frauen werden überall gefördert, Männer werden gemobbt. Alles in der UNIA ist durchsetzt und durchtränkt von ideologischem Extremismus für die Frauenrechte. Frauen, welche sich unterdrückt fühlen, können dort machen, was immer sie wollen, und können ihren Frust und ihren Hass an den Männern auslassen. Deshalb finden in diese Unternehmung auch nur ganz extreme Vertreterinnen, und nisten sich dort langfristig ein. Es ist ein ganz bestimmter Menschenschlag, welcher sich dort festkrallt und die Mitarbeiter regelrecht terrorisiert mit dem Übelsten, was man sich vorstellen kann.
Die Aufgaben sind interessant und herausfordernd. Aber das war es dann schon. Für alles weitere, darauf aufbauende fehlte einfach alles, die Strukturen, die richtigen Mitarbeiter, alles. Zuerst werden Leute auf einem Bereich für eine Grundfunktion ausgebildet durch eine Ausbildung über die Zentrale. Gleichzeitig aber macht dieselbe Zentrale, dass die Ausgebildeten nach genau der Ausbildungszeit wegen Burnout ausfallen und kündigen müssen, weil die Ausbildungseinheit selber noch durchsetzt ist durch Vertreterinnen mit Allüren zu Männerfeindlichkeit und Männerhass, so dass schlussendlich nur die Frauen übrigbleiben, diese gefördert werden und alles bekommen, für was die extremistischen Frauenrechtlerinnen mit ihrer ganzen Existenz einstehen. Dümmer geht es wirklich nicht mehr. Zuerst unendlich viel Geld investieren in mögliche Mitarbeiter, und es dann, mir nichts, dir nichts, in den Sand setzen zu lassen durch ideologischen Frauenrechts-Extremismus auf allen Ebenen und in allen Stufen der Unternehmung, so dass die meisten von selber gehen müssen, und meistens genau dann, wenn sie ihre aufwendige Ausbildung fertig haben.
Meist gut, aber viel zu tun.
Kommt drauf an bei wem. Bei vielen Mitgliedern und MA, bei Ex-MA, die im Konflikt gegangen sind schlecht. Diese posten dann auch eifrig reale und zum Teil vermutlich auch erfundene Bewertungen.
Es braucht auch Selbststeuering
Sehr gute Sozialleistungen. Faire Löhne. Wer aber vorallem auf den Lohn schaut, soll nicht zur Unia.
Viele engagierte Mitarbeitende
Meist gut, aber es gibt wie in jeder Firma auch Probleme.
Anspruchsvolle Struktur. Mitglieder entscheiden mit.
sehr kollegial
auf die wird sehr geachtet
Sehr hoch
WEiterbildungen werden unterstützt
Sind einfach sehr gut!
Gehalt mässig, sehr gute Sozialleistungen
ist oberstes Gebot
Ich arbeite seit einiger Zeit in diesem Unternehmen und insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und das Team ist sehr hilfsbereit und freundlich. Es wird viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt, was das Arbeiten hier sehr angenehm macht.
Ein Punkt, den ich jedoch anmerken möchte, ist das Teilzeitpensum. Momentan ist es nur in einem begrenzten Mass möglich, was für einige Mitarbeiter, die eine flexiblere Arbeitszeit benötigen, eine Herausforderung darstellt. Ich denke, dass hier ein Ausbau der Teilzeitmöglichkeiten sinnvoll wäre, um noch mehr Talente anzuziehen und die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Verbesserungspotenzial vorhanden
So verdient kununu Geld.