39 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Flexibilität, zusammenarbeiten, spannende Projekten, technische Infrastruktur, Training, Büro materialen, nette Leute, Team Events.
nichts
den Kurs einhalten
Prinzipiell spannende Projekte.
Viele gute, fähige und nette Kollegen, die man auch gerne mal nach der Arbeit trifft.
Tolle Firmenevents: Weihnachtsparty, Bier um Fünf, Team Events. Offene Firmenkultur mit der Möglichkeit Verbessungsvorschläge zu machen.
Extrem starker Fokus auf Projekte, alles andere kommt höchstens an 4. Stelle. Kein oder wenig Platz für Innovation innerhalb der Firma, auch wenn die Instrumente dafür eigentlich vorhanden wären.
Extrem hohe Fluktuation und demzufolge grosser Know-How Schwund der Mühsam wiederaufgebaut werden muss. Projekte sind häufig zu gross für die Teams und grosse Teile werden von externen umgesetzt.
Dringend notwendig mehr Zeit für klassische Führungsaufgaben zu haben anstatt nur Projekt Feuer Löschbetrieb.
Ich habe hier sehr viel an etlichen Cases der zahlreichen Projekte gelernt und konnte mein Know-how auch dank Schulungen/Zertifizierungen (von Unic grosszügig finanziell unterstützt) deutlich ausbauen und viele Kontakte in der Branche knüpfen.
Vorgesetzte zeigten Interesse an persönlichem Wohlergehen und leiteten zweimal strukturelle Änderungen ein, welche die Lage deutlich verbesserten. Danke!
Ausserdem sehr angenehmes HR und praktisches Back Office, das einem vieles erleichtert und sich für die eigenen Belange interessiert.
Teilweise etwas bürokratische Prozesse passen manchmal nicht ganz zum dynamischen, innovativen Wunsch-Image. Man muss viel Geduld und Nerven haben, um aus eigener Sicht offensichtliche Innovationen zu etablieren. Kommunikation von Veränderungen war bisweilen verunglückt, zum Beispiel wurde ich einmal vor vollendete Tatsachen (=neue Strategien/Massnahmen) gestellt und dann post factum "eingebunden", obwohl es um ein Thema ging, bei dem man selbst fachlich stark betroffen war und wichtigen Input hätte liefern können, wenn nicht per Position sogar müssen.
Das Marketing ist kein Marketing-, sondern ein Veranstaltungsmanagement- und Broschüren-Team. Letzteres machen sie gut, Kompetenzen gerade im Online-Marketing würden sicher nicht schaden.
Mir persönlich missfiel auch das Tammtamm um die "UnicIdentity"-Werte, einer Sammlung von Kernwerten, wie sie sich heute in Corporate-Kulturen anscheinend gehören). Diese grossteils leeren Wortshülsen kleben zwar an allen Wänden, wirkten auf mich aber stets eher wie eine flache, oktroyierte Gehirnwäsche. Da ist Unic zwar nicht allein, ich frage mich nur, warum Unic diesen grossteils sinnentleerten Quatsch kopieren muss. Aber das ist so oder so nur ein weniger wichtiger Punkt.
Mit Innovationen etwas offener umgehen - wenn auch eine generelle Skepsis hier natürlich angebracht ist. Fachliches, operatives Know-how in der Führungsebene besser verankern. Verwaltungsrat/GL sollten realistischere Unternehmensziele vorgeben.
- Kreative Firma, die sich mit den laufenden Entwicklungen im E-Business intensiv auseinandersetzt
- Wertschätzung für und Kollegialität unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gross
- Sehr gutes Arbeitsklima (auch unter Druck)
- Äusserst effiziente Arbeitsweise dank moderner Tools (wie bspw. Confluence, Jira, Lync, etc.)
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen und sollen mitreden.
- Gratis Früchte und Trinken für alle
- Tolle Events wie bspw. Weihnachtsparty und Bier nach 5
- Förderung dürfte noch ein wenig ausgeprägter sein
- Teilweise fehlender strategischer Fokus bzw. Mängel in der Vermarktung der eigenen Leistungen
Sehr professionelle Mitarbeiter, interessante Projekte.
zu starre Prozesse und Strukturen.
Kommunikation und Positionierung nach aussen hat Luft nach oben.
Vielseitigkeit in der Ausbildung, der zusammenhalt der Mitarbeiter,
Manchmal werden die Lernenden wie Lernende behandelt und manchmal wie richtige Mitarbeiter
Die Ausbildung am Anfang etwas einplanen und strukturieren.
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Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut.
Es geht mittlerweile nur noch um das Geld und nicht mehr um den Mitarbeiter. Leider wurde der Termin für mein Arbeitszeugnis nicht eingehalten. Ausserdem hatte ich kein Austrittsgespräch, obwohl dies eigentlich auch bei der Unic AG usus wäre. Das sagt schon einiges aus, wie wertvoll die Mitarbeiter für die Firma sind.
Kehrt zur Menschlichkeit zurück
Durch Überarbeitung der Mitarbeiter leidet die Atmosphäre.
Wenn man mit ehemaligen Partnern oder Kunden redet, merkt man, dass das Image stark gelitten hat.
Es gibt ein wenige Schulungen, welche aber vor allem dem Unternehmen was bringen. Dieses kann dann sagen, dass man so und so viele zertifizierte Mitarbeiter hat. Eine Arbeit neben einem Teilzeitstudium ist zwar möglich, aber eher ungern gesehen und macht Probleme im Projekt-Alltag.
Es bilden sich Grüppchen.
Die Vorgesetzten sind leider zu stark in den Projekten verwickelt, um sich wirklich um die Anliegen der Mitarbeiter kümmern zu können
Vieles wird zu spät oder gar nicht kommuniziert.
Die Arbeit ist nicht besonders abwechslungsreich: Man macht eigentlich immer die selben Module, ohne grosse Innovationskraft im Backend. Es wird zwar mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, dies sieht in der Realität aber anders aus.
Fordernde Projekte und Unternehmenskultur. Unic hat mit dem neu aufgesetzten Mentoring-Programm die Möglichkeit geschaffen, die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter zielgerecht zu fördern.
Durch die hohe Fluktuation muss viel in das Beibehalten der Unternehmenskultur investiert werden, dass kommt etwas zu kurz.
Die Attraktivität in der Unic zu arbeiten für Software Entwickler erhöhen (bspw. freie Betriebssystemwahl, bessere Infrastruktur, etc.).
Mehr Seniorität schaffen, und dafür bereit sein, auch mehr zu investieren.
Anspruch von Unic auf hohe Verfügbarkeit der Mitarbeiter: Darum Handys für alle Mitarbeiter bereitstellen.
GA (oder zumindest Beteiligung), speziell für Mitarbeiter in der Ausbildung.
Die Arbeitszeiten halten sich im Rahmen. Ferien werden in der Regel bei rechtzeitiger Eingabe problemlos bewilligt. Familie wird von den Vorgesetzten priorisiert.
Aufstiegschancen fast unmöglich, obwohl viele Führungsebenen existieren würden. Weiterbildungskosten werden gegen Verpflichtung auf Zeit übernommen. Zusätzlich stellt Unic einen Teil der Arbeitszeit für Weiterbildung zur Verfügung.
Gehalt ist gefühlt eher unterdurchschnittlich, hängt aber stark vom Verhandlungsgeschick ab. Leider wird nur der Pflichtanteil an Sozialleistungen übernommen.
Die Mitarbeiter sind das grösste Asset von Unic und werden den hohen Ansprüchen gerecht. Schwarze Schafe gibt es leider überall.
Es arbeiten leider fast keine älteren Menschen hier - liegt aber wahrscheinlich an der jungen Firmenkultur.
Viele Wechsel - schwierig zu bewerten.
Die Geräte und Infrastruktur genügen den Anforderungen. Erneuerungszyklus von 3 Jahren für Notebooks könnte kleiner sein.
Interne Kommunikation verbesserungsfähig.
Zu wenig Frauen :)
Projektvielfalt, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft der Teammitglieder. Austausch zwischen Fachleuten. Viel Spielraum bei den Projekten. Infrastruktur, Transparenz, Kompensation und flexible Arbeitszeiten. Häufig werden Apéros und diverse Anlässe organisiert und gesponsert. Grosse Entwicklungsmöglichkeiten durch die grosse Anzahl an Fachspezialisten.
Arbeitsbelastung, Ressourcenmanagement und zu hohe Fluktuationen (speziell in Zürich).
Auf wenigere, gute und gewinnbringende Aufträge fokussieren.
So verdient kununu Geld.