78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
olange die Arbeit erledigt wird, ist das keine allzu große Kontrolle
Kommunikation, die investieren kein Geld, Leute fühlen sich unterschätzt.
Klimaanlagen montieren. Es ist ein MUSS
Die Stimmung ist ziemlich angespannt, es ist höllisch heiß, da wir ohne Klimaanlage arbeiten, und alle sind gereizt, erschöpft und unmotiviert.
Höre ich ständig schlechte Kommentare von den Mitarbeitenden. Die Leute sind insgesamt nicht zufrieden
Ständig NF Dienst (Pikett) lohnt sich nicht wenn man 24/7 für CHF 40 verfügbar sein muss. Mehrmals länger bleiben oder in der Nacht kommen und am nächsten Tag wieder ab 7:40 arbeiten.
Es gibt Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln
Hier ist alles in Ordnung, das Geld ist immer pünktlich, gibts manchmal paar Franken mehr aber nur wenn jemand hervorragend ist.
Mülltonnen für das Recycling
Nur paar Leute
Altersspanne der Mitarbeiter von 16 bis 60 Jahren
Gibt’s keine Konsequenzen für die Leite die ständig das Gleiche machen. Konflikte sind nur oberflächlich besprochen und niemand nimmt es seriös
Toilets ohne Deckel, alles alt, kein Aufenthaltsraum zum Essen oder entspannen, Zerkratzte Türen und Wände, keine Klimaanlage beim 36 Grad Celsius. Kann man kaum atmen und noch muss man Patienten betreuen. Kein Wasser. Die Patienten sagen ihre Termine ab besonders im Sommer bezüglich viel zu hohe Temperaturen drinnen
Leute in meinem Team können gar nicht direkt und offen kommunizieren
Sie versuchen dass alle gleich behandelt sind
Ein bisschen Abwechslung im Tagesablauf zwischen Patienten, Büroarbeit, Pausen und anderen Aufgaben
Cooles Team
Gleichstellung
Manchmal kompliziert
Nichts
Immernhin wird was erforscht für die Zukunft.
Wenn es jahrein jahraus nur darum geht, wer mehr Budget kriegt, spürt dies beim Arbeitsklima sofort. Es wird mit den Ellenbogen durch den Arbeitsalltag geschlendert ohne langfristige Konzepte und ohne Wertschätzung. Menschen gehören gut behandelt und nicht wie Roboter.
Toxisch seitens Institutsleitung. Anforderungen und Erwartungen entsprachen nicht dem Jobprofil.
Kolleg:innen waren hilfsbereit, wenn man Unterstützung brauchte. Die Aufgaben wäre interessant und abwechslungsreich. Gleitzeit war ein Plus.
Mikromanagement, fehlendes Vertrauen, Fachspezialisten werden nicht ernst genommen. Führung schwer erreichbar.
"Flache Hierarchien" bedeutet nicht, dass alle Entscheide über eine Person laufen müssen.
Unter Kollegen gut, "gegen oben" schnell toxisch, Fehlerkultur nicht vorhanden.
Gut und modern.
Unterdurchschnittlich
Solides Team aber fehlende Klarheit von oben.
Führung und Abläufe sind enttäuschend, Wertschätzung wenig bis gar nicht vorhanden.
Absolut mangelhaft und nicht professionell.
Technisch interessant, wer sich reinknien will, lernt viel.
Academic freedom, when practiced.
That directors can do whatever they want without fear of consequences.
Dare to replace directors from time to time.
My supervisor treated me with respect and we were able to cunduct research well together, but unfortunately the director is toxic.
Great attention is paid to the institute‘s image. This goes so far that even work is restricted for this purpose.
The Institute does not expect you to overwork yourself. However, if one wants to be successful in academia, one needs intrinsic motivation anyway.
Impossible unless you are a favourite of the director.
Precarious employment conditions, fixed-term chain contracts.
Should be exemplified by the university, but does not exist at this institute.
We were a great and successful research group. The director persuaded one person from the team to turn against the department head, promising her a management position in return. This destroyed our team and it no longer exists, which had worked together excellently until then.
The elderly employees do not suffer as much as the females. However, the director tries to get rid of them, because they are more expensive.
The director is toxic and exhibits disastrous leadership behaviour. The employees, including some department heads, are suffering. The director‘s favourites are supported by him in return for favours.
Brandnew building and spacious labs. Unfortunately, however, it is not being used to full capacity, and much of it stands empty.
Our department had regular scientific meetings and the team was informed. However, the institute‘s director was not very communicative when it came to factual matters (e.g. funding opportunities), but when it came to assigning blame for mistakes and deny responsibility, he suddenly became very communicative.
The institute‘s structure and director are definitely discriminatory against women. It is surprising that this is tolerated at a university in 2025.
The scientifc tasks are meaningful. It is a pity that they are being hindered by the institute‘s management.
Lohn war okey
Weniger Kontrolle und Mikromanagement!
Vorgesetzte hat veraltete Einstellung zum Umgang mit Arbeitszeiten, Arbeitsorten etc…
Vereinbartes wurde regelmässig wieder angepasst. Alles wurde kontrolliert
Leider die Kommunikation mit der Vorgesetzten schwierig !
Aufgaben wären abwechslungsreich und spannend, wenn man selbstständig arbeiten kann
Die Aufgaben, Kollegen, die technische Infrastruktur des Instituts.
Die Unileitung steht hinter dem Direktor, obwohl es eine offensichtliche Fehlbesetzung gibt. Sogar Missstände werden vertuscht. Leid tragen die Mitarbeiter.
Es sollte auch in medizinischen Instituten umgesetzt werden, was an der Uni beworben wird. z.B. Gleichberechtigung usw.
Wenn externe Untersuchungen von der Uni keine Konsequenzen haben, verliert man das Vertrauen in den Arbeitgeber. Missstände sollten Konsequenzen haben, auch Direktoren müssen Institute und Arbeitnehmer zeitgemäss leiten.
Die Arbeitsatmosphäre basiert nicht auf Vertrauen oder Fairness. Lob und Wertschätzung vom Vorgesetzten fehlt, dafür bekommt man Fehler ewig vorgehalten.
Kann ich nicht viel sagen. Viele Kollegen reden nicht gut über das Institut und viele gehen schnell wieder.
Pikettdienste sind nervig, dafür kann man früh anfangen und früh gehen.
Für Nichtakademiker wenig bewilligt, obwohl möglich.
Nach langjährigem Arbeitsverhältnis und viel Erfahrung wäre eine Lohnerhöhung angebracht gewesen. Das ist anscheinend für die unteren Mitarbeiter nicht möglich. Dafür steckt sich die Direktion jährlich einen grossen Bonus in die eigene Tasche.
Ok, aber nicht immer möglich.
Der Chef spielt die in den unteren Positionen gegeneinander aus. Intrigen sind an der Tagesordnung. Untereinander versteht man sich gut, je nach Kollege.
Ok, je nach Person.
Der Direktor ist unberechenbar, unfair, unfähig, unklar, toxisch. Die Abteilungsleiter müssen sich fügen, auch wenn sie es besser machen würden.
Technik, Räume und Geräte sind modern, das Schliesskonzept verhindert das arbeiten.
Abläufe sind unklar, Regelungen gibt es kaum. Wenn Fehler passieren wird die Schuld auf die Mitarbeiterinnen geschoben, anstatt Klarheit zu schaffen.
Diskriminierung gegen Frauen. Nach Meinung des Direktors sollen die Kuchen backen und Tische dekorieren um den Männern den Arbeitsalltag schön zu machen.
Ja. Allerdings wird die Fähigkeit und Erfahrung langjähriger Mitarbeiter nicht geschätzt oder genutzt.
Guter Lohn für ältere Mitarbeitende. Jahresarbeitszeit. Selbständige Einteilung der Arbeit und Arbeitszeit
Die Prozesse wurden in den letzten Jahren zu schwerfällig
Weniger starre Arbeitsabläufe in der Administration
Tolle Arbeitszeiten und freie entscheidung bezüglich Dienstplan
Als Mitarbeiter bekommt man oft das gefühl nur eine Nummer zusein.
Besser Komunikatin, Auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Im Grossen undganzen gut, passt jedch eine Person nicht ins Schema X wird grossen druck auf diese Person ausgeübt, Anschuldigungen erhoben, was meistens zufolge hat, das diese Person dann einmal die Kündigung einreicht. Auffallend ist, dass dies hauptsächlich bei jungen Leuten passiert.
Sind sehr benüht ihr Image aufrecht zu erhalten.
Meine direkt Vorgesetzte (Gruppenlitung) ist sehr bemüht, uns unsere verdienten Ruhepausen zu beschaffen.
ist schwierig auf der Kariereleiter aufzusteigen.
Das Gehalt entspricht dem Standart, die Sozialleistungen entsprechen dem minimum.
Als Labor der Uni Bern ist es schwirig Umweltfreundlich zu Arbeiten.
Durch den häufigen Wechsel im Team, kommt es nicht zu einem sehr starken Zusammenhalt und das „Wir-Gefühl“ ist nur in guten Zeiten da, sonst guckt jeder für sich.
Die leibling werden bis zur Pansionierung behalten, die andern rausge ekelt oder fremd platziert.
Meine Gruppenleitung ist top, alle Chefs die in der Hirachiestufe über der Gruppenleiterin ist, sind nicht so toll.
Wenn man ein Liebling ist, hat man tolle Arbeitsbedingungen, wen man keiner ist, dementsprechend nicht wirklich.
Der Informationsfluss von der Chef-Etage zu den Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Kommunikation nach oben wird abgeblockt.
Die Lieblinge werden vevorzugt behandelt und Vetternwirtschaft ist an der Tagesordnung.
Der Alltag gestaltet sich sehr abwechsungsreich, da es gefühlt einer Lotterie gleicht, ob das Routine-Laborgerät funktioniert oder nicht. :)
So verdient kununu Geld.