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133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

So kann man sich täuschen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Alle potentiellen Vorgesetzten sollten einem Persönlichkeitstest unterzogen werden, um besonders Toxische Arbeitsatmosphären zu verhindern.

Es sollten bessere möglichkeiten geschaffen werden, damit sich angestellte gegen Mobbing u.ä. zur wehr setzen können.

Wenn eine ganze Abteilung -grösstenteils unter Verweis auf den/die LaborleiterIn- kündet, sollte dies Konsequenzen haben.

Die Versorgung mit Schutzausrüstung sollte durch eine separate Instanz gehandhabt werden, damit dort nicht gespart wird.

Anstelle das Image zu polieren, könnte man auch den PR-Manager durch eine interne "Kontrollinstanz" ersetzen, sodass das gute Image von den Angestellten selber verbereitet werden könnte.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter sind gestresst. Obwohl sie sich grosse mühe geben spürt man das deutlich. Die Vorgesetzten drohen bei kleinsten "aufmüpfigkeiten" mit einträgen ins Personalregister (mit Folgen fürs Arbeitszeugnis). Fast mein gesamtes Team hat den Druck nicht mehr ausgehalten und gekündet / sich krank schreiben lassen.

Image

Die UZH poliert sehr fleissig an ihrem Image. Sämtliche Konversationen zu grösseren Kritikpunkten werden nur Mündlich geführt um zu verhindern, dass schriftliche Zeugnisse entstehen, die man an Medien o.ä. weiterleiten könnte. Es wird auch bei Gesprächen zu Problematiken sehr früh gefragt, ob man irgendwelche Zeitungen informiert hätte.
Hinter der Kulisse sah es zu meiner Enttäuschung ganz anders aus, als das Image der UZH suggeriert hat

Work-Life-Balance

Keine Gleitzeiten, keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Ferien werden teilweise erst 3 Tage vor Antritt endgültig Bewilligt. Teilweise ist es nicht möglich mehr als 3 Wochen im Jahr zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

War in unserem Institut nur den Führungspositionen vorbehalten. Keine Weiterbildungsmöglichkeit und keine Karrierenchancen für das nicht-führende Technische Personal.

Gehalt/Benefits

Das gehalt entspricht den Kantonalen weisungen und bewegt sich damit im mittleren bis unteren Durchschnitt. Entgegen den Infos die man beim Bewerbungsverfahren erhält, ist der Lohn sehr wohl oft verhandelbar. Man wird in eine Lohnklasse eingeteilt, wobei innerhalb selbiger ein Spielraum von ca 500.-/Monat besteht. Generell wird man je nach Entscheidungsträger entweder ganz unten oder ganz oben in diesem Spielraum platziert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch mich nicht beurteilbar, in einem Labor auch nur begrenzt steuerbar. Ich habe den Eindruck das nicht alles in den Abfluss gehört was dort landet.

Kollegenzusammenhalt

Das Team war super, wir halten zusammen. Könnte an einem Phänomen namens "Trauma-bonding" liegen. Ohne den starken Zusammenhalt wäre es mir sehr schlecht gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung beobachtbar. Langjährige Mitarbeiter wurden nach meiner Beobachtung teilweise sehr herablassend behandelt. Ihre Erfahrung im Betrieb wird weder wertgeschätzt noch in Entscheidungen miteinbezogen. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass sie von den Vorgesetzten sogar als Konkurrenz wahrgenommen wurden.

Vorgesetztenverhalten

Sehr autoritärer Führungsstil. Die angestellten haben kein Mitspracherecht. Es hat mehrere Fälle von Mobbing gegeben die von den Vorgesetzten ausgegangen sind.
Kritik wird nicht akzeptiert.

Arbeitsbedingungen

Altes heruntergekommenes Gebäude, das nachweislich stark schimmelbelastet ist (Gesundheitsschädigungen sind vorgekommen) Die Ausrüstung ist teilweise sehr alt und Schutzausrüstung nur mangelhaft vorhanden. Im Sommer wird es sehr heiss, Klimatisierung ist nicht vorhanden.
Mein Lohn wurde falsch ausbezahlt. Bei der Beschwerde hat man mich sehr schorf abgewiesen und mir angelastet, dass ich nicht richtig rechnen könne, und mir mitgeteilt, man sei mir bei der Berechnung bereits entgegengekommen. Daraufhin habe ich mit rechtlichen Schritten gedroht, woraufhin der Lohn dann doch noch nachbezahlt wurde, mit Verweis darauf das ich diesen eigentlich nicht verdient hätte (?!).
Das mir vertraglich zugesicherte Pensum konnte nicht eingehalten werden.

Kommunikation

Die Vorgesetzten besprechen alles hinter geschlossenen Türen, lasse uns nicht teilhaben und setzen uns dann vor Tatsachen, die teilweise unter Einbezug der Angestellten gehandhabt hätten werden können. Die Angestellten werden nie nach ihrer Meinung gefragt, jedoch nach einschätzung des Teams regelmässig heimlich belauscht.

Gleichberechtigung

Viele Frauen im Team. Das ist jedoch bei Laborpersonal normal. Lohntechnisch fragwürdig, da festgestellt wurde das ein Mann mit Lehrabschluss geringfügig mehr verdient hat als eine Frau mit FH-abschluss und doppelt so viel Berufserfahrung.
Das Team hatte den Eindruck, dass für neu zu besetzende Stellen nur Weibliche Bewerber berücksichtigt würden. Dies könnte aber auch eine Fehleinschätzung aufgrund der Berufsüblichen Geschlechterverteilung sein.

Interessante Aufgaben

Routinearbeit. Biologie ist generell interessant, aber in diesem Rahmen reiner Technischer Ablauf. Das erlernen neuer Tätigkeiten und Methoden ist den Vorgesetzten vorbehalten.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Gutes Team trotz schwacher Führung

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team hält zusammen. Trotz des herrschenden Chaos ist die Fluktuation gering

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Strukturen und mangelnde Anerkennung von Leistung

Verbesserungsvorschläge

Die Kompetenzen der Führungskräfte sowie der Teamleitenden sollten grundlegend überprüft und neu aufgestellt werden. Positionen sind nicht passend besetzt. Eine klare und geeignete Führungsstruktur könnte viele der bestehenden Probleme, etwa in der Kommunikation und bei Entscheidungswegen, nachhaltig lösen.

Arbeitsatmosphäre

Aus Sicht der Mitarbeitenden ist deutlich spürbar, dass es Herausforderungen in der Führung gibt. Die Teamleitenden verfügen über begrenzte Entscheidungskompetenzen, während wesentliche Entscheide stets über eine einzelne Person laufen. Dies führt zu längeren Entscheidungswegen, Unsicherheit und zunehmendem Frust im gesamten Bereich.

Die direkte Führungskraft wird von der nächsthöheren Führungsebene übersteuert, was im Alltag zu Verwirrung führt.

Image

Von aussen wirkt vieles beeindruckend, intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Der anfängliche Wow-Effekt bleibt aus.

Work-Life-Balance

modern und flexibel

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden zwar gefördert, jedoch weder anerkannt noch entsprechend honoriert.

Gehalt/Benefits

Nach dem ersten Lohngespräch finden kaum weitere statt. Auch das Mitarbeitendengespräch verliert an Bedeutung, da die Lohnentwicklung offenbar nicht von der Leistung abhängt.

Sozialleistungen sind jedoch überdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht alle ziehen am gleichen Strang

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück harmonieren die Teams und stärken sich gegenseitig den Rücken.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Der Frust ist deutlich spürbar und wird teilweise auch an den Mitarbeitenden ausgelassen.

Arbeitsbedingungen

Moderner und zentral gelegener Arbeitsplatz

Kommunikation

Die Mitarbeitenden werden oft erst informiert, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Selbst die Teamleitenden sind häufig nicht im Bild.

Gleichberechtigung

Wie in den Raucherpausen über Mitarbeiterinnen gesprochen wird, ist respektlos und beschämend und zieht sich durch die Hierarchiestufen. Ein Missstand der ohne Konsequenzen bleibt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielfältig, dennoch wird die fachliche Expertise in Projekten kaum einbezogen. Stattdessen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und übernimmt häufig undankbare Arbeiten.

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Grosses Potenzial – leider an der Führungskultur gescheitert

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnstiftende Tätigkeit im Hochschulumfeld
Moderne IT-Infrastruktur und zeitgemässe Arbeitsplätze
Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing- und Bossing-Tendenzen
Unzureichende interne Kommunikation
Silodenken und interne Machtspiele
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen
Teilweise unprofessionelles Führungsverhalten
Unterdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zum Markt

Verbesserungsvorschläge

Führungswechsel als Chance für nachhaltige Veränderungen nutzen
Festgefahrene und wenig transparente Prozesse vereinfachen
Silodenken abbauen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern
Mitarbeitende gezielt fördern
Konsequente Prävention von Mobbing und Bossing
Respektvolle und vertrauensvolle Führungskultur etablieren

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als belastend. Aus meiner Sicht war sie zeitweise von Mobbing- und Bossing-Tendenzen geprägt. Frust und Unzufriedenheit einzelner Führungskräfte wurden teilweise an Mitarbeitenden ausgelassen.

Image

Die UZH geniesst als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem positiven Image jedoch nicht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Team ab. Während einige Mitarbeitende wenig ausgelastet wirkten, waren andere dauerhaft stark belastet. Positiv hervorzuheben ist, dass Homeoffice gut etabliert ist und zur Flexibilität beiträgt.

Gehalt/Benefits

Aus meiner Sicht lag die Vergütung spürbar unter dem Niveau vergleichbarer Positionen in der Privatwirtschaft. Auch die zusätzlichen Benefits und Sozialleistungen waren eher begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten in meinem Arbeitsalltag innerhalb der Zentralen Informatik aus meiner Sicht kaum eine wahrnehmbare Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Nach aussen wurde Freundlichkeit vermittelt, gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass nicht offen und ehrlich miteinander umgegangen wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht grundsätzlich respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Führung wurde häufig von Personen übernommen, die fachlich stark akademisch oder technisch geprägt waren, aus meiner Sicht jedoch nicht immer über die erforderlichen Führungs- und Sozialkompetenzen verfügten. Wertschätzende Kommunikation und Empathie kamen dabei aus meiner Erfahrung oft zu kurz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich über die Jahre deutlich verbessert. Moderne Büroräumlichkeiten, Open Spaces, gut ausgestattete Besprechungsräume sowie zeitgemässe IT-Geräte schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine gute Infrastruktur allein reicht jedoch nicht aus, wenn die Unternehmenskultur und Führung nicht stimmen.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht kommuniziert.

Gleichberechtigung

Die Gleichstellung von Frauen sehe ich als ausbaufähig. Obwohl die UZH den Frauenanteil erhöhen möchte, hatte ich den Eindruck, dass viele Frauen die Organisation nach wenigen Jahren wieder verlassen. Aus meiner Sicht tragen eine männlich dominierte Kultur und traditionelle Rollenbilder dazu bei, dass sich Frauen nicht langfristig wohlfühlen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fachlich sehr spannend und die UZH bietet grosses Potenzial für innovative IT-Vorhaben. Aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial jedoch häufig durch Machtspiele, persönliche Interessen einzelner Führungskräfte und interne Konflikte ausgebremst.


Karriere/Weiterbildung

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Fachlich top, kulturell schwierig: gute Bedingungen, aber jeder schützt seinen eigenen Bereich

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sichere Anstellung, sehr gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Fachlich anspruchsvolles Umfeld mit moderner Infrastruktur, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Sinn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausgeprägtes Silodenken und viel Absicherung. Führungsverantwortung wird zu selten wahrgenommen, Konflikte bleiben liegen und die daraus entstehende Mehrbelastung wird nach unten weitergereicht. Entscheide dauern lange oder bleiben aus.

Verbesserungsvorschläge

Führung als eigenes Handwerk verstehen, ausbilden und einfordern. Konfliktfähigkeit und Rückendeckung für die eigenen Teams sollten in der Beurteilung von Führungskräften genauso zählen wie Projektergebnisse. Dazu Entscheidwege verkürzen und Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg sichtbar honorieren statt nur den Schutz des eigenen Bereichs.

Arbeitsatmosphäre

Fachlich stark, zwischenmenschlich schwierig. Zusammenarbeit funktioniert dort, wo persönliche Beziehungen stimmen, sonst dominiert Absicherung. Man überlegt, was man sagt.

Image

Nach aussen ein starker Name mit Renommee. Von innen betrachtet ist der Alltag weniger glänzend als das Bild.

Work-Life-Balance

Die Regelungen zu Arbeitszeit, Homeoffice und Ferien sind gut, ihre Umsetzung hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Kontrolliert wird kaum.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt und sind gut zugänglich. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten sind dagegen begrenzt, Stellen sind stark an Strukturen gebunden.

Gehalt/Benefits

Marktüblich bis leicht darunter, dafür sehr solide Sozialleistungen und eine gute Pensionskasse. Wer maximieren will, ist in der Privatwirtschaft besser aufgehoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird ernst genommen und ist in Strategie und Betrieb sichtbar verankert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen Teams gut, über Teamgrenzen hinweg deutlich schwieriger. Keine gemeinsamen Ziele welche gelebt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeitende werden geschätzt und haben eine sichere Position. Neue Themen laufen aber oft an ihnen vorbei statt mit ihnen.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird eher verwaltet als ausgeübt. Konflikte werden umgangen statt geklärt und bleiben damit bei den Teams hängen. Rückendeckung nach unten erlebe ich selten, Zusagen nach aussen dafür häufig, und die Mehrbelastung daraus landet bei uns Mitarbeitenden. Feedback kommt kaum, Verantwortung wird delegiert, Entscheidungskompetenz nicht.

Arbeitsbedingungen

Gute Infrastruktur, moderne Ausstattung und faire Rahmenbedingungen. Räumlichkeiten und Erreichbarkeit sind je nach Standort unterschiedlich.

Kommunikation

Viele Gremien, wenig Klarheit. Informationen fliessen selektiv und Entscheide werden oft erst bekannt, wenn sie nicht mehr beeinflussbar sind.

Gleichberechtigung

Formal gut geregelt und mit klaren Prozessen hinterlegt. In der gelebten Praxis mit den üblichen Lücken.

Interessante Aufgaben

Breites technisches Umfeld mit viel Gestaltungsspielraum in der Umsetzung. Moderne Themen und Projekte, die für einen grossen Betrieb echte Wirkung haben.

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Universität Zürich

4,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Bessere Home Office optionen und mehr Unterstützung bezüglich Barrierefreiheit

Arbeitsatmosphäre

Schöne Umgebung, Infrastruktur

Image

gut

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

offizielle Guidelines

Kollegenzusammenhalt

gut

Vorgesetztenverhalten

vorzüglich

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

offen und respektvoll

Interessante Aufgaben

spannende Bereiche


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Katya

3,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein geeigneter langfristiger Arbeitgeber, bei dem Du wachsen kannst

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kurze Arbeitswege, gute Netzwerkverbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weit verbreitete Verantwortungsdiffusion, unnötiges Outsourcing, Ressourcen Verschwendung, toxische Kommunikation und geduldetes Mobbing

Verbesserungsvorschläge

trennt Forschung von allgemeiner Organisation und Prozessen.

Arbeitsatmosphäre

toxisch, mobbing geduldet

Image

aussen Hui, Innen ...

Work-Life-Balance

ja, flexibel

Karriere/Weiterbildung

Ausgeschlossen, keine Weiterbildung kein Aufbau von Kompetenzen

Gehalt/Benefits

Kt. ZH Standard, Stadt ZH ist in dem Bereich besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Teams verlieren Vertrauen, da Inkompetenz protegiert wird

Umgang mit älteren Kollegen

ja, Alter spielt nicht eine Rolle, Erfahrung aber auch nicht

Vorgesetztenverhalten

abwesend, "head in the sky"

Arbeitsbedingungen

in meinem Bereich von 2016, also 10 Jahre alt, "keep it running"

Kommunikation

Entscheide ohne Einbezug der fachlich Verantwortlichen

Gleichberechtigung

man schaue auf die Geschlechter Verteilung bei den Professuren

Interessante Aufgaben

hätte es, aber ...

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Sehr schlecht Es ist eine Mischung aus alte Tradition und modern

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Zürich Campus Irchel Institut für Chemie in Irchelstrasse gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man etwas will und dazu berechtigt ist, wird zwischen Instituten und Fakultät hin und her geschoben, keiner fühlt sich zuständig

Verbesserungsvorschläge

Complete Reorg von Uni bis zu den Instituten

Karriere/Weiterbildung

Nur die Ja sager werden bevorzugt

Vorgesetztenverhalten

Keine richtige komunikation und sind nicht kritikfähig

Arbeitsbedingungen

Zu eng und zu alte Stühle


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top: Kollegialität, Wertschätzung, Professionalität

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe die Zentrale Informatik als qualitäts- und leistungsorientiert, fair und kollegial erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Die ZI hat ein eigenes, umfangreiches IT-Kursprogramm

Gehalt/Benefits

Die ZFV-Kantine im Technopark Zürich war eines der Highlights.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe die Stelle mit 58 bekommen und konnte meine Berufserfahrungen bis zu meinem Renteneintritt jederzeit einbringen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef hat mir viele Freiheiten gelassen und war stets offen für Vorschläge.

Arbeitsbedingungen

Das moderne Grossraumbüro im Westpark ist wunderschön, war aber manchmal auch recht laut. Für die unkomplizierte, spontane Zusammenarbeit war das Grossraumbüro prima. Für die konzentrierte Arbeit konnte ich das Home Office nutzen. Ein guter Mix.

Kommunikation

Es war immer sehr einfach, auch abteilungsübergreifend zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Führungsqualität und Kommunikation mangelhaft

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitige Aufgaben. Kollegiales Verhältnis unter den Mitarbeitenden. Tolle Atmosphäre im Hauptgebäude.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima ist bei einigen Abteilungen toxisch, chaotisch, unstrukturiert und unprofessionell. Häufig arbeitet man unter Vorgesetzten, die nicht über Personalführungskompetenzen verfügen. Manchmal sind es gescheiterte Akademiker, die rehabilitiert wurden und nun in Führungspositionen sitzen. Verleumdungen zwischen Kolleg*innen werden akzeptiert und manchmal von den Vorgesetzten geduldet.

Verbesserungsvorschläge

Zeitgemässe und adäquate Führung als Standard setzen. Führungskompetenz Verantwortungsbewusstsein stärken beim Management. Mutiger bei den Entscheidungen. Durchsetzungskraft verlangen. Klare Ziele für alle.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 133 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Universität Zürich durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 57% der Bewertenden würden Universität Zürich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 133 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 133 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Universität Zürich als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.