133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle potentiellen Vorgesetzten sollten einem Persönlichkeitstest unterzogen werden, um besonders Toxische Arbeitsatmosphären zu verhindern.
Es sollten bessere möglichkeiten geschaffen werden, damit sich angestellte gegen Mobbing u.ä. zur wehr setzen können.
Wenn eine ganze Abteilung -grösstenteils unter Verweis auf den/die LaborleiterIn- kündet, sollte dies Konsequenzen haben.
Die Versorgung mit Schutzausrüstung sollte durch eine separate Instanz gehandhabt werden, damit dort nicht gespart wird.
Anstelle das Image zu polieren, könnte man auch den PR-Manager durch eine interne "Kontrollinstanz" ersetzen, sodass das gute Image von den Angestellten selber verbereitet werden könnte.
Die Mitarbeiter sind gestresst. Obwohl sie sich grosse mühe geben spürt man das deutlich. Die Vorgesetzten drohen bei kleinsten "aufmüpfigkeiten" mit einträgen ins Personalregister (mit Folgen fürs Arbeitszeugnis). Fast mein gesamtes Team hat den Druck nicht mehr ausgehalten und gekündet / sich krank schreiben lassen.
Die UZH poliert sehr fleissig an ihrem Image. Sämtliche Konversationen zu grösseren Kritikpunkten werden nur Mündlich geführt um zu verhindern, dass schriftliche Zeugnisse entstehen, die man an Medien o.ä. weiterleiten könnte. Es wird auch bei Gesprächen zu Problematiken sehr früh gefragt, ob man irgendwelche Zeitungen informiert hätte.
Hinter der Kulisse sah es zu meiner Enttäuschung ganz anders aus, als das Image der UZH suggeriert hat
Keine Gleitzeiten, keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Ferien werden teilweise erst 3 Tage vor Antritt endgültig Bewilligt. Teilweise ist es nicht möglich mehr als 3 Wochen im Jahr zu nehmen.
War in unserem Institut nur den Führungspositionen vorbehalten. Keine Weiterbildungsmöglichkeit und keine Karrierenchancen für das nicht-führende Technische Personal.
Das gehalt entspricht den Kantonalen weisungen und bewegt sich damit im mittleren bis unteren Durchschnitt. Entgegen den Infos die man beim Bewerbungsverfahren erhält, ist der Lohn sehr wohl oft verhandelbar. Man wird in eine Lohnklasse eingeteilt, wobei innerhalb selbiger ein Spielraum von ca 500.-/Monat besteht. Generell wird man je nach Entscheidungsträger entweder ganz unten oder ganz oben in diesem Spielraum platziert.
Durch mich nicht beurteilbar, in einem Labor auch nur begrenzt steuerbar. Ich habe den Eindruck das nicht alles in den Abfluss gehört was dort landet.
Das Team war super, wir halten zusammen. Könnte an einem Phänomen namens "Trauma-bonding" liegen. Ohne den starken Zusammenhalt wäre es mir sehr schlecht gegangen.
Keine Wertschätzung beobachtbar. Langjährige Mitarbeiter wurden nach meiner Beobachtung teilweise sehr herablassend behandelt. Ihre Erfahrung im Betrieb wird weder wertgeschätzt noch in Entscheidungen miteinbezogen. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass sie von den Vorgesetzten sogar als Konkurrenz wahrgenommen wurden.
Sehr autoritärer Führungsstil. Die angestellten haben kein Mitspracherecht. Es hat mehrere Fälle von Mobbing gegeben die von den Vorgesetzten ausgegangen sind.
Kritik wird nicht akzeptiert.
Altes heruntergekommenes Gebäude, das nachweislich stark schimmelbelastet ist (Gesundheitsschädigungen sind vorgekommen) Die Ausrüstung ist teilweise sehr alt und Schutzausrüstung nur mangelhaft vorhanden. Im Sommer wird es sehr heiss, Klimatisierung ist nicht vorhanden.
Mein Lohn wurde falsch ausbezahlt. Bei der Beschwerde hat man mich sehr schorf abgewiesen und mir angelastet, dass ich nicht richtig rechnen könne, und mir mitgeteilt, man sei mir bei der Berechnung bereits entgegengekommen. Daraufhin habe ich mit rechtlichen Schritten gedroht, woraufhin der Lohn dann doch noch nachbezahlt wurde, mit Verweis darauf das ich diesen eigentlich nicht verdient hätte (?!).
Das mir vertraglich zugesicherte Pensum konnte nicht eingehalten werden.
Die Vorgesetzten besprechen alles hinter geschlossenen Türen, lasse uns nicht teilhaben und setzen uns dann vor Tatsachen, die teilweise unter Einbezug der Angestellten gehandhabt hätten werden können. Die Angestellten werden nie nach ihrer Meinung gefragt, jedoch nach einschätzung des Teams regelmässig heimlich belauscht.
Viele Frauen im Team. Das ist jedoch bei Laborpersonal normal. Lohntechnisch fragwürdig, da festgestellt wurde das ein Mann mit Lehrabschluss geringfügig mehr verdient hat als eine Frau mit FH-abschluss und doppelt so viel Berufserfahrung.
Das Team hatte den Eindruck, dass für neu zu besetzende Stellen nur Weibliche Bewerber berücksichtigt würden. Dies könnte aber auch eine Fehleinschätzung aufgrund der Berufsüblichen Geschlechterverteilung sein.
Routinearbeit. Biologie ist generell interessant, aber in diesem Rahmen reiner Technischer Ablauf. Das erlernen neuer Tätigkeiten und Methoden ist den Vorgesetzten vorbehalten.
Das Team hält zusammen. Trotz des herrschenden Chaos ist die Fluktuation gering
Fehlende Strukturen und mangelnde Anerkennung von Leistung
Die Kompetenzen der Führungskräfte sowie der Teamleitenden sollten grundlegend überprüft und neu aufgestellt werden. Positionen sind nicht passend besetzt. Eine klare und geeignete Führungsstruktur könnte viele der bestehenden Probleme, etwa in der Kommunikation und bei Entscheidungswegen, nachhaltig lösen.
Aus Sicht der Mitarbeitenden ist deutlich spürbar, dass es Herausforderungen in der Führung gibt. Die Teamleitenden verfügen über begrenzte Entscheidungskompetenzen, während wesentliche Entscheide stets über eine einzelne Person laufen. Dies führt zu längeren Entscheidungswegen, Unsicherheit und zunehmendem Frust im gesamten Bereich.
Die direkte Führungskraft wird von der nächsthöheren Führungsebene übersteuert, was im Alltag zu Verwirrung führt.
Von aussen wirkt vieles beeindruckend, intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Der anfängliche Wow-Effekt bleibt aus.
modern und flexibel
Weiterbildungen werden zwar gefördert, jedoch weder anerkannt noch entsprechend honoriert.
Nach dem ersten Lohngespräch finden kaum weitere statt. Auch das Mitarbeitendengespräch verliert an Bedeutung, da die Lohnentwicklung offenbar nicht von der Leistung abhängt.
Sozialleistungen sind jedoch überdurchschnittlich
Nicht alle ziehen am gleichen Strang
Zum Glück harmonieren die Teams und stärken sich gegenseitig den Rücken.
Ältere Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Der Frust ist deutlich spürbar und wird teilweise auch an den Mitarbeitenden ausgelassen.
Moderner und zentral gelegener Arbeitsplatz
Die Mitarbeitenden werden oft erst informiert, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Selbst die Teamleitenden sind häufig nicht im Bild.
Wie in den Raucherpausen über Mitarbeiterinnen gesprochen wird, ist respektlos und beschämend und zieht sich durch die Hierarchiestufen. Ein Missstand der ohne Konsequenzen bleibt.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielfältig, dennoch wird die fachliche Expertise in Projekten kaum einbezogen. Stattdessen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und übernimmt häufig undankbare Arbeiten.
Sinnstiftende Tätigkeit im Hochschulumfeld
Moderne IT-Infrastruktur und zeitgemässe Arbeitsplätze
Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle
Mobbing- und Bossing-Tendenzen
Unzureichende interne Kommunikation
Silodenken und interne Machtspiele
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen
Teilweise unprofessionelles Führungsverhalten
Unterdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zum Markt
Führungswechsel als Chance für nachhaltige Veränderungen nutzen
Festgefahrene und wenig transparente Prozesse vereinfachen
Silodenken abbauen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern
Mitarbeitende gezielt fördern
Konsequente Prävention von Mobbing und Bossing
Respektvolle und vertrauensvolle Führungskultur etablieren
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als belastend. Aus meiner Sicht war sie zeitweise von Mobbing- und Bossing-Tendenzen geprägt. Frust und Unzufriedenheit einzelner Führungskräfte wurden teilweise an Mitarbeitenden ausgelassen.
Die UZH geniesst als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem positiven Image jedoch nicht.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Team ab. Während einige Mitarbeitende wenig ausgelastet wirkten, waren andere dauerhaft stark belastet. Positiv hervorzuheben ist, dass Homeoffice gut etabliert ist und zur Flexibilität beiträgt.
Aus meiner Sicht lag die Vergütung spürbar unter dem Niveau vergleichbarer Positionen in der Privatwirtschaft. Auch die zusätzlichen Benefits und Sozialleistungen waren eher begrenzt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten in meinem Arbeitsalltag innerhalb der Zentralen Informatik aus meiner Sicht kaum eine wahrnehmbare Rolle.
Nach aussen wurde Freundlichkeit vermittelt, gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass nicht offen und ehrlich miteinander umgegangen wurde.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht grundsätzlich respektvoll.
Führung wurde häufig von Personen übernommen, die fachlich stark akademisch oder technisch geprägt waren, aus meiner Sicht jedoch nicht immer über die erforderlichen Führungs- und Sozialkompetenzen verfügten. Wertschätzende Kommunikation und Empathie kamen dabei aus meiner Erfahrung oft zu kurz.
Die Arbeitsbedingungen haben sich über die Jahre deutlich verbessert. Moderne Büroräumlichkeiten, Open Spaces, gut ausgestattete Besprechungsräume sowie zeitgemässe IT-Geräte schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine gute Infrastruktur allein reicht jedoch nicht aus, wenn die Unternehmenskultur und Führung nicht stimmen.
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht kommuniziert.
Die Gleichstellung von Frauen sehe ich als ausbaufähig. Obwohl die UZH den Frauenanteil erhöhen möchte, hatte ich den Eindruck, dass viele Frauen die Organisation nach wenigen Jahren wieder verlassen. Aus meiner Sicht tragen eine männlich dominierte Kultur und traditionelle Rollenbilder dazu bei, dass sich Frauen nicht langfristig wohlfühlen.
Die Aufgaben sind fachlich sehr spannend und die UZH bietet grosses Potenzial für innovative IT-Vorhaben. Aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial jedoch häufig durch Machtspiele, persönliche Interessen einzelner Führungskräfte und interne Konflikte ausgebremst.
Sichere Anstellung, sehr gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Fachlich anspruchsvolles Umfeld mit moderner Infrastruktur, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Sinn.
Ausgeprägtes Silodenken und viel Absicherung. Führungsverantwortung wird zu selten wahrgenommen, Konflikte bleiben liegen und die daraus entstehende Mehrbelastung wird nach unten weitergereicht. Entscheide dauern lange oder bleiben aus.
Führung als eigenes Handwerk verstehen, ausbilden und einfordern. Konfliktfähigkeit und Rückendeckung für die eigenen Teams sollten in der Beurteilung von Führungskräften genauso zählen wie Projektergebnisse. Dazu Entscheidwege verkürzen und Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg sichtbar honorieren statt nur den Schutz des eigenen Bereichs.
Fachlich stark, zwischenmenschlich schwierig. Zusammenarbeit funktioniert dort, wo persönliche Beziehungen stimmen, sonst dominiert Absicherung. Man überlegt, was man sagt.
Nach aussen ein starker Name mit Renommee. Von innen betrachtet ist der Alltag weniger glänzend als das Bild.
Die Regelungen zu Arbeitszeit, Homeoffice und Ferien sind gut, ihre Umsetzung hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Kontrolliert wird kaum.
Weiterbildungen werden unterstützt und sind gut zugänglich. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten sind dagegen begrenzt, Stellen sind stark an Strukturen gebunden.
Marktüblich bis leicht darunter, dafür sehr solide Sozialleistungen und eine gute Pensionskasse. Wer maximieren will, ist in der Privatwirtschaft besser aufgehoben.
Wird ernst genommen und ist in Strategie und Betrieb sichtbar verankert.
Innerhalb des eigenen Teams gut, über Teamgrenzen hinweg deutlich schwieriger. Keine gemeinsamen Ziele welche gelebt werden.
Langjährige Mitarbeitende werden geschätzt und haben eine sichere Position. Neue Themen laufen aber oft an ihnen vorbei statt mit ihnen.
Führung wird eher verwaltet als ausgeübt. Konflikte werden umgangen statt geklärt und bleiben damit bei den Teams hängen. Rückendeckung nach unten erlebe ich selten, Zusagen nach aussen dafür häufig, und die Mehrbelastung daraus landet bei uns Mitarbeitenden. Feedback kommt kaum, Verantwortung wird delegiert, Entscheidungskompetenz nicht.
Gute Infrastruktur, moderne Ausstattung und faire Rahmenbedingungen. Räumlichkeiten und Erreichbarkeit sind je nach Standort unterschiedlich.
Viele Gremien, wenig Klarheit. Informationen fliessen selektiv und Entscheide werden oft erst bekannt, wenn sie nicht mehr beeinflussbar sind.
Formal gut geregelt und mit klaren Prozessen hinterlegt. In der gelebten Praxis mit den üblichen Lücken.
Breites technisches Umfeld mit viel Gestaltungsspielraum in der Umsetzung. Moderne Themen und Projekte, die für einen grossen Betrieb echte Wirkung haben.
offene Kommunikation
Bessere Home Office optionen und mehr Unterstützung bezüglich Barrierefreiheit
Schöne Umgebung, Infrastruktur
gut
gut
gut
offizielle Guidelines
gut
vorzüglich
gut
offen und respektvoll
spannende Bereiche
Bessere kommunikation
kurze Arbeitswege, gute Netzwerkverbindung
weit verbreitete Verantwortungsdiffusion, unnötiges Outsourcing, Ressourcen Verschwendung, toxische Kommunikation und geduldetes Mobbing
trennt Forschung von allgemeiner Organisation und Prozessen.
toxisch, mobbing geduldet
aussen Hui, Innen ...
ja, flexibel
Ausgeschlossen, keine Weiterbildung kein Aufbau von Kompetenzen
Kt. ZH Standard, Stadt ZH ist in dem Bereich besser
könnte besser sein
Teams verlieren Vertrauen, da Inkompetenz protegiert wird
ja, Alter spielt nicht eine Rolle, Erfahrung aber auch nicht
abwesend, "head in the sky"
in meinem Bereich von 2016, also 10 Jahre alt, "keep it running"
Entscheide ohne Einbezug der fachlich Verantwortlichen
man schaue auf die Geschlechter Verteilung bei den Professuren
hätte es, aber ...
Die Arbeit an sich
Wenn man etwas will und dazu berechtigt ist, wird zwischen Instituten und Fakultät hin und her geschoben, keiner fühlt sich zuständig
Complete Reorg von Uni bis zu den Instituten
Nur die Ja sager werden bevorzugt
Keine richtige komunikation und sind nicht kritikfähig
Zu eng und zu alte Stühle
Ich habe die Zentrale Informatik als qualitäts- und leistungsorientiert, fair und kollegial erlebt.
Die ZI hat ein eigenes, umfangreiches IT-Kursprogramm
Die ZFV-Kantine im Technopark Zürich war eines der Highlights.
Ich habe die Stelle mit 58 bekommen und konnte meine Berufserfahrungen bis zu meinem Renteneintritt jederzeit einbringen.
Mein Chef hat mir viele Freiheiten gelassen und war stets offen für Vorschläge.
Das moderne Grossraumbüro im Westpark ist wunderschön, war aber manchmal auch recht laut. Für die unkomplizierte, spontane Zusammenarbeit war das Grossraumbüro prima. Für die konzentrierte Arbeit konnte ich das Home Office nutzen. Ein guter Mix.
Es war immer sehr einfach, auch abteilungsübergreifend zu arbeiten.
Vielseitige Aufgaben. Kollegiales Verhältnis unter den Mitarbeitenden. Tolle Atmosphäre im Hauptgebäude.
Das Arbeitsklima ist bei einigen Abteilungen toxisch, chaotisch, unstrukturiert und unprofessionell. Häufig arbeitet man unter Vorgesetzten, die nicht über Personalführungskompetenzen verfügen. Manchmal sind es gescheiterte Akademiker, die rehabilitiert wurden und nun in Führungspositionen sitzen. Verleumdungen zwischen Kolleg*innen werden akzeptiert und manchmal von den Vorgesetzten geduldet.
Zeitgemässe und adäquate Führung als Standard setzen. Führungskompetenz Verantwortungsbewusstsein stärken beim Management. Mutiger bei den Entscheidungen. Durchsetzungskraft verlangen. Klare Ziele für alle.
So verdient kununu Geld.