Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 133 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 133 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Essenszulage
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Parkplatz
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Team hält zusammen. Trotz des herrschenden Chaos ist die Fluktuation gering
kurze Arbeitswege, gute Netzwerkverbindung
Sichere Anstellung, sehr gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Fachlich anspruchsvolles Umfeld mit moderner Infrastruktur, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Sinn.
offene Kommunikation
Die Arbeit an sich
Was Mitarbeitende schlecht finden
weit verbreitete Verantwortungsdiffusion, unnötiges Outsourcing, Ressourcen Verschwendung, toxische Kommunikation und geduldetes Mobbing
Wenn man etwas will und dazu berechtigt ist, wird zwischen Instituten und Fakultät hin und her geschoben, keiner fühlt sich zuständig
Mobbing- und Bossing-Tendenzen
Unzureichende interne Kommunikation
Silodenken und interne Machtspiele
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen
Teilweise unprofessionelles Führungsverhalten
Unterdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zum Markt
Ausgeprägtes Silodenken und viel Absicherung. Führungsverantwortung wird zu selten wahrgenommen, Konflikte bleiben liegen und die daraus entstehende Mehrbelastung wird nach unten weitergereicht. Entscheide dauern lange oder bleiben aus.
Das Arbeitsklima ist bei einigen Abteilungen toxisch, chaotisch, unstrukturiert und unprofessionell. Häufig arbeitet man unter Vorgesetzten, die nicht über Personalführungskompetenzen verfügen. Manchmal sind es gescheiterte Akademiker, die rehabilitiert wurden und nun in Führungspositionen sitzen. Verleumdungen zwischen Kolleg*innen werden akzeptiert und manchmal von den Vorgesetzten geduldet.
Verbesserungsvorschläge
Alle potentiellen Vorgesetzten sollten einem Persönlichkeitstest unterzogen werden, um besonders Toxische Arbeitsatmosphären zu verhindern.
Es sollten bessere möglichkeiten geschaffen werden, damit sich angestellte gegen Mobbing u.ä. zur wehr setzen können.
Wenn eine ganze Abteilung -grösstenteils unter Verweis auf den/die LaborleiterIn- kündet, sollte dies Konsequenzen haben.
Die Versorgung mit Schutzausrüstung sollte durch eine separate Instanz gehandhabt werden, damit dort nicht gespart wird.
Anstelle das Image zu polieren, könnte man auch den PR-Manager durch eine interne "Kontrollinstanz" ersetzen, sodass das gute Image ...
Führung als eigenes Handwerk verstehen, ausbilden und einfordern. Konfliktfähigkeit und Rückendeckung für die eigenen Teams sollten in der Beurteilung von Führungskräften genauso zählen wie Projektergebnisse. Dazu Entscheidwege verkürzen und Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg sichtbar honorieren statt nur den Schutz des eigenen Bereichs.
Führungswechsel als Chance für nachhaltige Veränderungen nutzen
Festgefahrene und wenig transparente Prozesse vereinfachen
Silodenken abbauen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern
Mitarbeitende gezielt fördern
Konsequente Prävention von Mobbing und Bossing
Respektvolle und vertrauensvolle Führungskultur etablieren
Die Kompetenzen der Führungskräfte sowie der Teamleitenden sollten grundlegend überprüft und neu aufgestellt werden. Positionen sind nicht passend besetzt. Eine klare und geeignete Führungsstruktur könnte viele der bestehenden Probleme, etwa in der Kommunikation und bei Entscheidungswegen, nachhaltig lösen.
Bessere Home Office optionen und mehr Unterstützung bezüglich Barrierefreiheit
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Universität Zürich ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Die Aufgaben sind fachlich sehr spannend und die UZH bietet grosses Potenzial für innovative IT-Vorhaben. Aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial jedoch häufig durch Machtspiele, persönliche Interessen einzelner Führungskräfte und interne Konflikte ausgebremst.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielfältig, dennoch wird die fachliche Expertise in Projekten kaum einbezogen. Stattdessen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und übernimmt häufig undankbare Arbeiten.
Breites technisches Umfeld mit viel Gestaltungsspielraum in der Umsetzung. Moderne Themen und Projekte, die für einen grossen Betrieb echte Wirkung haben.
spannende Bereiche
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Nicht nur die Chemie ist wichtig, auch der Umgang mit Studenten kommt vor.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität Zürich ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Die Vorgesetzten besprechen alles hinter geschlossenen Türen, lasse uns nicht teilhaben und setzen uns dann vor Tatsachen, die teilweise unter Einbezug der Angestellten gehandhabt hätten werden können. Die Angestellten werden nie nach ihrer Meinung gefragt, jedoch nach einschätzung des Teams regelmässig heimlich belauscht.
Die Mitarbeitenden werden oft erst informiert, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Selbst die Teamleitenden sind häufig nicht im Bild.
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht kommuniziert.
Entscheide ohne Einbezug der fachlich Verantwortlichen
Viele Gremien, wenig Klarheit. Informationen fliessen selektiv und Entscheide werden oft erst bekannt, wenn sie nicht mehr beeinflussbar sind.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Weiterbildungen werden unterstützt und sind gut zugänglich. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten sind dagegen begrenzt, Stellen sind stark an Strukturen gebunden.
Ausgeschlossen, keine Weiterbildung kein Aufbau von Kompetenzen
Nur die Ja sager werden bevorzugt
War in unserem Institut nur den Führungspositionen vorbehalten. Keine Weiterbildungsmöglichkeit und keine Karrierenchancen für das nicht-führende Technische Personal.
Weiterbildungen werden zwar gefördert, jedoch weder anerkannt noch entsprechend honoriert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universität Zürich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Universität Zürich schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universität Zürich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 130 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 57 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universität Zürich als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


















