60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich habe sehr interessante Leute kennen gelernt. ich habe fachlich sehr viel neues entdecken können. Und auch eine spanend Zeit erleben können.
siehe oben
Sagt den "Kaisern" und "Kaiserinnen", das sie genau das nicht sind. Die sollten sich bewusst machen, das ihre Kaiserreiche kleiner sind, als sie selber glauben bzw wünschen. Leute ihr habt es mit gestandenen Personen zu tun und nicht mit 6 jährigen. Und geht auch mal selber ins Team und verschanzt euch nicht in euer Büro.
Wird nicht selten von den Vorgesetzten nicht gelebt
Einige wenige möchte eine ausgewogene Work-Life-Balance geniessen. Es gibt MA, denen das nicht gewährt wird
Bzgl Weiterbildung intern/extern ist sehr viele Luft nach oben. Fort-Weiterbildungen stehen JEDER Person zu. Und eine Absage wegen Personalmangel IST KEIN Grund, einen Weiterbildungsantrag ab zu lehnen. WB / FB sollten MA weiterbringen in ihrem Fachwissen.
Seitens der Vorgesetzten gibt es tolle Idee. Die MA gehen dann mit Eifer an die Erarbeitung eines Konzeptes, was von den Vorsetzten in der Schublade gepackt wird.
in einer Abteilung sollte es ein Team geben und nicht zwei Teams, welche dann gegeneinander arbeiten.
Ab wann sind Kollegen/Innen älter? Ältere MA gibt es und wird es auch immer geben. Die kann selbst das Balgrist nicht wegdiskutieren.
Wo fange ich da an, wo höre ich auf. Gesetzte welche Vorgesetzte machen, gelten für alle, bloss nicht für die Vorgesetzten. Von Vorgesetzten erwarte ich einen ausgewogenen Umgang mit MA
Es wird viel versprochen, was nicht eingehalten wird. Und wenn ich Motivationssprüche hören will, gehe ich zum Bodypump. Anerkennung sieht für mich anders aus
Vorgesetzte die viel Wasser predigen, aber selber Wein trinken
Kantine
Wurde persönlich mitgeteilt
Patriarchat
Sehr grosszügig
Minuszeit bei ÖV-Verspätungen
Ein wirklich guter Arbeitgeber!
sehr gute Sozialleistungen
In meiner Abteilung, daher nicht generell, werden in meinen Augen ältere MA nicht wirklich geschätzt.
Im grossen Rahmen wird gut kommuniziert
Leider gibt es in den Teams Gruppenbildungen, Integration ins Team daher leider erschwert.
Interessantes Fachgebiet
Punkte wurden schon erwähnt
Führungskräfte in der Pflege müssen dringend überdacht werden
Zu viel Arbeit und es wird am Pflegepersonal gespart. Temporäres Personal wird nur nach langem Betteln organisiert. Pflegepersonal wird permanent im Frei gestört und angefragt ob man Einspringen kann. Die Ärzte verhalten sich wie die Götter in weiss. Die Pflege wird oft sehr herablassend behandelt. Patientenrückmeldungen werden ernster genommen als Rückmeldungen von Pflegepersonal. Bei Fehlverhalten von Patienten gegenüber Pflege steht der Balgrist nicht hinter dem Pflegepersonal. Man muss sich vieles Gefallen lassen.
Nach Aussen Hui, Innen Pfui. Das Image des Balgrists nach aussen muss sehr gepflegt werden.
Andere Spitäler zahlen mehr, man bekommt nie eine Lohnerhöhung
Viele sind gegangen, diejenigen die das Team schon immer gespalten haben sind noch da und auch noch in Schlüsselpositionen
Kaum ist man länger ernsthaft krank muss mit Kündigung gerechnet werden
Es wird über Mitarbeiter gelästert. Vor anderen Mitarbeitern wird in der Muttersprache geredet so das keiner was versteht. Überzeit darf bei Lieblingsmitarbeitern aufgeschrieben werden obwohl diese nicht geleistet wurden damit sie mehr frei bekommen
Schlechte Besetzung auf einer Privatabteilung. Schichten sind nicht immer gerecht verteilt
Zwischen Ärzte und Pflege katastrophe, man ist ja nur das dumme Pflegepersonal. Von wegen die Pflege ist Gold wert. So was schaut nach Aussen ja toll aus. Leitende Ärzte durch die Bank weg verhalten sich teils unterirdisch zum Pflegepersonal. Stationsleitung Katastrophe, hat ihre Lieblinge im Team die bevorzugt werden. Stationsleitung lästert mit Stellvertretung über andere Pflegefachfrauen aus dem Team. Sind ständig an Besprechungen und sitzen derweil beim Kaffee trinken oder gehen ins Cafe gegenüber vom Balgrist. Stellvertretung und Stationsleitung reden ständig in ihrer Muttersprache so das keiner was versteht. Ehemalige Stationsleitung war um welten besser aber wurde leider raus gemobbt
Interessantes Fachgebiet
- die Lage
- Personalzimmer
- Das Team
- Leitung und deren Kommunikation
- Lohn kann verbessert werden
- Parkplätze sind vieeeel zu teuer
- die Leitung sollte man überdenken
- die richtige Kommunikation muss verbessert werden
- Kompensationstage müssten gewährleistet werden
-unterbesetzt
-die Leute sind müde/gestresst
- Vorgesetzte hören nicht zu oder interessieren sich nicht für die Arbeitnehmer
- es werden leere Versprechen gemacht
Ich denke die fehlende/falsche Kommunikation ist ein grosses Problem
Klare Kommunikation und unterstützende Führung
Aufgrund der Mangel an Mitarbeiter, musste ich viele verschiedene Schichten übernehmen... Diese evtl ändern um work life Balance wiederherstellen zu können durch mehr Mitarbeiter einstellen :).
Aufgrund der vielen unterschiedlichen Schichten...
Ist alles schon beschrieben.
Leitung überdenken. Komplett.
Kommt ganz drauf an wo und mit wem man Arbeitet. Man spürt aber immer wieder Konflikte auch ausserhalb der Tätigkeit und der Druck und die Belastung stetig steigen.
Apropo Leitung. Mit der jetztigen Leitung ist das Image sehr gesunken. Es wird vieles nurnoch verschlimmert und die Mitarbeiter werden skeptisch. Fragliche und missbräuchliche Kündigungen werden aufgelegt und es gibt keine besserung in sicht. Eher im gegenteil. Der hohe Arbeitsaufwand wird jetzt auf die restlichen aufgestemmt und die Qualität sinkt enorm. Hier müsste meiner meinung nach die Leitung komplett gewechselt werden.
An sich gut aber bei Kompensationen mehr Rücksicht nehmen da es aufgrund des Personalmangels oft kritisch machbar ist
Wäre möglich doch aufgrund oben Beschriebene dinge sehr unwarscheinlich. Momentan findet ein umbruch statt und den Mitarbeitern wird die Sicht gesperrt. Zukunft ist unsicher. Erfahrungsbedingt keine möglichkeit und besserung in sicht.
Im vergleich zu anderen Spitäler meines Wissens ganz ok aber auch hier ein grosser Stern minus aufgrund der Teuerungszulagen (zum teil nur 0,7%). Balgrist hat dieses Jahr es verfehlt den Mitarbeitenden ein Dankeschön und Wertschätzung zu senden. Stattdessen eine herbe enttäuschungen hinterlassen. Viele Angestellte sind bis heute Frustriert und sind daraufhin gegangen. Andere Zürcher Spitätler haben teils 3-5% erhoben ! Mehr Wertschätzung liebe Balgrist Leitung.
Wie gesagt. Veraltet und unübersichtlich. Wo kommt was hin? Wie wird was entsorgt usw. Die Infraktruktur ist leider immer ein Problem.
Der Zusammenhalt ist Stabil da man im gleichen Boot sitzt aber natürlich nutzen einige dies aus. Hängt aber auch von der Mitarbeiter selbst.
Okay mehr aber auch nicht.
Balgrist hinkt auch hier leider weit hinterher. Sehr veraltete Technik, Gebäude veraltet und nicht mehr Zeitgemäss. Infrastruktur ist sehr schlecht. Es gibt kaum noch Platz aber für andere Projekte wird Investiert die den Mitarbeiter und Patienten keinen nutzen bringt.
Ist leider auf einem Niveau vor 30 Jahren. Viele Projekte oder Interne informationen werden kaum besprochen und wird damit plötzlich Überrascht. Es wird kaum erst Kommuniziert oder verhandelt. Mitarbeiter müssen teils heute auf morgen komplett umstellen auf kosten der Arbeitszeit oder Aufwand.
FB wird voll übernommen
Qualität zählt nicht mehr nur profit auf den Rücken der Patienten und des Pflegepersonals
Wertvolle Mitarbeiter nicht eliminieren die Falschen Mitarbeiter werden gefördert, wenn man den Mund aufmacht wird man beseitigt.Pflegedienstleitung investiert in ein ÜBERWACHUNGSSYSTEM. Entlässt fähige mitarbeiter
Flexibonus gibt es erst wenn man unter 48 Std einspringt, dafür tonnenweise temporäres schlecht geschultes Personal das mehr Last darstellt
o.K
Zuviele Temporäre Mitarbeier
So verdient kununu Geld.