Belegschaft rettet sich vor dem untergehenden Schiff.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig bis gar nichts mehr. Die einstige Aufbruchstimmung ist mit dem neuen GF und HR erstickt worden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertungen.
Verbesserungsvorschläge
Der VR sollte konsequent sein. Ziele und Verantwortung einfordern. Anstatt zuschauen und Geld nachschiessen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist sehr schlecht. Fingerpointing wird von ganz oben vorgelebt. Die Mitarbeiter erkennen keine Sinnhaftigkeit mehr in ihrer Arbeit. Allein in 2026 haben rund ein drittel der Mitarbeiter gekündigt.
Kommunikation
Eine gesunde Kommunikation findet nicht mehr statt. Beispielsweise werden die Bewertungen hier in Kununu seit die neue HR Leiterin übernommen hat, nicht mehr moderiert. Vermutlich mit dem Schweregrad und Häufigkeit der negativen Bewertungen überfordert. Bzw. wenig bis nichts entgegenzusetzen - weil sie weis, dass die Kritik berechtigt ist.
Kollegenzusammenhalt
Einerseits halten die Mitarbeiter gut zusammen. Allerdings in der Managementebene und GL herrscht Fingerprint der Sonderklasse. Niemand will Verantwortung übernehmen. Der Geschäftsführer insbesondere hält in keiner Weise zu seinen direkt Unterstellten. Fast das ganze Management wurde in den letzten Jahren (seit neuem GF) mehrfach ausgewechselt oder wurde gemobbt und gingen von sich aus. Meist mit demselben Muster. Sobald sie kritisch dem GF gegenüberstanden, waren sie nicht mehr lange da.
Work-Life-Balance
Könnte sehr gut sein - wäre da nicht die permanente Belastung des Fingerpointings und der von ganz oben vorgelebten "Führungskultur" und Inkompetenz. Niemand will mehr die "Extrameile" gehen. Vor einigen Jahren war das ganz anders. Persönliche Bemerkungen des GF's und der HR Leitung krönen das ganze noch.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten, insbesondere des Geschäftsführers ist kaum nachzuvollziehen. Er geht für CHF 600 Steak essen oder budgetiert sich neue Autos, während die Firma den Bach runtergeht und Mitarbeiter auf die Strasse gestellt werden. Mitarbeiter mit Leseschwäche (Legasthenie) wurden vom GF diskriminierend kommentiert. Dabei scheint es so, als hätte er selbst grosse Mühe schriftliche Unterlagen zu verstehen oder zu bearbeiten.
Interessante Aufgaben
Zu Aufgaben gehören Kompetenzen. Mirco Management lässt keine Kompetenz zu.
Gleichberechtigung
Es gibt keine Gleichberechtigung in der Firma. Es scheint fast so, als würden nur diejenigen die dem GF hörig sind überhaupt so etwas wie "Rechte" oder "Berechtigungen" erfahren.
Umgang mit älteren Kollegen
GL Mitglied kurz vor der Pensionierung "degradiert" und auf's Abstellgleis gestellt - bloss weil er dem GF gegenüber sehr kritisch war. Das Leben wurde ihm bewusst schwergemacht. Er wurde verbal herabgelassen.
Arbeitsbedingungen
Ineffizient. Nebst schlechten Arbeitsplätzen und veralteter Werkzeuge fehlt jede Orientierung und Sinnhaftigkeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt keine Aufrichtigen Bemühungen um Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Gerade letzteres leidet extrem unter der aktuellen "Führungskultur".
Gehalt/Benefits
Der Gehalt wurde seit Jahren kaum angepasst oder angeglichen - während vereinzelte Mitarbeiter im Engen Kreis des GF's Sonderbehandlungen erfahren.
Image
Die Firma hat kein Image - bzw. keine Identität. Von Aussen wird sie als Lückenbüsser und Preisdumper wahrgenommen. Die Firma ist weder wie sie behauptet die No. 1 - noch die erste Wahl.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeit sich zu entfalten oder weiterzuentwickeln gibt es nicht. Nur der GF gönnt sich ohne (gemäss MAB-Reglement nötige) Ausbildungsvereinbarung eine Weiterbildung. (die eigentlich Voraussetzung sein müsste sich überhaupt für den Job zu bewerben). Leider erst 3 Jahre nachdem so viel Geschirr zerschlagen wurde. Zudem scheint die Weiterbildung wenig bis keinen Effekt zu haben.