Es wird viel versprochen, aber das bekannte Problem bleibt.
Arbeitsatmosphäre
Zwei-Klassen-Gesellschaft. Aufgrund der finanziell angespannten Situation extremes Micromanagement, von Mitarbeitenden wird nur und immer mehr gefordert. Das viele, gute und langjährige Mitarbeitende in den letzten Monaten gegangen sind und noch gehen werden, macht es nicht einfacher.
Kommunikation
Mitarbeiter-Infos sind nichts sagend und wirken unglaubwürdig und unaufrichtig. Personalinfos sind kurz, nicht wertschätzend und unempatisch.
Kollegenzusammenhalt
Wie bereits gesagt: Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Zöglinge, oder innerer Kreis, des Geschäftsführers und die Anderen
Work-Life-Balance
Unterschiedlich nach Abteilung
Vorgesetztenverhalten
Sehr starke Unterschiede zwischen den Vorgesetzten. Geschäftsführer m.E. bevorzugt stark seine Zöglinge, sonst Micromanagement und inkompetentes Fordern.
Interessante Aufgaben
Abhängig von der Funktion
Gleichberechtigung
Unterschiedliche Behandlung zwischen innerem Kreis des GF und dem Rest.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsplatz ist gut eingerichtet und ergonomisch. Dazu gibt es gratis Kaffee und Früchte. Negativ ist sicher die Stimmung und wie einige Mitarbeitende behandelt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein nur wenn explizit von einem Kunden verlangt. Sonst scheint einem die Umwelt egal zu sein. Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Langjährigen Mitarbeitenden wurde z.B. ein Vorschuss verweigert, als er unverschuldet in einen finanziellen Engpass geriet.
Gehalt/Benefits
Gehalt wahrscheinlich Branchenüblich. Jedoch sein Jahren keine Lohnerhöhung (nur knapp Teuerungsausgleich) oder Bonus mehr.
Karriere/Weiterbildung
Für Mechaniker werden die obligatorischen Kurse organisiert. Ansonsten keine aktive Talentförderung. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, muss man sich gleich verpflichten.