35 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Punkte wurden genannt. Besonders die Wertschätzung und die Sozialleistungen.
Nichts!
Mir fällt nichts ein!
Sehr gut, fühle mich sehr wohl
Was man so hört, sehr gut!
Absolut!
Immer möglich!
Sozialleistungen mega gut!
Sehr gross!
Sehr gut!
Ich bin ein älterer Kollege! Umgang sehr gut!
Sehr wertschätzend!
Sehr gut!
Sehr offen!
Soweit ich das beurteilen kann, gut!
Wenn man sich weiterentwickelt, sehr gut!
Die Arbeitsbedinungen
Plötzliche Entscheidungen
Bessere Kommunikation und die Aussicht auch auf Zukunft zu richten.
Work-Life
Unternehmen an sich kann man empfehlen aber stark abteilungs- und vorgesetztenabhängig
Es wird weggeschaut, was absolut nicht dem Anspruch genügen sollte!
Empfehlung v.A. an die oberste Geschäftsleitung:
sich Situationen anzuschauen und mit MA reden anstatt nur die Führungsebene nach Situationen zu befragen, würde vielleicht einen anderen Blick auf den Alltag in den verschiedenen Abteilungen werfen.
Teilweise sehr gut, teilweise Hetze gegeneinander was einem, selbst wenn man nicht betroffen ist, auch nach Feierabend noch nachhängen kann
Sehr gutes Image nach Aussen hin in der Textilbranche.
Hört man sich jedoch intern bei den MA um, hört man das ein oder andere Mal deutliche Kritikpunkte.
Diese ist sehr gut (in meiner Abteilung). Mit Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice etc.
Karriere und Weiterbildung bekommt der hinterhergeworfen, der über genug Vitamin B und/oder Freundschaften zur Führungsebene verfügt. Andere müssen allem hinterherlaufen, argumentieren usw. Sehr schade!
Angemessen und ohne Kritikpunkte
Wenn mit Nachhaltigkeit geworben wird, muss man sich auch vom Arbeiter bis zum Manager entsprechend einbringen
Auch hier - Teils/ Teils
Mit manchen Kollegen/ Kolleginnen kann sehr gut zusammengeartbeitet werden, andere hetzen gegeneinander- und das teilweise recht offensichtlich und öffentlich. Lästereien, Gerüchte, dieses städige "ich muss besser sein als der Andere" und den Kollegen/ Kolleginnen das Leben schwer machen ist leider oftmals an der Tagesordnung.
Definitiv abteilungsabhängig.
Leider werden "ungewollte" MA in gewissen Abteilungen systematisch, und selbstverständlich nicht öffentlich offensichtlich, zum Austritt gedrängt.
Anstatt sich eine subjektive Meinung zu bilden, werden ausschliesslich Inhalte der gewünschten Seite aufgenommen.
Es werden keine normale Gespräche gesucht, sondern Unterstellungen getätigt, MA zum Unterschreiben fragwürdiger Dokumente gedrängt und MA solange schlecht gemacht, bis diese nur noch weg wollen.
Meinungen einiger VG wechseln wie Fähnchen im Wind. Rückhalt ist nicht zu erwarten.
Wessen eigene Meinung nicht der des/der VG entspricht, bekommt leider das oben beschriebene zu spüren.
Zielsetzungen teils fadenscheinig und mit sogenannten Zielen, die keineswegs messbar, terminierbar geschweige denn realistisch und erreichbar sind!
Zudem offensichtliches Bevorzugen von MA.
ACHTUNG: Zu beachten git, sicher sind die beschriebenen Ereignisse nicht überall der Fall aber leider doch vorhanden!
Gut zu bewerten. Wer z.B. ergonomisches Equipment möchte, bekommt es anstandslos
Abteilungen oder einzelne MA arbeiten nebeneinander her, teils an gleichen/ ähnlichen Inhalten und wissen oft nichts von der jeweiligen Arbeit des Anderen. Grund scheint immer öfter das Ausstechen von MA- Konkurrenz zu sein, um besser dastehen zu können.
Eine Prise Vitamin B und die Gleichberechtigung ist dahin
Nett
Niemand
Nichts ihr seit gut so wie ihr seit
Man versucht in den gegebenen Möglichkeiten menschlich miteinander um zu gehen. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
wirklich schlecht ist nichts!
Ich habe das Gefühl, wir wollen immer sehr viel parallel machen. Alle wissen, dass dies so ist und wir dadurch den Fokus verlieren, aber man getraut sich nur sehr selten etwas nicht zu tun.
Wie oben beschrieben, wir haben super Manager und Fachspezialisten aber wenig gute Leader. Hier wäre es nötig ganz oben diese Skills auf zu bauen, gerade da wir sehr flach hirarchisch aufgestellt sind.
Kommunikation ist dabei äusserst wichtig und nur weil jemand ein sehr guter Fachexperte ist, ist er z.B. nicht automatisch ein guter Business Area Leiter. Hier könnte man sehr gut mit den Feedbacks der MAs arbeiten (zwinckert dem HR zu).
Es scheint als ob, auch wenn von etlichen Mitarbeitern ein Feedback über ein GL Mitglieder oder Vorgesetzte gegeben wird, sich nichts verändert.
Ich wünschte mir manchmal etwas mehr Ordnung und Struktur in dem Chaos. Hier vergeben wir viel Potential.
Dies mag alles sehr kritisch tönen, ist aber jammern auf hohem Niveau und ich habe die Punkte schon sehr viel schlimmer erlebt!
Ist von Business Area zu Business Area verschieden und nicht überall 5 Sterne!
Mein Umfeld ist sehr gut!
Ein sehr gutes Image bei den Kunden und im Markt
Sehr fair!
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, flache Hirarchie
Sehr gute Sozialleistungen. Lohn ist angemessen.
die Firma macht hier viel
In meinem Team sehr gut!
Äusserst fair in dem Ramen der Möglichkeiten
Ich erlebe den Zusammenhalt als sehr stark.
Auch hier gibt es Teams bei denen es nicht rund läuft! Hier wird leider weggesehen und der Fehler auch nicht bei der GL gesucht. Da könnte man wirklich noch viel rausholen.
Keine Kantine mehr dafür ein Fel Fel Automat.
Eine oder zwei Mikrowellen zu wenig um dem Mittagsansturm immer gerecht zu werden.
Hier könnte man gerne noch einen Zacken zulegen. Vorallem im HR.
Durch zum Teil etwas ungeschickte Kommunikation wird viel Goodwill abgebaut.
Leider ist der Frauenanteil etwas klein, aber es wird sich darum bemüht besser zu werden!
Wie überall, wenn man sich miteinbringt gibt es sehr spannende Aufgaben!
Die Firma Uster ist eine fortschrittliche und vorbildliche Firma, welche vieles für ihre Mitarbeitenden tut. Die beiden CEO's, welche in den letzten Jahren für Uster tätig waren, haben die Unternehmenskultur sehr gut vorgelebt und umgesetzt.
Ich würde Uster als Arbeitgeber auf jeden Fall empfehlen, aber nicht alle Abteilungen.
Ein genaueres Auge auf gewisse Abteilungen werfen, welche auf kununu thematisiert werden und den Rückmeldungen von Mitarbeitenden mehr Beachtung schenken (v.a. in Bezug auf Vorgesetztenverhalten und Weiterbildungsmöglichkeiten).
Es wird hinter den Rücken aller Teammitglieder negativ gesprochen, was auch zugegeben wurde, als es thematisiert wurde. Es wurden Gerüchte verbreitet, dass es einem schwindelig werden kann. Jede wollte besser sein als die andere und sich bei der vorgesetzten Person einschmeicheln.
Super - da kann man Uster nichts vormachen.
Es wurden unnötigerweise Teambuilding-Seminare abgehalten und Regeln festgelegt, an die sich niemand im Team gehalten hat. Hingen aber als grosses Plakat im Büro.
Die Vorgesetzte Person dieses Teams hat zu Lästereien aufgerufen, was sie später zugegeben hat. Auch bei Gesprächen mit mir, wollte sie immer über alle anderen Bescheid wissen und hat nachgebohrt.
Es wurden beim Einstellungsgespräch Weiterentwicklungsmöglichkeiten versprochen, welche nie eintrafen und immer wieder hinausgezögert und vertröstet wurden.
Die Aufgaben waren okay, aber die Tools und Prozesse, mit welchen bei Uster gearbeitet wird, sind teilweise sehr fortschrittlich und modern.
Er macht sehr vieles richtig, und gehört zu den Besten. Ausserdem ist die Pensionskasse fast unschlagbar gut aufgestellt.
Bei der Kommunikation könnte man noch etwas rascher reagieren oder ab und zu sogar proaktiv informieren.
Es könnte noch etwas mehr gelobt werden, kommt aber sehr auf den Vorgesetzen an
Das Image, vor allem bei den Kunden, ist ausgezeichnet. Es gibt natürlich immer Kollegen die etwas zu bemängeln haben.
In meiner Abteilung ist das gut. Es wird viel gefordert, aber man hat eine sehr grosse Freiheit seine Arbeitszeit nach eigenen Wünschen einzuteilen.
Die Weiterbildung wird sehr geschätzt und recht stark unterstützt. Ob man Karriere machen kann hängt natürlich etwas von den Möglichkeiten einer Mittelgrossen Firma ab.
Der Gehalt ist nicht sehr gross aber angemessen. Die Sozialleistungen sind aber ausserordentlich gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist gross. Es gibt nicht viele Punkte die man verbessern müsste.
Die Kameradschaft ist ausserordentlich gut.
In meiner Abteilung sind die älteren Kollegen und ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Vor allem bei den Zielen könnte der Eine oder Andere etwas realistischer sein. Manchmal würde man auch besser auf die Mitarbeitenden hören.
Ausser bei der Belüftung und im Sommer der Hitze kann man nicht meckern.
Da gibt es ein paar Verbesserungspunkte vor allem in der Geschwindigkeit. Im Grossen und Ganzen wird man aber gut informiert.
Die Gleichberechtigung wird sehr gross geschrieben.
Man kann an vielen sehr spannenden und fordernden Themen arbeiten.
Die Pensionskasse ist für ältere Mitarbeiter spitze
Unklare Strategie, jüngere MA gehen
Handeln statt reden
Mal schauen, was mit dem neuen CEO kommt...
Grosse Unterschiede je Abteilung und VG seit Corona schlechter
In der Branche spitze aber immer schwieriger Junge nachzuholen
Nach Projekt
Je VG
Für Kanton ZH mässig und kein transpaetes Lohnsystem
Kann ich nicht beurteilen
Super Kollegen in meinem Team
Sehr unterschiedlich
Mal schauen ob es sich verbessert...
Mal so mal so
Flexibilität
Mehr auf die Bedürfnisse der Belegschaft eingehen und die Nachfolgeplanung angehen.
Die Arbeitsatmosphäre scheint sehr abteilungsabhängig zu sein. Generell sind Spannungen spürbar welche einerseits auf die Corona Situation zurückzuführen sind und andererseits auf das grosse Auftragsvolumen zurückzuführen sind.
Generell schwieriges Thema für Firmen der Baumwollindustrie.
Der Arbeitgeber ermöglicht flexibles Arbeiten im Gleitzeitmodell. Mehrarbeitszeit kann kompensiert und in seltenen Fällen ausbezahlt werden. Durch (zukünftige) Abgänge sind jedoch Kapazitätsengpässe spürbar welche sich auch auf das Privatleben auswirken. Arbeitgeberseitig werden Massnahmen eingeleitet, bis diese jedoch greifen dauert es.
Generelles Problem von Firmen in der Baumwollindustrie. Diese Firma schaut sehr darauf mit "fairen" Firmen in der Industrie zusammenzuarbeiten und trifft Massnahmen um mit Firmen, die unethische Praxen verfolgen, nicht zusammenzuarbeiten.
Subjektiv bewertet fühlt man sich eher perspektivenlos in dieser Unternehmung, die Belegschaft ist eher älter und Junge laufen oftmals gegen etablierte Mauern an. Dies ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und kann nicht objektiv bewertet werden. Weiterbildungen werden jedoch gefördert und man fühlt sich unterstützt. Es gibt Möglichkeiten für Ausbildungsverträge.
Der Teamzusammenhalt in der nicht-spezifizierten Abteilung ist gut. Es herrscht eine offene und konstruktive Kultur. Auch im Umgang mit Fehlern und Verbesserungsvorschlägen wird gut umgegangen.
Sehr Abteilungsabhängig. Das Management scheint so-lala, es wird oftmals auf "die Gesundheit" verwiesen, dass es das wichtigste sei. Bei Entscheidungen werden Mitarbeitende in Entscheidungen zwar involviert, was aber nicht bedeutet, dass diese dann auch zum Wohle der Mitarbeitenden umgesetzt werden. Dabei sind es oftmals nicht die direkten Vorgesetzten sondern die höhere Stufe welche sich quer stellt.
Schwankend zwischen 3-4 Sternen. Infrastruktur ist vorhanden und gut. Das Problem stellte sich mehr in der Coronasituation, dass Mitarbeitende keine Infrastruktur für Zuhause mitgegeben wurde. Anträge dauern lange und werden dann oftmals nicht bewilligt. Generell sind Infrastrukturthemen statisch und werden gefühlt keiner grossen Priorität zugeordnet. Das Gebäude ansonsten ist i.O., Kühlschränke & Co. werden auf jedem Stock des Gebäudes zur Verfügung gestellt. Man hat einen Eigenen Arbeitsplatz und kann diesen einrichten wie man will.
Angesprochen hier ist die Top-Down Kommunikation; die Kommunikation ist teilweise fragwürdig. Informationen erreichen zwar die notwendigen Stellen, manchmal jedoch zu spät oder werden "vergessen".
Für das was verlangt wird und bemessen am Kanton Zürich ist der Lohn tief.
Spannendes Umfeld. Es wird viel Expertise verlangt und auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden gesetzt. Das "interessant" kann auch bedingt sein durch kurzfristige Planänderungen aufgrund dynamischer Marktsituationen.
Kommunikation, spannende Themen, sozialer Gedanke und dessen Handlungen, Altersvorsorge
Gewährt in einzelnen Abteilungen zu viel “Narrenfreiheit” zu!
Im Transfer Prozess Augen auf das Mittlere Kader bezüglich der geplanten Feedback Kultur, ob diese sich den neuen Regeln entsprechend verhalten!
Gut, aber das neue ERP trübt die gute Stimmung
Passt!
Brückentage, Zeit für die Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr wird vorgeholt...
Man muss selber anfragen. Einen Plan für die MA- Entwicklung existiert nicht bzw. wird zumindest nicht kommuniziert.
Jeder verhandelt für sich und unterschreibt letztendlich einen Vertrag. Datum bestätigt er sein Einverständnis mit den Anstellungsbedingungen wie auch das Salär.
Mehr ist meistens gut, aber es reicht und man darf zufrieden sein.
Bereits beschrieben
Dies passt, wenn in den vorhin erwähnten Abteilungen Dienst nach Befehl gemacht wird.
Unabhängig der Dienstjahre wird der Mitarbeiter sehr geschätzt und kommt ihnen in speziellen wie auch schwierigen Situationen sehr entgegen! Dieses Verhalten ist nicht üblich und eher selten anzutreffen.
Grundsätzlich gut, aber in den schon erwähnten Abteilungen gibt es nicht akzeptierbare Verhaltensmuster!
Wie lange schaut man da noch zu?
Moderne Arbeitsplätze mit guter Infrastruktur, auch für Home Office!
Auf Ebene der Unternehmung sehr gut, in vereinzelten Abteilungen alles andere als gut.
Grundsätzlich ja, aber vereinzelte Abteilungen zeigen ein anderes Bild!
So verdient kununu Geld.