49 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen im Rahmen von JAZ und die entsprechenden Anstellungsbedingungen sind sehr gut. Es wurde sehr viel investiert in New Work Themen und es sind sehr viele gute Ansätze da.
- Fehlende Transparenz in der Kommunikation
- Fehlende Nachvollziehbarkeit in der Besetzung von Führungspositionen
- Die GL ist manchmal gefühlt zu sehr im Elfenbeinturm
- Zu wenig Selbstreflexion im Führungspersonal bezüglich taten und Worten. Eine Abwesenheit kann als Desinteresse gesehen werden. Was gebe ich für Signale wenn ich nicht auftauche? Müssen wir wirklich einen Manager oder Assistenzpersonal einstellen statt gute Fachleute? Welche Aussage mache ich damit gegenüber meinen Mitarbeitern?
- Bessere Führungskräfte einstellen
- Karrierewege aufzeigen für Fachkarrieren und Leitungskarrieren
- Externe Weiterbildung aktiver fördern.
- Lohnpolitik etwas attraktiver gestalten
- Die GL sollte etwas nahbarer sein und näher an den Mitarbeitern. Ich würde empfehlen, dass sich alle Mitarbeiter auf Level 1 und 2 ein paar Tage Zeit nehmen müssen und mal an die Basis gehen. Also beispielsweise mal einen Tag in der Produktion verbringen, mal einen Tag mit einem Servicetechniker mitgehen, oder mal einen Tag in einem Zugorama stehen und sehen was die Mitarbeiter machen und wie die Produkte auf die Kunden wirken. Es würde vielleicht helfen zu sehen, wo wirklich Chancen bestehen für KI, Automatisierung und Digitalisierung und wo manche Projekte nur Overhead sind, der nicht nötig ist.
- Aktiver an der Fehlerkultur und an entsprechendem Mindset arbeiten
- Mehr in gute Arbeitsmittel und Digitalisierung investieren, wo es einen Benefit und Sinn macht.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz okay. Es werden hin und wieder lobende Wort gefunden. Generell könnte man die Kultur etwas moderner gestalten im Sinne von pychologischer Sicherheit und dem Auswahlprozess von Führungskräften. Es gibt Leadershiptrainings (leider nur) für die Führungskräfte. Dort wird wohl das gelernte manchmal schnell wieder vergessen und es werden Personen angestellt, die sich zwar gut verkaufen, aber eher Manager statt Leader sind. Das ist ein Unterschied. Und leider ist man noch zu sehr auf Hierarchie versessen statt mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz in die Teams zu geben.
V-Zug ist ein starker Brand und erhält Bestnoten bei der Brand-Awareness.
Ein starker Brand ist aber nicht alles. Eigentlich sollte jeder Mitarbeiter Botschafter des Unternehmens sein und jeder Kunde sollte begeistert von den Produkten sein.
Neue Arbeitszeitmodelle bringen sehr viel zum Wohl der Work-Life-Balance. Es wurden viele gute Ansätze eingebracht und jetzt müssten auch die die Team- und Abteilungsleiter noch entsprechend geschult werden wie man damit umgeht. Im Kopf müssten die Vorgesetzten auch flexibler werden und lernen an Resultaten, Effektvität und Effizienz zu messen und nicht an Anwesenheit und Verfügbarkeit.
Leider gibts keine Karrierewege oder sie werden zumindest nicht transparent aufgezeigt. Es gibt eine interne Plattform für E-Learnings, welche aber nur eingeschränkt weiterhilft, wenn man bereits ein breites know-how in Fach- und Führungsthemen hat.
- Die Sozialleistungen sind sehr gut
- Das Gehalt ist ok, aber könnte besser sein.
Den einen Stern gibts aus folgendem Grund Abzug: Ein Spülmaschinenhersteller stellt für den Kaffee Pappbecher zur Verfügung. Sonst wirklich viel gutes in Sachen Nachhaltigkeit. Aber das verstehe ich bis heute nicht.
Es gibt viele gute Teams, die auch einen tollen Teamspirit haben.
Manager statt Leader. Es werden Führungskräfte eingestellt, die keinen Mehrwert bringen statt Leute denen es ein Anliegen ist, die Personen weiter zu entwickeln und zu fördern. Ich denke es würde gut tun zu hinterfragen ob es so viele Manager braucht oder ob es besser wäre mehr in Leute für die Umsetzung zu investieren.
Die Räumlichkeiten sind okay, wenn auch etwas alt. Das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Die Grossraumbüros sind manchmal etwas zu laut. Die IT-Infrastruktur ist sehr verbesserungswürdig. Die Laptops sind langsam und der Support hat sehr lange Wartezeiten. Die Kollegen aus der IT nennen finanzielle Gründe, dass das nicht verbessert wird. Schade, dass da das Management nicht mehr investieren möchte und den Business Case nicht sieht, dass die Warte- und Ladezeiten bei den PCs auch ziemlich viel Geld kosten.
Eigentlich wird sehr viel investiert in moderne Kommunikation und auch möchte man mit Initiativen wie SAFe die Transparenz erhöhen. Leider schafft man nur selten dies auch zu erreichen. Die GL und das Management schaffen es nicht regelmässig und transparent wichtige Informationen zu vermitteln.
Es gibt sehr viele kompetente und starke Mitarbeiter:innen und unterschiedlichsten Rollen. Mir wäre nie aufgefallen, dass ein Geschlechterunterschied gemacht wird.
Es gibt viele spannende Aufgaben und Projekte. Leider behindert man sich innerhalb des Unternehmens manchmal selber in dem man zu viel gleichzeitig zu machen versucht oder falsche Prioritäten setzt.
Die Firma entwickelt sich stetig weiter.
Das Einführen des neuen Arbeitszeitmodells (JAZ) vor ein paar Jahren hat in meiner Stelle ein enormer Vorteil gebracht. Auch ist seit Corona die Firma was Hybrides arbeiten anbelangt nicht mehr altmodisch und festgesessen. Der Zwang zum Umdenken was dieses Thema anbelangt (vor Ort und im Homeoffice) hat gut getan und finde ich super.
Im "richtigen Team" / der "richtigen Abteilung" hat man somit eine super Work-Life-Balance - ob alleine oder als Familie. Für mich persönlich unbezahlbar.
Es ist viel Arbeit vorhanden und man möchte viel Veränderung. Man kann nicht erwarten dass mit gleich viel Input (Anzahl Mitarbeiter) plötzlich viel mehr Output möglich ist. Ja - zwischenzeitlich kann ein Mitarbeiter mehr Arbeit übernehmen um z.B. ein Abhang oder ein intensive Arbeitsphase zu überbrücken. Man muss jedoch auch realistisch sein und zusätzliche FTES genehmigen. Immer Überzeit zu machen und dann unmöglich Ende Jahr wieder abbauen zu müssen, geht einfach nicht. Das macht Arbeiter kaputt und demotiviert. Wenn also etwas funktioniert und läuft und somit auch mehr Arbeit gemacht wird / kommt - dann braucht es manchmal auch zusätzliche Mitarbeiter. Sonst fällt das Konstrukt zusammen. Leider ist der Prozess der zu ersetzenden oder gar neuen FTES sehr mühsam und langwierig.
Manchmal werden Kündigungen und Neuanstellungen von Mitarbeitern zu spät oder gar nicht kommuniziert. Je nach Person / Position finde ich dieses Verhalten sehr schlecht. Hier müsste definitiv besser informiert werden. Gerade bei Stellen, die "höher oben sind".
Top! Was will man mehr? Hybrides arbeiten, viele Kommunikationsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten (je nach Abteilung)...
In meinem jetzigen Team gebe ich 5 Sterne. Je nach Abteilung jedoch einige weniger.
Dies ist auch wieder extrem vom Vorgesetzten abhängig. Ich hatte verschiedene und bin von einigen sehr enttäuscht (mehr Blabla als taten) und von anderen super begeistert.
Räumlichkeiten teils in die Jahre gekommen. Dies wird sich ja ändern. Mit der Möglichkeit auf Homeoffice jedoch ein "kleiner drückender Schuh".
Manchmal werden Kündigungen und Neuanstellungen von Mitarbeitern zu spät oder gar nicht kommuniziert. Je nach Person / Position finde ich dieses Verhalten sehr schlecht.
Kommunikation was die Tätigkeiten des Unternehmens anbelangt, Ziele, Einstellung und wünsche etc. wird seitens Leadership gut kommuniziert.
Jetziger Job: Abwechslungsreich und spannend. Wird einem nie langweilig. / früherer Job: war langweilig und eintönig. Zum Glück konnte ich mich intern weiterentwickeln und so "mein Job" finden.
Transparenz einfordern und bessere Ziele seitens Verwaltungsrat, Hinterfragen der Geschäftsleitung, stabile und sinnvolle Prozesse aufbauen, Aufhören alles gleichzeitig machen zu wollen und zurück zu Qualität, Austausch mit Mitarbeiter über alle Ebenen, ...
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist sehr gut. Sobald es um die Kommunikation von und mit oben geht, gibt es massiven Verbesserungsbedarf.
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten wie Home Office und Jahresarbeitszeit. Allerdings werden diese bereits wieder eingeschränkt. Zudem nutzt der Arbeitgeber diese Themen aus. Als es viel Arbeit gab waren Überstunden okay, dann musste alles unter Druck abgebaut werden. Es gibt zu wenige Personen für die vielen Aufgaben, und an den notwendigen Prozessen für eine stabile Basis wird nicht gearbeitet.
Externe Weiterbildung bekommen nur die Personen, die sich gut verkaufen. Es gab sehr gute Schritte für die Karriere für einige Kollegen. In der Regel einfach, weil es gerade gepasst hat.
Das Gehalt ist okay aber nicht besonders hoch. Erhöhungen sind nicht möglich weil das nicht "fair" wäre. Die letzten Jahre wurde indirekt über viele Themen immer mehr reduziert. Parkgebühren von 9 CHF pro Tag, Kürzungen von Spesen, geringe Zuzahlung an Handy, kein Material für Homeoffice, kaum Gehaltserhöhungen, keine externen Weiterbildungen.
Im Sinne der Umwelt wird viel gemacht. Ansonsten eher schwierig. Was auf dem Papier gut aussieht wird gepuscht.
Die meisten direkten Kollegen und die Kultur untereinander ist toll.
Wenn die Leistung nicht mehr stimmt, ist das Interesse an langjährigen Mitarbeitern gering. Ältere neue Kollegen gibt es nicht.
Die Geschäftsleitung lebt in einer eigenen Welt. Es ist schade, dass damit das Unternehmen nachhaltig geschädigt wird. Wer sich gut verkauft wird gehört. Ansonsten wird der Druck mit schönen Worten weiter gegeben. Ständig wird etwas neues angefangen und nichts abgeschlossen.
Alte Büros, laut, kein Material für Homeoffice.
Es wird zwar versucht, Transparenz zu zeigen, doch im Grunde genommen wird sie nicht wirklich gewünscht. Der Schwerpunkt liegt auf Themen, die positiv auf die Mitarbeiter wirken sollen. Viele andere Themen werden jedoch unter den Tisch gekehrt.
Leute die sich gut verkaufen kommen weit.
Es gibt sehr spannende Aufgaben. Da aber wenig an einer funktionierenden Basis gearbeitet wird, beschäftigt man sich permanent mit damit das irgendwie zu handhaben.
Alle Führungskräfte Schulen. HR als erstes.
In den einzelnen Abteilung funktioniert es gut. So lange kein GL Mitglied reinfunkt.
Gute Work-life die Balance muss man hart erkämpfen. HO ist auf dem Papier gestattet aber die GL fordert immer mehr, dass man for Ort ist.
Vorgesetzte sollte man einem Vorgesetzten Kurs schicken, damit sie es besser machen. Definitiv verbesserungspotential.
Die Firma hat sich stets bemüht die interne Kommunikation zu verbessern, jedoch ohne Erfolg. Die Infos kommen gerade mal zum Kader. Kann man definitiv verbessern.
Das Produkt ist sehr interessant, aber das war’s schon. Qualität nimmt ab und wird immer schlechter.
Wird immer schlechter seit die neue GL am Werk ist ! Mann ist nur noch eine Nmr. Egal ob mann 30-Jahre odr 3-Jahre im Betrieb ist. Wärtschätzung wird gross geschrieben aber die Realität sieht anderst aus.
Hat stark gelitten.. Viele Reklamationen Betreff Qualität.
Wird gross Werbung in denn Inseraten gemacht aber auch hier sieht die Realität anders aus. Im Service müssen zwischen 8SA und 10 SA am Tag abgearbeitet werden. Überzeit ist an der Tagesordnung. Am Techniker wird immer mehr Arbeit von den Vorgesetzten abgeschoben.
Im Service TOP. Mann ünterstützt sich gegenseitig wenn es auch die Arbeitsbelastung zulässt.
Auch hier schaut jeden für seinen Garten.
Die Arbeit wäre sehr Intressant. Aber mit dieser Arbeitsbelastung leidet stark die Arbeitsqualität.
gute Angebot in der Kantine parking Möglichkeiten
Das Image nach draussen viel wichtiger als wie es ihnen vergeht
Man sollte sich um mitarbeitende kümmern das Wort Live Balance vorhanden ist
kollegiales team aber gestresst
nach draussen sehr viel Schein
kommst du nie zu ruhe
kann nichts da zu sagen
manche die leger dabei sind glauben haben andere rechte und pflichten
da habe ich Glück gehabt
Extrem laut
andauernd änderungen
unter durchschnitt
kann nichts da zu sagen
weniger ist mehr
Sehr zufrieden mit meiner Vorgesetzten, jedoch nicht mit den Mitarbeitern. Wir haben viele ältere Mitarbeiten die nicht wirklich mitarbeiten und nur auf die Pension warten. Zum Teil gibt es Auseinandersetzungen mit Beleidungungen zwischen Büro und Techniker.
wenige weiterbildungsmöglichkeiten
eintönige Arbeit
Ziemlich alles. IT ist wieder in der Schweiz
Umgang mit konstruktiver Kritik endet bei vielen in einer Funktionsänderung oder Kündigung, Angstkultur
Der CEO darf gerne selbstkritischer sein, die Mehrheit der Belegschaft steht hinter den Produkten und ist für die Kunden da. Jetzt braucht es ein positives Zeichen von oben in Form von Rekrutierungen im Service.
Kollegialer Umgang miteinander, trotz sehr alter Büros viel Komfort. Geschäftsleitung handelt nicht mehr im Sinne der Mitarbeitenden. Extrem angespannt aufgrund fragwürdigen Entscheiden. CEO & HR Führung hat das Vertrauen verspielt.
Home Office je nach Abteilung möglich, private Kurzabsenzen dank gutem Team möglich
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Viele Möglichkeiten wenn man bereit für Veränderungen ist oder es werden möchte.
Direkter Vorgesetzter ist super, Geschäftsleitung (CEO) nicht spürbar, zu weit weg von der Basis.
Teamintern 5 Sterne, GL Kommunikation 2 Sterne
Beratung, daher jeder Tag aufs neue interessant und abwechslungsreich.
Leuten eine Chance zu geben, auch wenn es kritische Mitarbeiter sind.
Die Kommunikation zu verbessern.
Leider wurde sehr oft gelästert auch über den Vorgesetzten obwohl man mit diesem sehr gur auskam. Mir gefiel dies nicht, man sollte miteinander offener Kommunizieren wenn was nicht passt.
Oft wurde über den Ort und die Tätigkeit gemekert und einem so die Motivation verdorben.
Hilfsbereit? Naja.
Die Mitarbeiter dachten nicht oft weiter als bis zum Tellerrand was das Team fördern würde wurde liegen gelassen. Zu starkes Konkurrenzdenken.
Leider wird schlecht über die Firma gesprochen. Schaade.
Nichts auszusetzen.
Ich denke mal das es Möglichkeiten gibt wenn man möchte.
Ich war zufrieden.
Wird in der Firma thematisiert.
Unter den älteren und neueren Mitarbeitern oft eine Gruppenbildung. Geläster wo es nur geht.
Denke ich schon.
In Kritischen Situationen nicht akzeptabel. Viele Infos wurden nicht fachgerecht weitergeleitet, Ausdrücke wurden angewendet die ein MA vom Chef nicht hören sollte.
Technik auf dem neusten Stand IT Dienst ziemlich mühsam. Für die Mitarbeiter wurde gut gesorgt und die Räume gut eingerichtet.
Kommunikation war grösstenteils gut. Ausser unter der Chefetage dort gab es oftmals Unklarheiten.
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Kultur und Areal Wandel.
Produktions und Standorts Fokussierung auf dem Standort Schweiz.
Kostenpflichtige Parkplätze.
Das Wissen der Belegschaft in dem Unternehmen halten.
Angemessene, verständliche, transparente und faire Lohnpolitik.
Innerhalb der Teams gut.
Das gute Image sollte stets bewahrt bleiben.
Wird deutlich besser verkauft und dargestellt als es ist.
Es wird als transparent verkauft was viele Mitarbeiter aber nicht so sehen.
In schweren Zeiten sollte zumindest ein realer Teuerungsausgleich gegeben sein.
Innerhalb der Teams gut , Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Unternehmen ist in einer Areal Transformation und sollte zwingend auf das Klima in der Produktion achten, gerade im Sommer teilweise extrem.
In der heutigen Zeit sollte die Kommunikation so transparent und klar wie möglich sein.
Je nach Position
So verdient kununu Geld.