49 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast keine Weiterbildungsmöglichkeiten, nehmen lieber externe als Führungsktäfte als interne Stellen zu befördern. Dies führte zu Führungskräfte ohne Verständnis von den Abläufen.
Es gibt viele ältere Arbeiter, welche die Arbeit einfach hin und herschieben bis ich es am Schluss übernehme.
Nicht kritikfähig, umgeben sich mit Ja-Sagern, kommunizieren nicht richtig und sind gefühlt immer am Überstunden beziehen, höheres Management zum Teil sehr sexistisch (weiterbildungsmöglichkeiten verneint weil Kandidatin jünger ist und vermutet wird dass sie bald ein Kind bekommen könnte)
Seit einem Jahr extrem unorganisiert, es werden Projekte gestartet ohne Mitarbeiter zu fragen. Die Projekte funktionieren nicht, wie geplant (jeder Arbeiter im daily business wusste von Anfang an, dass das passieren würde). Man ändert seine komplette Arbeitsweise nur um nach ein paar Monaten alles verworfen wird und man sich wieder umgewöhnen muss. Man wird Projekten zugeteilt ohne, dass man davon weiss, dann wieder entfernt auch ohne, dass man informiert wird.
Sehr monoton
Vorgesetzte geben Wertschätzung aber auch konstruktives Feedforward um sich zu verbessern. Keine politischen Spielchen.
Super Image in Sachen Qualität, Design, Service & Langlebigkeit. Die Schweizer Produktion muss jedoch Kunden noch bewusster gemacht werden.
Ein sehr familienfreundlicher Arbeitgeber. Ferien können (müssen) bezigen werden. Sehr fortschrittliche Arbeitszeitmodelle.
Sehr gute in-house Weiterbildungen. Auch externe Weiterbildungen werden unterstützt. Spannende Karrierepfade, ob fachlich oder Führung.
Für die Industrie angemessene Gehälter. Top PK! Wenn man rein extrinsisch motiviert ist gibt es genug andere Industrien…
Absolut top!! Noch nie ein Unternehmen gesehen welches im Bereich Tripple Bottom Line so konsequent für Nachhaltigkeit einsetzt. Weit über Gesetzlichen Anforderungen und kein greenwashing sondern greendoing.
Offene und direkte Kommunikation untereinander. Konflikte werden offen angesprochen. Coole Firmenfeiern und Sales-Events.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Mitarbeiter mit grosser Erfahrung werden geschätzt und miteinbezogen.
Strategie wird unter Einbezug von Mitarbeitern definiert und transparent erklärt. Ziele sind ambitioniert aber realistisch. Auch Vorgesetzte leben eine gute Fehlerkultur.
Durch den Umbau des Areals waren Lärm ab und zu ein Problem. Teilweise Büroräumlichkeiten im Sommer zu heiss. Wird sich mit dem neuen Bürogebäude im 2028 verbessern.
Ist sehr gut geworden. Regelmässe Townhalls. Du-Kultur. Kommunikation auf Augenhöhe. Auch GL ist sehr offen für Feedbacks.
Für ein Unternehmen in dieser Industrie sehr starke Anstrengungen für Diversity. Nulltoleranz bei diskriminierendem Verhalten. Aktive Unterstützung und Awareness-Massnahmen.
Extrem spannende Aufgaben. Wenn man will kann man extrem viel bewegen.
Über viele Jahre hinweg (ca. 18 Jahre) habe ich die Arbeit als stabil und gut strukturiert empfunden. Die Aufgaben waren klar definiert, und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen und Vorgesetzten war in dieser Zeit überwiegend positiv.
In den letzten zwei Jahren unter der Leitung des neuen Meisters habe ich den Führungsstil als weniger unterstützend erlebt. Die Zusammenarbeit war schwieriger, und die Trennung vom Unternehmen empfand ich persönlich als enttäuschend.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn Führungskräfte (Meister) weniger stark hierarchisch oder „militärisch“ agieren würden. Ein kooperativerer Führungsstil könnte die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt im Team verbessern.
Die Stimmung im Unternehmen habe ich zuletzt als angespannt wahrgenommen. Aus meiner Sicht hat der zunehmende Leistungsdruck zu einer Verschlechterung des Arbeitsklimas geführt. Entscheidungen und Vorgaben wurden strenger umgesetzt, was bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Unzufriedenheit beigetragen hat.
Das Unternehmen hat nach aussen hin einen guten Ruf. Aus meiner Sicht hat das Ansehen in den letzten Jahren jedoch etwas nachgelassen, insbesondere aufgrund interner Veränderungen und der Art, wie langjährige Mitarbeitende behandelt werden.
Schlecht
Für ja Sager ist gut noch.
Das Grundgehalt empfand ich als angemessen. Gehaltserhöhungen fallen jedoch sehr gering aus. Das Bonussystem ist nach meiner Wahrnehmung nur bedingt motivierend, da es als variabler Bestandteil kommuniziert wird und nicht garantiert ist. Positiv hervorzuheben ist die Pensionskasse, die aus meiner Sicht gut organisiert ist.
Nach meiner Wahrnehmung legt das Unternehmen nach aussen hin Wert auf moderne Themen wie Diversität und Inklusion. Intern habe ich jedoch den Eindruck gehabt, dass entsprechende Massnahmen nicht konsequent umgesetzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren verschlechtert. Das Vertrauen untereinander wurde schwächer, da ein Klima der Unsicherheit entstanden ist. Ich hatte den Eindruck, dass Offenheit und Zusammenhalt weniger gefördert wurden, was die Zusammenarbeit im Team erschwert hat.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die viele Jahre im Unternehmen tätig sind, in manchen Fällen nicht ausreichend unterstützt, insbesondere kurz vor dem Renteneintritt. Ich habe persönlich erlebt, dass nach fast 20 Jahren Betriebszugehörigkeit das Arbeitsverhältnis unter meiner neuen Führungskraft beendet wurde. Langjährige Mitarbeitende erhalten meiner Wahrnehmung nach teilweise weniger Aufgaben und veränderte Rahmenbedingungen, was den Eindruck entstehen lassen kann, dass ein schrittweises Ausscheiden gefördert wird.
1.Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich als unzureichend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es insbesondere im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden an Wertschätzung, Unterstützung und angemessener Führung. 2. Alle guten Vorgesetzten gehen oder werden herausgemobbt. Gewünscht sind Ja-Sager, keine selbstständig denkenden Personen. Wer seine eigene Meinung äussert, landet unmittelbar auf dem Abstellgleis. In der Folge denken viele Bereichsleiter vor allem an sich selbst, stellen sich keinesfalls schützend vor ihr Team, sondern versuchen in erster Linie, die eigene Position abzusichern. Schlecht
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren verschlechtert.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden habe ich als überwiegend gut erlebt. Die Kommunikation durch die direkten Vorgesetzten und auf Meisterebene empfand ich hingegen als unzureichend. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer klar, einheitlich oder rechtzeitig weitergegeben.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf bei der Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich.
Die Aufgaben waren überwiegend routiniert und klar strukturiert. Persönlich hätte ich mir mehr Abwechslung sowie Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gewünscht.
die Pensionskasse
die Unehrlichkeit und Heuchlerei.
Kommt zurück zu euren früheren Werten!
Überall herrscht schlechte Stimmung, überall werden die Daumenschrauben angezogen.
Noch gut, verliert an Ansehen.
schlecht
für Ja-Sager
Gehalt in Ordnung, jedoch sehr geringe Gehaltserhöhungen. Sehr schlechtes Bonussystem. Dieses wird genutzt, um Leute zu rekrutieren, jedoch stets mit dem Hinweis, dass es kein fester Lohnbestandteil ist. Die Pensionskasse ist gut.
Fake, alles wird weggeschmissen. Nur nach aussen macht man auf Woke.
Es wird zunehmend schlechter, weil man niemandem mehr trauen kann. Es wird ein Klima der Unsicherheit propagiert, und man wird dazu ermutigt, zum Wohle der Firma alles und jeden zu hintergehen.
Ältere Kollegen, die jahrzehntelang für die Firma gearbeitet haben, werden zwei Jahre vor der Pensionierung durch Änderungskündigungen aufs Abstellgleis gestellt. Sie erhalten keine Arbeitsaufträge, gleichzeitig werden Leistungen und Bedingungen gekürzt, sodass sie von selbst gehen sollen. Das ist die generelle Strategie. Man kündigt nicht direkt, sondern macht die Situation schrittweise unattraktiver. Ein solches Vorgehen wird auch als Mobbing bezeichnet.
Alle guten Vorgesetzten gehen oder werden herausgemobbt. Stattdessen setzt man einheitlich auf junge, unerfahrene Führungskräfte, die keine eigenen Entscheidungen treffen sollen. Gewünscht sind Ja-Sager, keine selbstständig denkenden Personen. Wer seine eigene Meinung äussert, landet unmittelbar auf dem Abstellgleis. In der Folge denken viele Teamleiter vor allem an sich selbst, stellen sich keinesfalls schützend vor ihr Team, sondern versuchen in erster Linie, die eigene Position abzusichern.
werden zunehmend schlechter
Die Kommunikation ist katastrophal. Man kann grundsätzlich davon ausgehen, dass genau das gemacht wird, was im Voraus gesagt wird, dass es nicht gemacht wird.
Auf dem Papier. Gleichberechtigung spielt keine Rolle, weder negativ noch positiv. Das höhere Management kann einen Umgangston pflegen, wie es möchte, das spielt keine Rolle und wird auch vom HR nicht aufgegriffen.
je nach Stelle
ich habe mich rundum wohl gefühlt
ebenfalls gut
super
overall gut. Respekt, Verständnis und Ehrlichkeit
Die Kommunikation war gut, jedoch sind nicht immer alle Informationen zu allen relevanten Personen gelangt.
nach meiner Erfahrung sehr gut
overall waren die Aufgaben interessant
Gute Produkte und Markenstrategie.
Vorgesetzte besser schulen.
Lob wird selten Ausgesprochen. Die Firma und das HR gibt sich Mühe.
Wir wieder Aufgebaut.
Normale Arbeitszeiten.
Gute Sozialleistungen.
Es profitieren einige Fachhändler mehr als andere.
Jeder sich selbst am nächsten.
Dringend Schulung nötig im Bereich Motivation. Keine Vorbilder als Vorgesetzte.
Regelmäßige Sitzungen aber nur Wiederholungen von versandten Mails.
Die Arbeit und die Kunden sind die grösste Motivation.
Home-Office Regelung
Alles, war die schlimmste Station meiner Karriere und ein grosser Fehler
Die gesamte technische und Managementsicht entlassen und mit fähigen, ehrlichen Leuten neubesetzen
Mobbing
War gut, da aber die Geräte nicht funktionieren und ständig servisiert werden müssen stark abfallend. Sind aber Haushaltsgeräte, man soll da nicht viel erwarten
Home-Office ohne Grenzen, was zum totalen Chaos beiträgt
Wenn man auf Beziehungen achtet und sich einschleimt, vielleicht
Wenn man richtig bei der Einstellung verhandelt bekommt auch etwas Angemessenes, solange es den Standort noch gibt
Wird schon aus Marketinggründen geachtet
Mobbing und Angst und die eigene Stellung führen zu starken Konflikten
Die haben am meisten Angst um ihre Jobs und werden besonders schikaniert und ausgenutzt
Sie haben wenig Fachwissen und tun nichts, sie wollen nur an ihren Sesseln kleben und ihre Posten sichern
Die Gebäude und die Ausrüstung sind gut, bringt aber alles nichts
Kryptisch um die Missstände und die absteigende Finanzlage zu verschleiern, um Panik zu vermeiden
Habe kein besonders anderes Verhalten bemerkt
0815 da technisches Chaos in allen Bereichen
Lob und Challenge durch Vorgesetzten. Man kann etwas bewirken und ändern. Finde den Wechsel der Kultur gut.
Sehr gut aber wir können das noch verbessern!
Super, ich arbeite zwar viel aber Familientermine kann ich priorisieren und ich kann mir die Arbeit selbstständig einteilen. Ferien werden einem gegönnt und empfohlen und vor allem auch respektiert.
Schon seit Jahrzenten ein starker Fokus darauf!!
Seit neuestem finde ich es gut!
Wir sind zwar in neuen Teams aber ich fühle einen guten Zusammenhalt!
Finde super, dass auch ältere Leute eingestellt werden, generell wird Alter nicht so hoch gewichter sindern Einstellung und Leistung
Gute Mischung zwischen Einbeziehen bei Entscheidung wenn es aber sein muss werden auch klare Ziele gesetzt.
Wir werden monatlich im grossen und wöchentlich im kleinen Team informiert und können um Unterstützung bitten!
Für die Industrie sehr gut!
War nicht so gut, jetzt aber top!
Da wir gerade neue Kunden übernehmen und weiter fahren müssen muss man sich ein wenig umgewöhnen. Aber grundsätzlich gute Entscheidung sich auf grössere Kunden konzentrieren zu können.
Es gibt Leute in der Firma die verstehen wie man Probleme angehen sollte. Aber leider werden auch diese vom Rest zurückgehalten.
Starkes Top-Down Management. Keine Vision.
Toxische Firmenkultur
Schlechte Führungskräfte
Wenn etwas nicht dem Mitarbeiter passt, ist er meistens selber Schuld.
Fehlende Wertschätzung
Mehr Vertrauen, Transparenz und Offenheit fördern.
Keine Angst haben schlechte Äpfel auszusortieren.
Geprägt von Top-Down Entscheidungen und Politik. Führungskräfte oft unerfahren und vom Charakter eher ungeeignet für die Position. Daraus resultiert ein (sehr) toxisches Arbeitsumfeld.
Ein gewisses Arbeitsmodell wird von HR vermarktet welches aber in den Departments nicht gelebt wird.
Beim Kunden (noch) ok, aber innen ist das Image und die Stimmung nicht so gut.
Wenn es so wäre wie HR es sich überlegt hat, dann wäre alles ok. Aber im Moment ist vieles sehr unflexibel. Man ist generell sehr viel mit sich selbst beschäftigt als mit der eigentlichen Arbeit.
Der Alltag entspricht überhaupt nicht den Richtlinien, die für Smart Work vorgegeben wurden.
Es gibt gute Kollegen und dann es gibt einige die versuchen gut da zustehen.
Feedback wird nicht ernst genommen obwohl schon mehrmals erwähnt. Vorgesetzte von weiter oben befehlen Dinge und mischen sich in den Alltag ein obwohl das nichts bringt. Fragwürdiges Verhalten von Führungskräften.
Gespart wo man nur kann. Wertschätzung im Department nicht vorhanden.
Man bekommt über den Flurkanal mehr mit als über offizielle Kanäle.
Die Sozialleistungen sind ok, das Gehalt ist ok.
Die Frauenquote wird stark gepusht
Selbstbeschäftigung mit vielen Prozessen und Diskussionen
Der Name V-ZUG
Es tut mir leid, das so deutlich sagen zu müssen, aber der aktuelle Zustand des Unternehmens ist besorgniserregend. Es beginnt beim HR, setzt sich mit den neuen, oft unerfahrenen Führungspersonen fort, spiegelt sich in der unausgereiften neuen Struktur wider und zeigt sich letztendlich im Service, der deutlich an Qualität verloren hat. Die einstige Stärke und Verlässlichkeit sind spürbar geschwächt und hier Dankt der Mitbewerber.
Zu viele Entscheidungsträger ohne klare Richtung sorgen dafür, dass Chaos anstelle von Fortschritt entsteht. Noch unverständlicher ist jedoch, dass der Verwaltungsrat tatenlos zusieht und vor allem die Gründungsfamilie nicht erkennt, wie sehr das Unternehmen unter diesen Fehlentscheidungen leidet. Ignoranz an dieser Stelle ist fatal – für die Mitarbeiter, für die Kunden und letztlich für die Zukunft des Unternehmens.
Ich möchte dringend dazu anregen, die derzeitige Strategie noch einmal eingehend zu überdenken, denn sie führt unweigerlich zu einer zunehmenden Verunsicherung der Kunden. Als jemand, der täglich auch wenn nicht physisch direkten Kontakt zu den Kunden hat, kann ich die Auswirkungen hautnah erleben. Die Rückmeldungen und die Unzufriedenheit, die sich häufen, sind nicht zu übersehen. Gerade in einem Umfeld, in dem Vertrauen und Verlässlichkeit von zentraler Bedeutung sind, sollte das Ziel eines Unternehmens sein, die Bindung zu seinen Kunden zu stärken und zu pflegen.
Zufriedene und loyale Kunden sind zweifellos das wertvollste Gut eines Unternehmens. Sie sind die Grundlage für langfristigen Erfolg und nachhaltiges Wachstum. Ohne eine stabile und vertrauensvolle Kundenbasis wird es schwer, sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten. Eine Strategie, die das Vertrauen der Kunden aufs Spiel setzt, wird langfristig nicht erfolgreich sein. Es ist daher entscheidend, dass wir als Unternehmen auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und ihre Zufriedenheit stets an oberster Stelle setzen – nur so können wir eine stabile Zukunft sichern.
Es geht täglich weiter bergab – aber warum auch innehalten, wenn man den Sinkflug genießen kann? Die Wertschätzung ist in sämtlichen Abteilungen längst Mangelware, und das HR? Das schaut seelenruhig weg, als wäre es ihre Kernaufgabe, Probleme einfach zu ignorieren.
Leider läuft alles schief, und das ist eindeutig den neuen Führungskräften zuzuschreiben. Besonders im Vertrieb mangelt es nicht nur an Kompetenz, sondern vor allem an Wertschätzung für die Mitarbeiter. Anstatt das Team zu motivieren und zu unterstützen, wird nur noch kontrolliert und misstraut. Diese Führungspersonen haben offensichtlich keine Ahnung, wie man ein respektvolles Arbeitsumfeld schafft, und die Auswirkungen auf die Moral der Mitarbeiter sind unübersehbar. Die Bewertungen über diese Führungskräfte sind leider absolut gerechtfertigt – sie zeigen deutlich, dass die Wertschätzung der Mitarbeiter hier völlig auf der Strecke bleibt.
Die Arbeitsumgebung war einmal gut – bis die neuen Führungskräfte das Ruder übernommen haben. Seitdem herrscht ein Kontrollzwang sondergleichen, bei dem selbst ein Unfall oder eine Krankmeldung misstrauisch beäugt wird. Statt Vertrauen und Unterstützung gibt es nur Überwachung und Druck – als wäre Misstrauen die neue Firmenkultur.
Keien Perspektiven
Sind in Ordnung
Es scheint, als ob hier alles andere wichtiger ist als der Mensch selbst. Wäre nur ein Bruchteil des Ehrgeizes und der Stunden, die in Prozesse und Strukturen investiert werden, in die Wertschätzung und Förderung der Mitarbeiter fließen, könnte das Unternehmen erheblich profitieren.
Das Einzige, was in diesem Unternehmen noch funktioniert – zumindest für den Moment. Aber wer weiss wie lange noch, bevor auch das dem allgemeinen Chaos zum scheitern verfällt! Hier scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch das Letzte, was noch halbwegs läuft, den Bach runtergeht.
Hier fehlt nicht nur der Respekt im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, sondern auch mit den jüngeren Kollegen. Es scheint, als ob weder Erfahrung noch frische Perspektiven anerkannt werden – eine Kultur, die weder Wertschätzung noch eine gesunde Zusammenarbeit förder
Wie bereits erwähnt, fehlt es unter der neuen Leitung und insbesondere mit der neuen Struktur an Wertschätzung für die Mitarbeitenden – besonders für diejenigen, die dem Unternehmen seit vielen Jahren treu sind. Langjährige Kundenbeziehungen, die mit viel Einsatz aufgebaut wurden, werden durch unerfahrene Führungskräfte leichtfertig zerstört.
Dank der neuen Umstrukturierungen ist nicht nur die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern gewaltig, sondern auch die Kunden merken schnell, dass hier etwas ganz gewaltig schief läuft. Und wer könnte es ihnen verdenken? Natürlich haben sie kein Verständnis dafür, dass man das Unternehmen mit so viel „Frische“ und „Innovationen“ ins Chaos stürzt.
Sogar wir die nicht auf dem Feld sind spühren dies.
Kommunikation? Ach, wer braucht die schon! Hier scheint man nach dem Motto zu arbeiten: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder so geschickt versteckt, dass man sie mit einer Schatzkarte suchen müsste.
Ist in Ordnung
Der Name V-ZUG AG ist die einzige interessante im moment.
So verdient kununu Geld.