72 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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72 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess startete zunächst positiv. Nach der Kontaktaufnahme per E-Mail wurde das erste Gespräch rasch organisiert, inklusive der Möglichkeit, den Termin direkt selbst auszuwählen.
Einige Tage vor dem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass sich die Stelle etwas verändert habe. Gleichzeitig wurde ich nach zusätzlichen Kenntnissen gefragt, die in der ursprünglichen Stellenbeschreibung kein Thema waren. Auf meine anschliessende Frage, was sich an der Position konkret geändert habe, erhielt ich zunächst keine Antwort. Erst nach einer zusätzlichen telefonischen Nachfrage kam am Vorabend des Gesprächs eine vage Rückmeldung, dass die Details am nächsten Tag besprochen würden. Für die Vorbereitung war das eher suboptimal.
Der 45-minütige Call wurde in 20 Minuten HR und 25 Minuten mit Line Manager und einem Teammitglied aufgeteilt. Die ersten 20 Minuten gingen praktisch vollständig für die Vorstellung von Valora und die Erklärung der veränderten Position drauf. Im anschliessenden Gespräch wurden kaum Fragen zu meinem Werdegang, meinen Erfahrungen oder Fähigkeiten gestellt. Stattdessen wurde hauptsächlich auf meine Fragen gewartet. Raum für Fragen ist grundsätzlich positiv, allerdings entstand dadurch bei mir der Eindruck, dass wenig Interesse daran bestand, mich und mein Profil tatsächlich kennenzulernen.
Am Ende wurde ich gebeten, innerhalb von zwei Tagen eine Rückmeldung zu meinem Interesse zu geben. Gleichzeitig wurde ausdrücklich angeboten, mich bei offenen Fragen jederzeit telefonisch oder per E-Mail zu melden. Eine Frage, die ich daraufhin stellte, blieb jedoch unbeantwortet. Stattdessen folgte drei Tage später eine Einladung zu einem weiteren 30-minütigen Austausch mit einem anderen Teammitglied. Dieser startete aufgrund technischer Probleme auf der Gegenseite mit über zehn Minuten Verspätung. Auch hier wurde kaum auf meinen Hintergrund oder meine konkreten Erfahrungen eingegangen. Erneut standen hauptsächlich meine Fragen im Mittelpunkt.
Nach diesem Gespräch war mir weiterhin nicht klar, wie der Prozess weitergehen sollte. Trotz mehrmaliger Rückfragen per E-Mail und Telefon erhielt ich keine Antwort auf meine offene Frage. Nach fast zwei Monaten Funkstille kam schliesslich eine Standardabsage mit der Begründung, man habe sich für "Bewerberinnen entschieden, deren Profil und bisherige Erfahrung näher an den spezifischen Anforderungen der Position lägen".
Gerade diese Begründung wirkt auf mich inkonsistent mit dem tatsächlichen Bewerbungsprozess. In den Gesprächen wurde kaum auf meine Erfahrungen oder deren Übereinstimmung mit den Anforderungen eingegangen. Vielmehr entstand bei mir über den gesamten Prozess hinweg der Eindruck, dass wenig Interesse daran bestand, mich als Person und mein Profil wirklich kennenzulernen. Wie man anschliessend zu einer Bewertung meiner spezifischen Erfahrung gekommen ist, bleibt für mich daher schwer nachvollziehbar.
Auch meine Nachfrage nach zwei bis drei konkreten Gründen für die Absage blieb bis heute unbeantwortet. Insgesamt hinterlässt daher weniger die Absage selbst einen negativen Eindruck als der Umgang mit Kandidaten und insbesondere die schlechte Kommunikation. Wer ausdrücklich anbietet, für Rückfragen jederzeit erreichbar zu sein, sollte diese nicht mehrfach unbeantwortet lassen. Etwas mehr Verbindlichkeit, Transparenz und echtes Interesse am Gegenüber würden den Bewerbungsprozess deutlich verbessern.
Das Erstgespräch war von unprofessionellem Verhalten geprägt und der Rekruiter erschien unvorbereitet zum Gespräch. Er konnte einige der gestellten Fragen nicht beantworten, weil er die Antwort nicht wusste. Die Fragen bezogen sich auf das Unternehmen bzw. die Anstellungsbedingungen. Das erste Gespräch fand per Videocall mit dem Rekruiter statt. Das zweite Gespräch wäre mit dem Vorgesetzten gewesen inkl. Assessment, das dritte Gespräch mit dem Vorgesetzten des Vorgesetzten. Meiner Meinung nach sind drei Gespräche für eine normale Stelle übertrieben. Der Bewerbungsprozess sollte unbedingt verbessert werden.
Den Maileingang mehr kontrollieren.
Die zuständige Person entlassen
Ich habe mit auf Empfehlung einer kantonalen Stelle als Lehrling beworben und nach einiger Zeit, als keine Reaktion darauf kam, angerufen. Ich wurde vertröstet, da sie offenbar noch nicht so weit waren. In zwei Wochen würden sie sich melden. War nicht der Fall. Ich rief nochmals an. Wieder eine Verschiebung, Ausreden etc. Ich solle nochmals bis dann und dann warten und wieder nicht. Nach mehreren Anfragen telefonisch und per Mail kam keine Reaktion auf meine Bewerbung. Bis heute habe ich keine Antwort darauf erhalten.
Keine.
Schneller Antwort nach dem Bewerbungsgespräch
zur Zeit keine
In der Tiefgarage Eingangsweg besser Kennzeichnen.
Schnellere Rückmeldung nach Bewerbung sowie auch Interview
So verdient kununu Geld.