23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte sollten für alle Mitarbeiter gleich greifbar sein. Probiert bei allen Mitarbeitern gleich präsent zu sein. Die GL darf sich auch abteilungsübergreifend blicken lassen.
In meiner Abteilung emfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. In gewissen Abteilungen gibt es die sogenannten "Klimavergifter". Gegen diese könnte man strenger vorgehen.
Es gibt gleitende Arbeitszeiten und eine 40-h-Woche. Was aus meiner Sicht fehlt, ist eine Vorholzeit, um nicht die Ferien, die immer zu wenig sind, an die Weihnachtszeit abgeben zu müssen. Wenn man täglich 10-15 min länger arbeiten würde, wäre man immer noch in einem guten Schnitt. Diese könntenjedoch dann auf ein anderes Konto abgezweigt werden, sodass wenigstens die Weihnachtszeit damit gedeckt ist.
Die einen dürfen sich jedes Jahr weiterbilden, den anderen bleibt die Möglichkeit verwehrt. Das finde ich ein bisschen schade. Leute, die mit der Position oder dem Betrieb nicht zufrieden sind, muss man nicht zwingend Wünsche oder Ausbildungen zahlen, um sie zu binden. Stattdessen sollte man in die Leute investieren, die auch gerne hier arbeiten.
Entspricht dem Durchschnitt
In den meisten Fällen gibt es guten Zusammenhalt. Es ist aber niergends perfekt.
Zu meiner Führungsperson habe ich grundsätzlich einen guten Draht. Allgemein dürften die Vorgesetzten in dieser Rolle besser abgeholt werden. Viele sind in die Führung reingewachsen, ohne gewisse Grundregeln zu beachten. Die Einen sind zu distanziert, während die anderen zu kollegial sind. Aus meiner Sicht ist beides nicht ideal. Ein Führungskurs und dessen Wiederholungen all zwei Jahre wären nicht verkehrt. Somit hätte die Führung auch ein gleichmässiges Bild innerhalb des Betriebs.
Das Geschäft ist ordentlich. Man hat überall genug Platz und ist niergends eingeengt.
Ich war nisher in keinem Betrieb wo die Kommunkation einwandfrei funktionierte, daher eine neutrale Bewertung
Ob alt oder jung, männlich, weiblich oder divers - es werden alle gleich behandelt
Die Aufgaben sind sehr interessant. Man kann auch vieles bewirken. Einige Themen dürfte man mehr pushen, sodass gewisse langersehnten Prozesse auch in die Tat umgesetzt werden.
Sehr gute technische Ausstattung und Infrastruktur. Flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung.
Intransparente Kommunikation, schwache Führung und kaum Verantwortungsübernahme. Versprechen gegenüber Mitarbeitenden werden gemacht, aber nicht eingehalten. Fehlentscheidungen werden häufig auf frühere Führungskräfte geschoben, statt sie aufzuarbeiten. Innovation, Eigeninitiative und Mitarbeiterentwicklung haben einen geringen Stellenwert.
Ein aktuelles und der Realität entsprechendes Organigramm würde helfen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten klarer zu definieren. Zudem sollten Entscheidungswege transparenter gestaltet und Führungsstrukturen stabilisiert werden. Klare Rollen, realistische Zielsetzungen und verbindliche Kommunikation würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Geschäftsleitung hat das Vertrauen des Eigentümers verloren. Aus diesem Grund lange Entscheidungswege (zentral vom Mutterhaus).
Mitarbeiter die sagen was die Vorgesetzten hören möchten werden bevorzugt und belohnt. Konstruktive Kritik ist hier fehl am Platz und kann sich negativ auf das Arbeitsverhältnis auswirken.
Beziehungen sind wichtiger als Leistung.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaube werden problemlos bewilligt. Es wird sehr einfach gemacht sich hinter der "hohen Arbeitslast" zu verstecken.
Homeoffice nicht gern gesehen.
Ich hatte seit über 1. Jahr kein Mitarbeitergespräch aufgrund Vakanz auf Vorgesetztenposition. Keine Ziele, keine Führung, keine Orientierung.
Weiterbildungen werden nur eingeschränkt unterstützt und teilweise an Bedingungen geknüpft, die für Mitarbeitende wenig attraktiv sind. Mitarbeiterentwicklung scheint insgesamt keine hohe Priorität zu haben und wird teilweise eher als Kostenfaktor wahrgenommen.
Zudem werden vorhandene Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeitenden nicht immer erkannt oder gezielt eingesetzt.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt marktüblich. Allerdings stehen diese nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung oder zur geleisteten Arbeit. Auch hier haben Beziehungen einen grossen Einfluss.
Sehr Sozial, da keine Kündigungen ausgesprochen werden. Dementsprechend schleppt man viel "Altlast" mit sich.
Sehr hohe Fluktuation. Die guten Mitarbeiter gehen freiwillig und werden nicht ersetzt, offensichtlich um Fixkosten zu senken.
Dies führt zu zusätzlicher Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden.
Je älter, desto besser geht es einem.
Hohe Fluktuation auf Führungsebene. Versprechen werden nicht eingehalten. Aktuelle Führungspersonen sind in Positionen "gerutscht" für die sie nicht qualifiziert sind. Dementsprechend sind sie damit beschäftigt ihre eigene Kompetenz gegenüber dem Eigentümer zu beweisen, anstatt Mitarbeiter zu führen und langfristig nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.
Führungspersonen lästern mit Mitarbeiter über andere Mitarbeiter.
Insgesamt sehr unprofessionell.
Top Einrichtung. Arbeitsklima jedoch sehr vergiftet - es wird sehr schlecht über den Arbeitsgeber geredet - Konsequenzen gibt es keine.
Sehr intransparent und quasi nicht vorhanden.
Flurfunk in der Regel schneller und wahrheitsgetreuer.
Geschlecht spielt keine Rolle.
Alter jedoch schon - junge, ambitionierte Mitarbeiter sind nicht gern gesehen. Es wird keine Perspektive geboten, auch wenn diese motiviert sind sich Weiterzuentwickeln und Weiterzubilden.
Sie stellen evt. eine Bedrohung für die veralteten Prozesse und Arbeitsweisen dar, die in der Firma gelebt werden.
Eigeninitiative wird abgeblockt. Innovation ist kein Thema, da der Altersschnitt hoch ist und Mitarbeiter sich lieber in ihrer Komfortzone bewegen und sich gegen Änderungen stellen - die Führung lässt das auch zu.
Die Entlohnung
Es wird zu wenig auf den Mitarbeiter/in eingegangen, so gehen langjährige MA
Mehr zuhören, auf das Gesagte eingehen
Wurde immer schlechter
War in Ordnung
Es wurde zu viel hinter dem Rücken geredet
Leider zu wenig Gehör für die Angestellten
Schlechte Umgebung
Viel zu wenig
Grosse Räume, Pausenraum
Projekte laufen schlecht
Viele Kündigungen, Zukunft unklar
Keine klare Führung/kein CEO, mehrere Personen führen die Firma (Konflikte, verschiedene Interessen)
Bei Ungerechtigkeiten: Kompetenz des HR? Schauen leider auch nur für sich.
Kommunikation
Viele Kündigungen, die guten Leute gehen freiwillig
Jeder schaut für sich
Beziehungen sind wichtiger als Leistung
Grosse Räume
Die Chancen, sich weiterzuentwickeln, und das sehr gute Verhältnis zwischen den Mitarbeitern.
Dass Leistung beim Lohn kaum berücksichtigt wird und sich dadurch einige darauf ausruhen.
Das aktuelle System zur Lohnbewertung abschaffen und Leistung besser honorieren. Teilweise bekommen Leute für die Hälfte der Arbeit den gleichen Lohn.
Sowohl in der Abteilung als auch abteilungsübergreifend wird sehr gut zusammengearbeitet. Probleme werden offen angesprochen und man bekommt stets die nötige Unterstützung.
Die HR legt hier großen Wert darauf und leistet sehr gute Arbeit, damit dieses positive Arbeitsklima bestehen bleibt.
Die Arbeitszeiten bzw. die Gleitzeit sind extrem gut für die Mitarbeiter ausgelegt – dank den Leuten in der Arbeitnehmervertretung konnten sogar noch bessere Regelungen erreicht werden.
Ausbildungen werden ermöglicht und auch die interne Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Gehalt könnte besser sein.
Einer der Hauptgründe, warum viele bei Vici bleiben. Es gibt viele großartige und interessante Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht – wer das anders sieht, hat vermutlich nicht zu diesem Zusammenhalt beigetragen.
Ich hatte zwei Vorgesetzte in der Produktion (CPO und Bereichsleiter Moontage) und habe unter beiden sehr gerne gearbeitet und viel gelernt. Sie bringen Menschen zusammen, gehen gut auf Stärken und Schwächen ein und haben immer ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür.
Grundsätzlich gut und unter den richtigen Leuten immer vorhanden. Insgesamt könnte der Austausch ohne Nachfragen noch besser sein.
Frauen bekommen am Weltfrauentag ein Frühstück spendiert – am Weltmännertag war das leider nicht drin. Muss zugeben, das hat mich ein bisschen mitgenommen… zumindest ein Bier…
Die Firma arbeitet an vielen Automatisierungen und Prozessverbesserungen, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht und die Chance bietet, durch neue Projekte ständig dazuzulernen.
Arbeitszeit
Kommunikation und Vorgesetzte
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
angehnehme Arbeitsatmosphäre
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Kantine
war mal ok, heute nicht mehr
nur wer die "richtigen Freunde" hat in der Firma, kommt weiter
bei vielen kaum Einsatz, auch durch Vorgesetzter selber. Oder Vorgesetzter lässt es einfach zu
viele Lügereien, hinter dem Rücken
vertraut nicht der Personalabteilung!
Arbeitsplatz meistens gut eingerichtet
nicht ehrlich
Aber: keine neue Produkte
Das keiner mehr als 8h am Tag arbeiten will
Blind Flug ohne klaren Ziele und einer Strategie.
Seid transparent und bindet die Mitarbeitenden in die Entscheidungen ein. In dieser Firma arbeiten wirklich hervorragende Leute.
Sehr angespannt.
Denke vor paar Jahren ja, aber jetzt nicht mehr
Man wird bezahlt auch wenn man nichts macht, vorallem im C-Level
Man will nicht die Ausbildungsstätte sein für die Wirtschaft
Ist ok
Denke ok
Ist ok
Können sich fast alles erlauben
Sind halt teilweise wirklich Vor(gesetzt)
Arbeitsplätze sind völlig ok.
Leider nicht wirklich vorhanden
Denke ja
Naja
Firma ist nicht bekannt
Je nach Beziehungen in der Firma
Je nach Abteilung
Vetternwirtschaft, heisst Bevorzugung der Mitarbeiter, die befreundet oder Bekannte der Vorgesetzen sind
Je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.