19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorzuheben sind der Standort, die flexiblen Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Insbesondere die organisatorischen Rahmenbedingungen sowie die Art der internen Kommunikation weisen erhebliches Entwicklungspotenzial auf. Auch hinsichtlich der gelebten Führungs- und Unternehmenskultur besteht Raum für eine nachhaltige Weiterentwicklung.
Eine nachhaltige Weiterentwicklung der Führungsstrukturen könnte wesentlich zur zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens beitragen. Eine stärkere Gewichtung strategischer Zielorientierung, unternehmerischen Verständnisses sowie ausgewiesener fachlicher und sozialer Führungskompetenz erscheint dabei zielführend. Ebenso könnten klarere Verantwortlichkeiten und eine verlässlichere Informationskultur zur Verbesserung der betrieblichen Abläufe beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer spürbaren Anspannung geprägt. Neben dem hohen allgemeinen Leistungsdruck führen insbesondere die fortlaufenden Veränderungen innerhalb des Unternehmens zu einer gewissen Unbeständigkeit, die sich zunehmend auch in der allgemeinen Stimmung widerspiegelt.
Das Image des Unternehmens hat in jüngerer Vergangenheit an Substanz eingebüsst. Eine ausgeprägte Mitarbeiterfluktuation, Veränderungen im Mandatsbestand sowie eine wahrnehmbare Unzufriedenheit unterschiedlicher Kundengruppen tragen hierzu bei. Die gegenwärtige betriebswirtschaftliche Prioritätensetzung vermag das Vertrauen in eine nachhaltige Stabilisierung nur bedingt zu stärken. Insgesamt entsteht dadurch ein zunehmend ambivalentes Bild der weiteren Unternehmensentwicklung
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice schaffen grundsätzlich vorteilhafte Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Der tatsächliche Mehrwert dieser Rahmenbedingungen wird durch das ausserordentlich hohe Arbeitsaufkommen jedoch erheblich relativiert. Eine angemessene Balance zwischen beruflichen Anforderungen und Privatleben aufrechtzuerhalten, gestaltet sich entsprechend anspruchsvoll.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entziehen sich einer hinreichend fundierten Beurteilung, weshalb von einer weitergehenden Bewertung dieses Bereichs abgesehen wird.
Das Gehaltsniveau bewegt sich eher in einem zurückhaltenden Rahmen. Zusätzliche Benefits, die geeignet wären, diese Zurückhaltung anderweitig zu kompensieren, sind kaum erkennbar.
Ein ausgeprägtes Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein tritt im betrieblichen Alltag zumindest nicht derart prominent in Erscheinung, dass es als prägendes Element der Unternehmenskultur wahrgenommen werden könnte. Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit scheinen im operativen Tagesgeschäft entsprechend eher eine nachgeordnete Priorität einzunehmen.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts zeigt sich innerhalb der verschiedenen Teams kein einheitliches Bild. Die Ausprägung variiert je nach Bereich.
Eine fundierte Beurteilung der gelebten Gleichberechtigung ist nicht möglich
Das Führungsverhalten ist insgesamt kritisch zu beurteilen. Innerhalb bestimmter Bereiche der Führungsstruktur sind zwischenmenschliche Wertschätzung und soziale Kompetenz nur eingeschränkt wahrnehmbar. Grundlegende Formen des persönlichen Austauschs und eines angemessenen zwischenmenschlichen Umgangs scheinen im Arbeitsalltag nicht durchgehend etabliert zu sein. Eine unmittelbare Kommunikation ist hingegen insbesondere dann festzustellen, wenn konkrete Anforderungen oder Erwartungen an Mitarbeitende bestehen.
Auf anderen Führungsebenen ist durchaus das Bemühen erkennbar, den unterschiedlichen Anforderungen und Interessen innerhalb des Unternehmens möglichst ausgewogen zu begegnen.
Auch bei Neubesetzungen diverser Führungspositionen erscheinen die zugrunde gelegten Qualifikationskriterien nicht immer unmittelbar nachvollziehbar. Zunehmend entsteht der Eindruck, dass einschlägige Führungserfahrung nicht in jedem Fall eine zwingende Voraussetzung darstellt
Die Arbeitsbedingungen sind von einem ausserordentlich hohen Arbeitsvolumen und einem nahezu permanenten Handlungsdruck geprägt. Die Vielzahl parallel bestehender Aufgaben und Pendenzen erschwert eine strukturierte und nachhaltige Bearbeitung erheblich. Zusätzlich führen Veränderungen im Mandatsbestand und in den betrieblichen Rahmenbedingungen zu einer insgesamt anspruchsvollen und unsicherer Arbeitssituation.
Kommunikation scheint innerhalb des Unternehmens eher als fakultatives denn als elementares Führungsinstrument verstanden zu werden. Relevante Informationen erreichen die Mitarbeitenden nicht selten verspätet, fragmentiert oder über Umwege. Eine proaktive, transparente und konsistente Informationspolitik seitens der Führung ist nur eingeschränkt erkennbar. Die daraus resultierenden Informationsdefizite tragen dazu bei, einen ohnehin anspruchsvollen Arbeitsalltag um vermeidbare organisatorische Komplexität zu bereichern.
Eine fundierte Beurteilung der gelebten Gleichberechtigung ist nicht möglich.
Das Tätigkeitsgebiet bietet grundsätzlich ein vielseitiges und interessantes Aufgabenspektrum. Ein beträchtlicher Teil des Arbeitsalltags entfällt jedoch auf die Bewältigung dringlicher Pendenzen und operativer Problemstellungen, wodurch die eigentlichen fachlichen Inhalte zunehmend in den Hintergrund treten. Das vorhandene Potenzial des Aufgabengebiets kommt dadurch nur eingeschränkt zur Geltung.
Nichts
Hätte gerne bei vielen Fragen gar keinen Punkt gegeben. Aber geht leider nicht.
Alles
Das würde zu lange gehen, jedenfalls ist die Regionalleitung eine der grössten Katastrophen die es als Mensch und Verhalten gibt. Personen mit Potenzial werden null gefördert und Kritikfähigkeit ist gar nicht vorhanden, sonst wird man gekündigt ohne Grund. Daher hatte ich von meiner Seite die Kündigung ausgesprochen. War nicht mehr auszuhalten und zehrte extrem an der Kraft und an der Psyche. Aber das interessierte auch keiner dort drinnen.
Zwischen gewissen Teams läuft es gut und bei anderen Katastrophal
Denke spricht für sich selbst, wenn man dort noch unterzeichnet dann muss man sich Fragen welche Anforderungen man an sich selbst stellt.
gibt es nicht
habe ich nie benutzt
für das was man arbeitet ist der Lohn schlecht / Benefits gibt es keine
gibts nicht
Bitte was? das gibt es selten
Katastrophal
Katastrophal - ausser der Standortleiter und die frühren beiden Teamleiter und Teamleiterin waren super, die neue eine Katastrophe ohne Führungserfahrung.
Homeoffice und für die Betis einen eigenen Parkplatz und Poolautos die immer weniger - was aber auch kein Wunder ist
Dies ist kein Wort das man dort kennt
kennt man nicht
Gibt es viel mehr interessantere Aufgaben
Solang es funktioniert hat man die freiheiten
Die Entscheidung liegt immer ganz oben und als Mitarbeiter wird man dan wenig geschätzt von oben
Ganz oben sollte die Mitarbeitende ernster nehmen
Die Tätigkeit bei Vimova am Standort Luzern bot eine gute Möglichkeit, fachliche Erfahrungen zu sammeln und Einblicke in die Immobilienbranche zu vertiefen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Führung sowie die Unterstützung durch die Verantwortlichen in Basel und Luzern, sowie die Zusammenarbeit mit dem Team in Basel. Es herrschte ein respektvolles und professionelles Arbeitsklima, und bei Fragen standen Vorgesetzte jederzeit unterstützend zur Seite.
Der fachliche Austausch im Team sowie die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag wurden als sehr angenehm erlebt. Zudem bestand die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Insgesamt eine lehrreiche Zeit mit wertvollen Erfahrungen. Dem Unternehmen wünsche ich weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.
„Die Arbeitsbelastung wird durch Defizite im Führungsverhalten zusätzlich verstärkt. Seitens der Führungskräfte fehlt es teilweise an der notwendigen fachlichen und sozialen Kompetenz, wodurch Mitarbeitende eher als Problemverursacher denn als wertvolle Ressource wahrgenommen werden.“
Das offizielle Unternehmensreglement ist grundsätzlich klar und mitarbeiterorientiert gestaltet. In der praktischen Umsetzung kommt es jedoch vereinzelt zu Abweichungen, da einzelne Führungskräfte eigene Maßstäbe anlegen. Dies führt zu einer inkonsistenten Anwendung der Regelungen, insbesondere im Hinblick auf Work-Life-Balance-Angebote. Zudem entsteht der Eindruck einer nicht durchgängig neutralen und gleichbehandelnden Führungskultur
Jeder versucht nur durchzukommen.
Respektlos
„Die organisatorischen Strukturen sind derzeit unzureichend ausgeprägt. Es fehlt an klaren Prozessen, angemessener Unterstützung sowie an realistisch definierten Zielsetzungen. Führungsverantwortung wird nicht konsequent wahrgenommen, was zu einem belastenden und demotivierend empfundenen Arbeitsumfeld führt.
Trotz eines gemeinsamen Gesprächs des gesamten Teams, in dem Problempunkte und Unzufriedenheit offen angesprochen wurden, blieben spürbare Verbesserungsmaßnahmen bislang aus.
Die hohe Fluktuation im Unternehmen ist auffällig: Mitarbeitende verlassen das Unternehmen in kurzer Zeit, teilweise bereits während oder unmittelbar nach der Probezeit.“
Proaktive Unterstützung oder lösungsorientierte Begleitung durch die Führungskräfte ist kaum erkennbar. Stattdessen wird häufig erst bei Zeitdruck reagiert. In solchen Situationen erfolgt die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden überwiegend kritisch und wenig konstruktiv, insbesondere im Hinblick auf nicht eingehaltene Deadlines.“
Es entsteht der Eindruck einer nicht durchgängig objektiven und leistungsbezogenen Personalentscheidung. In Einzelfällen wurden Aussagen getroffen, die darauf hindeuten, dass neben fachlicher Qualifikation auch äußere Erscheinungsmerkmale in die Bewertung von Bewerberinnen einfließen. Solche Äußerungen wirken unprofessionell und stehen im Widerspruch zu den Grundsätzen einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Unternehmenskultur.“
Bei uns dürfen Hunde mit ins Büro. Das bringt Freude und Abwechslung.
Super Arbeitsatmosphäre, viel gemeinsamer Austausch und Lachen.
An unserem Standort haben wir ein gutes Image.
In meinem Team gelingt dies sehr gut. Wir unterstützen einander gegenseitig. Insbesondere schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und auch die Möglichkeit für Teilzeit. Dies hilft mir Beruf und Privat optimal zu verbinden.
Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Aus- und Weiterbildungen.
Die Sozialleistungen sind gut, sie könnten attraktiver sein, bsp. Übernahme von Versicherungsprämien.
Kann ich zuwenig beurteilen.
Der Zusammenhalt an unserem Standort Brüttisellen ist sehr gut und ich schätze meine Kollegen/innen.
An allen unseren Standorten sind wir "bunt" gemischt mit dem Alter.
Kollegialer Umgang auf Augenhöhe.
Büros und Technik sind gut ausgestattet. Helle Büros, Küche, Pausenraum
Das Unternehmen hat in den letzten Monaten die Kommunikation mit den Mitarbeitenden stetig verbessert.
Mein Aufgabenbereich bietet mir vielseitige Möglichkeiten und auch die Mitarbeit an übergreifenden Projekten.
Teamkollegen
Dieser Arbeitgeber ist eine einzige Enttäuschung. Mitarbeitende werden systematisch ausgenutzt, nicht ernst genommen und komplett im Stich gelassen. Wertschätzung ist nicht vorhanden.
Fachlich qualifizierte Mitarbeitende mit jahrelanger Erfahrung werden gleich bezahlt wie Personen, die nicht vom Fach kommen oder nicht einmal eine KV-Ausbildung abgeschlossen haben. Leistung, Erfahrung und Engagement spielen hier überhaupt keine Rolle. Das ist demotivierend und respektlos.
Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell und machen sich teilweise sogar lustig über Mitarbeitende. Ein respektvoller Umgang ist offensichtlich ein Fremdwort. Probleme werden nicht ernst genommen. Wer den Mut hat, etwas anzusprechen, steht danach alleine da.
Besonders erschreckend ist, dass man bei ernsthaften Vorfällen, bei denen ein Arbeitgeber hinter seinen Mitarbeitenden stehen müsste, komplett im Stich gelassen wird. Selbst bei Themen wie Datenschutzmissbrauch und sexualisierendem Verhalten gegenüber der eigenen Person gibt es keinerlei Unterstützung, keinen Schutz und keine Verantwortung. Es wird einfach weggeschaut.
Lohnerhöhungen gibt es seit Jahren keine oder nur minimale Anpassungen, die schon fast lächerlich sind. Eine echte Entwicklung findet nicht statt. Mitarbeitervorteile gibt es keine. Überhaupt keine.
Das Arbeitsklima ist schlecht, die Führung schwach und der Umgang mit Mitarbeitenden teilweise beschämend. Diese Firma denkt weder modern noch menschlich und schon gar nicht mitarbeiterorientiert.
Für mich waren das die schlimmsten Arbeitsjahre überhaupt. Ich kann nur dringend davon abraten, hier zu arbeiten, egal in welcher Position.
Dieser Arbeitgeber ist eine einzige Enttäuschung. Mitarbeitende werden systematisch ausgenutzt, nicht ernst genommen und komplett im Stich gelassen. Wertschätzung ist nicht vorhanden.
Fachlich qualifizierte Mitarbeitende mit jahrelanger Erfahrung werden gleich bezahlt wie Personen, die nicht vom Fach kommen oder nicht einmal eine KV-Ausbildung abgeschlossen haben. Leistung, Erfahrung und Engagement spielen hier überhaupt keine Rolle. Das ist demotivierend und respektlos.
Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell und machen sich teilweise sogar lustig über Mitarbeitende. Ein respektvoller Umgang ist offensichtlich ein Fremdwort. Probleme werden nicht ernst genommen. Wer den Mut hat, etwas anzusprechen, steht danach alleine da.
Besonders erschreckend ist, dass man bei ernsthaften Vorfällen, bei denen ein Arbeitgeber hinter seinen Mitarbeitenden stehen müsste, komplett im Stich gelassen wird. Selbst bei Themen wie Datenschutzmissbrauch und sexualisierendem Verhalten gegenüber der eigenen Person gibt es keinerlei Unterstützung, keinen Schutz und keine Verantwortung. Es wird einfach weggeschaut.
Lohnerhöhungen gibt es seit Jahren keine oder nur minimale Anpassungen, die schon fast lächerlich sind. Eine echte Entwicklung findet nicht statt. Mitarbeitervorteile gibt es keine. Überhaupt keine.
Das Arbeitsklima ist schlecht, die Führung schwach und der Umgang mit Mitarbeitenden teilweise beschämend. Diese Firma denkt weder modern noch menschlich und schon gar nicht mitarbeiterorientiert.
Für mich waren das die schlimmsten Arbeitsjahre überhaupt. Ich kann nur dringend davon abraten, hier zu arbeiten, egal in welcher Position.
Nichts
Nur leeres Geschwätz
Unternehmensleitung komplett austauschen
Moderne Tools und gute Homeoffice Möglichkeiten. Digitalisierung gut verarbeitet.
Der Mensch (Mitarbeiter und auch Kunde) zählt nicht, nur Geld und output.
Mehr die Mitarbeiter schätzen und schützen. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und auch mal auf diese hören, da diese eher am Kunden und am Puls sind. Work-Life Balance aufbauen (existiert absolut gar nicht). Kleiner denken statt die Besten und grössten auf Platz werden zu wollen. Kunden werden nicht als wichtig genommen, so dass die Mitarbeiter negativen Meldungen bearbeiten müssen. Konzept evtl. neu überdenken. Weniger Kaderleute mehr Arbeiter einstellen (wenn schon gespart wird). Weniger schönreden mehr handeln.
im eigenen Team war die Stimmung trotz allem gut
Ehe Vimova die Firmen aufgekauft hatte, hatten diese gute Images. Leider ist dies ja nun geschichte.
Eine Work-Life Balance gibt es nicht eigentlich bräuchte es minus Sterne
Es wird komuniziert, dass man unterstützt wird. Zeit dazu hat man jedoch keine.
im eigenen Team gut
die direkten Vorgesetzten sind sehr bemüht jedoch je weiter nach oben, desto schlimmer ist es. Mitarbeiter werden immer mehr und mehr ausgepresst egal wie sie sich dabei fühlen
Es wurde immer mehr und mehr Arbeitstools eingeführt, mann konnte gar nicht alles bewältigen und die neuen tools richtig kennen lernen ehe schon wieder ein neues da stand. Auf Mitarbeiter "an der Front" ging man gar nicht ein trotz jahrelanger Erfahrung
wird schöngeredet falls überhaupt etwas kommuniziert wird
Das gehalt wäre unter normalen Bedingungen ok. Nicht überragend aber in Ordnung. Da jedoch massiv an Personal eingesparrt wird und somit die Portfolien so gross sind (wie normal durch 2 oder sogar 3 Personen betreut) ist die Entlöhung schlecht. Man muss um einiges mehr geben als man bekommt. Das verhältnis stimmt nicht.
man verliert den überblick da alle Arbeiten von abgehenden Mitarbeitern auf die noch übrigen abgewälzt werden.
Homeoffice Möglichkeit, Standort ist super (8 Min von Basel SBB, Tram Station Markthalle ca 1 Min Fussweg entfernt). 25 Tage Urlaub. Sommer und Weihnachtsfest. Geschenkte Überbrückungstage. Flexible Arbeitszeiten.
Das man Arbeitnehmer nicht beachtet. Man stellt kein neues Personal ein. Personal wird nicht gehalten. Es wirkt Empathielos. Es gibt wenig Gehaltssprünge und Gehaltserhöhungen.
Mehr auf Arbeitnehmer hören. Mehr Personal einstellen. Mitarbeiter die kündigen wollen halten und vor allem mehr Empathie aufzeigen. Sehr viele kommen leider unglücklich oder krank deshalb zur Arbeit. Dies führt langfristig zu noch mehr kündigungen.
Die Arbeitsatmosphäre intern unter Kollegen ist sehr gut, weshalb es 3 Sterne gibt. 3 Sterne werden abgezogen, da der Vorgesetzte zu viel druck ausübt und man nicht auf die Mitarbeiter hört. Dadurch geht die Arbeitsatmosphäre verloren.
Image ist geschädigt. Siehe Google Bewertungen (Aarau, Luzern, Basel).
Viel Arbeitsdruck, Homeoffice wird gestrichen (trotz Reglement, dass es ausdrücklich erlaubt) und 25 Tage Urlaub bei 100% Beschäftigung. Es werden auch jährlich 2-3 Überbrückungstage geschenkt.
Kollegen haltern intern in ihren Teams sehr gut zusammen.
Werden leider entlassen oder Arbeitspensum durch druck veringert.
Dem Vorgesetzten interessiert es überhaupt nicht, wie es einem geht. Es wird nur mehr Arbeit aufgelastet. Auch wenn man kurz vor einem Zusammenbruch steht.
Leider wurde Homeoffice gestrichen.
Leider wird fast gar nicht Kommuniziert.
Frauen werden bevorzugter.
Durch viele Reklamationen leider in der letzten Zeit weniger. Ansonsten schon.
So verdient kununu Geld.