70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grösse, Vielfalt.
Weiterentwicklung in flexibler Dienstplanung. Investitionen in die Digitalisierung.
Eine langjährige Betriebskultur- Zusammenhalt ist spürbar
Gutes Image - der grösste Anbieter in der Langzeitpflege in der Zentralschweiz.
GAV Richtlinien werden eingehalten.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Branchenüblich.
Langjährige Teamleitungen (Betreuung und Pflege, Hauswirtschaft und Gastronomie). Keine Mitarbeitenden temporär in der Betreuung und Pflege.
Klare Führungskultur (offen, unterstützend fordernd und fördernd)
GAV Anstellung, gute Sozialleistungen und Pensionskasse.
Moderne Kommunikation wird geschult & benutzt: Teams, Kanban & Viva Luzern App für alle Mitarbeitenden
Ja - auch Mitarbeit in Projekten für die ganze Viva Luzern ist möglich. Mitwirkung in der PEKO möglich.
Alles
Eichhof: ist nichts mehr zu verbessern solange die alte PDL und Abt. Leitungen auf ihren Posten sitzen.
Schlimm. Man muss such verstecken um gemeinsam zu lachen
Interessiert keinen wie es den Mitarbeitern geht.
Es wird vieles zusammengelogen um sie zu kündigen, die sind zu teuer und zu mutig.
Alle müssen entlassen werden, sind alle über 20-35 Jahre da. Ein Spinnenkokon den man nicht durchbricht. Kein Wissen, unkompotänt,ungerecht.
Fremdwort
Wer Warheit anspricht, Vorschläge macht, kann gehen
Fremdwort
-online Benefits
-flexibilität
siehe andere punkte
-Faire Löhne
-Es wird von Offenheit und Ehrlichkeit gesprochen, bitte lebt es aber auch so.
-Attraktive Arbeistbedingungen
-Mitarbeiter persönlich ernst nehmen
Fairness und Vetrauen gehören nicht zu den Ressourcen dieses Betriebs, leider nur leere Versprechen. Ein Lob hab ich selten bis nie gehört.
wie möchte man man von einem schlechten Image hören, wenn alles unter den Tisch geschoben wird?
Spät-Frühwechsel, 6/7Tage Arbeitsblöcke, und danach kaum frei? stetig aushelfen, mehr Bewohnerzimmer dafür gleiches Personal? Stellen welche nicht besetzt sind, weiss nicht wo da meine Freizeit ist.
kann man drüber reden und wird wenn das Gegenüber einen guten Tag hat auch verhandelt.
tolle online Benefits, inkl. Rabatt Busabo Luzern. Das Gehalt an sich ist eher schlecht, Lohngespräche muss von Mitarbeiter aus kommen, und auch wenn gibts da nicht viel zu rütteln, egal welche Zusatzaufgaben/Erfahrungen/Weiterbildungen man hat. Neue Mitarbeiter haben oftmals den besseren Lohn als bestehende Mitarbeiter.
Food Waste ist hoch, hauptsach weniger bestellen oder neue Stellen dafür machen, dann klappt es schon.
Da die ja auch sehr sozial unterwegs sind, gibts meistens einen ehrlichen Austausch.
War immer gut.
sehr schlecht von TL und PDL sowie Co-Betriebsleitung! grosse Versprechen, keine Änderungen, wenn man sich äussert. Ehrlickeit und Offenheit sei wichtig, als Mitarbeiter nichts davon gespürt wenn es darum geht!
Zu kleine Büros, wenig an PC‘‘s oder in Ruhe seine Arbeit zu machen, gibts nicht, alles meistens besetzt. Man müsse halt mit dem umgehen was vorhanden ist.
kurzfristiges einspringen oder unplanen wird nicht entschädigt, aber erwartet!
Gewinne etc. werden kommuniziert, gespürt davon hat man als Mitarbeiter nichts, ausser paar Mal gratis Früchte? oder ein Morgenessen? Man möchte auf moderne Systeme wechseln, damit man sogar noch in der Freizeit vom Tagegeschäft hört…
Löhne sind tief! Unfaire Lohnverteilungen, da man ja auch miteinander darüber spricht, weiss man dies. Wenn man es mit HR oder PDL anschaut, ändert es leider auch nichts, oder man hört gar nichts mehr!
wären vorhanden, wünscht man aber in diesem Betriebsklima nicht.
Park, interne Weiterbildungen und moderne zeitgemässe Infrastruktur
Wurde bereits vieles erwähnt
Bringt eh nichts.. wird ja leider nichts unternomenn..
Bewerbt euch nur im Eichhof wenn ihr ein Burnout haben wollt!
Leider leidet die Arbeitsatmosphäre unter dauernd anhaltendem Stress! Hätte die Pflege kein Stress würde das so einiges ändern. Seitens PDL wird einem Honig ums Mund geschmiert aber nichts unternommen. Es wird einem mehr oder weniger Zugehört aber das wars dann auch, keine Aktion oder Hilfe trotz das Fehler im System, in den Strukturen rückgemeldet werden!! Man kann sich nur darauf freuen das sie Lösungsarbeit zurück ans Team abschieben heisst du bekommst noch mehr belastung!
Wer 6-Tager 1-Tag Frei 4-Tager usw.. Spät-Frühwechsel gerne arbeitet ist da am richtigen Platzt. Wer in so einem physisch, psychisch und emotional belastenden Job arbeitet MUSS doch einfach genügend Regenerationstage bekommen! Die Pflege ist so ein verdammt paradoxes System - betreuut/pflegt kranke Menschen aber wird selber krank weil auf die Gesundheit/ Regeneration der Pflege NICHT geschaut wird. Die Pflege wehrt sich nicht mal, weil wir zu empathische Menschen sind und das Team und die Bewohner nicht im Stich lassen wollen!! Ihr als Betrieb habt eine FÜRSORGEPFLICHT haltet dies endlich mal ein!! Und mit einem gratis Apfel all zwei Monate ist es nicht getan!
Aber ist ja klar Geld .. tja dann wird das System weiter und weiter ausrotten bis NIEMAND mehr da ist und die Grosseltern pflegt.
Es werden nicht qualifiziertes Personal befördert aber nur weil sie niemanden finden..
Viele und gute interne Weiterbildungen in welcher das Essen auch bezahlt wird!
Total absurdes Lohnbandsystem. Du musst dich wehren sonst bleibts du im Minimumlohn! Aber der Lohn an sich ist ja eh zu wenig für die Arbeit die die Pflege leistet ..
Schöner Park, moderne Infrastruktur
Ist je nach Team gegeben, weil man probiert als Team zu überleben …..
Schwierig .. tolerieren weiterhin massive Fehlverhalten nach Angehörigen Beschwerde .. um Hilfe bitten - wird nichts unternommen!
Kathastrophal
Nette Newsletter aber sonst Mangelware
Frische Ausgelernte (M) verdienen gleich viel wie mehrjährige Mitarbeiter!!?
Die Pflege währe ein schöner Beruf währen die Strukturen, Rahmenbedingungen nicht so wie sie sind.
Gratis Internet
Alles
Die Atmosphäre war häufig angespannt und davon abhängig, in welcher Stimmung sich die Vorgesetzten befanden. Zudem führte Personalmangel regelmäßig zu zusätzlichem Stress und einer belastenden Arbeitsatmosphäre.
Eine absolute Frechheit. Meiner Meinung nach müssen die Bewohnerinnen und Bewohner sehr viel bezahlen und erhalten dafür zu wenig. Besonders beim Pflegeprodukte und Essen hatte ich den Eindruck, dass ständig an der Qualität gespart wurde: oft das Gleiche, häufig die günstigsten Produkte und immer wieder Kürzungen. Angesichts der hohen Kosten empfinde ich das als enttäuschend und den Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber nicht angemessen.
Meiner Erfahrung nach herrschte eine Kultur der Ausbeutung. Die Belastung für die Mitarbeitenden war sehr hoch, während auf ihre Anliegen und ihr Wohlbefinden kaum Rücksicht genommen wurde.
Wer auf ein paar Franken mehr hofft, darf dafür gerne Wochenenden, Feiertage und Abenddienste durchackern.
Das Team war grundsätzlich in Ordnung, allerdings gab es einen ständigen Personalwechsel. Auffällig war zudem, dass das Verhalten einiger Mitarbeitender trotz berechtigter Kritik toleriert oder sogar geschützt wurde.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden schien stark von persönlichen Sympathien der Vorgesetzten abzuhängen. Wer gut angesehen war, wurde eher akzeptiert und bevorzugt behandelt. Wer das nicht war, hatte es deutlich schwerer. Dabei spielte das Alter aus meiner Sicht keine Rolle.
Aus meiner Sicht wurden finanzielle Mittel häufig wenig sinnvoll eingesetzt. Gleichzeitig fehlte es in anderen Bereichen an notwendiger Arbeitsausstattung, obwohl dort ein deutlich größerer Bedarf bestand.
Absolut katastrophal. Beschwerden und Verbesserungsvorschläge wurden konsequent ignoriert. Eine offene Fehlerkultur oder Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden gab es nicht.
Es kam zu sexistischen Vorfällen am Arbeitsplatz. Obwohl diese mehrfach gemeldet wurden, wurden sie zunächst nicht ernst genommen. Erst nach wiederholten Meldungen wurde schließlich reagiert.
Die Tätigkeiten waren sehr eintönig und wirkten oft sinnlos oder wenig zielführend. Eigeninitiative oder abwechslungsreiche Aufgaben waren kaum gefragt.
Teamleitungen sind gut.
Es wird nicht gut geschaut wie mitarbeitern geht und mitarbeitern werden schnel geschuldet wegen kleinigkeiten
Mitarbeiter reden immer schlecht über andere mitarbeitern umd zwar nicht wahre sachen.
Gute Infrastruktur, Kollegialität
Bewusstsein, wofür man im Altersheim arbeitet, Bewohner nicht Umsatz
Umgang mit MA/Respekt
Nicht nur versprechen, einhalten und machen.
Spannende Arbeit. Tolles Team. Viel Freiheit.
Teamarbeit, Geschätzter Umgang mit Bewohnenden
Habe ich alles oben erwähnt
Offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern, Benefits welche Geworben werden auch einhalten. Sie sollten mehr rücksicht auf Ferienwünsche nehmen, 5 Wochen ferien und wir können nicht mal entscheiden wann wir diese nehmen möchten, es ist immer ein Theater
Mit einigen Mitarbeitern besser mit unmotivierten weniger
Nach aussen sehr gut, wenn man da arbeitet sieht man viele fehler
Wenn man Teilzeit arbeitet gehts sonst keine Work Life Balance. Sie bieten unbezahlten Urlaub bewilligen es aber schlussendlich nicht mal
Man kann sich jeder Zeit Weiterbilden lassen
Geht immer besser
Man Spart an falschen Stellen
Die Teams halten zusammen
Nicht jeder berücksichtigt Mitarbeiter der älteren Generation
Pflegedienstleitung Ihre Meinung zählt andere nicht, vertuscht vieles vor Betriebsleitung
Oft ein durcheinander weil Material fehlt, Sauerstoffkonzentratoren fehlen, Messgeräte fehlen wir sind oft Material am suchen was einem kostbare Zeit in anspruch nimmt
Offen ob es berücksichtigt wird ist eine andere frage
HF werden immer bevorzugt
Immer wieder spezielle Pflegefälle welchen den Alltag spannend machen
Je nach dem auf welche Ebene. Ganz unten geht's noch.
Jeder Fehler wird gross besprochen, aber eigene Fehler unter dem Tepich gekehrt.
So verdient kununu Geld.