14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Immer in Arbeit Platz ist
Er Schreit in Sitzung laut.
Das er Zeit nimmt für die Ausbildung und die jugendlichen etwas bei bringt
Das alle gleich behabdelt werden.
Das msn keine Freizeit mehr hat.
Die Migros sollte sich mehr bei den Voi Flialen beteiligen.
Trotz allem gab es im Betrieb gute Kollegen und normale Arbeitszeiten, außerdem sind die Karrierechancen im Berufsfeld an sich gut.
Der Arbeitgeber ist ausbeuterisch, respektlos, zahlt nur Mindestlohn, honoriert Überstunden nicht und bietet keine Unterstützung während der Ausbildung.
Der Arbeitgeber sollte Mitarbeitende respektvoll behandeln, faire Bezahlung bieten, Überstunden honorieren, echte Unterstützung während der Ausbildung gewährleisten und eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre mit anderen Kollegen war super!
Karrierechancen im Bereich sind gut, im Betrieb selbst jedoch schlecht dort gibt es nur Mindestlohn und keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Normale Arbeitszeiten, aber ständig Überstunden und längeres Bleiben als Lehrling wegen fehlender Kollegen diese wurden weder bezahlt noch kompensiert.
Die Ausbildungsvergütung war schlecht, es gab nur den Mindestlohn ohne Anerkennung oder zusätzliche Leistungen.
Im Voi Buchs ist der Chef ein egoist, das nur an sich denkt. Lernende sind für ihn billige Arbeitskräfte werden ausgebeutet, angeschrien, beleidigt, selbst wenn sie krank sind. Schule ist ihm egal, Unterstützung gibt’s keine. Wenn man was nicht kann, heißt’s nur: „Keine Zeit!“ Aber sobald er profitieren kann, tut er plötzlich nett. Verlogen, respektlos und menschlich völlig untragbar.
Mit den anderen Mitarbeitenden hatte man trotz allem oft Spaß der Zusammenhalt im Team war das einzig Positive.
Aufgaben wurden unfair verteilt Lernende mussten oft die meiste Arbeit übernehmen, während andere geschont wurden.
Es gab kaum Abwechslung oft dieselben eintönigen Aufgaben, echte Lernmöglichkeiten waren selten.
Der Lehrbetrieb zeigte kaum Respekt gegenüber Mitarbeitern: Kranksein wurde nicht akzeptiert, Kritik und Beleidigungen waren üblich, Unterstützung fehlte komplett. Mitarbeiter wurden nur nach Profit bewertet, nicht als Menschen.
So ziemlich garnichts
Alles. Keine Worklife Balance. Extrem schlechtes Gehalt. Keine Transparenz. Unfähige Filialführung. Unzuverlässig. Löhne kommen unpünktlich. Teils sogar nicht mal Parkplätze. Den muss man vom eigenen Gehalt zahlen.
So ziemlich alles. Keine Franchisenehmer einstellen die keine Erfahrung im Verkauf haben.
Lob kennt man hier garnicht.
Image der Migros ist super. Von VOI ist es eher nicht so.
Erste Wochen nach Eröffnung praktisch kein Privatleben mehr gehabt.
Werden bezahlt aber kommt denke ich mal auf die Filiale an.
Jeder gegen jeden
Kann ich nicht bewerten. Hatten keine älteren Kollegen.
Würd gerne 0-Sterne geben. Vorgesetzte sind quasi nie da und die Arbeit bleibt an einem selbst hängen.
Lange Arbeitszeiten und man darf nicht mal wirklich Pause machen.
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Unterirdisch
Familie geht immer vor.
Das ist bei VOI wohl Gang und gebe.
Man versucht alles damit es im Laden läuft während der Vorgesetzte quasi nix tut und als Dankeschön kriegt man eine Kündigung weil man nach ca. 6 Stunden Arbeitszeit eine Pause macht.
Ganz interessant ja. Aber machts auch nicht grade besser.
Ehrlichkeit und Bodenständigkeit
Schlechte Kommunikation, Bedingungen und Löhne
Mehr Personal einstellen und gleichzeitig mehr Wertschätzung geben. Außerdem wäre es toll eine Ideologie zu etablieren außer Profit Profit Profit
Unbezahlte Überstunden
Ausser Profit ist alles egal
Menschlich völlig in Ordnung, es wirkt alles sehr unpersönlich, autoritär und nur der Pfrofit zählt, außerdem 0 Wertschätzung vorhanden
Da so viel Personalkosten wie möglich gespart werden soll, wird allen Angestellten zu viele Aufgaben angeboten als realistisch
Sehr schlecht und unorganisiert
Weiß nicht
Die moderne Einrichtung und Kassensysteme der Migros.
Immer am sparen wo es geht, damit der Franchisenehmer den Profit maximieren kann.
Mehr Gehalt, Rabatt beim Einkaufen und die Mitarbeiter mit in die Umsatzzahlen etc. miteinbeziehen.
Je nach Franchisenehmer 43/44h die Woche und Überstunden. Man fängt zwischen 5:30-6:00 an und hat glück wenns nach Plan den Feierabend gibt.
Keine Möglichkeiten.
Unterdurchschnittlich bezahlt. Kein 13. Monatslohn und nur 4 Wochen ferien.
Das einzig gute wofür man gerne arbeiten in dieser Firma arbeiten geht.
Man nimmt nur junge Mitarbeiter - weil günstig und mehr Leistung.
Moderne Kassensysteme, das wars dann aber auch.
Keine Teamsitzungen. Man wird zu nichts miteinbezogen, einfach arbeiten.
0815 Routinearbeit. Tägliche Lieferung in die Regale füllen, Ware im Lager füllen oder Kasse bedienen.
Nicht viel
Unterirdisch schlechter Lohn, schlechte Arbeitszeiten (je nach dem 06.00 bis 19.30), miserable Chefetage, viele leere Versprechungen, Keine Gratifikation
Bessere Chefetage, 13.Monatslohn, bessere Arbeitspläne
Schlecht
Praktische keine.
Praktisch keine Chancen
Unterirdisch schlechtes Gehalt
Das einzige was gut war.
Werden keine angestellt
Muss besser werden
Ganz schlecht ! je nach dem 06.00-19.30
Nie Teamsitzungen
Praktisch keine.
-Das soziale engagement
-ferien und freiwünsche immer machbar
-Lohn immer pünktlich
-ideen zur umsetzung von arbeitsabläufen werden von den arbeitnehmern berücksichtigt
-Lohnblätter und verträge kommen nicht termingemäss an.
-Es wird zu lange mit gewissen arbeitnehmern zu sanft umgegangen.
-Kommunikation untereinander
-teamsitzungen einfügen
-härtere massnahmen für arbeitnehmer einfügen, welche sich nur schlampig für den betrieb einsetzen
-reparatur an liefereingang durchführen lassen (seit 2 jahren defekt)
Im grossen und ganzen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Laden hat im grossen und ganzen ein gutes image.
Bei uns darf man hederzeit Freiwünsche äussern, diese wurden bisher immer für jeden im machbaren umgesetzt, diesbezüglich gab es nie konflickte.
Weiterbildungsmöglichkeiten wird nicht direkt vom betrieb zur verfügung gestellt. Wenn man sich jedoch dafür interessiert darf man sich auf eigene faust weiterbilden und diese tage werden dann auch zur verfügung gestellt.
Die kosten werden nicht vom betrieb übernommen.
Für die Arbeit und dem aushalten vieler kunden, vorallem in coronazeiten, muss ich ehrlich sagen ist das einfach viel zu wenig.
Wir versuchen jedem kunden, ihre eigenen wünsche entgegenzunehmen.
Die Führungsposition ist sehr kompetent und geht liebevoll mit uns um, einzelne normale Arbeitnehmer sind auf gut deutsch kammeradenschw*ne.
Sehr sozialer umgang, es wird rücksicht auf jeden genommen.
Mein Arbeitgeber ist sehr sozial angengiert und versucht das beste aus jedem rauszuholen. Die Stellvertretung wirkt kompetent und wir haben es alle soweit sehr gut untereinander.
Handschuhe für den tiefkühler und die jacken sind eher meh als gut, ansonsten wird alles benötigte anstandlos zur verfügung gestellt.
Die kommunikation hapert ein wenig. Die Whatsappgruppe des Personals wird zu wenig für wichtige Informationen, die jeden betrifft, genutzt.
Unser betrieb fördert speziell menschen, welche sehr lange in der schule haben, körperliche einschränkungen haben oder in einem alter sind wo viele betriebe zögerlich sind beim einstellen.
Ich in meinem Fall darf mich quer durch alle aufgaben durcharbeiten. Mir wird im vergleich zu andernen in meinem alter sehr viel anvertraut.
Die Läden haben sehr viel Scharm.
Sozialleistungen, kein 13. Monatslohn, nur vier Wochen ferien
Voi's sind alle Anders da Migros der Franchisegeber ist und jeder Voi andere Arbeitsbediengungen hat. Jedoch sind die Arbeitsbediengungen fast bei jedem Voi eher mau. Fast überall nur vier Wochen Ferien, kein 13. Monatslohn und auch keine Rabatte. Hier sollte die Migros vielleicht ein bisschen nachhelfen. Den die Migros selber ist ein viel besserer Arbeitgeber.
War sehr familiär. Durch die vielen Stammkunden hatte man eine gute Beziehung zu den Kunden.
Die Kunden war fast ohne Ausnahme immet zufrieden.
Nur vier Wochen Ferien, 44 Stundewoche und oftmals sehr lange Arbeitstage (ist von Voi zu Voi unterschiedlich.
Keine Chance sich weiterzubilden
Gehalt okay, Sozialleistungen schlecht. Kein 13. Monatslohn
Leider nicht so gut. Jeder wollte die Drecksarbeit dem anderen geben.
Sehr gut, ausser das die älteren auch nur vier Wochen Ferien hatten.
Franchisenehmer war sehr vorbildlich und ein Arbeitstier.
Erholung kam zu kurz, aber der Umgang mit den Angestellten war sehr gut.
Man erfuhr eigentlich immer alles.
Im negativen Sinn. Jeder konnte ein bisschen machen was er/sie wollte.
Kleiner Laden, wurde mit der Zeit langweilig.
So verdient kununu Geld.