22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn du den ein oder zwei richtigen Leuten im Unternehmen gefällst sei es, scheint dein Job sicher zu sein. Leistung und Qualifikation wirken dabei leider zweitrangig.
Mir wurde über 3 Ecken gesagt man Hätte gesagt "ich kann nichts" ( Ins Gesicht hats mir keiner gesagt)
... das lass ich mal unkommentiert
Führungsqualitäten, Taktgefühl und vor allem an Menschlichkeit fehlt.
Ich wurde bei VonRoll Neubau als ADM mit der klaren Perspektive auf eine langfristige Zusammenarbeit eingestellt.
Im Rahmen meiner Einstellung wurden mir eine umfassende Einarbeitungsphase, regelmässiges Feedback sowie eine kontinuierliche Begleitung zugesichert !!!
Im Vertrauen auf diese Perspektive habe ich unter anderem meinen Lebensmittelpunkt verlagert und bin für die Position umgezogen.
Nach rund sechs Monaten wurde das Arbeitsverhältnis jedoch für mich völlig unerwartet telefonisch gekündigt ohne vorgängiges persönliches Gespräch, ohne konkrete Hinweise auf eine bevorstehende Kündigung und ohne die zuvor angekündigten Feedback und Entwicklungsgespräche.
Leider höre ich auch von Kunden zunehmend, dass die internen Abläufe unorganisiert wirken. Umso bedauerlicher ist es, wenn gerade junge, engagierte Mitarbeitende, die etwas verbessern und verändern wollen, nicht langfristig gehalten werden.
Für mich war grundsätzlich alles gut. Was mir jedoch gefehlt hat, waren klare Ziele, konkrete Aufgaben und regelmässiges Feedback.
Ich musste mir meine Aufgaben weitgehend selbst suchen und hatte dadurch jeden Tag das Gefühl: „Werde ich hier überhaupt gebraucht?“ – leider eher nein.
Nicht vorhanden
Habe das bekommen was ich verhandelt hab.
Alles Modern, aber mehr schein als sein.
Es wird viel übereinander geredet, anstatt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Am Ende bleibt die Arbeit an zwei oder drei Leuten hängen, die dadurch völlig überlastet sind.
Kann ich nichts zu sagen die meisten sind eh kurz vor Rente. Und alle sagen was anderes über jeden!
Unter aller Sau und für mich schlicht ehrenlos. Selbst bei der Kündigung gab es kein persönliches Gespräch nichts.
Entscheidungen werden offenbar auf höherer Ebene getroffen und die zuständigen Instanzen lediglich darüber in Kenntnis gesetzt, was umgesetzt werden soll. Diese können die Entscheidung dann auch nur noch weitergeben, ohne selbst wirklichen Einfluss darauf zu haben.
Hab alles bekommen an Ausstattung!
-Ausser Ziele, Aufgaben oder sonstiges...ð
Nicht vorhanden
Berechtig hab ich mich nicht gefühlt eher als Fremdkörper leider obwohl ich mir mühe gegeben habe mich ins "Team" zu integrieren.
Was man sich selber sucht
Personeller Neuanfang in den Führungspositionen:
Um die Arbeitsatmosphäre und die Betriebsabläufe nachhaltig zu verbessern, ist ein Austausch bzw. eine Neubesetzung der Schlüsselpositionen in der Führungsebene dringend erforderlich.
Fach und Führungskompetenz sicherstellen:
Zukünftige Führungskräfte insbesondere in der Produktionsleitung sowie Standortleitung sollten sowohl fundierte Fachkenntnisse in der Produktionsplanung und der Bearbeitende Produkten als auch echte soziale Führungskompetenz mitbringen.
Objektivität und Fairness etablieren:
HR und Management müssen eine neutrale, faire Kultur schaffen, in der Favoritismus beendet wird und Konflikte sachlich und transparent gelöst werden.
Arbeitsatmosphäre: Belastend und von Unfairness sowie Unkompetent geprägt.
Arbeitsatmosphäre während meiner Anstellungszeit habe ich als durchgehend belastend empfunden. Dies lag im Wesentlichen an den folgenden Punkten:
Mangelnde Führungskompetenzen in der Produktionsleitung:
Der Zuständige Produktionsleiter (ursprünglich aus dem Betriebsunterhalt) war mit den täglichen Anforderungen der Produktionsplanung sowie der Bearbeitung von Produkten fachlich häufig überfordert. Bei technischen Problemen oder Engpässen gab es kaum fachliche Unterstützung oder Orientierung. Zudem fehlte es an den notwendigen menschlichen und Kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Schein und Sein klaffen weit auseinander.
Falsches Bild nach aussen:
Die Firma präsentiert sich öffentlich nach aussen hin von einer völlig anderen deutlich positiveren Seite, als es der Realität im Betriebsalltag entspricht.
Widerspruch zur Realität:
Die nach aussen getragene Philosophie passt überhaupt nicht zu den tatsächlichen Zustände vor Ort, wie dem mangelnden Führung, der Ungleichbehandlung und der belastenden Arbeitsatmosphäre.
Hoher Druck und Ungleichbehandlung bei der Urlaubsplanung:
Übermässige Arbeitszeiten:
Bei Engpässen wurde von der Produktionsleitung erwartet, extrem lange Schichten von 11 Stunden und mehr zu leisten. Dies führte zu einer dauerhaft hohen Belastung.
Bevorzugung bei der Ferienplanung:
Die Urlaubsplanung verlieft nicht immer fair. Auch hier zeichnete sich eine Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender ab, währen die Wünsche anderer nachrangig behandelt wurden.
Zweiklassengesellschaft im Team.
Der Kollegenzusammenhalt hinterlässt ein gespaltenes Bild:
Grossteils des Teams: Innerhalb der normalen Belegschaft war der Zusammenhalt grösstenteils gut. Bei fachlichen Problemen oder im Arbeitsalltag gab es hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen konnte.
Favoritismus und Sonderrechte:
Ein kleiner Kreis langjähriger Mitarbeitender pflegte einen sehr engen Draht zur Führungsebene. Diese Gruppe genoss spürbare Privilegien, die anderen verwehrt bleiben.
Umgangston:
Gegenüber übrigen Teammitgliedern traten manche dieser Langjährigen Mitarbeitenden oft raugstellend und grob auf, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Bevorzugung des langjährigen Kerns, mangelnder Respekt gegenüber dem Rest.
Unsachlich, autoritär und unfaire Methoden:
Das Verhalten der Führungskräfte war in vielen Bereichen äussert bedenklich und von mangelnder Transparenz geprägt.
Fehlende Fehlerkultur und Sündenbock-Politik:
Probleme wurden regelmässig schöngeredet oder schlichtweg verschwiegen. Haben sich Vorgesetzte bei Aufgaben oder der Planung verkalkuliert, wurde die Schuld nicht bei sich selbst gesucht, sondern auf unterstellte Mitarbeitende abgewälzt.
Einseitige Massnahmen ohne Dialog:
Mitarbeitende, die Vorgaben kritisch hinterfragen oder nicht uneingeschränkt fügsam waren, erhielten negative Einträge ins Personaldossier (Ohne dass vorher ein offenes, klärendes Gespräch stattfand). Es gab für die Betroffenen keinerlei Möglichkeit, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen.
Cholerisches Verhalten unter Druck:
Sobald der Druck stieg, neigte der Vorgesetzte dazu, Mitarbeitende anzuschreien. Dies war extrem unprofessionell und hat die ohnehin meist angespannte Stimmung im Betrieb weiter verschlechtert.
Mangelnde Ehrlichkeit: Statt einer transparenten und ehrlichen Kommunikation wurde man bei kritischen Themen leider auch angelogen.
Stark verbesserungswürdig und von Druck geprägt.
Mangelhafte Produktionsplanung.
Hoher Belastungsdruck
Fehlender Rückhalt
Fehlende Einsicht und Protektionismus:
Anstatt Probleme konstruktiv anzugehen, wurden Versäumnisse der Produktionsleitung vom Standortleiter sowie von den Projektleiter stets beschönigt und die Person konsequent in Schutz genommen.
Parteiische HR-Abteilung:
Eine neutrale und objektive Beurteilung von Konflikten (Was eigentlich eine Kernkompetenz der HR-Abteilung sein sollte) fand nicht statt. Bei Vorfällen wurde der engere Führungskreis systematisch geschützt, während die Verantwortung oder Schuld auf die ausführenden Mitarbeitenden abgewälzt wurde.
Unterdurchschnittliche Vergütung und Ausbaufähige Vorsorge
Zweiklassengesellschaft und fehlende Neutralität.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld:
Die eigentlichen Arbeitsaufgaben an sich waren durchaus interessant und boten fachlich gutes Potenzial.
Mangelhafte Umsetzung durch Führungskräfte:
Leider scheiterte die erfolgreiche Abwicklung und Umsetzung dieser spannenden Aufgaben regelmässig an den Vorgesetzten, sei es durch fehlende Planung, mangelndes Fachwissen oder organisatorische Hürden. Das hat die Motivation im Alltag stark gebremst.
Positiv finde ich, dass Mitarbeitende aus meiner Sicht grundsätzlich nicht vorschnell entlassen werden. Besonders bei langjährigen Mitarbeitenden hatte ich den Eindruck, dass eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit besteht und nicht leichtfertig Personalentscheidungen getroffen werden.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, die Führungsstrukturen am Standort kritisch zu überprüfen und gezielt in geschulte, fachlich sowie kommunikativ geeignete Führungskräfte zu investieren. Besonders wichtig wären aus meiner Sicht mehr Transparenz bei Entscheidungen, klare Verantwortlichkeiten und ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden.
Zudem würde ich mir wünschen, dass Beförderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und interne Entscheidungen nachvollziehbarer und stärker anhand von Leistung, Qualifikation und Eignung getroffen werden. Das könnte das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Führung deutlich verbessern.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit dort überwiegend als belastend und wenig motivierend empfunden. Aus meiner Sicht war die Stimmung im Team häufig angespannt und einige Kolleginnen und Kollegen wirkten auf mich oft unzufrieden. Auch das Verhalten der Vorgesetzten hat meiner Wahrnehmung nach nicht dazu beigetragen, die Situation zu verbessern. Dadurch entstand für mich insgesamt ein eher negatives Arbeitsklima.
Das Image des Unternehmens habe ich während meiner Zeit dort eher negativ wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es intern und teilweise auch im Umfeld des Unternehmens eine kritische Wahrnehmung, insbesondere in Bezug auf Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen.
Mein persönlicher Eindruck war, dass das Unternehmen nach aussen professioneller wirkt, als es sich im Arbeitsalltag für mich dargestellt hat.
Positiv empfand ich, dass samstags und sonntags grundsätzlich nicht gearbeitet wurde. Das habe ich als angenehm und fair wahrgenommen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Überstunden häufig erwartet wurden. Aus meiner Sicht wurde pünktlicher Feierabend teilweise negativ bewertet, selbst wenn die eigenen Aufgaben erledigt waren. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass Anwesenheit und ständige Verfügbarkeit teilweise stärker gewichtet wurden als die tatsächlich erledigte Arbeit.
Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance daher als eher unausgewogen empfunden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit dort als sehr begrenzt wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden Entwicklungschancen nicht immer transparent oder nachvollziehbar vergeben.
Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Nähe zu Vorgesetzten teilweise eine grössere Rolle spielte als Leistung, Einsatz oder fachliche Entwicklung. Mitarbeitende, die zuverlässig gearbeitet und sich stark eingebracht haben, erhielten meiner Wahrnehmung nach nicht automatisch entsprechende Chancen zur Weiterentwicklung.
Insgesamt fehlten mir klare Kriterien, faire Prozesse und sichtbare Unterstützung für Mitarbeitende, die sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt empfand ich insgesamt als durchschnittlich und grundsätzlich in Ordnung. Die Sozialleistungen habe ich dagegen als eher schwach wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es in diesem Bereich wenig zusätzliche Angebote oder Vorteile, die über das Übliche hinausgingen.
Insgesamt war die Vergütung für mich akzeptabel, die Zusatzleistungen hätten jedoch deutlich attraktiver sein können.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich während meiner Zeit dort als eher schwach wahrgenommen. Aus meiner Sicht wirkten entsprechende Themen im Arbeitsalltag nicht besonders präsent oder konsequent umgesetzt.
Nach aussen entstand für mich teilweise der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialthemen stärker betont wurden, als ich es intern tatsächlich erlebt habe. Im Alltag hätte ich mir mehr sichtbare Massnahmen, klare Prioritäten und eine konsequentere Umsetzung gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht grundsätzlich vorhanden. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass Mitarbeitende teilweise anders eingeteilt wurden, wenn sich innerhalb des Teams engere Arbeitsbeziehungen entwickelt hatten. Dadurch wurde meiner Wahrnehmung nach erschwert, dauerhaft mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, mit denen bereits eine gute Abstimmung und ein gutes Vertrauensverhältnis bestand.
Für mich wirkte es teilweise so, als würden stärkere persönliche Bindungen im Team eher kritisch gesehen, weil dadurch möglicherweise mehr Austausch untereinander entstand. Das hat den Teamzusammenhalt aus meiner Sicht unnötig geschwächt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich respektvoll und wertschätzend. Das ist positiv zu erwähnen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Meinungen und Einschätzungen älterer Mitarbeitender teilweise stärker gewichtet wurden als die von jüngeren Mitarbeitenden. Für mich wirkte es so, als würden unterschiedliche Massstäbe gelten, insbesondere wenn es um Kritik, Verhalten oder Entscheidungsfreiheit ging. Dadurch entstand bei mir teilweise das Gefühl, dass jüngere Mitarbeitende weniger ernst genommen wurden.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich während meiner Zeit dort überwiegend als sehr enttäuschend empfunden. Aus meiner Sicht wirkten einige Führungskräfte fachlich und kommunikativ nicht ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet. In mehreren Situationen hatte ich den Eindruck, dass es an Führungserfahrung, klarer Kommunikation und einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden fehlte.
Ich habe mich als Mitarbeitender nicht immer wertschätzend behandelt gefühlt. Entscheidungen und Beförderungen wirkten auf mich teilweise nicht transparent und nicht immer nachvollziehbar. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Nähe innerhalb des Unternehmens teilweise eine grössere Rolle spielte als fachliche Eignung oder Leistung.
Die Arbeitsbedingungen habe ich während meiner Zeit dort als deutlich verbesserungswürdig empfunden. Aus meiner Sicht waren einige Geräte, Arbeitsmittel und Hilfsmittel veraltet oder wirkten nicht ausreichend gepflegt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Reparaturen, Wartungen oder ein Austausch erst sehr spät oder nur bei akuten Problemen erfolgten.
Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass eher darauf geachtet wurde, dass die Arbeitsmittel irgendwie weiter funktionieren, statt langfristig in moderne und zuverlässige Ausstattung zu investieren. In einzelnen Situationen habe ich die Arbeitsbedingungen zudem als nicht optimal und potenziell sicherheitsrelevant wahrgenommen.
Ich habe die interne Kommunikation während meiner Zeit dort als sehr unzureichend empfunden. Aus meiner Sicht wurden Entscheidungen teilweise getroffen und umgesetzt, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig oder ausreichend informiert wurden. Dadurch entstanden für mich wiederholt Unklarheiten und das Gefühl, nicht angemessen in relevante Abläufe einbezogen zu werden.
Positiv empfand ich, dass Mitarbeitende aus meiner Sicht grundsätzlich unabhängig von Religion, Herkunft oder Nationalität gleich behandelt wurden.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende im Bürobereich teilweise bevorzugt behandelt wurden im Vergleich zu Mitarbeitenden in anderen Bereichen. Für mich wirkte es so, als würden Unterschiede zwischen den Abteilungen bestehen, insbesondere bei Wertschätzung, Kommunikation und Entscheidungsfreiheit. Dadurch entstand bei mir nicht immer der Eindruck einer vollständig ausgeglichenen Behandlung aller Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider habe ich den eigenen Gestaltungsspielraum und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten als eher begrenzt empfunden. Entscheidungen waren meiner Wahrnehmung nach häufig stark vorgegeben, wodurch wenig Raum blieb, eigene Ideen einzubringen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
HILFSBEREITSCHAFT DIVERSER KOLLEGEN
DITO VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE
DIVERSE FÜHRUNGSKRÄFTE WELCHE FÜR TÄGLICHE UNRUHE SORGEN UND DANN IMMER WIEDER ALLES SCHÖN REDEN ABSCHIEBEN
SIND EINE HAND VOLL LEUTE UNTER KNAPP 100 STÜCK EINE ATMOSPHÄRE? :-(
GEWISSE MITARBEITER HABEN DAS UND DÜRFEN DASS AUCH WENN DIE ZUNGE BRAUN GENUG IST
GEHALT OK ABER DANN IST AUCH SCHON FERTIG
UMWELT 2 STERNE
SOLZIALBEWUSSTSEIN 0 STERNE
OB ALT ODER JUNG SPIELT HIER KEINE ROLLE KOMMT AUF DIE ZUNGE AN
HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL!
DARF ICH HIER NICHT SCHREIBEN
ÜBER DAS ANGEBLICH SCHLECHTE DER MITARBEITER WIRD IN DER GL KOMMUNIZIERT ABER DAS WARS DANN AUCH SCHON ZU DIESEM THEMA
GANZES UNTERNEHMEN EIN DAMEN WC?! EHER NEIN UND ALLE ANDEREN WC-ANLAGEN SIND DIE GRÖSSTE SCHANDE, STINKT DURCH DI GANZE HÜTTE
SEHR GUTE UND TREUE KUNDEN
=> NOCH
Selbständigkeit
Langjährige Mitarbeit zählt nichts mehr.
Mehr auf die Kundenbedürfnisse eingehen und nicht immer nur im eigenen Garten graben
Man kann in diesem Unternehmen Freunde fürs Leben finden. Es hat durchaus einige gute Leute.
Alljährliche Aperos, Fondueessen, Grillieren im Sommer.
Viele Mitarbeitende haben schlechte Laune und sind unzufrieden mit Ihrem Job. Jedoch wird der ganze Frust intern und meist hinten durch abgeladen anstatt wirklich etwas bewegen zu wollen.
Unendliche gegenseitige Schuldzuweisungen.
VR und GL haben gute und innovative Ideen, jedoch wird das Konzept stetig angepasst und verändert und gibt dem ganzen somit keine Zeit zu reifen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen schenken.
Ansprechen wenn etwas nicht passt (direkte, offene Kommunikation).
"Goodies" für die Mitarbeiten.. Es ist selbstverständlich nicht alles schlecht, jedoch zieht das Argument "kostenlose Parkplätze" im Jahre 2024 nicht mehr.. Es gäbe viele tolle Möglichkeiten.
Das Unternehmen hat sehr viel Potenzial.. Man muss dies jedoch auch ausschöpfen.
Leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden.
Die Firma vonroll zerrt von vergangenen Jahren.
Es gibt Abteilungsleiter die eine gute Work-Life-Balance fördern. Andere wiederum gar nicht.
In der Regel sehr gut. Es gibt noch einige langjährige Mitarbeiter welche eine gute vonroll-Atmosphäre ausmachen. Jedoch wird leider hinten durch oft übereinander hergezogen.
Je nach vorgesetzter Person sehr gut.
Horror. Was heute gilt, ist morgen bereits wieder anders.
Grundsätzlich ja. Leider oft wiederholend und redundant.
Kollegialität
In vielen Belangen nicht flexibel, keine faire Entlöhnung, nicht mal eine richtige Möglichkeit, um Mittag zu essen, schlechte Infrastruktur, Die Geschäftsleitung ist unsympathisch und hat keine Interesse das Mitarbeiterumfeld zu verbessern
Im 2024 ankommen
Sehr trocken
Image wird immer schlechter aber ist durch die Tradition noch immer stabil
Wird nicht sehr unterstützt
Von aussen betrachtet ist alles grün und sozial, im Innenleben leider nicht
Wird nicht besonders gefördert
Das einzige, was motiviert
Schlechte Entlöhnung und generell sehr schlechte Bedingungen, wenn man mit anderen Unternehmen vergleicht, ausser den Lohn kriegt man quasi nichts, veraltete Infrastruktur
Oft nicht vorhanden
Zu wenig, wenn man mit ähnlichen Unternehmen vergleicht, Sozialleistungen sehr schwach
Nicht wirklich
offener, fairer, ehrlicher Umgang der auch einmal kritisch ist - aber nur dann entwickeln sich beide Seiten
Qualifikationsprogramme anbieten
ich bekomme Freiheit wenn ich sie brauche
familiäre Atmosphäre
fairer Umgang
Schlechter geht nicht
Gar nicht
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Änderungen auch durchführen
Neue Führung und Board
Alte Büro Räumlichkeiten, Employer Branding ein Fremdwort für das Unternehmen
War mal ein gutes und angesehenes Schweizer Produkt, heute mit den strukturellen Wandlung ein Untergang. Viele Mitbewerber können heute das gleiche
Man wird in der Freizeit vom Büro angerufen
Durchschnittlich
Ist nicht Nachhaltig
VRP Konservativ und veraltete Führungsstrukturen, Patriarch ist nicht bereit für Veränderungen
Gibt es keine, alte Strukturen
Es wird viel geredet nichts gemacht
Monoton
So verdient kununu Geld.