10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man will nur Verkaufen, der Kunde an sich ist egal
Fair-play! Hör euch alle Seiten an bevor rechtliche Konsequenzen aufgedroht werden.
In der Region Fribourg eine absolute Katastrophe. Wer nicht ja und Amen sagt und auch getraut Entscheidung der Regionalleiterin in Frage zu stellen wird entlassen.
Man kann sich seine Arbeit frei einteilen.
Kein Zusammenhalt, jeder für sich.
Man wird ohne zu zögern entlassen, egal welches Alter
Teamleiterin und Regionalleiterin sind völlig unprofessionell, überfordert, fördern Missgunst und sehen sich als perfekt an.
Die Vertriebsleitung hört sich nur eine Seite an. Unangenehm wenn man nicht einfach ein Ja-Sager ist
Schlecht
Verkauf von Küchengeräten, viel Kontakt mit Kunden
Leider sind in der mittleren Führungsebene (Teamleiter, Regionalleiter und Vertriebsleiter) keine oder kaum fachlich professionell Ausgebildete Personen. Dies steht dem erfolgreichen Vertrieb vor allem in der Staubsaugersparte im Weg.
Ich kann nur von Vorwerk als Arbeitgeber abraten. Es wird einem viel versprochen weil man einfach rekrutieren möchte. Das bringt dem Unternehmen Verkäufe. Liefert man nicht ab, wird man ersetzt. All diejenigen, die ein Gerät von Vorwerk haben möchten, sollen es meiner Meinung nach kaufen und nicht den Versuch wagen, das Produkt abzuarbeiten.
Im Vertrieb arbeitet im Prinzip jeder für sich. Monatlich finden Teammeetings statt, bei welchen Druck ausgeübt wird, nicht nur zu Verkaufen, sondern vielmehr, neue Mitarbeiter zu rekrutieren.
Als Freiberufler kann man seine Zeit komplett frei einteilen.
Es wird Werbung gemacht, dass man schnell vom Berater zum Teamleiter aufsteigen kann. Das Interesse seitens Vorwerk ist natürlich gross. Denn jeder neue Teamleiter muss in kurzer Zeit ein Team aufbauen, welche wiederum verkaufen müssen. Somit nützt dies nur Vorwerk etwas. Wird das Ziel (wie in den meisten Fällen) nicht erreicht, fliegt man raus. Dann kommt eben der nächste. Bekannt ist dieses Vorgehen von den klassischen Schneeballsystemen.
Wer gut verkauft, kann gut verdienen. Oftmals kann man von Empfehlungsketten und Vorführungen mit mehreren Haushalten gleichzeitig profitieren. So hat man einen relativ geringen Zeitaufwand mit durchaus hoher Provision.
Sozialleistungen werden keine bezahlt.
Im Vertrieb steht man in direkter Konkurrenz zu seinen Kollegen. Von daher ist der Zusammenhalt nicht sehr gross.
Das Alter spielt bei Vorwerk keine Rolle. Es geht ausschliesslich um Zahlen, die abgeliefert werden.
Bei Vorwerk kann man ohne grosse Vorbildung eine Führungsrolle übernehmen. Vor allem in ab den Stufen Regional- und Verkaufsleiter merkt man, dass die Personen keine fundamentale Ausbildung in ihren Bereichen haben.
Es wird einem so viel versprochen jedoch geht es am Ende nur darum, dass Verkauft und vor allem rekrutiert wird. Wer nicht abliefert, fliegt raus.
Auf allen ebenen sind hier keine Profis am Werk. Demnach ist die Kommunikation innerhalb der Organisation miserabel.
Es geht bei Vorwerk nur um die abgelieferten Zahlen, nicht um die Menschen dahinter. Wer nicht abliefert, fliegt raus.
Wer gerne verkauft, ist hier richtig.
Keine Sozialleistungen!
Die familiäre Atmosphäre und die Aufstiegsmöglichkeiten
Abgesehen von den erstklassigen Produkten: ein grosses Lob an die General Managerin (zuständig vorwiegend für den Vertrieb) immer Zeit für ein offenes Ohr und ein aufmunterndes Wort, wertschätzendes Verhalten und aufrichtiges Interesse an jedem Einzelnen.
Das Gleiche würde man sich auch für die Leitung der operativen Abteilungen wünschen: Empathie, nicht nur eine offene Tür, auch ein offenes Ohr.
Lob, ermunternde Worte, Wertschätzung zeigen - nicht nur im Vertieb. Das Ganze funktioniert als Ganzes - sollte such als Ganzes gepflegt werden.
Schwieriges Verhältnis zwischen Vertrieb und Administration. Leider wird sehr wenig dagegen unternommen.
Die Produkte sind ausgezeichnet! (die Fluktuation wird leider immer höher)
die stimmt leider so gar nicht - viele Personen haben sehr viele Überstunden. Die Belastung ist so hoch, dass viele Krank werden. Sehr schade, da Vorwerk sich als wertschätzender Arbeitgeber bezeichnet (also wohl auch das Ziel hat - es aber nicht erreicht).
wer will kommt weiter
Der Lohn ist im unteren Durchschnitt zu vergleichbaren Unternehmen - auch wenn Vorwerk das Gefühl hat gut zu Zahlen
Motivation und Lob kommt von den Vorgesetzten, für die man Dienstleistungen erbringt - der eigene Vorgesetzte versteht nicht mal den Inhalt der Aufgaben.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen schwierig - Vorwerk Schweiz stresst sich selber so sehr, dass sie keine Zeit für eine anständige Kommunikation finden - und das bei hervorragendem Geschäftsverlauf, wie wird es, wenn es mal nicht so läuft?
die fehlenden Sterne haben nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der fehlenden Gleichberechtigung zwischen Vertrieb und Administration (zwei verschiedene Geschäftsführungen)
sehr, sehr spannend
Tolle Produkte, kollegiales Verhältnis untereinander
Kommunikation, Feedbackkultur
Das man immer sich austauschen kann wenn nötig
Tolles Team die sehr motiviert ist
Ich kann meine Stunden meistens selber einteilen
Aufstiegschancen immer vorhanden
Super lohn
Auf fair play wird viel Wert gesetzt
Super vorgesetzte so ich auch als Freundin betrachte und wir uns sehr gut, offen und ehrlich sprechen können
Gute austausch
So verdient kununu Geld.