35 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sehr gut
Eher schlecht
Geht so
Schlecht
Passt
Passt
Alles bestens
Nicht so wirklich
Sehr gut
Passt
Geht so
Passt
Grossteils
Kommunikation und Mitarbeitervents
nichts
n/a
bis jetzt alles ;-)
nichts
keine
Sehr nett und sehr Inklusiv
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Teamspirit, Kollegialer Umgang
Oberes Management mit fragwürdigen Entscheidungen. Hohe Fluktuation.
Wieder mehr auf Kernkompetenzen konzentrieren.
Aufgrund hoher Fluktuation fühlt man sich als langjähriger Mitarbeiter teilweise wie ein fremder. Kultur ging verloren.
Image in der Region leidet extrem aufgrund der negativen Presse und hohen Fluktuation. Strategie konnte niemand (weder Mitarbeiter noch Drittpersonen) wirklich nachvollziehen.
Gute Möglichkeiten und Angebote, Mitarbeiter Events, etc.
Ausbildungen werden unterstützt. Aufgrund der Fluktuatuon gute Aufstiegschancen.
Lohn Okay
Im Team hervorragend und angenehm.
Viele langjährige Mitarbeiter gehen. Immer weniger Liechtensteiner/lokale arbeiten hier.
Direkter Vorgesetzter gut
Personelle Abgänge werden leider nicht mehr kommuniziert.
Hier wurde viel erreicht.
Versetzt sich in den Mitarbeiter rein und passt es auf den jeweiligen Mitarbeiter an. Wünsche/Anliegen/Anregungen des Mitarbeiters werden ernst genommen und auch (wenn möglich) umgesetzt.
Die Parkplatzsituation in Vaduz
Aktuell schwierig - sonst hätte ich mich nicht verändert/gekündigt
siehe zuvor
Schaut auf die Einheiten mit extrem hoher Fluktuation. Es kündigen zu viele langjährige Mitarbeiter. Der Grund liegt in der Führungscrew.
Es gab vor langer Zeit ein super Miteinander / tolle Kultur. Leider ist diese mit den diversen wechselnden Führungskräften verloren gegangen.
Im Team sehr gut - ansonsten oft angespannt - extrem viel Personalwechsel
Immer wieder negativ in der Insiderpresse - man schafft es nicht herauszukommen - ausserhalb Liechtenstein und Zürich kaum bekannt
Phasenweise sehr grosszügig. Je nach aktueller Einstellung der amtierenden Geschäftsleitung zum Thema Personalentwicklung.
Fixgehalt war sehr fair, Bonus teils willkürlich / keine klaren Regeln
Die langjährigen versuchen es zusammen zu halten - durch viele Abgänge steigt der Frust.
Neue Mitarbeiter sind anfänglich die Stars bis die Realität kommt. Ältere Mitarbeiter erhalten kaum Wertschätzung.
Werden regelmässig ausgetauscht - kein langfristiger Plan vom HR
Strategie der letzten Jahre hat die Mannschaft nicht überzeugt. Teilweise werden seinerzeitige wichtige strategische Eckpfeiler nicht mehr kommuniziert, da diese gescheitert sind.
An der Aufgabe / Job lag es nicht
- Spannende Grösse: Nicht zu gross, nicht zu klein
- Kollegiale Atmosphäre
- Flache Hierarchien
- Entscheidungsschwache Führung
- Nicht gelebte Delegation von Verantwortung
- Mangelhafte Datenverfügbarkeit
- Viel Leerlauf
Je nach Abteilung und Führungskraft sehr unterschiedlich. Teilweise wird viel gefordert und zu wenig gelobt. Oberste Führung hat die Tendenz, sich bei vielen Themen selber einbringen zu wollen, was fehlendes Vertrauen zum Ausdruck bring oder zumindest die Mitarbeiter auf unteren (Führungs-)Stufen nicht wirklich befähigt.
Leider hat die Bank auf Grund von zahlreichen Wechseln von Führungskräften, hoher Fluktuation in gewissen Bereichen, unklarer strategischen Prioritäten und manchmal ungeschickter Kommunikation eine angeschlagene Reputation.
Je nach Funktion und aktuellen Projekten. Home Office hat vieles vereinfacht, aber auf oberen Führungsebenen und in den rückwärtigen Bereichen (ohne Kundenkontakt) wird viel Einsatz verlangt ohne entsprechende Ressourcen und unterstützende Systeme.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen noch relativ wenige, sichtbare Massnahmen im Arbeitsalltag. Beispielsweise sind Plastik- und Pappbecher noch weit verbreitet. Andererseits gibt es eine interne Nachhaltigkeitsinitiative und man kann für eine kleine Pauschale sein E-Auto gratis aufladen.
Wenige interne Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. e-Trainings mit eher tiefer Qualität. Grundsätzlich aber hohe Flexibilität bei der Unterstützung zum Besuch von externen Weiterbildungen, wobei ich persönlich davon nicht Gebrauch gemacht habe
Die Stärke der Bank sind die Mitarbeiter, die grundsätzlich einen sehr kollegialen Umgang bei flachen Hierarchien pflegen. Alle Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, waren immer äusserst hilfsbereit, sofern es die Umstände es zuliessen.
Sehr unterschiedlich je nach Vorgesetzte. In meinem Bereich hatten die Vorgesetzten bis in die obersten Führungsebenen die Tendenz, einerseits klare Vorstellungen zu den Arbeitsergebnissen zu haben statt die Mitarbeiter machen zu lassen und andererseits wenig abschliessend zu entscheiden. Dies hat zu häufigen unnötigen Analysen geführt.
Büros im Grossen und Ganzen angenehm und zweckmässig eingerichtet. Relativ viel Platz pro Arbeitsplatz. Laptops wurden erst ausgerollt, als ich die Bank verliess. Davor hatte der einfache Mitarbeiter keine adäquate Ausstattung für Videocalls etc.
Im Grossen und Ganzen gute Kommunikation, die um Transparenz besorgt ist. Manchmal nicht ganz glückliche Art und Timing, grössere Änderungen anzukündigen. Und auf operativer Ebene teilweise Herausforderungen mit der Datenlage, welche es schwierig macht, faktenbasierte Entscheidungen zu fällen.
Angemessen
Ich habe zwar keine Benachteiligung von Frauen erlebt, dennoch ist die fehlende Diversität auf Führungsebenen auffällig.
Die Aufgaben waren immer äusserst spannend, abwechslungsreich und herausfordernd. Dies weil die Bank in einer Umbruchphase steckt und eine ambitionierte Strategie definiert hat. Sich ändernde innere und äussere Umstände und manchmal fehlende Klarheit zu den strategischen Prioritäten trugen dazu bei, dass es immer neue Aufgaben gab.
Es gibt viele gute Punkte. Herausheben möchte ich den Spirit zwischen den Mitarbeitenden. Es ist ein starker Zusammenhalt und viel zwischenmenschliche Empathie spürbar, die einen bestärkt am richtigen Ort zu sein.
Es gibt zwar viele Benefits, als Arbeitnehmer spürt man aber oft eine gewisse Zurückhaltung. Dies vermittelt einem das Gefühl, dass man gewisse Benefits gar nicht anbieten möchte bzw. diese aus einem Zwang heraus anbietet, um mit Mitbewerbern mithalten zu können. Ich würde mir hier mehr Mut wünschen und dass man auch hier eine Pionierrolle einnimmt und Neues wagt.
Das Management sollte noch viel mehr Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit bezüglich der Strategie leisten. Viele Mitarbeitende verstehen oder glauben nicht an die Unternehmensstrategie und die Visionen des Managements.
Man hilft sich und trotz eines hohen Arbeitspensums, ist die Grundstimmung freundlich und aufgestellt. Man kümmert sich um den anderen.
Das Image des Unternehmens hat jüngst aufgrund diverser Umstellungen und neuer Initiativen stark gelitten. Nichtsdestotrotz gibt es einige Bereiche, wo man kaum etwas davon merkt. Das Management hat spannende Visionen für die Zukunft, welche ein grosses Differenzierungsmerkmal zu den Mitbewerbern mit sich bringen würde. Dies biete viele Chancen für Mitarbeitende.
Eine geregelte Zeitkompensation gibt es nicht, obwohl viel geleistet wird. Jeder ist für sein Zeitmanagement selbst verantwortlich, was dazu führt dass man viele Überstunden ansammelt.
Mit verschiedenen Initiativen werden Mitarbeitende zum Thema Klimaschutz sensibilisiert (Bspw. Think before you print, Drink & Donate, Taskforce Stromsparen). Zudem bietet die Bank Mobility Car Sharing und Elektro-Fahrräder zum Verleih.
Besser geht nicht.
Sehr flexibler und pragmatischer Vorgesetzter. Ist stark ausgelastet, hat aber immer ein offenes Ohr. Probleme werden nach Möglichkeit gleich angepackt und gelöst. Lässt einem sehr viel Freiraum.
Arbeitsplatz ist modern und es bestehen Bestrebungen neue Arbeitsplätze einzurichten, die das mobile Arbeiten erleichtern sollen. Aufgrund der Grossraumbüros kann der Lärmpegel hoch und die Privatsphäre gestört sein.
Wäre in Punkto Unternehmensstrategie verbesserungsfähig.
Umso höher die Leitungsfunktion, desto weniger Frauen.
Wer Selbstständigkeit liebt, ist hier genau richtig. Das Aufgabenfeld ist gross und abwechslungsreich. Die Alltag kann selbstständig gestaltet und die Aufgaben nach eigenem Ermessen umgesetzt werden. Neue Ideen sind willkommen und man hat die Freiheit, sich in Bereiche einzubringen, die einen interessieren.
Tiefgarage, schönes Gebäude
C-Level + nächste Stufe, Kommunikation und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, Fluktuationsrate seit 2021
Installation eines dem Namen würdigen Change Managements, stärkere Einbindung von Schlüsselmitarbeitern und des Middle Managements (die wissen, wie die Prozesse funktionieren), Bereiningung auf dem C-Level als Vertrauensbeweis (wenngleich in der Zwischenzeit wohl zu spät), Swisscom-Outsourcing als grösste Fehlentscheidung des letzten Jahrzehnts "rückgängig" machen (Anfang des IT-Zerfalls und Kostenexplosion als Fass ohne Boden)
Mitarbeiter fühlen sich weder abgeholt noch wertgeschätzt, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt
Bei IT-Fachkräften in der Region ein rotes Tuch und auch die Bank hat in den letzten Jahren einen Imageschaden durch die massiven Fehlbesetzungen auf Stufe C-Level und ihren Gefolgsleuten erlitten
Der Druck wird ohne Filter weitergegeben
Wurde jahrelang stark gefördert, jedoch ab 2020 massiv zurückgefahren, inexistente Betreuung durch HR (da zu sehr mit sich selbst beschäftigt)
Marktgerechte Entlöhnung (zumindest in den meisten Fällen)
ESG ist reiner Plakettenschwindel, nur Green Washing ohne echte Überzeugung
Innerhalb der Teams wird sich ausgeholfen soweit möglich
Neutral, diese werden in der Not sogar weit über das ordentliche Pensionsalter hinaus beschäftigt
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf und die Sandwichpositionen im Middle Management konnten die Fehler aus dem Top Management trotz aller Bemühungen nicht wettmachen
Schöne Büros und Arbeitsplätze (Triesen), Lärmpegel im Grossraumbüro leider öfters laut, am Montagmorgen oft unangenehm kalte Räumlichkeiten, im Sommer dafür zu warm
Mangelnde Kommunikation und komplett fehlendes Change Management inmitten einer riesigen Transformationsphase
Insgesamt positiv, jedoch auch mit inakzeptablen Äusserungen gegenüber dem weiblichen Geschlecht von Vertretern aus dem C-Level
Bis zum IT-Outsourcing auf jeden Fall, danach sehr einseitiger Fokus
So verdient kununu Geld.