7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Freiheiten und Eigenverantwortung, tolle Projekte, internationales Umfeld und Mobilität, Offenheit, Sozialleistungen.
Gewisse Beliebigkeit und Unstetigkeit in der Führung und mangelnde Transparenz. Das alljährliche Lamentieren über den schlechten Geschäftsgang durch die immer gleiche Managementriege schlägt auf die Stimmung und soll wohl Erwartungen tief und die Unsicherheit hoch halten.
Wechsel im höheren Management: Es braucht Führungspersönlichkeiten mit klaren Visionen, Durchsetzungskraft, Fokus, strategischer Klarheit, längerfristigem Commitment und einer glaubhaften Kommunikation.
War hierarchieübergreifend lange Jahre sehr gut und ist es noch, hat aber in den letzten Jahren etwas gelitten. Zu viel Personalwechsel, zu viel Unsicherheit.
Die Firma ist auf dem lokalen Markt wenig bekannt, hat international aber durchaus einen Namen als einer der führenden Spezialisten in der Branche. Die Projekte machen Eindruck.
Überstunden können, je nach Projektphase oder Termindruck, schon öfter mal vorkommen. Im internationalen Umfeld ist man auch hin und wieder weg von zu Hause und muss Einsatz zeigen. Das wird aber durch die grosse persönliche Freiheit in der Arbeitseinteilung und Möglichkeiten zur Kompensation wieder wettgemacht. Ausserdem ist der Arbeitgeber für Schweizer Verhältnisse fortschrittlich mit 5 Wochen Jahres- und 4 Wochen Vaterschaftsurlaub.
Karriere ist möglich, man braucht allerdings einen langen Atem. Alles was über Teamleiter hinaus geht wird entweder aus Frankreich besetzt und/oder ist über Jahrzehnte blockiert - unabhängig vom geschäftlichen Erfolg. Da Filzt es dann ein bisschen. Gut hingegen sind die Möglichkeiten eines weltweiten Austauschs und Arbeitsplatzwechsels, was aktiv gefördert wird. Weiterbildungen im kleinen Rahmen gibt es hin und wieder, alles Andere muss vom Mitarbeiter eingefordert werden und bedingt Verhandlungsgeschick.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und intransparent. Es ist nicht klar wer entscheidet, Forderungen laufen ins Leere oder man muss sich mit vagen Versprechungen vertrösten lassen.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut und das Umweltbewusstsein wird in spezifischen Schulungen und mit diversen Initiativen gefördert. Die Bauindustrie ist einer der grossen Umweltsünder, hat dadurch aber einen grossen Hebel für nötige Veränderungen. Am Ende zählen, zumindest im Moment noch, leider doch nur die kurzfristigen Kosten.
Der Umgang unter Kolleg*innen ist unkompliziert, freundlich, unterstützend und geht auch mal über rein professionellen Austausch hinaus: Man geht gerne zusammen Essen oder trifft sich zum Sport in der Freizeit. Beim Weihnachtsessen und gelegentliche BBQs kommt auch mal ganz schön Stimmung auf und der Buchhalter sitzt problemlos mit dem Mechaniker am gleichen Tisch (Beispiel).
Ältere Kollegen sind in den letzten Jahren eher gefährdet, ihren Job noch vor einem jüngeren Kollegen zu verlieren. Sparmassnahmen. Da hilft nur Wissen bunkern und Ball flach halten - eigentlich nicht im Sinne der Firma.
Da gibt es kulturelle und persönliche Unterschiede. Im Allgemeinen erlebe ich das Management als unterstützend und viel Platz für individuelle Initiativen bietend. Eigenverantwortung wird gross geschrieben, leider oft auf Kosten von klaren Strukturen und nachvollziehbaren Entscheidungswegen.
Im Allgemeinen sehr gut und zeitgemäss. Es ist zu hoffen, dass man von der hippen Idee des hierarchielosen Grossraumbüros etwas weg kommt und man bald wieder konzentrierter und bei besserer Luft arbeiten kann. Jetzt hilft oft nur die Flucht ins Homeoffice, was zum Glück ohne Probleme möglich ist.
Auf Konzernebene gut und fortschrittlich. Die vielen strategischen Richtungswechsel auf Gruppenstufe kommen aber bei der Basis erst an, wenn von oben schon der nächste Kursschwenker ansteht. Das führt dazu, dass die gut gemeinten Worte und Ziele nicht mehr immer ernst genommen werden und an Wirkung verlieren.
Es mag am technischen Umfeld liegen, aber Frauen sind eindeutig eine Minderheit. Die Firma bekennt sich aber zur Frauenförderung und man sieht gute Initiativen - way to go! Punkto Lohn fehlt die Transparenz und man kann nur aus subjektiver Sicht und anhand von Einzelfällen vermuten, dass Frauen deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte.
Gute Umgang mit Kollegen, teamübergreifender Austausch, gemeinsame Mittagessen von Admin- und Ingenieursmitarbeitenden, internationales Umfeld, interessante Dienstleistungen, gemeinsame Unternehmungen wie Feierabendbier, Wanderausflüge (nicht offizielle Firmenanlässe).....
Oftmals werden Managerpositionen mit Menschen besetzt, die keine Ahnung vom Schweizer Markt haben oder nicht für Führungspositionen qualifiziert sind. Schulungen finden auch nicht oft statt. Oder Manager weigern sich gar, Unterstützung anzunehmen. Dies führt in der Firma dazu, dass sich die Mitarbeitenden als unwichtig wahrgenommen fühlen und dadurch ihre stetige Unzufriedenheit wächst.
Starrsinnigkeit des Managements wird die Firma früher oder später gegen die Wand fahren. Macht endlich Platz für die nächste Generation und lässt ab von der alten Garde!
Mitarbeitende mehr anhören, weil diese oftmals durchaus nützliche wie auch realistische Optimierungen einbrächten (zu viel Hierarchie).
Offener werden für Innovationen werden.
Manager in Leadership Kurse schicken.
Förderung von Talenten, auch solche, die nicht studiert haben oder in einer Kaderstufe sind.
Das Management stäubt sich, seine Komfortzone zu verlassen, Probleme fundiert zu analysieren, um so entsprechende Massnahmen ausarbeiten zu können.
Probleme sollten wirklich angepackt werden und nicht immer nur Mitarbeitenden entlassen werden. Dadurch geraten einige Teamleiter unter dermassen grossen Druck, mit immer weniger Mitarbeitenden die gleichen Arbeitsmengen zu stemmen, um die finanziellen Ziele zu erreichen. Nur weil die obersten Manager sich weigern, genau hinzuschauen. Das ist absolut kontraproduktiv und alles andere als wirtschaftlich.
Es wird vorgegeben, eine Strategie zu haben, jedoch scheint diese weder geschrieben noch existent zu sein. Es sei denn, sie laute: Schliesset eure Augen vor den Problemen, so müsset ihr euer Verhalten nicht ändern und euer Komfortzone nicht verlassen. Schrumpfet den Mitarbeiterbestand und sauget den Rest aus.
2 von 3 Vorgesetzten waren wirklich super und habe sich sehr Mühe gegeben, eine gute Arbeitsatmosphäre zu gestalten. Generell war seit rund 3 Jahren eine generelle Unzufriedenheit zu spüren, welche vom Management sehr schlecht bis gar nicht abgefedert wurde.
Die Firma ist sehr unbekannt und wenn, dann eher negativ angesehen.
Meiner Meinung nach war die Work-Life-Balance immer gut. Man konnte sich die Arbeit wie auch die Zeiten grössten teils selbst einteilen, jedoch war es betreffend einigen Abteilung fragwürdig, wie viel die Mitarbeitenden arbeiten mussten, nur damit Kosten für weiteres Personal gespart werden konnten.
Kaum Möglichkeiten zu Weiterbildungen, wenn doch, kaum unterstützt von der Firma. Karrieremöglichkeiten sind äusserst gering.
Die Löhne sind sehr tief. Das Management zum Teil chronisch überbezahlt und die Mitarbeitenden unterbezahlt. Keine nachvollziehbare Lohnpolitik.
Vorhanden, jedoch eher gering und zu wenig beachtet.
Den Zusammenhalt unter Kollegen war für mich immer sehr gut, konstant wie auch echt.
Diese wurden kaum geschätzt und zu wenig Nutzen aus ihrem Wissen und ihrer Erfahrung gewonnen. Bei Kündigungen wurden ältere Mitarbeitende oftmals zuerst entlassen. Eindeutig fehlt das Bewusstsein für den Mehrwert älterer Mitarbeitender.
2 von 3 direkten Vorgesetzten waren echt Klasse, der Rest äusserst unprofessionell. Generell ist zu differenzieren nach Kultur: Französische Vorgesetzte waren eher sehr patriarchisch, andere wiederum sehr kooperativ und fürsorglich. Schwarze Schafe gibt es überall.
Rein von der Technik her waren die Bedingungen in Ordnung. Ausser im Home Office war die Serverkapazität sehr schnell am Limit. Die Zeiterfassungssoftware war diesbezüglich auch eine Katastrophe. Grossraumbüro war manchmal zu laut, mit Kopfhörer konnte Abhilfe verschafft werden. Der Arbeitsort in Bern ist generell modern, jedoch die Belüftung eine Katastrophe. Die Baucontainer in Subingen sind auch suboptimal, zudem fehlt dort ein anständiger Aufenthaltsraum mit.
Informationen erfolgen oftmals sehr spät bis gar nicht. Man muss sehr dafür kämpfen.
Generell hatte ich nie den Eindruck, dass die Gleichberechtigung fehlte. Es gab einzelne Fälle, die zu sehr von der alten Garde waren.
Das Aufgabengebiet war vielfältig und spannend. Leider wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Auf Gruppen Niveau ist es besser, die Internationale Kontakte sind spannend
Es werden Probleme vermieden, proaktive Lösungsvorschläge und bitten um Unterstützungs, von Management Ignoriert. Umgangston ist eher Rau, unfreundlich und unsachlig.
Für mich, in Ordnung, aber es hat andere Funktionen wo überstunden der Norm und keine Ausnahme ist.
Nicht zu erwarten
Unter Durchschnitt
Es gibt gute Kollegenzusammenhalt, aber in Gruppen. Fransösisch Sprechende für sich, deutsch Sprechende für sich. Der Hirearchi ist sehr ausgeprägt.
Zwischen Jung und älter war der Umgang sehr gut. Jedoch sind in meine Zeit viele älteren gegangen, aus verschiedene Gründe.
Unsachlich, unsympathisch und arrogant.
Unternehmens Sprache ist eigentlich English, jedoch wer nicht Fransösisch spricht ist Fehl am Platz. Information kommt oft nicht da an wo es gebraucht wird. Hinter den Rücken wird viel gelästert.
Es ist halt männer dominiert in der Bau rasche, damit muss Mann klar kommen.
Es würde sehr viel versprochen in das Vorstellungsgespräch. Leider wurde diese versprechen nicht eingehalten, der job war nicht wie beschrieben.
Der viele Wechsel, ein kommen und gehen.
Sich auf Angestellten die die Interessen der Firma vertreten mehr einlassen
Eigentlich gut aber man muss aufpassen
Sie haben eine Weiterbildung Einrichtung
Du musst darum Kämpfen
Reden ist Gold, machen ist Blech
Wie gesehen, auch bei den Altgedienten wird schnell aussortiert
Es wird viel versprochen um dich bei der Stange zu halten.... Aber du wirst es nur schwer oder gar nicht bekommen
Vieles dreht sich im Kreis. Viele im Home Office
Leider wird nur die Asche weitergereicht und nicht das Licht
International
Produkte, Dienstleistung, Weltweit tätig
Anschluss verpasst, nicht modern
Pflegt eure Mitarbeiter
Geht in Ordnung
Die einzige, die zu mir hielt, küsste ich im Archiv
Wird nur versprochen...
Ganz grosse Klasse
Lockerer Umgang unter den Kollegen und die Vielfalt der Aufgaben.
Führungskräfte missbrauchen Ihre Stellung und sehen sich als was besseres. Nicht entscheidungsfreudig, keine einbindung der Mitarbeiter.
Leere Versprechungen und alles dem wohl der Fa. ausgelegt.
Nehmt die Mitarbeiter ernst, diese sind keine Marionetten.
Verdreht nicht die Wahrheit zu euren Gunsten.
Atmospähre unter den Mitarbeitern sehr Kollegial.
Man bemerkt aber dass die Personen mit Einfluss besser behandelt werden.
Die Mitarbeiter untereinander reden anderst über die Firma, als es in der Realität ist.
Blockarbeitszeit, daher gute Planung der Freizeit möglich.
Weiterbildung muss im privaten gemacht werden, keine Unterstützung der Firma zu erwarten.
Interne Aufstiegschancen werden gerne versprochen, bis man eine Lösung hat und dann lässt man die internen Mitarbeiter wieder fallen.
Gehalt ist knapp über dem Minimum. Jedefalls bei den Mitarbeitern die anpacken und nicht im Sitzen Geld verdienen.
Dank ISO Zertifizierung dazu gezwungen.
Support unter Kollegen ist besser als von den Vorgesetzten
Ältere Mitarbeiter werden nur eingestellt, wenn diese Erfahrungen nützliches Know-How mitbringen. Deshalb werden auch langjährige Mitarbeiter geschätzt und genutzt, aber nicht gefördert.
Viel Gerede, kein Handeln
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen in den Werkstätten, vorallem im Winter.
Kommunikation = 0
Normal
Die Aufgabenvielfalt wäre sehr interessant gewesen.
Vor der Übernahme ein Teamgeist wie im Schulbuch, danach mangelhaft.