7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir leider nichts ein.
Alles
Alles
Die Kollegen waren ganz ok, aber die Führungsetage war der Horror
Das Image wird immer schlechter. Das spiegelt auch die Auftragslage wieder
Man hat gewisse Freiheiten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, ausser du bist ein loyaler Untertan.
Völlig unterbezahlt, wenn man die Konkurens anschaut
Jeder schaut nur auf sich und versucht den anderen beim Chef schlecht zu machen
schlimmer gehts nimmer!
extrem schlechte Kommunikation, da man von Vorgesetzten belogen wird, geschweige giebt es eine Fehlerpolitik. Code of Contact wird immer hervorgehoben, nur handelt mann diesem Entgegengesetzt.
durch Projektemangel gab es auch keine vernünftigen Aufgaben
Das große Schulungsangebot und auch das Skill-System dazu, sowie die umfangreichen Foren, welche auch aktiv genutzt werden.
Meine Performance kann meiner Meinung nach gar nicht eingeschätzt werden. Die Bewertung über das Skillsystem ist ein guter Ansatz, erfolgt aber über eine Selbsteinschätzung von mir und Verteidigung dieser Punkte gegenüber dem Vorgesetzten. Dazu sind Bewertungsvorgaben eingefügt, welche stark vom Projekt und den vom
Kunden definierten Aufgaben abhängen. Wenn man nicht die entsprechenden Aufgaben macht, kann man sich nicht weiterentwickeln.
Man sollte im Bewerbungsprozess vieles klarer kommunizieren und weniger die Ziele des Unternehmens in den Vordergrund stellen, sondern die aktuelle Situation genauer beschreiben. Dies könnte auch der aktuellen Fluktuation entgegen wirken.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens ist stark davon abhängig bei welchem Kunden und in welchem Team man arbeitet. Es gibt Kollegen die permanent als Einzelperson bei Kunden sind. Grundsätzlich sind relativ wenig Kollegen im firmeneigenen Büro anzutreffen.
Geworben wurde damit, dass man bis zu 80% Home Office beantragen kann und die Arbeitszeit grundsätzlich frei gestaltet werden kann. In der Realität bestimmt der Kunde und das Projekt die Work-Life Balance. Beim
aktuellen Kunden ist Home Office eher unerwünscht und nur in Ausnahmen möglich. Auch die Arbeitszeitgestaltung ist sehr abhängig vom Projekt.
Die VTU bietet eine eigene Online Academy, mit internen und externen Schulungen, welche jederzeit beantragt werden kann. Dazu gibt es eine umfangreiche Library mit Normen, Büchern, Projektbeispielen und Schulungsunterlagen sowie vielen Vorlagen und auch eigenem VTU Excel.
Ein Minuspunkt ist hier, dass das externe Schulungsbudget stark limitiert ist und manche Schulungen einfach aus Budgetgründen schon nicht möglich sind.
Mein Gehalt ist grundsätzlich angemessen, jedoch habe ich im Gespräch mit Kollegen gravierende Unterschiede festgestellt. Hier wird eindeutig die Unswissenheit ausländischer Fachkräfte über die Umstände in der Schweiz ausgenutzt.
Grundsätzlich sind die Kollegen hilfsbereit und freundlich. Je nach Projekt hat man aber mehr oder weniger Kontakt mit den eigenen Kollegen. Dazu kommt eine recht hohe Fluktuation, es kündigen ca. 2 Mitarbeiter pro Monat.
Ältere Kollegen erhalten mehr Urlaubstage.
Es gibt regelmäßigen Austausch zum
direkten Vorgesetzten und es wird auch auf Augenhöhe kommuniziert. Schwierig finde ich allerdings die Bewertung meiner Performance, da die direkten Vorgesetzten selbst in anderen Projekten tätig sind und Feedback nur über Kundenkontakte erfolgen, welche keinen Bezug zu mir haben und mich persönlich wahrscheinlich gar nicht erkennen würden, wenn sie mich sehen.
Ist schwierig zu bewerten, da es stark vom Kunden und dem Projekt abhängt. Schwierig finde ich, dass man notwendige Ausrüstung nicht vorrätig hat und diese auch stark limitiert ausgegeben wird.
Es gibt wöchentliche Info-Videos von der Geschäftsführung und außerdem Community-Foren in denen man auch länderübergreifend Infos zu aktuellen Projekten bekommt und auch selbst Input geben kann, falls benötigt.
Für einen Ingenieursdienstleister hat die VTU einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil.
Ich fühle mich im aktuellen Projekt unterfordert und sehe in vielen Tätigkeiten wenig Sinn. Die Arbeitspakete werden vom Kunden vorgegeben und sind oftmals Arbeiten, welche sonst niemand erledigen möchte. Mit solchen Aufgaben kann man sich persönlich nicht weiterentwickeln und lernt auch nichts neues.
Vernetzung mit den anderen Ländergesellschaften (D, AT)
Auslastung ist die höchste Priorität. Darum sehr hoher Verschleiss bei den Business Developern/Vertrieblern, die werden auch auf die Strasse gestellt wenn die Auslastung nicht gut genug ist.
Mehr Wert auf Führung legen statt nur auf Management
Halb- oder fast ganz leeres Grossraumbüro, man sieht die Kollegen selten
Ausserhalb der Bestandskunden sehr wenig bekannt
OK. Am wichtigsten ist die Auslastung, wenn die Stunden bezahlt sind kann man auch extrem viel arbeiten müssen
Man muss zuerst beweisen dass man sehr erfolgreich sein kann bevor man mehr Vertrauen bekommt, bisherige Karriereleistungen ausserhalb des Unternehmens werden kaum beachtet
Auf's Minimum ausgerichtet. Gewisse Benefits werden als grosszügig gepriesen, dabei braucht man sie gar nicht oder kann sie kaum benutzen
Hat ein U für Umwelt im Namen, das ist aber vor allem eine Altlast aus den Gründungszeiten (mit Biodiesel), wird heute kaum beachtet
Jeder kämpft primär für sich selbst
Werden meist als teuer angeschaut
Rapider Vertrauensentzug, minimalste Kommunikation, man wird alleine gelassen
War am Anfang besser, wurde immer schlechter, vor allem in der Coronakrise eher mangelhaft
Männerdominiert, Frauen hat's praktisch nur im Backoffice.
Hätte spannend sein können, eigene Initiativen wurden aber schlecht benotet und darum abgewürgt
Sehr familiär, Kontakt ist mit allen Vorgesetzten durch die Fläche Hierarchie jederzeit möglich und erwünscht. Mitarbeitende werden persönlich gefordert und gefördert. VTU steckt sich langfristige und nachhaltige Ziele.
Kontakt zu einzelnen Mitarbeitenden wird erschwert, weil diese teilweise über Monate hinweg bei Kunden an Projekten arbeiten.
Das Unternehmen ist als Engineering Firma unter anderem im Bereich Chemie/Pharma unterwegs, die wesentlich höhere Löhne bezahlen. (ca. 30-50%)! Da gerade häufig jüngere Mitarbeitende bei solchen Differenzen nach einem Projekt unter Umständen gleich zu einem Kunden wechseln, ist etwas nachvollziehbar. Vielleicht braucht es einen (persönlichen) Leistungsbonus, um den Leuten etwas mehr entgegenzukommen.
Selbstständige Arbeitsweise, Kollegialität unter den Mitarbeitern
Das Mitarbeiter bei Besprechungen mit den Vorgesetzten Fragen gestellt werden, wie z.B.:
Was hast du den bisher in deinem Berufsleben überhaupt gemacht bzw. Geleistet!
Und das bei Mitarbeiter die mehr vorzuweisen haben als der Fragesteller
Absicherung der Mitarbeiter, z.B. bei der Pensionskasse/Invaliditätsrente auf Mindestabsicherung angelegt!
z.B. Ausstattung und Wahl von Räumlichkeit bei Kundenprojekten
Offene Atmosphäre, Verbesserungspotentiale werden erkannt und es wird daran gearbeitet. Viel Freiraum, interessante Tätigkeiten.
Interne Kommunikation und Organisationsstruktur ist aufgrund des Wachstums der letzten Jahre ausbaufähig.
Weiterführen der Anstrengungen zur Verbesserung von Kommunikation und Struktur.
War einmal ein tolles start-up in der Schweiz
hat im Moment keine Startegie