Finger weg von dieser Firma, Frechheit, man
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man wollen würde könnte man was gutes aufbauen, tief versteckt sieht man Gutes, aber an der Umsetzung scheitert es.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
da fehlen mir die Worte, man lernt nicht aus alten Fehlern.
Verbesserungsvorschläge
Firma schliessen, besserer Mensch werden, neu anfangen und aus Fehlern lernen anstatt weiter zu machen wie zuvor, Universum ist immer fair, Lieblingsspruch vom CEO
Arbeitsatmosphäre
Ich persönlich würde mir sehr gut
überlegen, ob eine Zusammenarbeit mit diesem Arbeitgeber wirklich das Richtige ist. Aus eigener Erfahrung kenne ich die Situation rund um dieser Firma und habe selbst rechtliche Auseinandersetzungen erlebt. Auch im Umfeld scheint es immer wieder zu Konflikten und Trennungen von langjährigen Geschäftspartnern zu kommen.
Wenn sich ähnliche Situationen wiederholt zeigen, darf man sich meiner Meinung nach durchaus fragen, ob das wirklich jedes Mal nur Zufall ist. Am Ende sollte sich jeder selbst ein Bild machen und entsprechende Erfahrungen und Hintergründe genau prüfen.
Kommunikation
Es ist schon beeindruckend, mit welcher Selbstsicherheit manche Führungskräfte auftreten – als hätten sie für alles die perfekte Lösung. Wenn es dann allerdings darum geht, ein CRM-System vernünftig zu bedienen, wird aus „alles im Griff“ plötzlich eine ganz andere Geschichte.
Kollegenzusammenhalt
Besonders interessant wird es, wenn im Büro für gewisse Personen offenbar andere Regeln gelten als für alle anderen. Während von Mitarbeitenden Professionalität erwartet wird, scheint man es mit dem eigenen Verhalten nicht immer ganz so genau zu nehmen. Alkohol im Büro und Rauchen während der Arbeitszeit wirken dabei nicht gerade wie das Vorbild, das man von einer Führungsebene erwarten würde.
Work-Life-Balance
Die Erwartung an die Mitarbeitenden ist jedenfalls klar: möglichst ständig präsent sein, von morgens bis abends im Office und selbstverständlich immer bereit, noch eine zusätzliche Meile zu laufen. Einsatzbereitschaft wird grossgeschrieben – zumindest bei denjenigen, von denen sie erwartet wird.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation auf Augenhöhe scheint nicht unbedingt zur Unternehmenskultur zu gehören. Klare Ansagen, Vorgaben und gelegentlich eher der Ton eines Befehls als eines Gesprächs gehören offenbar zum ganz normalen Arbeitsalltag.
Interessante Aufgaben
Neben den eigentlichen beruflichen Aufgaben scheint der Arbeitsalltag teilweise auch aus Tätigkeiten zu bestehen, die man nicht unbedingt in einer klassischen Stellenbeschreibung erwarten würde – vom Müll rausbringen bis hin zum Beseitigen von Hinterlassenschaften des Bürohundes. Flexibilität wird eben grossgeschrieben.
Gleichberechtigung
Besonders auffällig ist, wenn eine Führungskraft den Eindruck vermittelt, grundsätzlich alles besser zu wissen. Kritische Rückmeldungen oder Gegenargumente scheinen dann weniger als Chance zur Weiterentwicklung verstanden zu werden – manchmal wird die Diskussion eher lauter als konstruktiver.
Schade ist vor allem, dass über die Jahre offenbar viele gute und loyale Mitarbeitende gegangen sind, ohne dass daraus die notwendigen Konsequenzen gezogen wurden. Wenn sich ähnliche Probleme und Herausforderungen immer wiederholen, sollte man sich irgendwann vielleicht nicht mehr nur fragen, was bei den Mitarbeitenden falsch läuft, sondern auch, welchen Anteil die eigene Führungskultur daran hat.
Veränderung beginnt schliesslich nicht immer bei den anderen.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch beim Umgang mit den Mitarbeitenden scheint nicht immer derselbe Massstab zu gelten. Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit werden nicht unbedingt so wertgeschätzt, wie man es erwarten würde. Gerade bei langjährigen und loyalen Mitarbeitenden hinterlässt das irgendwann seine Spuren
Arbeitsbedingungen
Eigenständiges Arbeiten scheint teilweise eher zweitrangig zu sein. Entscheidend ist offenbar, dass Vorgaben genau befolgt werden: genügend Nummern wählen, möglichst lange im Office bleiben und keinesfalls früher gehen. Sollte man dabei einmal von der erwarteten Linie abweichen, lässt die entsprechende WhatsApp-Nachricht von ganz oben offenbar nicht lange auf sich warten. Vertrauen und Eigenverantwortung sehen für mich etwas anders aus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Haben noch nie was sinnvolles getan oder gespendet an Organisationen oder bedürftige Leute, solange Geld kommt wird es ausgegeben für Reisen und Getränke das man gut gelaunt ist.
Gehalt/Benefits
Welches Gehalt? Nach Abzügen nichts mehr übrig, pure Bereicherung, Arbeitsmittel werden abgezogen.
Image
Niemand kennt uns. Viele wollen mit uns nichts zu tun haben.
Karriere/Weiterbildung
Man wird begleitet bis zum Abschluss, Hauptsache, man bringt seine Freunde ins Business und kann dann wieder gehen.