41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Die Pensionskasse
Wasser predigen und Wein trinken. Leider in der Gesellschaft weit verbreitet
Weniger Wasserköpfe mit Theorien die schon Überholt sind und sich den wichtigen Werten zuwenden.
Betriebsklima ist mit Missgunst und Intrigen durchwachsen
Es war einmal....... und kommt nie wieder, LEIDER!!
jedem kreativen Kopf selber überlassen
Fake, alles wird weggeschmissen. Nach aussen hui, innen pfui.
für Ja-Sager
Mitarbeiter halten sehr gut zusammen, auch gegen Vorgesetzte
Mobben ist immer noch der beste Weg um vorwärts zu kommen. Entspricht nicht V-ZUG-Werten. Leider erkennt und anerkennt das HR die vorgetragen Vorgänge nicht. PUNKT.
Auf allen Stufen äusserst bedenklich. Gute Vorgesetzte gehen oder werden herausgemobbt. Neueste Strategie: junge, unerfahrene Führungskräfte, die keine eigene Entscheidungen treffen sollen. Gewünscht sind Ja-Sager, keine selbstständig denkenden Personen und sich keinesfalls schützend vor ihr Team stellen.
Die Firma unternimmt alles um attraktive Arbeitsplätze zu gestalten
Ein gern geschriebenes Wort => Schulung fehlt zur aktiven Umsetzung
Gehalt ist unteres Mittelfeld. Die sehr geringen Gehaltserhöhungen und das ungerechte Bonussystem fördert nur das Kader.
Muss man sich selber suchen und finden
HR, Führungskultur, Organisation, SAFe, Kommunikation
Nicht nur Worte - die Mitarbeiter:innen werden aktiv unterstützt
Die Kreislaufwirtschaft wird gelebt!
Ich würde 10 Sterne geben. Perfekt. Vorgesetzter kommuniziert auf Augenhöhe, hilft mir, mich weiter zu entwickeln.
Mit verschiedenen Formaten und Medien wird gut kommuniziert
Sowohl die HR-Leitung als auch das Team und die Vorgesetzten sollten dringend ausgewechselt werden, um eine professionelle und respektvolle Arbeitskultur zu ermöglichen. Die Firma ist nicht mehr wiederzuerkennen im Vergleich zu früher.
Nach aussen gibt sich das Unternehmen modern und werteorientiert – leider sieht die Realität intern oft anders aus. Viele Prozesse wirken unausgereift, Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar und werden selten transparent kommuniziert.
Aussen hui, innen pfui – leider trifft diese Redewendung hier voll zu.
Leider lässt die Führungsqualität im Unternehmen in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Viele Führungspersonen wirken überfordert, teilweise unvorbereitet auf ihre Rolle – sowohl fachlich als auch menschlich. Mitarbeitende werden eher verwaltet als gefördert. Eine offene, wertschätzende Fehlerkultur oder echte Mitarbeitereinbindung ist kaum spürbar.
Besonders enttäuschend ist/war der Umgang seitens der HR-Leitung: selbstgefällig, distanziert, wenig empathisch und teils respektlos in der Kommunikation.
Es entsteht der Eindruck, dass Feedback (AG-Kommentar) nur für das Gewissen gesammelt wird – echte Veränderung oder Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden ist nicht zu spüren.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Da keine klaren Strukturen und Prozesse vorhanden sind, ist der Druck durch das Tagesgeschäft in bestimmten Abteilungen sehr hoch.
Das Image, das man sich wünscht, stimmt nicht mit der Realität überein. Hochmut kommt vor dem Fall.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut für Mitarbeiter, die im Büro arbeiten und nicht in das Tagesgeschäft eingebunden sind. Für alle anderen Mitarbeiter ist es sehr schwierig vorherzusagen, wann wie viel gearbeitet werden muss.
Interne Schulungen verfügbar. Karriereplanung ist nicht vorhanden, Mitarbeiterförderung ist selten
Durchschnittliches Gehalt
überdurchschnittliche Urlaubstage und Pensionskassenleistungen
standard
Der Umgang ist sehr freundlich und unkompliziert. (mit wenigen Ausnahmen)
i.O.
Steile Hierarchie und viele Ebenen. Führung uneinig, keine gemeinsame Richtung. Die Hauptaufgabe einer Führungskraft besteht darin, die Mitarbeiter zu führen, was jedoch nur sehr selten praktiziert wird.
Derzeit nicht sehr gut, aber viele Neubauten sind im Bau, die Besserung versprechen. Das Personalrestaurant ist hervorragend! sehr abwechslungsreich und Preis/Leistung ist TOP
TOP-DOWN-Kommunikation ist vorhanden (TOWNHALL etc.), aber sehr oberflächlich und entspricht nicht dem, was im Alltag gelebt wird.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist vorbildlich. Innerhalb des Unternehmens besteht jedoch eine Zweiklassengesellschaft. Zwischen Büro und Produktion/Fertigung/Logistik
Der Verwaltungsaufwand wird immer grösser. Die Umsetzung wird dadurch stark verzögert/verhindert.
Hochwertige Produkte: Die Geräte des Unternehmens sind von hoher Qualität und setzen Messstäbe in der Branche.
Benchmark-Services: Der Kundenservice ist exzellent und gilt als Benchmark in der Schweiz.
Mut zur Produktion in der Schweiz: Das Unternehmen zeigt Engagement und Mut, weiterhin in der Schweiz zu produzieren, trotz der damit verbundenen Herausforderungen.
Engagement für Innovation: Es gibt eine klare Bereitschaft, sich kontinuierlich zu verbessern und innovative Lösungen zu finden.
Gute Intentionen für die Zukunft: Die Geschäftsführung und das Management wollen die Zukunft mit guten Intentionen angehen und positive Veränderungen bewirken.
Ressourcen, Budget und Realitätsnähe: Grosse Initiativen benötigen die passenden Ressourcen und Budgets, um erfolgreich umgesetzt zu werden. Wenn diese nicht zur Verfügung stehen, ist eine klare Priorisierung in der obersten Führungsebene erforderlich. Diese Prioritäten sollten konsequent innerhalb der Geschäftsleitung und des Managements abgestimmt werden. Um Fokus und Effizienz zu gewährleisten, müssen "Alleingänge" und das Einbringen von Initiativen ausserhalb der vereinbarten Prioritäten unterbunden werden oder wenigstens offen darüber gesprochen werden, welchen Einfluss eine neue Initiative auf die laufende Planung hat.
Weniger Einfluss in operative Tätigkeiten und den Mitarbeitenden wieder mehr vertrauen: Die Geschäftsführung sollte den direkten Einfluss auf die täglichen operativen Aufgaben reduzieren und stattdessen den Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung und Vertrauen entgegenbringen. Dies fördert Eigeninitiative und stärkt das Vertrauen innerhalb des Unternehmens.
Mehr Führung über Zielvorgaben und dem Business ermöglichen, bezüglich Rahmenbedingungen mitbestimmen zu können: Eine stärkere Ausrichtung der Führung auf Zielvorgaben ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Kreativität und Fachkenntnisse effektiv einzusetzen. Indem sie in die Festlegung der Rahmenbedingungen einbezogen werden, können sie ihre Expertise einbringen und gemeinschaftlich zur Zielerreichung beitragen.
Liebes HR-Team, bevor ihr euer Feedback gebt und mich dazu auffordert, mich bei euch zu melden, möchte ich klarstellen, dass ich all diese Punkte bereits oft genug angesprochen habe. Ich bin müde, diese Themen immer wieder bei meiner vorgesetzten Person zur Sprache zu bringen, und auch sie ist es leid, ständig darüber zu diskutieren. Ihr könnt euch daher ein ausführliches Feedback sparen, denn ich bin überzeugt, dass mein Feedback ehrlich und stark in der Realität verwurzelt ist.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut. Der positive Teil meiner Bewertung basiert vor allem auf dem starken Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Wir profitieren von attraktiven Arbeitsbedingungen und Benefits, wie modernen Home-Office-Regelungen, zeitgemässe Weiterbildungsmöglichkeiten und ansprechenden Zusatzangeboten.
Jedoch hat das Verhalten der Geschäftsführung eine Schattenseite. Es führt dazu, dass viele Kolleginnen und Kollegen resignieren. Obwohl sie sich selbstbewusste und selbstständige Mitarbeitende wünschen, bewirkt die konstante Einmischung der Geschäftsführung ins operative Geschäft genau das Gegenteil. Durch die ständige Kontrolle von Rahmenbedingungen, Arbeitslast (Ferien/JAZ) und Prioritäten (Micromanagement) werden die Mitarbeitenden unselbstständig und verunsichert, was zu Frustration und Resignation führt.
Wie bereits erwähnt, finde ich die Anstellungsbedingungen modern und zukunftsorientiert. Allerdings gibt es Abzüge von meiner Seite, weil jedes Jahr erwartet wird, dass Überstunden und Urlaubstage bis zu einem bestimmten Stichtag abgebaut werden, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsbelastung. In einer Zeit, in der die Mitarbeitenden einen zusätzlichen Einsatz leisten müssen, um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, führt dies zwar kurzfristig zu mehr Urlaubstagen, doch das ständige On/Off aus dem Arbeitsalltag stellt langfristig eine zusätzliche Herausforderung dar, die der Effizienz und Effektivität entgegenwirkt.
Die Firma bemüht sich jedoch, die Work-Life Balance als wichtigen Aspekt zu betrachten.
Eine klare Karriereplanung gibt es nicht bzw. ist oft nur aktiviert von Weggängen, wenn eine Nachfolgelösung gefunden werden muss. Weiterbildungsangebote intern und extern gibt es viele und sind optimal.
Die Bewertung hängt wahrscheinlich von der Kaderstufe ab, aber für einen Arbeitgeber in der Zentralschweiz ist das Unternehmen sicherlich in Ordnung. Es zählt vermutlich zu den besseren Firmen in der Region, hat jedoch noch Potenzial zur Verbesserung (die Erfolgsbeteiligung wird auch in einem Geschäftsjahr mit positivem Abschluss nicht ausbezahlt, da die zu hoch gesetzten Ziele nicht erreicht werden), denn Wandel heisst auch, dass sich Leute verändern und manchmal mehr Verantwortung übernehmen müssen. Die Verantwortung ist schnell übergeben, aber die damit verbundenen Bedingungen verändern sich erfahrungsgemäss nur schleppend.
Bezüglich Umwelt- und Sozialbewusstsein erkenne ich dem Management Wohlwollen an. Die Handlungen sind hier in meinen Augen stringent und beweisbar.
Mitarbeitende in einem Unternehmen im Wandel sind wahrscheinlich mehr Druck ausgesetzt als in einem Unternehmen, das von der Digitalisierung und der Neuausrichtung in die Zukunft verschont bleibt oder diese bereits abgeschlossen hat.
Ich möchte den herausragenden Kollegenzusammenhalt als mein absolutes Highlight und als Hauptgrund nennen, weshalb ich weiterhin im Unternehmen tätig bin. Leider habe ich in den letzten Monaten festgestellt, dass der zunehmende Druck zu einem verstärkten "Ellenbogeneinsatz" führt, was negative Auswirkungen auf das Miteinander hat. Meine Hoffnung ist, dass sich diese negative Entwicklung nicht fortsetzt, zumal ich keine Schuld bei den Kolleginnen und Kollegen sehe. Wenn der Druck zu hoch wird, versucht jede Person verständlicherweise, ihre eigene Situation zu optimieren. Dies führt zu einem ungesunden Egoismus, der im schlimmsten Fall als "unternehmensfördernd" und "normal" betrachtet wird.
Ich erfahre täglich viel Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen. Dennoch merke ich, dass ich zunehmend zögere, um Hilfe zu bitten, da mir bewusst ist, dass jede einzelne Kollegin und jeder einzelne Kollege seit Monaten, wenn nicht gar Jahren, am Limit arbeitet.
Im Umgang mit älteren Kollegen glaube ich nicht, dass hier ein Problem besteht, solange die Firma einen Mehrwert in der Anstellung älterer Personen sieht. Die Situation gestaltet sich jedoch anders, wenn jemand Schwierigkeiten hat, mitzuhalten. In solchen Fällen habe ich bereits beobachtet, dass man sich gerne frühzeitig von älteren Mitarbeitenden verabschiedet.
Wenn ich nur meine direkt vorgesetzte Person bewerten könnte, würde sie definitiv die volle Punktzahl erhalten. Ich habe grossen Respekt vor dieser Person, da die vermittelnde Stelle zwischen Management und Mitarbeitenden sicherlich keine einfache Aufgabe ist. Meine Vorgesetzten-Person ist sehr empathisch, stellt sich den Realitäten und setzt sich für die Mitarbeitenden ein. Sie widersetzt sich auch surrealen Vorgaben von oben, was ihr meinen grössten Respekt einbringt.
Abzüge gibt es allerdings, weil ich in der Bewertung des Vorgesetztenverhaltens auch die Geschäftsführung einbezogen habe.
Wie bereits erwähnt, sind die Arbeitsbedingungen einwandfrei. Abzüge gibt es jedoch wegen der veralteten Büroräumlichkeiten (ein neues Bürogebäude ist in Planung) und aufgrund unprofessionell geplanter Anpassungen der Arbeitsbedingungen, die zu grossen Unsicherheiten führen und dadurch von mir auch einen grossen Abzug erhalten.
Kommunikation ist in jeder Firma eine Herausforderung, und V-ZUG macht hier einen guten Job und zeigt kontinuierlich Bemühungen, die Kommunikation Jahr für Jahr zu verbessern.
Abzüge gibt es von meiner Seite, weil sich bei Kommunikations-Events immer die Mitglieder der Geschäftsleitung in den Vordergrund drängen. Wichtige Stimmen aus den Fachbereichen erhalten keine Bühne, und es werden wiederholt Werte und Normen propagiert, die im krassen Widerspruch zur gelebten Realität stehen. In meinen Augen zeichnet sich eine gute Geschäftsleitung dadurch aus, dass sie im Hintergrund bleibt und glänzt und bei solchen Anlässen die Mitarbeitenden in den Vordergrund rückt und scheinen lässt, nicht umgekehrt.
Ich kann der Firma in Bezug auf Gleichberechtigung eine sehr hohe Note attestieren. Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es keinerlei Anzeichen, dass es bei V-ZUG an Gleichberechtigung mangelt.
Neben dem bereits erwähnten tollen Kollegenzusammenhalt möchte ich auch in Bezug auf die interessanten Aufgaben eine sehr gute Note vergeben. Die zu bearbeitenden Themen sind spannend und ermöglichen es mir, mich mit den Herausforderungen weiterzuentwickeln. Denn "Learning on the Job" hat für mich einen hohen Wert, und das möchte ich mit der guten Bewertung besonders hervorheben.
Die Flexibilität. Sozialleistungen und der Mittarbeiter Mehrwert
Im Grundsatz ein tolles Unternehmen mit vielen Möglichkeiten. Mir gefällt die flache Hierarchie und die unglaubliche Unterstützung in jeder Anfrage.
Herausragende Leistung mehr fördern.
Ich war an mehren Standorten Tätig. Alle Mitarbeiter sind gewillt sich gegenseitig zu unterstützen. Eine sehr offene und hilfsbereite Organisation.
Egal wo man ist, die Wertschätzung ist gross und es hat Raum für offene Fragen und Kritik.
V-Zug schreibt vor, dass keine übermässigen Überstunden generiert werden dürfen. Die Work-Life-Balance ist somit gesichert.
Auch bei der Weiterbildung wird grosszügig unterstützt sofern man Eigeninitiative mitbringt.
Im Ostteam durfte ich einen genialen Zusammenhalt geniessen was in der Nordwestschweiz eher schwierig war. In der Ostschweiz war ich im Innendienst tätig und es fanden Teamfördernde Events statt. Die Kommunikation war stets hilfsbereit und freundschaftlich. In der Nordwestschweiz war ich im Aussendienst und es war schwierig einen Teamzusammenhalt zu fördern.
Ich durfte einige tolle und Kompetente direkte Vorgesetzte geniessen. Sie haben sich immer für das Team eingesetzt. Ebenfalls positiv zu vermerken sind die Mitarbeitergespräche, welche regelmässig statt finden.
Hier durfte ich wieder zwei Seiten kennenlernen und es ist schwierig wenn der Vorgesetzte nicht im Interesse vom Team oder der Firma handelt sondern Egoistischer Natur ist.
Die V-Zug kommuniziert offen und transparent.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung sehr monoton. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit sich abzusprechen. Der Weg ist Eigeninitiative!
Hinter den Produkten kann jeder MA mit Begeisterung stehen, dies wird auch durch die Firma so propagandiert.
Verhalten/Führung der Vorgesetzten
Keine offene Kommunikation möglich
Es sollte durch die Vorgesetzten regelmäßig überprüft werden, wie ein Erfolg zustande kommt.
Es wrden zwar viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten: es ist aber schade, dass sehr viele MA diese nicht nützen...es sollte ein minimum an Weiterbildungspflicht eingeführt werden.
Es wird nicht ehrlich miteinander kommuniziert.
Man redet über die Firma gut, man ist von ihr begeistert
Leider keine Möglichkeit, Überstunden, die man zu hauf macht abzubauen.
Man schaut aber nicht bei allem, sobaldAufwand betrieben werden muss, wird nichts gemacht.
Es gibt sehr gute Zusammenarbeit aber leider auch keine Akzeptanz wenn mal eine Kritik kommt.
Gut
Es wurde mir Hilfe bei einem Problem angeboten, die dann nie geliefert wurde.
Alles etwas alt
Offene Kommunikation ist sehr gefährlich für den Job
Lohn ist für eine Führungsposition eher tief
Frauen kriegen nicht jeden Job
Leider sehr interessant
Gute Pensionskasse. Gute Arbeitsmittel
Die Abteilungen werden sehr unterschiedlich behandelt, der gemeinsame Zusammenhalt wird zuwenig gefördert.
Es gibt speziell im Service immer mehr Mails etc. zu beantworten und zu lesen für die man keine Zeit bezahlt bekommt.
Man sollte die Mitarbeiter mehr wertschätzen. Das Weihnachtsessen 2022 streichen war so ziemlich das geringste an Wertschätzung.
Man sollte schauen das in den Teams besser darauf geschaut werden das niemand gemobbt wird.
Dies kommt leider viel zu oft vor und wertvolle Mitarbeiter gegen wieder.
Jeder gegen jeden
Guter Ruf
Arbeitsbelastung sehr unausgeglichen manche Monate zuwenig dann wieder viel zu viel.
Könnte man mehr tun
Marktgerecht
Meistens klappt’s gut es wird aber nicht immer aufs Alter rücksicht genommen.
Sehr launisch
Gutes Servicefahrzeug, Werkzeug und System
Manche werden bevorzugt
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.