10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzend, innovativ, sozial.
Mehr Abteilungsübergreifende Events organisieren. :-)
Die Arbeit wird von den Vorgesetzten geschätzt.
Die W. Althaus AG ist eine innovative Firma, die mit dem Fortschritt geht und so Arbeitsplätze in der Schweiz halten kann. Durch die klar strukturierten Arbeitsabläufe ist in einzelnen Sparten die Selbstständigkeit nicht immer gefragt.
Mit Gleitzeit und Homeoffice ist eine Selbständigkeit gewährleistet. Auch die Ferienwünschen werden, wann immer möglich akzeptiert. Eine Arbeitszeitreduktion auf 80% ist vielfach möglich.
Mitarbeiter werden finanziell unterstützt bei Weiterbildungen im Fachbereich der Firma.
Das faire Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Nebst einem Sommergrillfest und Weihnachtsessen, gibt es auch noch Abteilungsevents. Dienstaltersgeschenke sind ein genialer Zustupf.
In der Firma wird der Abfall sauber getrennt. Sämtliche Dächer sind mit Photovoltaik ausgerüstet, und die Mehrheit der Firmenautos haben elektrischen Antrieb.
Bei grossem Auftragsvolumen konnte immer auf die Flexibilität jedes Einzelnen gezählt werden. Einander zu unterstützen war kein Fremdwort.
Auch ältere Leute erhalten noch eine Festanstellung. Langdienende Kollegen werden mit Ihrem Fachwissen geschätzt und haben Zugang zu internen Schulungen.
Um Entscheidungen zu treffen, wird man in die Prozesse integriert.
Der Maschinenpark und die Arbeitsplätze sind immer auf dem neusten Stand. Klimatisierung hilft auch bei grosser Hitze, ein angenehmes Klima am Arbeitsplatz zu schaffen.
Abteilungsintern funktioniert dies prima. Übergreifend in andere Abteilungen ist sicher noch Verbesserungspotential vorhanden.
In jeglicher Hinsicht wird die Gleichberechtigung im Betrieb gelebt.
Die Arbeitsbelastung wird durch die gegenseitige Unterstützung gerecht verteilt. Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereiches ist nicht immer gewährleistet.
Im Arbeitsumfeld ist eine latente Unzufriedenheit wahrnehmbar, die jedoch selten offen thematisiert wird. Statt einer konstruktiven Auseinandersetzung mit bestehenden Herausforderungen scheint eine gewisse Zurückhaltung vorzuherrschen, wodurch Entwicklungspotenziale ungenutzt bleiben. Eine offenere Feedbackkultur und ein transparenter Dialog könnten wesentlich zur nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen.
Das Unternehmensimage nach aussen ist sehr positiv.
Homeoffice, Gleitzeit und Teilzeit
Diese Arbeitsmodelle werden nach aussen aktiv beworben, in der praktischen Umsetzung zeigen sich jedoch deutliche Inkonsistenzen.
Homeoffice-Regelungen wirken nicht transparent und scheinen teilweise abteilungs- oder altersabhängig gehandhabt zu werden, ohne klar kommunizierte Grundlagen.
Auch flexible Arbeitszeiten werden kulturell nicht durchgehend akzeptiert: Früh beginnende Arbeitstage führen mitunter zu abwertenden Kommentaren beim regulären Feierabend.
Im Teilzeitmodell entsteht teilweise zusätzlicher Rechtfertigungsdruck, wenn vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten eingehalten werden. Dies steht einer modernen und vertrauensbasierten Arbeitskultur entgegen.
Wertschätzung wird überwiegend jenen Mitarbeitenden entgegengebracht, die die vom Unternehmen vorgeschlagenen Weiterbildungen absolvieren. Eigeninitiativ vorgeschlagene Weiterbildungen werden oft als weniger relevant eingestuft und finden selten Unterstützung.
Mein Antrag auf Weiterbildung wurde abgelehnt mit der Begründung, mein aktuelles Wissen sei für die Büroarbeit ausreichend. Eine weiterführende Qualifikation, wie z. B. als technischer Kaufmann, wurde als unnötig angesehen. Zudem wurde auf die praktische Einschränkung meiner Teilzeitanstellung hingewiesen, da eine 100%ige Auslastung angestrebt wird.
Das Gehalt ist solide, und die Sozialleistungen liegen über dem Durchschnitt.
Ich kann keine internen Daten öffentlich machen, jedoch zeigt sich, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Hinter dem positiven Image verbergen sich teilweise Herausforderungen, die im Arbeitsalltag spürbar werden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist ausbaufähig. Konflikte werden selten direkt und konstruktiv angesprochen; stattdessen entsteht der Eindruck, dass Unzufriedenheit eher im informellen Rahmen geäussert wird. Dies erschwert eine offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit.
Ältere Mitarbeitende geniessen im Unternehmen einen hohen Schutz und werden in ihrer Position stark wertgeschätzt. Teilweise nutzen einige diesen Status, um andere subtil zu kritisieren oder psychologische Spielchen zu spielen. Auch persönliche Belastungen oder private Probleme wirken sich gelegentlich direkt auf das Arbeitsumfeld aus.
Diese Dynamik beeinflusst das Miteinander und die Zusammenarbeit, weshalb eine klare und transparente Handhabung solcher Situationen empfehlenswert wäre.
Die Wahrnehmung innerhalb der Geschaeftsleitung ist uneinheitlich. Einzelne Mitglieder begegnen Mitarbeitenden respektvoll und auf Augenhoehe. Andere hingegen wirken distanziert und wenig dialogbereit.
Teilweise fehlt es an grundlegender Wertschätzung im Umgang, beispielsweise in Form eines respektvollen Grusses oder einer offenen Auseinandersetzung mit Begründungen. Rückfragen zu Arbeitsweisen erfolgen mitunter in einem kritischen Ton, wobei sachlich vorgebrachte Erklärungen nicht immer konstruktiv aufgenommen werden. Statt eines professionellen Austauschs entsteht vereinzelt der Eindruck unangemessener Zurechtweisung.
Die Einrichtung sowie die EDV-Ausstattung sind grundsätzlich modern. Bewährte Innovationen zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen werden jedoch nur eingeschränkt akzeptiert und finden selten nachhaltige Umsetzung.
Die interne Kommunikation weist erhebliche strukturelle Schwächen auf und ist aus meiner Sicht ein zentraler Kritikpunkt. Häufig wird nach dem Prinzip „Das haben wir schon immer so gemacht“ argumentiert oder auf angeblich erfolgte Absprachen verwiesen, ohne schriftliche Grundlagen.
Zudem fehlen teilweise professionelle Kommunikationsstandards. Einzelne langjährige Mitarbeitende treten, trotz fehlender Führungsverantwortung, gegenüber Kolleginnen und Kollegen mitunter herablassend auf, was die Zusammenarbeit spürbar beeinträchtigt.
Grundsätzlich werden alle Geschlechter fair und gleichbehandelt.
Der Arbeitsalltag ist stark repetitiv geprägt und bietet wenig fachliche Abwechslung oder Entwicklungsperspektiven. Gespräche mit Vorgesetzten hinsichtlich möglicher Anpassungen oder Erweiterungen des Aufgabenbereichs zeigen bislang keine nachhaltige Wirkung, was den Eindruck begrenzter Mitgestaltungsmöglichkeiten verstärkt.
Es wird darauf geachtet, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Ebenfalls wird durch mehrere Teamaktivitäten gefördert, dass die verschiedenen Abteilung näher zusammenzuführen um ein verstärkes "Wir"-Gefühl zu erhalten.
Büro/Planung und Fertigung befinden sich an zwei unterschiedlichen Standorten (jedoch beide in der selben Ortschaft). Diese sind durch die Poolfahrzeuge jederzeit erreichbar, es entsteht durch die räumliche Distanz, aber teilweise Spannung zwischen der Abteilungen der verschiedenen Standorte.
Gute, moderne Produktionstätte. Angenehme Büroräumlichkeiten.
Gute Arbeitszeiten.
Die Firma setzt vieles daran einen optimal vertretbaren biologischen Fussabdruck zu gewährleisten.
Dürfte etwas besser sein. Es werden jedoch einige ausserbetriebliche Events organisiert, um dem entgegenzuwirken.
Moderne Arbeitsplätze. Bürogebäude, sowie die grosse Produktionsstätte sind gut ausgestattet.
Arbeitstechnisch erscheint die Kommunikation durch zwei Standorte teilweise erschwert. Auf Organisationsebene wurde die durch geeignete Tools jedoch stark verbessert.
Einer der grössten Schaltschrankbauer der Schweiz für nationale und internationale Endkunden. Nebst dieser Hauptstätigkeit brilliert die Firma mit Soft- & Hardwareentwicklung im Automationsbereich
Angenehmes Team, gute Räumlichkeiten
Allfällige Überzeit kann zB für Freienverlängerung genutzt werden
Weiterbildungen werden auf verschiedene Arten unterstützt
Sehr guter zusammenhalt
Moderne Arbeitsplätze
Sehr abwechslungsreich
Die Mitarbeitenden sind offen und freundlich. Auch der Umgang von den Vorgesetzten war stets korrekt und man konnte untereinander auch Spass haben.
Durch die gleitenden Arbeitszeiten konnte man private Termine stets wahrnehmen.
Weiterbildungen werden geschätzt und unterstützt.
Selbst in Ausnahmesituationen hielten die Mitarbeitenden zusammen.
Stets freundlich und korrekt. Die Arbeit wurde gesehen und geschätzt und Fleiss in stressigeren Situationen wurde nicht für Selbstverständlich genommen.
Die Pc's waren etwas langsam da sie veraltet sind, daran sollte aber gearbeitet werden. Die Räume sind mit Klimaanlagen ausgestattet. Der Strassenlärm ist nur hörbar, wenn die Fenster geöffnet sind.
Mit der Einführung des Intranets wurde die Kommunikation stark gefördert. Nur muss man dran denken, dieses auch regelmässig zu öffnen.
Mehr ist immer besser... :) Aber es werden regelmässig Salärvergleiche durchgeführt.
Als weibliche Person wurde man nicht diskriminiert oder schlechter behandelt, auch in einem Männerdominierten Umfeld.
Bünzliparadies. Wir sind besser als die anderen. Die Welt dreht sich um uns.
Anno .. wie vor 77 Jahren
Kann mann da auch minus Stern geben?
Nur wenn man verschwägert ist
Schlecht
Wehe jemandem fällt eine Socke herunter
Niemand hat Lust mehr. Fluktuation tagtäglich. Die meisten kommen wegem RAV.
Kein Handy Empfang, keine Medien Empfang, erklärt schon alles
Wie vor 77 Jahren
Urlaubswünsche und Einträge werden immer berücksichtigt und bewilligt.
Durch die sehr gute Kommunikation im Team kommt es zu keinen Benachteiligungen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und durch die flexiblen Arbeitszeiten kommt auch die persönliche Freizeit nie zu kurz.
Die Berufsbildung hat einen hohen Stellenwert in der Firma. Auch Weiterbildungen, im Interesse der Firma, werden gefördert.
Sehr gute Sozialleistungen - Gleitzeit/flexible Arbeitszeit, frei wählbares Arbeitszeitmodell, 13. Monatslohn, Ferien je nach Alter ab 27 Tage oder +, modernes Büro/Einrichtung, Dienstaltersgeschenk, Mitarbeiterevents, Firmenfahrzeuge stehen Allen zur Benutzung zur Verfügung, Kaffee kann kostenlos konsumiert werden. Es werden interne Sprachkurse angeboten (Kosten werden von der Firma übernommen, exkl. Schulungsunterlagen) Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt. uvm. ...
5 Sterne - das spricht für sich!
Top
Es finden Mitarbeiterinformationen statt, bei denen alle Mitarbeitenden über Aktuelles, Zahlen, Zukünftiges, etc. der Firma informiert werden.
Im Team wird offen kommuniziert und alle notwendigen Informationen stets weitergegeben.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Im Team unterstützt man sich ohne Weiteres gegenseitig.
Flexible Arbeitsbedingungen
Dumpinglöhne bei ungelehrten Arbeitern.
Lehrlinge werden als billige Arbeitskräfte missbraucht und gedrängt mehr als 9h zu arbeiten.
Vorgesetzte ohne jegliche Kompetenzen.
Schlechte Sozialleistungen.
Unfehlbare Projektleiter.
Gerechte Entlöhnung. Lehrlinge und Personen, welche auf den Job angewiesen sind, weniger unter druck setzen.
Eine gerechte Ausbildung anbieten und Lehrlinge nicht als billige Arbeitskräfte missbrauchen.
Besserer Kommunikation.
Eigenverantwortung von Ürojekt und Produktionsleitung.
Die Atmosphäre ist nach etlichen Zeitverschärfungen, und abgängen von qualifizierten Mitarbeitern gedrückt.
Bekannt für schlechte Arbeitsbedingungen.
Als Qualifizierte Fachkraft wird einem dauernd mehr Verantwortung aufgeschoben, ohne die Anstellungskonditionen zu verbessern.
Phasenweise 150% Auslastung.
Weiterbildung nur mit Verpflichtung
Minimum Sozialleistungen
Solarzellen auf dem Dach
Gutes Arbeitsklima der Mitarbeiter untereinander
Diese werden im Betrieb behalten. Jedoch mit massiv zu tiefen Löhnen, da sie keine Alternative haben.
Verantwortung wird nach möglichkeit auf Arbeiter abgewälzt.
Kenntnisse über die bestehenden Arbeitsgesetze sind kaum vorhanden.
Gute Infrastruktur.
Spezialarbeiten müssen mit improvisierten Werkzeugen ausgeführt werden, da die Spezialwerkzeuge zu teuer sind.
Kommunikation ist nur Abteilungsweit gewährleistet. Anspnsten schaut jeder für sich.
Alle sind gleich doch ein paar sind gleicher.
Schaltschrankproduktion mit vorgefertigten Litzen. = Schrauben anziehen
Flexibel
Komunikation
Lohnzahlungen verbessern.
Büro der Vorgesetzten ist 1.Stock höher, ein ständiges (unangenehmes) Gefühl überwacht zu werden.
Sehr schlechte Sozialleistungen. Man wird ständig unter Druck gesetzt.
Sozialleistungen auf dem absoluten Minimum. Sehr schwierig Lohngespräche zu führen. Viele Angestellte sind in schwierigen Lebenslagen und somit "abhängig" von ihrer Anstellung, diese werden von den Vorgesetzten regelrecht "ausgebeutet".
Atmosphäre unter den Arbeitern ist gut.
Werden unter schlechten Konditionen angestellt da sie nicht viel Alternativen haben.
Teils sehr unprofessionell und unvorbildlich. Unter den Arbeitern herrscht ein "allgemeine" abneigung gegenüber den Vorgesetzten.
Für ein Gesamtes Arbeitsjahr hat jeder Arbeiter*in nur 3 Krankheitstage zur verfügung, nachdem diese aufgebraucht sind muss ab dem 1. Krankheitstag ein Arztzeugniss vorgelegt werden.
Den MA in der Produktion werden laufend Verbesserungen vorgestellt die jedoch Nie/sehr spät umgesetzt werden. Lohnforderungen werden Ignoriert oder bis ans Maximum hinausgezögert.
Eintönige Arbeit
Pünktliche Gehaltszahlung
Unfaire Lohnpolitik
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen (dazugehörige Prämien bezahlen)
Lohnpolitik überdenken
- Mitarbeiter mit fair entlohnen egal ob m/w, mit oder ohne Ausbildung
Kritikfähig sein
Sehr viel schlechte Stimmung in der Produktion. Lästernde Mitarbeiter. Vorgesetzte die mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter lästern.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Mitarbeiter. Selbst in Kundenfirmen wird sehr schlecht über die Firma W. Althaus AG gesprochen.
- "Mangelnde Qualität der Steuerungen"
- Schlecht ausgebildete Mitarbeiter
- Unfreundliche Mitarbeiter
- Schlechte Löhne
Größtenteils kann von 6.30 - 17.30 gearbeitet werden wie man will.
Wenn falsch geplant wird oder Fehler von Projektleitern verbessert werden müssen, kann es vorkommen, dass am Abend sehr lange gearbeitet werden muss.
Weiterbildungen werden gefördert und die Kosten Teilweise übernommen. Jedoch mit sehr langen Verpflichtungsdauer.
Mitarbeiter in der Produktion werden teilweise sehr schlecht entlohnt. So verdient z.B. ein Mitarbeiter im Alter von 55 Jahren unter 5'000Fr.
Mitarbeiter werden trotz sehr guten Bewertungen jedes Jahr bei der Lohnerhöhung vertröstet. Es gibt Mitarbeiter die seit 5-6 Jahren eine "Nullrunde" gemacht haben.
Löhne werden immer Pünktlich ausbezahlt.
Firma wirbt mit Solaranlage und "grünem" Strom. Jedoch stimmt das nur extrem bedingt. PET wurde bis vor wenigen Monaten in den Abfall geworfen, Papier wird nicht getrennt. Mitarbeiter werfen Metalle (z.B. in den Mülleimer). + Gibt es für die riesige Solaranlage.
Freundliche Mitarbeiter. Teilweise schlechte Stimmung. Belegschaft ändert streng.
- Kritik wird teilweise ohne Kommentare abgelehnt. -Verbesserungsvorschläge werden keine mehr gemacht, da auch diese generell abgelehnt werden und die Prämien nicht ausbezahlt werden. - Ein Büro mit Fensterfront wurde 3 Meter über dem Boden gebaut, damit die Mitarbeiter besser "überwacht" werden können. -
42.5 Stunden Woche, Seit Jan. 2013 mindestens 22 Tage Ferien. ab 30 Lebensjahr 23 Tage, ab 40 Lebensjahr 24 Tage usw.
Mitarbeiter werden für Wochenendarbeit gefragt. Die (angeordnet) Wochenendarbeit sollte nach Firmenenreglement mit 25% zusätzlicher Arbeitszeit vergütet werden, was aber nicht geschieht weil man der Wochenendarbeit "zugestimmt" hat.
Arztzeugnisse werden in der Regel nach dem zweiten "Kranktag" verlangt. Dies wird bei der Firma W. Althaus AG in "Jahrestagen" ausgelegt. D.H. wenn man im Januar einen Tag, im Juni einen Tag Krank ist, muss man an jedem Weiteren "Kranktag" eine Arztzeugnis vorlegen. Dies wurde plötzlich so interpretiert und wurde nicht kommuniziert. Diversen Mitarbeitern wurden aus diesem Grund Ferientage sowie Überzeit abgezogen.
Mitarbeiter werden jeden 3-4 Monat bei Kaffee und Croissants über den Geschäftsgang aufgeklärt. Jährliches Mitarbeitergespräch wird immer im Dezember durchgeführt.
Verdrahtet wird alles nach Litzenbeschriftung. Einige Wochen OK. Danach langweilig.
So verdient kununu Geld.