8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die offene und kollegiale Atmosphäre im Team sowie die Bereitschaft, auf individuelle Anliegen einzugehen. Auch die Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten empfinde ich als sehr positiv. Grundsätzlich muss ich sagen, dass sowohl die Arbeitsbedingungen wie Gehalt und Flexibilität als auch die Kollegen/innen einfach Freude bereiten. Man kann zudem jeden jederzeit um Hilfe bitten, dies ist selbstverständlich und unkonventionell bei der Walser.
Teilweise wirkt die Ressourcenverteilung etwas unausgeglichen – gewisse Bereiche scheinen stark gefordert, während andere entlasteter sind. Eine regelmässige Überprüfung der Auslastung könnte helfen, die Kräfte effizienter zu verteilen.
Vielleicht könnten gewisse interne Abläufe etwas effizienter gestaltet werden, um Zeitressourcen noch gezielter zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm – respektvoll, motivierend und geprägt von einem offenen Miteinander.
Walser Vorsorge AG geniesst im Markt und bei Kunden ein gutes Image.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse genommen – die Balance zwischen Beruf und Privatleben ist gegeben. Insbesondere sind Gleitzeiten und Homeoffice Tage geduldet. Hier kommt man bei der Walser Vorsorge AG definitiv nicht zu kurz.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt und bezahlt.
Karrieremöglichkeiten sind jederzeit möglich, da in der Walser Vorsorge schlanke Hierarchien herrschen.
AG-Konditionen:
- Grosszügige Sozialleistungen
- Hybrides Arbeitsmodell wird gelebt (auf persönliche Wünsche wird individuell eingegangen).
- 40h Woche
- Gratis Parkplätze, Früchte, Kaffee
- Dusche (falls Sport betrieben werden will)
- Gehälter sind überdurchschnittlich im Marktvergleich
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden ernst genommen. Es wird bspw. möglichst wenig Papier gedruckt.
Sehr gross. Einige gehen über Mittag oder auch nach Feierabend gerne joggen. Zudem spürt man, dass sich die Mitarbeiter der Walser Vorsorge AG wohl fühlen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit viel Wertschätzung behandelt und ihre Erfahrung ist im Team sehr geschätzt. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert hervorragend.
Die Führungskräfte verhalten sich fair, sind ansprechbar und zeigen echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Sollte es ein Anliegen seitens Arbeitnehmer geben, ist die Führungsetage stets offen für ein Gespräch. Umgekehrt wird das Gespräch proaktiv gesucht und zusammen nach Lösungen gesucht, die für beide Parteien passen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – moderne Ausstattung, angenehme & schöne Büroräume und ein Umfeld, in dem konzentriertes sowie kreatives Arbeiten möglich ist.
Die Kommunikation funktioniert reibungslos. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben, und Feedback wird geschätzt. Die GL ist stets offen für Verbesserungsvorschläge und Innovation.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt. Die Gleichberechtigung ist nicht nur ein Leitbild, sondern wird im Arbeitsalltag aktiv gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd (auch aufgrund vorhandenen Kundengrössen und mit der einhergehenden Verantwortung). Es gibt viele Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und Neues zu lernen.
Ort, Parkplätze
Die GL macht alles kaputt. Leute kommen und gehen nach kurzer Zeit, keine Kontinuität, nur das Geld spielt eine rolle.
Die GL wechseln
Es war mal gut, aber seit die GL gewechselt hat wurde es nur noch schlimmer.
War mal besser.
Weiterbildung ja, aber hier kann man keine Karriere machen.
Man hält zusammen so gut es geht.
Die GL mischt sich überall ein und akzeptiert keine Kritik. Nur das Geld spielt eine Rolle.
Kritik wird nicht akzeptiert, nur eigenlob...
Die Kaffeemaschine war stets verlässlich und manchmal – so schien es mir – die empathischste Instanz an Bord. Ihr leises Brummen vermittelte mehr Verständnis als so manches Mitarbeitergespräch.
In meiner Wahrnehmung: ein Schiff ohne Kurs, dafür mit polierter Kommandobrücke. Die Mannschaft wechselte häufig – vermutlich alles leidenschaftliche Entdecker auf der Suche nach stilleren Gewässern.
– Eine Kapitänin, die Menschen mag – ein vielversprechender Kurswechsel.
– Vertrauen statt Kontrolle – ein gewagtes, doch durchaus reizvolles Manöver.
– Dürfte man höflich anregen, ob ein gemeinsames WC – allein schon aus Gründen der Symbolik – nicht als kleines Zeichen von Gleichheit und Verbundenheit wünschenswert wäre?
– Boni, die bei Kündigung nicht rückwirkend verdampfen – ein Akt wahrer Würde.
Disclaimer: Kununu hat mich freundlich darauf hingewiesen, dass die Geschäftsleitung der Walser Vorsorge AG anwaltlich gegen unliebsame Bewertungen vorgeht. In diesem Geiste wurde bei dieser Rezension besonders auf höfische Zurückhaltung und blumige Formulierungen geachtet.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass 5-Sterne-Bewertungen hier kaum glaubwürdig sind und mit derselben Skepsis betrachtet werden sollten wie Wahlergebnisse in autoritär geführten Staaten. Statt unliebsame Stimmen zu löschen, hielte ich es für zielführender, sich den Ursachen zuzuwenden. Und darf man fragen, warum so viele ehemalige Matrosen ihre Eindrücke in so düsteren Farben schildern?
Arbeitsatmosphäre: Für mein Empfinden glich die Stimmung an Bord dem letzten Akt der Titanic: unten wird geschöpft, oben wird gelächelt, und irgendwo spielt jemand Cello. Apokalyptisch mit Kammermusik – sehr speziell.
Die Aussenwirkung: tadellos – wie eine frisch lackierte Galionsfigur. Dass unter Deck gelegentlich Chaos herrschte, empfand ich als charmant menschlich. Man liebt ja das Unperfekte, nicht wahr?
Ein fein abgestimmtes Gefüge, das – so mein Eindruck – die persönliche Belastbarkeit auf bemerkenswerte Weise herauszufordern weiss. Besonders lehrreich erschien mir die Gelegenheit, sich mit Fragen rund um Erschöpfung und Langzeitabsenz nicht nur im Rahmen der administrativen Tätigkeit einer Pensionskasse auseinanderzusetzen, sondern auch durch eindrückliches Anschauungsmaterial aus dem unmittelbaren Umfeld.
Für familiär nicht eingebundene Teammitglieder blieb der Karriereweg erfreulich übersichtlich – man könnte fast von einer dynastischen Manier sprechen. Weiterbildung erfolgte zumeist auf direktem Wege durch unmittelbare Erfahrung – learning by drowning, sozusagen. Persönlich gewann ich vor allem wertvolle Einsichten in die eigenen Schmerzgrenzen.
Das Einstiegsgehalt erschien mir durchaus solide. Die Aussicht auf eine Lohnentwicklung hingegen wirkte rückblickend eher wie charmant gesponnenes Seemannsgarn aus dem Einstellungsgespräch. Besonders elegant: Boni fürs Vorjahr, die sich bei kündigungsbedingtem Wellengang schnell in Luft auflösen.
Wie ein tropischer Eisberg: Behauptet aber nicht auffindbar.
Solidarität im Ausnahmezustand: Man hält sich fest, nicht weil man will, sondern weil das Deck schwankt. Wärme fand ich meist unter Deck – auf der Brücke hingegen frostige Brise mit Misstrauensböen.
Ältere Crewmitglieder durften bis zuletzt dienen – ganz im Geiste einer lebenslangen Hingabe. Dass eine langgediente Kollegin kurz vor der Pensionierung über Bord ging, war gewiss ein tragischer Einzelfall – so etwas kann im Sturm schon mal passieren.
Die Geschäftsführung gebietet eine Präsenz, die fast schon göttlich anmutet – so unantastbar und erhaben, dass jede profane Beschreibung mühelos im digitalen Keim erstickt wird. Es ist daher nur zu verständlich, dass sachliche und offene Rückmeldungen an dieser Stelle kaum Raum finden. Darf man sich in aller Bescheidenheit fragen, ob es mancherorts bereits als feines Gespür gilt, wenn frischer Wind stets dort aufkommt, wo Diskussionen zu klar umrissen erscheinen?
Technik: vorhanden. Akustik: maritim geprägt. Das Grossraumbüro erinnerte mich bisweilen an den Maschinenraum eines betagten Dampfers – mit authentischem Wellenrauschen und besten Voraussetzungen für charakterbildende Konzentrationsübungen.
Ein fein gesponnenes Netz aus Andeutungen, Umdeutungen und inspirierender Mehrdeutigkeit. Wer Freude an der Lektüre zwischen den Zeilen hat, findet hier sein Kommunikationsparadies. Ehrliche Worte wirkten eher wie diplomatische Zwischenfälle.
Gewiss sind hier – so mein Eindruck – alle gleich, wobei sich eine ausgesucht feine Kunst der Unterscheidung beobachten liess. Einzelne Persönlichkeiten, die sich durch besondere Loyalität, bewundernswerte Unbedarftheit oder ehrfürchtige Dankbarkeit hervortaten, wurden mit bemerkenswerter Wärme bedacht.
Ich bekam Aufgaben, die spannend waren wie ein Kabelbrand in der Bordelektronik. Mein Eindruck war, dass eher auf pragmatische und kurzfristige Lösungen gesetzt wurde. Persönlich hätte ich mir lieber einen Kurs gewünscht, der nicht nur auf Hoffnung und Spucke navigiert.
Gute Stimmung, tolles Team und angenehme Geschäftsleitung sowie spannende Tätigkeiten, bei denen man je nach Motivation mitsprechen kann/darf
Tolle, offene und hilfsbereite Atmosphäre
angenehme Gleitzeiten und Home Office Möglichkeiten
Gute Karrierechancen sowie Unterstützung bei Weiterbildungen
normale bis grosszügige Lohnzahlungen und faire Sozialleistungen
Jeder unterstützt jeden, was ich sehr schätze
Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und gehen auf individuelle Bedürfnisse ein
Die Infrastruktur und die Büros sind auf dem aktuellsten Stand und sehr angenehm
wöchentliche Updates durch Meetings bei denen man immer auf dem laufenden bleibt
Tagesgeschäft ist bereits interessant und da die Firma ein KMU ist, hat man bei gutem Einsatz einen Einfluss auf Prozesse usw.
- Flexible Arbeitszeiten
- Eigeninitiative wird belohnt
- flache Hierarchie
- super Kollegen
- Geschäftsleitung hat offenes Ohr für Verbesserungen
- sehr selbstständiges Arbeiten möglich
Viele langjährige Kunden.
Top
Weiterbildung wird gefördert und von der Geschäftsleitung unterstützt.
Der Zusammenhalt ist super. Alle sind sehr nett und man hilft sich gegenseitig.
Sehr kurze Wege. Die Geschäftsleitung ist offen für Ideen und Vorschläge. Eigeninitiative wird gefördert.
Top Arbeitsbedingungen, Alles auf dem neusten Stand der Technik.
Sehr kurze Wege. Die Geschäftsleitung ist offen für Ideen und Vorschläge. Es wird regelmässig informiert und es findet ein Austausch statt.
40- Stunden Wochen
- Flexible Arbeitszeiten
- Die Inhaber der Firma nehmen sich immer Zeit für die Mitarbeiter
- Flache Hierarchie
- Homeoffice
Wir haben eine tolle Arbeitsstimmung, die Mitarbeiter sind gut gelaut und es macht Spass mit den Leuten zusammen zu arbeiten.
Es werden regelmässig Team-Events durchgeführt.
Bei der Walser kann man Homeoffice-Tage beziehen. Überzeit kann jederzeit kompensiert werden und die Urlaubsplanung funktioniert im Team auch wunderbar.
Unter den Kollegen herscht ein gutes Miteinander, es wird aufeinander Rücksicht genommen und unterstützt wo nötig.
Auf dem neusten Stand der Technik.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert.