23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der kostenlose Kaffee und das zur Verfügung gestellte Wasser sowie die grosse Kantine, die den Mitarbeitenden ausreichend Platz für ihre Pausen bietet.
Auch die gute Digitalisierung und die modernen digitalen Arbeitsprozesse habe ich im Arbeitsalltag sehr geschätzt.
Die kostenpflichtigen Parkplätze, die stark eingeschränkten Homeoffice-Möglichkeiten sowie die fehlenden internen Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Auch das aus meiner Sicht tiefe Lohnniveau und die kaum vorhandenen Lohnerhöhungen, insbesondere ohne angemessenen Teuerungsausgleich, empfand ich als enttäuschend.
Hinzu kommt der häufige Mitarbeiterwechsel, der sich auf die Kontinuität und die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag auswirken kann. Insgesamt hätte ich mir mehr Vertrauen, Wertschätzung und langfristige Entwicklungsperspektiven für die bestehenden Mitarbeitenden gewünscht.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und eine flexiblere Gestaltung der Arbeitsbedingungen wären wünschenswert. Insbesondere sollten mehr Homeoffice-Möglichkeiten angeboten werden, anstatt diese auf einen Tag pro Woche zu beschränken oder teilweise gar nicht zu ermöglichen.
Zudem wäre es sinnvoll, kostenlose Parkplätze zur Verfügung zu stellen und stärker in die Weiterbildung sowie die berufliche Entwicklung der bestehenden Mitarbeitenden zu investieren.
Auch eine regelmässige Überprüfung der Löhne unter Berücksichtigung der Teuerung sowie eine bessere Mitarbeiterbindung wären aus meiner Sicht wichtige Verbesserungen.
Der gute Zusammenhalt im Team hat vieles aufgefangen. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn die Anliegen der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt und Entscheidungen transparenter kommuniziert würden.
Das Gehalt und die Benefits waren aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Gehaltserhöhungen gab es praktisch keine, und auch die Teuerung wurde nicht entsprechend ausgeglichen. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden zu kurz kam.
Besonders enttäuschend waren für mich die fehlenden Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei Weiterbildungswünschen wurde wiederholt auf das fehlende Budget verwiesen.
Selbst mein Wunsch nach einem Französischkurs wurde abgelehnt, obwohl wir im Customer Service zahlreiche französischsprachige Kunden betreuten und entsprechende Sprachkenntnisse für die tägliche Arbeit sehr hilfreich gewesen wären. Statt die bestehenden Mitarbeitenden gezielt zu fördern, wurde zusätzlich französischsprachiges Personal eingestellt.
Ich hätte mir gewünscht, dass das Unternehmen stärker in seine bestehenden Mitarbeitenden investiert, sowohl durch eine angemessene Lohnentwicklung als auch durch die Unterstützung sinnvoller Weiterbildungen.
Insgesamt fehlten mir konkrete Entwicklungsperspektiven, eine angemessene Berücksichtigung der Teuerung und eine nachhaltige Förderung der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings besteht insbesondere bei der Ergonomie der Arbeitsplätze Verbesserungspotenzial. Es standen keine höhenverstellbaren Schreibtische zur Verfügung, wodurch ein Wechsel zwischen sitzender und stehender Tätigkeit nicht möglich war. Gerade bei einer überwiegend sitzenden Bürotätigkeit wäre eine ergonomischere Arbeitsplatzgestaltung wünschenswert.
Auch im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war sehr respektvoll und wertschätzend. Auch die Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag überwiegend positiv erlebt.
Ich sehe wie Personal Ressourcen in Abteilungen gepumpt werden die Unterstützende Aktivitäten sind anhand der Wertschöpfungskette. Sprich es werden mehr Kutscher angestellt, aber es bleiben gleich viele Pferde. Schade das der Firma nicht bewusst ist das die IT ein Teil der aktiven Wertschöpfung ist (EDI / ERP / usw.).
Die Vorgesetzten arbeiten wenig mit Druck in seltenen Fällen, viele Mitarbeiter sind aber resigniert und Leistung wird kaum gemessen.
Bis anhin habe ich leider nicht viel Positives über die Firma gehört.
Ein Tag HomeOffice und viel flexibilität für spontane private Termine.
Sehr Schwierig Weiterbildungen und Karriere wird nur mit Gewalt von Seitens Arbeitsnehmer gefördert. Die "politische" Position des Vorgesetzten in der Firma ist much entscheidend, bist du in der richtigen Abteilung kannst du gefördert werden.
In meiner Position war es nicht schlecht für die Region, selbstverständlich kein Vergleich zu Nähe Basel ansässige Firmen, eher Standard.
Es werden Verbrauchsartikel verkauft, dementsprechend ist das Bewusstsein. Nachhaltigkeit wird nicht im Grossen Styl gefördert.
Vorallem in der IT Abteilung starker Zusammenhalt. Ein super Team es wird geholfen wo es geht, ob persönlich oder geschäftlich.
Langjährige Mitarbeiter wurden kurz vor der Pension entlassen, ob dies an mangelnder Leistung liegt oder man nun durch die Kürzungen genauer drauf schaut, kann ich nicht bewerten.
Grundlegend offene und Transparente Vorgesetzte, leider sind alle grösseren Entscheide von oben gesteuert. Keine langfristige Planung ob dies am Vorgesetzten liegt oder an der angespannten Situation kann ich nicht bewerten.
Arbeitsgeräte sind nicht veraltet, die Technik ist auf einem modernen Stand aber das Mobiliar und die Sitzungszimmer sind veraltet.
Die Erwartungshaltung werden oft direkt kommuniziert, transparent wird nicht alles mitgeteilt manchmal lauft man dadurch in eine Sackgasse weil niemand informiert wurde.
In meinem Bereich sehr spannende Themen, welche von Anfang bis Schluss durch gezogen wurde.
Nichts.
Alles
Vielliecht ein paar GL Mitglieder austauschen.
Die Arbeitsatmoshpäre ist am boden. Seit der "Finanzchef" im Jahr 2023 angestellt wurde ist die Stimmung ständig angespannt. Wo wird als nächstes gekündet und nicht ersetzt.
Altmodisch. Wenig Freiraum und Schritte in die falsche Richtungen. Wurde verlangt das man extra an den Hauptsitz fahrt (30 Minuten Umweg) um das Pool Auto zu holen
Wurden alle gestrichen.
Man bekommt immer mehr aufgebrummt, jedoch bleibt der Lohn gleich. Bonus wurde bei den normalen Mitarbeiter gestrichen, bei der GL jedoch sichr nicht.
Gibt es nicht. Die Person wo für das Zuständig war, war absolut unfähig.
In der Abteilung gut, ausserhalb der Abteilung war es jeder gegen jeden.
Wurden mit 61 gekündigt.
Sitzt vor dem Laptop und schaut den ganzen Tag Youtube videos, setzt sich nicht für die Mitarbeiter ein.
Eine Absolute Katastrophe, Homeoffice wurde von 2 auf 1 Tag reduziert. Keine Stehpult, jedoch "Nachhaltige" Lampen die pro Stück 2000.- kosten.-
Diese hat nicht stattgefunden. Vorgesetzte Person hat immer alles "vergessen" dies weil er Angst vor der Geschäftsleitung hatte.
Keine Frauen als Führungskräfte.
Das war in der Informatik ok.
Nichts mehr
Sales Director und die VL‘s
GL und viele falsche Abteilungsleiter auswechseln. Ansonsten wird diese Firma nie vorwärts kommen.
Es wird immer mehr verlangt und kaum gedankt oder anerkannt. Es wird am Personal gespart und dafür dürfen diejenigen, die noch da sind Samstags arbeiten. Die Leute mögen nicht mehr mit der Arbeit nach. Die GL weiss das und ignoriert es. In allen Abteilungen herrscht eine Nullbockstimmung.
Ganz schlecht auch bei den Kunden
Es ist eine Vetteriwirtschaft - kaum Chancen auf Karriere ausser man ist in der Vetterliwirtschaft dabei oder ist der GL sympathisch. Dabei spielen Aus- und Weiterbildung keine Rolle. Beispiel Abteilungsleiter: viele davon haben nicht mal einen Abschluss/Weiterbildung auf ihr Gebiet.
PK ist ein Witz.
Wenig Zusammenhalt. Jeder schaut für sich und ist sich am nächsten. Dieses Verhalten wird jedoch auch von der GL vorgelebt.
Ich habe noch nie eine so schlechte GL gesehen. Keiner übernimmt Verantwortung. Jeder schiebt die Probleme einfach weiter anstatt sie anzugehen. Zudem hat man den Eindruck dass sie kaum arbeiten da sie selten im Haus sind und kaum erreichbar sind. Der Sales Director ist eine Katastrophe, bringt den Verkauf seit Jahren nicht weiter und ist immer noch da.
Man muss darum kämpfen das nötigste zu kriegen wie ein funktionierender Laptop oder funktionierendew Handy. Verkaufsmateria praktisch nicht vorhanden.
Es wird wenig direkt kommuniziert und dafür viel hinter dem Rücken schlecht über die Mitarbeiter geredet.
Arbeitsatmosphäre, Umgang der Geschäftsleitung und Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, Nepotismus, Gier nach Geld und Boni
Zuerst eine gute Atmosphäre, zerstört von der Geschäftsleitung durch geldsteuerte Entscheidungen sowie Gerüchte von Kollegen über andere.
Ständige Jammerei über die Firma aber es wird von der Geschäftsleitung ignoriert, solange sie die Jahresboni erhalten.
Möglichkeit, Überstunden zu beziehen aber einige dürfen öfter als andere.
Ich habe mich für andere interne Stellen beworben, aber es ist unerwünscht. Meine Vorgesetzten wissen schon aber wenig wird bewegt.
Mitarbeitervorschläge werden nicht angehört. Der Mitarbeiter ist da zu arbeiten, und nicht, Vorschläge für Arbeitsprozesse zu verbessern zum Beispiel. Dies machen die Vorgesetzten, die leider keine Idee vom Tagesgeschäft haben.
Obsoletes und langsames ERP Programm, 3 verschiedene Telefonprogramme (eins für die Kunden, eins für die Kollegen und eins für eine Sonderabteilung). Viele Probleme auch bei Laptops, welche 2 Jahre alt sind, und eine IT-Abteilung, die eher mit Kaffee trinken beschäftigt ist als IT-Probleme zu lösen.
In der Kantine haben wir für 40 Leute 3 Mikrowellen, aber eine ist seit Monaten kaputt und wurde bis dato noch nicht ersetzt aufgrund Budget.
Alles wird erst durch Gerüchte erzählt, dann kommt die Kommunikation.
Die Führungsqualität der Vorgesetzten ließ stark zu wünschen übrig. Geplante Weiterbildungen wurden ohne nachvollziehbare Begründung gestrichen. Der Umgang beim Austritt war unprofessionell und wenig reif. Zudem wurden vereinbarte Lohnversprechen nicht eingehalten.
0 Bock-Stimmung
Sehr kindlich und unprofessionell. Sehr egoistisch und lästert über Mitarbeiter im eigenen Team
Absolut nicht transparent
Leider nix
GL auswechseln
Vordergründig ja, aber immer alles mit Auto kein ÖV Förderung
Nur beliebte Mitarbeiter werden gefördert
Werden regelmäßig abgebaut
Wenn dich die GL mag top, wenn du Probleme ansprichst bist du unten durch
Die eine arbeiten bis zum burn-out während die anderen knapp ihr soll erfüllen
PK ist ein Wirz
Keine moderne IT - dauernd Excel Tabellen
nichts
Alles
GL Austauschen. (Finanzchef und CEO)
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der neue Finanzchef da ist eine Katastrophe.
Wenn es so weiter geht werden viele Leute die Weita verlassen.
Homeoffice wird wegen kollektivstrafen wie im Kindergarten gestrichen. Anstatt das man auf die inviduellen Bedürfnisse der Mitarbeiter geht, geht man lieber den alten weg und holt die Mitarbeiter ins Büro zurück. Viel Spass bei der GenZ
Wurde gestrichen.
Leider keine Lohnerhöhung (Obwohl GL sehr viel Bonus einstreicht)
Der CEO fährt in 3 verschiedenen Autos herum
In den Abteilungen gut, gibt ein paar Leute die gerne zur GL rennen.
Es wurde jemand mit 62 Gekündigt.
eine Katastrophe. Leider haben die meisten Abteilungsleiter angst vor der GL.
eine Katastrophe, kein Stehpult dafür teure Lampen die "Nachhaltig" sind
Durch Regelmässige Townhall meetings wird gut kommuniziert, leider weiss man nicht ob da alles stimmt.
Weil alles gestrichen wird leider keine neue Aufgaben mehr.
Es gibt 2x im Jahr Events und ein bisschen Social Media Präsenz
Passt hier nicht alles rein !
Die Weita steht sich selbst im Weg.
Wenn du nur an Kostenreduzierung denkst, kannst du auch grad so gut die wirtschaftlichen Tätigkeit einstellen.
Ein Betrieb kostet Geld und benötigt die richtigen Mitarbeiter in der notwendigen Anzahl. Vllt musst auch mal ganz oben ein wenig zurück gesteckt werden um anderweitig wieder Budget zu schaffen ♂️
Hört auf mit Micro Management, würdigt Leistungsbereitschaft und investiert in People, Infrastruktur und Culture.
Weniger Angst vor der Konzernzentrale und mal etwas mehr Durchsetzungsvermögen oder einfach weniger „Ja und Amen“
Wer geht als Nächstes und wird nicht ersetzt?
Homeoffice wurde wegen Fehlverhalten weniger für alle als Kollegtiv Strafe gekürzt !
Versprochene Weiterbildungen werden nicht eingehalten und immer wieder verschoben…
Viele kommen und verlassen die Weita mit dem gleichen Gehalt. Außer man ist auf seiner Position nearly unersetzbar und kann somit Druck ausüben.
Vom Bunzl Konzern verordnetes Greenwashing wird seit Jahren gepusht um den Handel mit Verbrauchsartikeln (kurze Verwertungsgekette=Müll) zu rechtfertigen.
Nachhaltigkeit wird durch CO2 Sticker am größten motorisierten Geschäftsauto erkauft
Innerhalb der Abteilungen gut !
Es gibt/gab langjährige Mitarbeiter*in die in Pension gehen, aber das wird es mit der aktuellen Generation sicher nicht geben.
Wenn der GL Kumpel ja sagt sind Prozesse egal und man darf sich verhalten wie die Axt im Wald.
Aus einem netten KMU ist über die Jahre ein organisatorisches Konzernwrack mit immer mehr Micro Management geworden.
Es gibt ab und zu mal Townhall Meetings und dort wird gejammert das die Zahlen nicht stimmen
Je nach Abteilung schon
Durch Sparkurs eher nur Stagnation!
Auch die Technologie und Tools, die uns zur Verfügung gestellt wurden, waren stets auf dem neuesten Stand, was in einem so schnelllebigen Sektor wie der Industrie unerlässlich ist.
Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber die proaktive und aufgeschlossene Unternehmenskultur bei Weita AG macht es einfach, Feedback konstruktiv zu äußern und umzusetzen.
Abschließend möchte ich hinzufügen, dass ich, wenn ich könnte, ohne Zögern wieder zu Weita AG zurückkehren würde. Diese Firma hat nicht nur beruflich, sondern auch persönlich viel für mich bedeutet, und ich kann sie wärmstens empfehlen.
Ich hatte das Privileg, mehrere Jahre im Außendienst-Team Industrie bei Weita AG tätig zu sein, und es war zweifellos eine der prägendsten und positivsten Erfahrungen meiner beruflichen Laufbahn.
Der Arbeitsalltag war abwechslungsreich und herausfordernd, genau wie man es sich in einem dynamischen Industriesektor wünscht. Was mir besonders am Herzen liegt, ist das einzigartige Teamgefühl. Bei Weita AG wird Zusammenhalt und kollegiale Unterstützung nicht nur propagiert, sondern aktiv gelebt.
Das Management hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und bietet zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese Investition in die Belegschaft zahlt sich nicht nur in einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit aus, sondern spiegelt sich auch in der Qualität der Arbeit und des Service wider, die wir unseren Kunden bieten konnten.
So verdient kununu Geld.