8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher Feierabend
Zu wenig Arbeit
Das man jeden akzeptieren soll wie er ist
Bezahlung, familiäre Atmosphäre
Zusammenarbeit, Unterstützen durch Vorgesetzte, Arbeitsumgebung, unfaire Schichtarbeiten, grosse Probleme seit Jahren im Team.
Es scheint sehr dass man bei wahren Problemen auf sich alleine gestellt ist und die Vorgesetzten einem nicht helfen wollen.
Auch im Team ist die Stimmung grösstenteils sehr schlecht.
Man wird überarbeitet, ausgenutzt und nicht wertgeschätzt!
Sichtarbeiten. Teilweise sehr unfaire Einteilung. Ältere Mitarbeiter dürfen meistens ihren Wunsch-Dienst machen, während dann die anderen z.T einen Spätdienst auf einen Frühdienst haben oder zwei Mitteldienste.
Mich persönlich hat es fast in ein Burn-out getrieben, durch den Druck von oben, den Stress im Team und diese unregelmässigen Arbeitszeiten.
Ökologisches Wohnhaus
Die Vorgesetzten leben nach dem Prinzip: mehr schein als sein.
Es wird immer gross geredet über den Zusammenhalt und die Unterstützung von den Vorgesetzten, wenn dann aber wirklich etwas ist, dann muss man dies selbst klären.
Es kam auch bereits des öfteren vor, dass Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung freigestellt wurden. Teilweise hatte dies gute Gründe, teilweise war die Leitung aber einfach nicht an einem Lösungsgespräch interessiert. Sehr unprofessionell! Dadurch wurden ganz viele tolle Mitarbeitende vertrieben, da viele sich mit dem Entscheid der Leitung nicht einverstanden fühlen & deshalb auch gingen. Aber aus Fehlern lernt die WFJB leider nicht.
Die Kommunikation im Team läuft teilweise gut, meistens wird dies jedoch durch die schlechte Stimmung beeinflusst.
Es wird sehr viel gelästert und über Mitarbeiter schlecht geredet.
Bei Problem sollte man besser nicht auf die Vorgesetzten zugehen, da diese dies gegen einem nutzen können.
Abwechslungsreiche Alltage. Kein Tag ist gleich wie der Tag zuvor.
Der Lohn ist wirklich toll.
Wertschätzung ist teilweise vorhanden.
auf wenige Ausnahmen, sind die Bewohner angenehm.
auf Pausen werden immer wieder hingewiesen.
Eine Frucht pro Tag gratis sowie Tee / Wasser kostenlos. Manchmal gibts auch Kuchen oder übrig gebliebenes. (Im Stationszimmer steht auch das "berühmte" Snack Körbchen (wird aber von den Kollegen finanziert)
Ich habe ein paar tolle Kollegen kennen gelernt die zu Freunden wurden.
Suchtkranke Bewohner werden laut Institution nicht aufgenommen, ähm ja. es gibt mehrere Bewohner die Alkoholkrank sind. aber lassen wir das...
Ich habe das Gefühl man redet gegen eine Wand. Eine zeitlang von langjährigen MAs berichtet konnte man diesen Zustand aufrecht erhalten, weil dieser Mangel an Personal schon über JAAAHRE anhält.
Personalmangel: Bitte schreitet rechtzeitig ein, wenn euch mehrere MA berichten, dass sie auf dem Zahnfleisch gehen. Ja temporär ist teuer, aber die Gesundheit von den MA sollte Prio Nr 1 sein.
Überstunden: entweder auszahlen lassen oder die Möglichkeit geben, abzubauen.
Springerpool evtl einrichten um Überstunden längerfristig zu reduzieren.
Wir sind keine KVs!! Terminkoordinierung etc frisst so viel zeit! Pflege steht teilweise hinten an. Ja man hat für gefühlt jede Handlung eine Anleitung, aber das ist zuviel. kein Mensch kann sich das alles merken. man weiss teilweise gar nicht was man suchen muss, trotz immer wieder kehrende Schulung diesbezüglich. Bewohner bleiben auf der Strecke.
Agogische Angebote schaffen ist kaum möglich, da zu viel pflegeintensive Bewohner mit herausfordendem verhalten.
Faire Wohngruppenaufteilung!! Es kann nicht sein, dass auf der einen WG die Leute teils früher Feierabend machen können, wo die andere WG 2 Stockwerke zu betreuen hat und zudem Pflegeaufwändiger sind mit teilweise aggressiven Verhalten und pünktlich gehen, eine seltenheit geworden ist.
angespannt. merken auch die BewohnerInnen. Sie machen sich sorgen und äussern das bei Mitarbeiter. Chef betont zwar oft, dass er dankbar ist, wenn man einspringt, aber als das Thema Lohnerhöhung kam, wurde direkt abgeblockt.
Wie bei vielen Heimen. Mehr Schein als Sein.
nicht vorhanden, ständige Überstunden die nicht ausbezahlt werden, Telefonterror im frei. Wenn man nicht ans Telefon geht werden per WhatsApp oder SMS Nachrichten geschrieben von TV oder GL. Teilweise so, dass man ein schlechtes Gewissen hat, wenn man absagt und dafür noch als unkollegial hingestellt wird.
Weiterbildungen werden stetig angeboten. Teilweise ein bisschen zu viel des guten. Sie sind natürlich immer verpflichtend und werden teils ohne zu fragen einfach eingeteilt, auch wenn man an diesem tag frei hat...
Gehalt ist wirklich sehr gut, Lohnerhöhung gibt es aber nicht.
Kann ich ehrlich gesagt nicht so sagen, habe mich diesbezüglich nicht so geachtet.
sehr viel toxische Kollegen. Alle überarbeitet, daher ist die Zündschnur sehr kurz. Gibt wenige mit denen man klar kommt. Lästereien an der Tagesordnung.
alt eingessene die nicht an veränderung interessiert sind und alles besser wissen. wird gerne auf Gen Z rumgehackt, dass sie arbeitsfaul sind.
Chef ist wertschätzend, aber viele Probleme sind vorhanden die er entweder ignoriert oder nicht richtig realisiert.
veraltete Laptops / PC. wurde angeblich mal gehackt wobei sie das bestreiten. frag mich dann woher dieses gerücht kommt. Altes Gebäude, Bäder müssten rollstuhlfreundlicher sein bzw mehr platz. Renovierung wäre nötig, aber ist aushaltbar. der hausmeister ist sehr entgegendkommend, wenn etwas nicht funktioniert/ kapputt ist.
Das Gespräch wurde mehrmals gesucht mit Vorgesetzten. Jedes mal wurde Besserung versprochen. Aber keine in Sicht.
habe nichts negatives diesbezüglich feststellen können.
Sehr vielseitig, aber kaum Zeit diese auszuführen
Offenheit, Menschlichkeit
Man kann immer etwas schlechtes finden wenn man will. Ich bin aber sehr zufrieden.
Den Fürhungspersonen ist es wichtig, sich stetig weiter zu entwicklen, dies beibehalten.
Kollegial, Unterstützend, Humorvoll
Gute Vernetzungen in der Umgebung
Wünsche in der Arbeitsplanung werden berücksichtigt
Interessante Wetierbildungsangebote, man wird in der Karriere unterstützt und begleitet
Die Lohngleichheit ist durch die Lohngleichheitsanalyse sichergestellt
Steht schon im Leitbild, dieses wird umesetzt und gelebt
Der Mensch steht im Mittelpunkt, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich
Von Jung bis Alt, alle haben den gleichen Stellenwert
Wertschätzend
Schöne Umgebung / IT könnte Leistungsstärker sein
Auf Augenhöhe, offene und transparente Kommunikation
Dies ist selbstverständllich
Es wird nie langeweilig
Militärische Führung der Chefinnen der Stiftung
Führung solle das Wort Wertschätzung lernen
Die Chefinnen der Stiftung fährt Dir über das Maul und macht Dich Mundtot
Reden immer von sparen
Normal
Spüre nicht viel, Sie haben sehr viel Papier und sprechen davon, das Verhalten ist aber mies!
Du bist nichts Wert bei der Leitung, ausser du rauchst und sagst zu allem Ja!
Nur sie hat Recht
Nein, die Leitungen machen diverse Rauchpausen und die Basis muss arbeiten
Die Idee, das Angebot für die IV-Bezüger
Die hierarchische Führung
Wertschätzung auch vom Kader, das Kader macht überdurchschnittliche Rauchpausen
Starke Hierarchien, es soll besser nichts hinterfragt werden.
Alle sprechen wie toll es früher war!
Ist ausgewogen
Bei Corona läuft nicht viel
Könnte besser sein
Könnte mehr gemacht werden, es wird viel Essen entsorgt
Du musst aufpassen wem du was erzählst!
Habe ich keine Ahnung
Ich bin enttäuscht von einer sozialen Institution, wie über mich hinter dem Rücken gesprochen wird!
Sind gut
Fehler macht nur die Basis, das Kader ist fehlerlos!
In der Basis
Die Aufgaben sind Interessant
Kleine überschaubare und daher etwas familiäre Einrichtung.
Es besteht noch einiges Entwicklungspotential in verschiedenen Bereichen.
Verstärkter Mitarbeitereinbezug und Aufgabenverteilung._x000D_
Interessante Tätigkeiten mit dem Ziel die Angebote für die Klientel zu verbessern.
Unzeitgemässe Team- und Leitkultur.
Anpassung und Veränderung der vorhandenen Strukturen (Team, Arbeitsablauf etc.) in Angriff nehmen.