12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen, welches sich voll und ganz im Wandel der Zeit wieder findet. Dies machte es so spannend über mehrere Jahre teil davon zu sein und aktiv die Zukunft für die Bewohnenden und für die Institution mitzugestalten.
Es ist eine Institution welche wie viele leider mit dem aktuellen Pflegekräftemangel schon viel zu lange zu kämpfen hat. Und trotzdem: Es wird so viel für die Mitarbeitenden gemacht im Bereich Work-Life Balance und Teamzusammenhalt, trotz den oben erwähnten schwierigen Bedingungen.
Über die vielen Jahre hinweg könnte ich nichts schlechtes sagen. Im Gegenteil: Es wurden viele Weiterbildungen ermöglicht und sind auch erwünscht.
Sehr aufgestellte und aufgeschlossene Kultur. Und trotzdem: Diversität und Vielfalt darf auch gerne auf dem Land noch mehr gelebt werden. ;-)
Regelmässige Team-Events, gute Sozialleistungen, gratis Parkplätze
Arbeitnehmer ernst nehmen und auf Augenhöhe diskutieren.
Eimige Mitarbeiter werden bevorzugt und können sich alles erlauben.
Das Image wird leider immer schlechter.
Sehr viele zusätzliche Einsätze und ein "Nein" wird nur zähneknirschend akzeptiert.
Interne Weiterbildungen werden regelmässig durchgeführt.
In einigen Teams sehr gut, in Anderen leider nicht vorhanden.
Leider etwas arrogant, überrheblich und teilweise sehr ungerecht. Oft wird man aus dem Nichts heraus angeschrien. Später wird dann wieder auf "Best-Friend" gemacht.
Die benötigten Hilfsmittel sind vorhanden und können eingesetzt werden.
Durch die interne App etwas besser, aber sie ist noch ausbaufähig.
Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt.
Ja, die Arbeit war intressant, abwechslungsreich und total sinnstiftend.
Ich meinerseits konnte mich bisher mit all meinen Anliegen und privaten Herausforderungen melden und habe auch das Gefühl gehört und ernst genommen zu werden.
Wenn das "Buschtelefon stimmen sollte" gibt es gewissen Themen und Situationen die ich so nicht verstehe und oder unterstützen würde. Aber vom hören sagen lernt man lügen und da ich bisher selbst nichts solches gesehen, gehört und oder erlebt habe kann ich auch nichts schlechtes über meinen Arbeitgeber sagen.
Sehr sehr viele Projekte gleichzeitig was gewisse Mitarbeiter eher etwas Mühe bereitet, oder gar etwas überfordert hat. Hier wäre wünschenswert nicht mehr als 3 Projekte gleichzeitig am laufen zu haben und die laufenden Projekte erst festigen lassen bevor neues angerissen wird.
Arbeitsaufwand und Teamkonstellationsbedingt, Ja es gibt Rückmeldungen und auch ein Danke für geleistete Arbeit und oder Mehraufwand
Ich selbst habe in der Öffentlichkeit keine Rückmeldung erhalten, kann aber von mit sagen dass ich die Fluematt als tollen und grosszügigen Arbeitgeber empfinde und dies auch so kommuniziere.
Grösstenteils sehr gut, ab und an gibt es Ausnahmen aber dies ist nicht die Regel.
Kann ich so nicht sagen.
Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Die Zulagen entsprechen der kantonalen Situation.
Top Team, sehr hilfsbereit, ab und an gibt es auch Tage an denen es nicht läuft oder auch die negative Haltung überschwappt aber grösstenteils ist guter Zusammenhalt und Gegenseitigte Unterstützung der Fall. Feedbackfähigkeit ist sehr individuell aber grösstenteils gut.
Ja, habe ich den Eindruck
Sehr Ehrgeizig, in letzter Zeit sehr sehr viele Projekte gleichzeitig was gewisse Mitarbeiter eher etwas Mühe bereitet, oder gar etwas überfordert hat. Hier wäre wünschenswert nicht mehr als 3 Projekte gleichzeitig am laufen zu haben und die laufenden Projekte erst festigen lassen bevor neues angerissen wird
IT ist vorhanden und zeitgemäss
Teilweise etwas mehr Transparenz wäre schön. Ansonsten sind die meisten, für die Mitarbeiter wichtigen Informationen gut und jederzeit zugänglich
Kann ich so nicht beurteilen, denke aber JA
Sehr interessantes Arbeitsfeld, je nachdem wie viele Ausfälle im Personalstand sind teilweise auch sehr aufwändig und komplex alles gerecht und kompetent abzudecken
alles
eine komplett neue leitung welche auch anständig zu bewohnern ist sowie auch mitarbeiter
war gar nicht gut. ständig die gleichen mitarbeiter krank und die selben motzen über personalmangel
ständig ist man am arbeiten 5 tage arbeiten 1 tag frei usw, regelmässig überstunden wurden ebenfalls gemacht
es wird einem versprochen man kann sich weiterbilden, man meldet sich an und man darf sich wieder abmelden.
wenn man eine zusatzfuntion annimmt bekommt man keine lohnerhöhung
gar nicht gut ständig die gleichen mitarbeiter welche nie helfen kommen und ständig am rauchen sind und jeweils immer die eine gleiche person welche hilft
alle zusammen fehl am platz leitung benimmt sich wie ein kindergarten, ständig wird man runtergemacht und angeschriehen. Die vorgesetzten kommen zu nahe das nicht mal ein blatt zwischen platz hat. einige mitarbeiter werden bevorzugt.
es wird von einem erwartet 15 minuten eher da zu sein um sich einzulesen. diese zeit wird einem hedoch nicht gut geschrieben. man macht ebenfalls regelmässig überstunden.
man fühlt sich so als wäre man in der steinzeit. kommunikation hat nicht funktioniert
einige mitarbeiter werden bevorzugt und einige werden rausgeekelt.
Bewohner wie auch Personal unzufrieden
Lässt nach. Leider verschlechtert sich dies zunehmend.
Vereinbarungen, Verträge werden nicht zulässig ausgestellt.
Leider schwach für Soziale branche
Von oben herab, beleidigend, arrogant
Werden mangelhaft durchgesetzt und eingehalten.
Sehr mangelhaft. Auf Angestellte wird nicht gehört. Was Bewohner möchten wird nicht darauf eingegangen. Zum Teil sehr "kindlicher" Umgang mit Bewohner und Angestellten.
Sehr sozial
Ich bekomme als MA tgl. ein sehr gutes Mittag-, Abendessen. Habe einen Gratisparkplatz. Habe tgl. frische Früchte (gratis). Kann mitreden beim Dienstplan. Habe verständnisvolle Vorgesetzte. Die WG Fluematt ist für die Bewohnenden absolut barrierefrei.
Ich werde als MA geschätzt und ernst genommen.
Ich finde das Image der Fluematt gut. Unzufriedene MA sind oft nicht fair in der Beurteilung des Image's. Das kommt aber wenig vor.
Meine Vorgesetzten achten darauf, dass die Work-Life-Balance vorhanden ist. Wünsche werden wenn immer möglich berücksichtigt.
Ich werde am MA-Gespräch auf Weiterbildungswünsche angesprochen. Es besteht ein Reglement, in welchem die Beteiligungen an einer Weiterbildung klar geregelt sind. Weiterbildungen können besucht werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen den kantonalen Richtlinien Die Pensionskassenrichtlinien sind auch für ganz tiefe Teilzeitpensen attraktiv.
Ich schätze meine Gspändli sehr. Klar gibt es auch immer wieder Sym- und Antipathien. Das ist ganz normal.
Ich bin schon älter und bekomme nie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Meine Vorgesetzten sind fair. Sie verlangen eine hohe Arbeitsqualität und das finde ich wichtig. Die Türen für Gespräche sind immer offen.
Die Arbeitsbedingungen sind für diesen Bereich sehr gut.
Die Informationen sind umfassend. Ich muss aber auch etwas dazutun, damit ich die Informationen erhalte und lese. Ich finde es gut, dass ich mich auch selber darum bemühen muss.
Frauen und Männer sind absolut gleichberechtigt!
Ich kann mitreden und das finde ich schön.
Die Sozialleistungen sind top. Selbst MitarbeiterInnen mit kleinen Pensen konnten in eine PK einzahlen. Hier verhält sich die WG Fluematt wirklich vorbildlich.
Das Verhalten einiger (weniger) Vorgesetzten. Es sollte keine Lieblingsmitarbeiter mehr geben , die sich sehr viele Freiheiten nehmen dürfen, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, während weniger beliebte MitarbeiterInnen für jedes kleine Vergehen einen dicken, schwarzen Eintrag ins Personaldossier erhalten.
Etwas weniger Hinhören bei MitarbeiterInnen, die mit viel Gerede sich Vorteile zu verschaffen versuchen (und sie meist auch erlangen). Andersartigkeit nicht per se als Bedrohung empfinden.
Hektik in den Nachmittagspausen rausnehmen (ev. mehrere Maschinen für Getränke anbieten). Der "Stau" an den Maschinen geht zulasten des Pflegepersonals, hier verlor die Pflege häufig Zeit, welche die Ruhepausen verkürzten. Vorallem im Sommer, wenn viel los war am Nachmittag in der Cafeteria, war der Zeitverlust oft ein Thema unter den KollegInnen.
War in Ordnung, geschäftsüblich. Direktes Lob durch die Vorgesetzten gab es aber so gut wie nie. Motto: Sage ich nichts, ist es in Ordnung. Beriebsklima war zuweilen angespannt, Probleme mit und unter den ArbeitskollegInnen wurden von einigen (nicht allen) Vorgesetzten, wenn überhaupt, nicht korrekt gelöst, zum Teil leider noch befeuert. Mochte dich ein Vorgesetzter oder eine Vorgesetzte nicht, bekamst du das zu spüren.
Arbeiten in der WG Fluematt ist in Ordnung, daran gibt es keinen Zweifel. Nur, man muss dazu gehören, dem vorgefertigen Bild eines Mitarbeiters entsprechen. Wer etwas hinter die Kulissen schauen kann, merkt schnell, dass auch in der WG Fluematt nicht alles so perfekt ist, wie es geschrieben steht. Nur spricht niemand gerne darüber. Man tut das einfach nicht und wenn doch, wird man freundlich verabschiedet. Genau aus diesem Grund ist es gut, gibt es neutrale Plattformen.
Zum Teil sehr anstrengende Tage, Woche, Monate. Das bringt der Beruf mit sich, aber sobald ein oder zwei Kolleg/innen ausfielen, wurden die anderen über Gebühr eingesetzt. Das zog an den Nerven und der Kraft, nicht nur bei mir. Hier haben sich die Vorgesetzten aber wirklich bemüht und Gutes geleistet, damit die Angestellten Ruhezeiten fanden. Mehr Personal wäre wichtig, aber wohl nicht umsetzbar in diesem Beruf.
Je nach Einsatzgebiet Weiterbildungen möglich, gefordert und gefördert. Aufstieg Karriere ist mir nicht bekannt. Meist wurden während meiner Zeit vakante Stellen in der Leitung direkt besetzt.
Entlohnung war in Ordnung, entspricht der Branche resp. leicht darüber. Sehr gut sind die Sozialleistungen, gerade auch bei niedrigen Pensen. Hier vorbildlich.
Umwelt: Branchenbedingt viel Plastikabfall
Sozialbewusstsein: Fairer Handel kann ich nicht einschätzen, aber gut fand ich, das Material wie z. bsp. Glas gesammelt, getrennt und entsorgt wurde. Hier wirklich vorbildlich.
Der Zusammenhalt war, je nach Abteilung, gut bis sehr gut. Das mit der Ehrlichkeit ist so eine Sache. Sagt man ehrlich seine Meinung und weicht diese vom Allgemeinempfinden ab, steht man schnell einmal ohne Schirm im Regen, auch in der WG Fluematt.
Quereinsteiger, Wiedereinsteiger, ältere MitarbeiterInnen: Hier stimmts.
Je nach Vorgesetzte(m) in Ordnung. Leider gab es auch Vorgesetzte, die wenig von (fairer) Mitarbeiterführung verstanden. Wenig Platz für etwas (und durchaus sinnvolle) Eigenkreativität. Selbst kleine Ideen und Vorschläge wurden als Beschnitt der eigenen Führungskompetenz angesehen und dementsprechend unterbunden. Schade, hier wird Potenzial verschenkt.
Der Betrieb ist in einem mehrstöckigen Gebäude. Gute Erreichbarkeit aller Stockwerke durch mehrere Lifte. Breite Gänge, gut strukturiert, übersichtlich, hell, ruhig und freundlich. Notwendiges Material steht immer zur Verfügung. Hektisch ist die Arbeit rund um die Essensverteilung oder das angeschlossene Cafe (offen auch für externe Besucher). Ich war froh, in der Pflege zu sein und nicht im Küchenbetrieb. Habe mir oft Gedanken gemacht, warum wir von der Pflege ausgerechnet um 15 Uhr unsere Kaffeepausen einnahmen und die Maschinen für Getränke besetzten, obwohl in der Küche und Cafe Hochbetrieb war. Im Sommer manchmal chaotische Zustände. Für uns PflegerInnen auch nicht angenehm. Irgendwie stand man immer im Weg.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten war in Ordnung. Sie war aufschlussreich, informativ und erfolgte immer zeitnah.
Sehr gut. Hier läuft alles wirklich sauber und fair, soweit mir bekannt und auch selber erfahren. Einzig der Einsatz von PraktikantInnen im Vergleich zu deren Entlöhnungen wäre verbesserungswürdig. Ich habe mit Praktikantinnen zusammengearbeitet, die nach kurzer Zeit schon tolle und sehr gute, fast schon professionelle Arbeit geleistet haben und dementsprechend auch eingesetzt wurden.
Bewohnerinnen und Bewohner zu betreuen war eine schöne und abwechslungsreiche Aufgabe, im Haus wie ausserhalb. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich, sinnvoll und bereichernd, wenn auch nicht immer einfach (zeitlich, nervlich, körperlich anstrengend).
Offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen. Wertschätzung der Arbeit.
Finde es schade, wenn ehemalige oder nicht ehemalige Mitarbeiter einer Firma oder gar Vorgesetzen über eine öffentliche Plattform Schaden zufügen möchten. Wenn man nicht fähig ist, ein konstruktives Gespräch zu suchen, sollte man sich über sein Selbstwertgefühl ernsthafte Gedanken machen. Es gibt andere Massnahmen, die Frustration zum Ausdruck zu bringen, als dies online zu machen. Ev. kann Sport dabei helfen.
Sehr soziales und wirtschaftliches Bewusstsein vorhanden.
Gute Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft vorhanden
Für eine Anstellung haben auch Personen über 50 Jahre eine Chance. Gleichbehandlung ob jung oder bereits älter.
Respektvoller Umgang, offenes Ohr, Wertschätzung, vorhandenes Vertrauen.
Nach den kantonalen Richtlinien, sehr gute Sozialleistungen.
Gratis Parkplätze,Interne Schulungen,Weiterbildungen.Probleme werden angenommen und nach Lösungen gesucht.Jeder/Jede Mitarbeiter inc.Lehrnende wie auch Bewohner werden geschätzt.
Essen wird frisch zubereitet ,abwechslungsreich
Ich schätze es in der Fluematt zuarbeiten,die Arbeit wird geschätzt.Seitens Bewohner wie auch Vorgesetzte und Mitarbeiter.
Kantonale Richtlinien,gute Sozialleistungen
Auch Bereichs übergreiffend guter zusammenhalt und zusammenarbeit.
Ältere und Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt.
Jederzeit offenes Ohr ,werde ernst genommen.
Jede/Jeder kommt zu den Infos usw.wo er braucht.
Abwechslundsreich ,Herausfordend und Lehrreich.
So verdient kununu Geld.