Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Wincasa 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Die unsichtbare Mauer bei Wincasa

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Wincasa AG in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HR – Es gibt tatsächlich noch Mitarbeitende, die authentisch und ehrlich sind. An meinen ehemaligen Chef: Die Zusammenarbeit war hervorragend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eigene Wahrnehmung: Leider änderte sich dies, als narzisstische Mitarbeitende eingestellt wurden. Wenn man weniger von sich selbst überzeugt gewesen wäre und nicht in jedem Gespräch nur von sich geredet hätte, hätte man vielleicht die gesetzliche Lage etwas besser eingeschätzt, nicht wahr? Dennoch danke für den Urlaub – das war wirklich grosszügig :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wincasa (Marke) mag als Unternehmen insgesamt gut aufgestellt sein, jedoch gibt es einige Mitarbeitende, die definitiv einer genaueren Betrachtung bedürfen (Führungen in den Schulungen und Führungskräfte). Der Prozess läuft wie folgt: Eine Führungskraft, die mehr oder weniger über die mässige Kompetenzen verfügt, projiziert diese auf ihre Mitarbeitenden – und am Ende wird dem Mitarbeiter die Verantwortung für jede Unzulänglichkeit zugeschoben. Dieses psychologische Spiel ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, besonders wenn man die sozialen Kompetenzen der Führungskraft in Betracht zieht, die leider weit hinter dem nötigen Standard zurückbleiben. Es ist kaum zu glauben, wie schnell das System zusammenbricht, wenn die Verantwortlichen keine Selbstreflexion an den Tag legen.

Die erhofften Sterne in den Rezensionen sind ausgeblieben – und das aus gutem Grund. Die Ursache liegt weniger bei den Mietern oder engagierten Mitarbeitenden, sondern vielmehr im strukturellen Prozess und bei unzureichend qualifiziertem Personal und den nötigen Ressourcen wie Zeit und klare Linie. In internen Schulungen wird ernsthaft argumentiert, man könne die Kompetenz einer neuen Mitarbeiterin daran festmachen, dass sie zuvor in einem völlig anderen Beruf tätig war – als wäre eine Einzelbeobachtung mit einer wissenschaftlich validen Stichprobe vergleichbar :-) Und dann die psychologischen Spielchen am Telefon – glaubt man wirklich, eine Institution wie eine Bank hätte Zeit für solche Ablenkungen? Die Marke Wincasa leidet nicht unter denjenigen, die ihren Beruf ernst nehmen, sondern unter jenen, die Arbeitsmoral mit Selbstinszenierung verwechseln und Spielchen am Telefon treiben. Insgesamt kann das als eine toxische Arbeitsumgebung gewertet werden.

In den internen Schulungen wird eine hohe Fluktuation als normal abgetan – ohne jegliche Selbstreflexion oder ernsthafte Auseinandersetzung mit den dahinterliegenden Ursachen. Was es bräuchte, wären unabhängige Fachpersonen mit psychologischem Hintergrund, nicht selbstüberzeugte Mitarbeitende, die glauben, über alles Bescheid zu wissen und ihre persönliche Einschätzung als absolute Wahrheit darstellen. Denn eines ist klar: Wahrnehmung ist immer subjektiv – und ohne fundierte Analyse oder differenzierte Diagnose bleiben die Aussagen oberflächlich. In diesem Kontext dienen sie nicht der Problemlösung, sondern lediglich der Rechtfertigung eines Systems, das seine eigenen Schwächen nicht hinterfragt.

Keinem Mitarbeitenden würde ich empfehlen, sich auf eine solche Arbeitsatmosphäre einzulassen. Was auf den ersten Blick professionell wirkt, entpuppt sich schnell als strukturell dysfunktionales System, das mehr mit Kontrolle als mit Vertrauen arbeitet. Hinter freundlichen Floskeln und routiniertem Lächeln verbergen sich oft unausgesprochene Erwartungen und subtile Manipulationsmechanismen – etwa durch unnötige Kontrollanrufe oder intransparente Kommunikationswege.

An alle Mitarbeitenden: Stellt euch klar gegen diese Praktiken. Fordert nachvollziehbare, logische Strukturen und Bedingungen, die auf Vertrauen, Klarheit und Respekt basieren – nicht auf Kontrolle, psychologischen Druck und kindische Kontrollanrufe, die mit ernsthafter, professioneller Arbeit nichts zu tun haben. Ich kann nur dringend dazu raten, Nein zu sagen – insbesondere gegenüber jenen scheinbar höhergestellten Bewirtschaftern, die zu bequem sind, ihre eigenen Aufgaben zu übernehmen, selbst wenn es sich um terminkritische Arbeiten handelt. An die Assistent:innen und Lernenden: Das Problem liegt nicht bei euch. Lasst euch nicht einreden, diese Arbeitsweise sei normal – sie ist lediglich das Resultat eines Systems, das Schwächen verschleiert und Verantwortung weiterreicht. Geht euren Weg dort, wo persönliches Wachstum wirklich gefördert wird.

Verbesserungsvorschläge

Trennt euch von Mitarbeitenden, die narzisstische Züge aufweisen. Setzt klare Regeln und reduziert den Einfluss von Bewirtschaftern, die Machtspiele betreiben, anstatt echte, kollegiale Zusammenarbeit zu fördern. Einige Mitarbeitende zeigen sich zudem kindisch und weniger seriös.

Und falls jemand auf diese Worte stösst: ‚Ihr dürft nicht mit den Institutionen sprechen, nur die Bewirtschafter‘ – was für eine Übertreibung, eigentlich fast schon lächerlich. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass diese Annahme von einigen Mitarbeitenden bei den Banken eher belächelt wird. Und nicht nur das – einige Bankmitarbeitende zeigen sich auch wenig beeindruckt von den tatsächlichen Kompetenzen der Bewirtschafter, auch wenn sie ein charmantes Lächeln aufsetzen können.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bei Wincasa war stark von fehlender Klarheit und einem ineffizienten Arbeitsablauf geprägt. Diese systematischen Mängel sorgten dafür, dass die meisten Mitarbeiter eher genervt und gestresst wirkten. Eine positive Arbeitsdynamik kam aufgrund der schwierigen Bedingungen nur selten auf, was zu einer spürbaren Individuen-geprägten Atmosphäre führte – jeder kämpfte mit eigenen, oft frustrierenden Aufgaben

Kommunikation

Es entstand häufig der Eindruck, dass Kommunikation eher einseitig war – Informationen wurden verteilt, aber selten erklärt oder in Kontext gesetzt. Für viele Mitarbeitende fühlte es sich an, als würde man informiert, aber nicht einbezogen. Das untergrub das Vertrauen und erschwerte eine proaktive Zusammenarbeit.

Die strukturellen Schwierigkeiten bei Wincasa lassen sich nicht allein den einzelnen Mitarbeitenden zuschreiben. Vielmehr scheint die Ursache tiefer zu liegen – in einer Führungspersönlichkeit, die nach aussen hin mit einem gewinnenden Lächeln auftritt, intern jedoch durch eine bemerkenswerte Eigenwilligkeit und ausgeprägte Selbstbezogenheit auffällt. Die Kommunikationsweise wirkt kontrollierend statt inspirierend, Entscheidungsprozesse erscheinen geprägt von persönlichen Überzeugungen statt sachlicher Reflexion. Besonders irritierend: Jene Person, die heute mitgestaltet, war offenbar selbst nie bereit, unter den Bedingungen zu arbeiten, die sie nun anderen zumutet.

Kollegenzusammenhalt

Es wäre besser, wenn nicht alle so tief in diesem Chaos verwickelt wären.

Work-Life-Balance

Wenn Mitarbeitende ihre eigenen Grenzen nicht kennen und diese auf andere projizieren, bleibt von der Balance im Team nur wenig übrig.

Vorgesetztenverhalten

Höhepunkt und Offenbarung:

Manche Menschen verwechseln strategisches Schweigen mit Überlegenheit. Sie treten auf mit einem Lächeln, das Führungsstärke vorgaukelt, doch in Wahrheit dient es nur als Tarnung – für Kontrolle, Eigeninszenierung und das tiefe Bedürfnis, überlegen zu wirken. Es geht nicht um Zusammenarbeit, es geht um Deutungshoheit. Wer anders denkt, wird nicht gefördert, sondern stillgestellt. Doch unterschätze nie jene, die schweigen – sie erkennen oft mehr, als man ahnst. Die Illusion der Undurchschaubarkeit hält nur so lange, wie man sich unter Gleichdenkenden wähnt. Und was bleibt von Führungsanspruch, wenn er auf narzisstischen Zügen basiert? Vielleicht war es tatsächlich eine Fehlinvestition – eine, die man sich in höheren Etagen bald selbst eingestehen muss;-)

An die Mitarbeitenden: Lasst euch nicht täuschen von Scheinautorität. Manipulation beginnt dort, wo Fragen unerwünscht sind. Zeigt Rückgrat. Stellt euch jenen entgegen, die Kontrolle mit Kompetenz verwechseln und Fehler hinter Haltung verstecken. Lasst euch nicht entmutigen – das Problem liegt nicht bei euch, sondern bei jenen, die Wahrnehmung mit Wahrheit verwechseln und Strukturen fehlinterpretieren.

Gleichberechtigung

Was ist die Definition von Gleichberechtigung?

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen zeigen ein respektvolles Verhalten, was die Zusammenarbeit stets angenehm macht.

Arbeitsbedingungen

Kommentar siehe Führungskraft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einige sollten sich zunächst mit dem Begriff Sozialbewusstsein auseinandersetzen.

Image

Es könnte besser sein, doch das Problem liegt in einer tief verwurzelten Organisationskultur, in der mehr Wert auf ein charmantes Lächeln gelegt wird als auf tatsächliche Kompetenz.


Interessante Aufgaben

Gehalt/Benefits

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in 

Besten Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten und deine Erfahrungen mit Wincasa zu teilen. Deinen Kommentar haben wir mit Bedauern gelesen – aus deiner gesamten Bewertung entnehmen wir eine grosse Enttäuschung und offenbar hast du bei uns schlechte Erfahrungen gemacht. 

Als Unternehmen legen wir Wert auf Respekt, Mitsprache, Verantwortung und Integrität.
Daher ist es uns ein Anliegen, die individuellen Empfindungen und Wahrnehmungen anzuhören und wir bieten dir an, mit uns in Kontakt zu treten (socialmedia@wincasa.ch) oder dich direkt an deinen HR-Business Partner zu wenden.

Lieber Gruss 

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.