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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 149 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Wincasa die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 408 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Wincasa
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Wincasa
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

149 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    46%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    36%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich handelt es sich um ein fortschrittlich ausgerichtetes Unternehmen, das bemüht ist, fachlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Positiv hervorzuheben sind insbesondere die regelmässigen internen Schulungen und Weiterbildungsangebote.

Aus meiner persönlichen Erfahrung während meiner Beschäftigungszeit waren jedoch kaum tatsächliche Verbesserungen oder Veränderungen zugunsten der Mitarbeitenden erkennbar. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass Leistungen und Möglichkeiten für Mitarbeitende eher reduziert wurden, anstatt neue geschaffen zu werden. Anfragen und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht häufig nicht weiterverfolgt oder direkt abgelehnt. Gleichzeitig wurde teilweise ein hoher Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt.

Nach aussen wird ein modernes und mitarbeiterorientiertes Image vermittelt. Im Arbeitsalltag habe ich davon jedoch nur wenig wahrgenommen, weshalb zwischen dem vermittelten Anspruch und meinen tatsächlichen Erfahrungen eine deutliche Diskrepanz bestand.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Zumindest im Bereich Bewirtschaftung ist für mich keine positiv gelebte Unternehmenskultur erkennbar. Das Top-Management spricht zwar regelmässig von gemeinsamen Werten und einer modernen Kultur, diese werden jedoch spätestens ab dem mittleren Management nicht mehr konsequent vorgelebt oder im Arbeitsalltag umgesetzt.

Statt Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung erlebe ich vor allem Druck, Schuldzuweisungen und das Weiterreichen von Verantwortung. Aufgaben werden zwischen Mitarbeitenden und Abteilungen hin- und hergeschoben, weil praktisch alle bereits überlastet sind und kaum noch Kapazitäten haben, andere zu unterstützen. Das ist aus meiner Sicht weniger ein Versagen einzelner Kolleginnen und Kollegen als vielmehr die Folge struktureller Überlastung und fehlender Führung.

Eine konstruktive Fehlerkultur, in der Probleme offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden können, nehme ich nicht wahr. Statt nach Ursachen und nachhaltigen Lösungen zu suchen, steht häufig die Frage im Vordergrund, wem die Verantwortung für ein Problem zugeschoben werden kann. Dadurch entstehen Misstrauen und Abgrenzung. Jeder schützt sich selbst.

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1,0
Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt. Es gibt diesen inneren Kreis. Gehört man nicht dazu, wird man aus vielem ausgeschlossen. Man spürt die ganze Zeit den Atem der Vorgesetzten im Nacken. Dies betrifft aber nicht alle, sondern nur jene, die eigentlich einfach nur ihre Arbeit erledigen wollen. Verkäufermentalitäten werden vom Management geliebt, die (Un-)Fähigkeit wird dann ignoriert, Hauptsache man kann sich gut verkaufen.

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1,0
Kommunikation

Das Management kommuniziert genau das, was sie für richtig halten. Das Intranet und Outlook wird von Informationen überflutet und die meisten Umsetzungen wurden weder im grösseren Kreis besprochen, noch getestet. Wenn dann nur in einer kleinen Runde, die dann nicht damit arbeiten muss. Hauptsache man hat irgendwas kommuniziert, ob das funktioniert, liegt dann an den Mitarbeitern und nie an den Entscheidungsträgern. Was wann wie kommuniziert wird, wird teilweise über Monate geplant, gefiltert und geübt. Es gibt viel zu viele Informationsmeetings, das ist kontraproduktiv und bleibt nicht hängen.

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1,0
Kollegenzusammenhalt

Hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, auch aufgrund sehr vieler Wechsel. Wer da ist, versucht im Trockenen zu bleiben und achtet nicht mehr auf seine Kollegen oder fängt an gegen sie zu arbeiten aus Selbstschutz und weil man auch indirekt dazu provoziert wird.

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1,0
Work-Life-Balance

Keine vorhanden. Die Arbeitsauslastung ist viel zu hoch und ungleich verteilt. Es kommt immer mehr dazu, es fällt nichts weg. Überschneidende Projekte sind über Jahre nicht ausgereift, schuldig sind auch hier nicht die Entscheidungsträger. Man wird in den Ferien kontaktiert und muss erreichbar sein, sonst ist man schuld an Dingen, die sowieso schon nicht liefen. Das Ungleichgewicht ist stark vorhanden, es gibt Personen, die müssen sehr wenig liefern, während andere alles auffangen müssen.

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